AllGemeines

3.4.3. Wasser

3.4.3. WASSER
(ahd.: ‚Wazzar’, got.: ‚wato’, idg.:‚ved’ = ‚fließen, befruchten’, idg.: vedor = ,das Fließende')

Wasser, das Fließende ist die große BeFruchtung, ist BeWegung, Reinigung und AusTausch.
Ohne Wasser kann nichts Neues entstehen.
Wasser nährt das Leben durch das, was es mit sich trägt.
Es verändert aus eigener Kraft und durch die Kräfte dessen, was es mit sich bringt.
Wasser ist nass, beweglich, weich und lösend.

3.4.3.1 GeGebenheiten:
a) BeGriffsBeStimmung
Wasser ist verbreitetste Flüssigkeit der Erde und ist farb-, geruch- und geschmacklos.
Bei 0° C gefriert Wasser, d.h. es/sie wird durch AusBlidung eines KristallGitters starr,
wird zu Eis, wobei sich sein RaumInHalt um 9 % ausdehnt.
Aber auch unter 0° C kann Wasser unter NormalBeDingungen
als sogenanntes ,unterkühltes' Wasser flüssig bleiben.
Die größte Dichte (ZusammenZiehungsKraft) hat Wasser bei 4°C.
In flüssigem ZuStand befindet sich Wasser in einer (inneren) Mischung von Wildheit und Ordnung
aufgrund der TeilchenBeWegungen.
Der/Die SiedePunkt von Wasser liegt bei 100° C (bei NormalDruck von 760 mm),
wobei es in WasserDampf übergeht und ,kocht'.
Die TeilchenBeWegung im/in der Wasser nimmt von Eis zu Dampf zu.
Reines (destillertes) Wasser hat einen ph-Wert von 7.
In der Natur enthält es jedoch immer gelöste BeStandTeile, wodurch sich der ph-Wert auf 5 - 6,9 verringert.
Wasser ist für viele Stoffe Lösungs- und QuellMittel ohne sich dabei selbst zu verbinden.
Es durchtränkt, quillt, umspült und löst auf ohne vom Wesen her zu verändern.
Die chemische Formel ist: H2O (= 2 Atome WasserStoff + 1 Atom SauerStoff)
Licht wird am ÜberGang von Luft zu Wasser gebrochen.
Wasser bewirkt die Spaltung gelöster Stoffe in elektrisch geladene Atome oder Radikale.
NiederSchlagsWasser ist verhältnismäßig rein, da die VerDunstung einer Destillation (lat.: HerAbTröpfeln) nahekommt.
Durch die UrWärmung von Wasser entsteht VerDunstungsKälte.
Wasser ist unser wichtigstes Nahrungs- und LebensMittel.

a)VorKommen:
Wasser bedeckt ungefähr 70 % der ErdOberFläche.
- 97,4 % sind SalzWasser (SalzGeHalt über 1 %)
(seit AnBeginn der Meere vor etwa 3500 Mio. Jahren sei ihr SalzGeHalt gleichbleibend ungefähr 3,5 %)
sowie (Misch) Brackwasser (SalzGeHalt zwischen 0,1 – 1 %)
- und nur 2,6 % SüßWasser (SalzGeHalt geringer als 0,1 %).
Das vorhandene SüßWasser ist:
- zu 77,2 % in Gletschern und in den PolKappen gebunden,
- zu 22,2 % GrundWasser
- und nur zu 0,6 % für Pflanzen,Tiere und Menschen verfügbar.
Von diesen verfügbarem SüßWasser auf der Erde befinden sich:
- 66 % in Seen, Teichen, Tümpeln
- 22 % in Quellen
- 5,4 % in Strömen, Flüssen, Bächen, Rinnsalen (und WasserFällen)
- und 6,0 % in der Luft.

WasserKreisLauf:
Das OberFlächenWasser aus den Meeren, Seen und Flüssen verdunstet ,
steigt gasförmig auf und verdichtet sich dann wieder der entsprechend der UmGebungsWärme als:
Wolken, Nebel, Regen, Reif, Schnee, Graupel oder Hagel, die zu 2/3 in das Meer und 1/3 auf Erde zurück fallen.
Auf der Erde gehen die NiederSchläge in die OberFlächenGeWässer oder in das GrundWasser,
von wo es/sie über Quellen und Flüsse letztendlich wieder in das Meer zurückkehrt.

d) BeSonderheiten:
Wasser ist die Quelle (der EntStehungsOrt) allen Lebens und GrundLage jeglichen StoffWechsels.
Wasser ist der einzige bislang bekannte Stoff, der in der Natur in allen drei ZuStandsFormen auftritt.
Durch die WärmeSpeicherung der Meeren beeinflusst Wasser entscheidend Wetter und Klima.
Die VerDunstung des MeerWassers durch SonnenEinStrahlung und WindEinWirkung
verändert auch den SalzGehalt der Meere, wodurch warme und kalte MeeresStrömungen infolge des AusGleiches
der Salz- und TemperaturGeFälle bewirkt werden.
Die MeeresGeZeiten Ebbe und Flut entstehen durch die AnZiehungsKraft von Mond und Sonne.

e) Sonstiges:
Der WasserGeHalt beträgt bei den meisten Pflanzen ungefähr 95 %
und bei (höheren) Tieren und Menschen zwischen 60 – 70 %.
Wasser stellt 99 % der Moleküle des Leibes (soll 75 Trillionen LebensHöhlen entsprechen)
Ein Mensch benötigt ungefähr 30 ml Wasser für jedes KiloGramm LeibGeWicht,
durchschnittlich 1 - 3 Liter/ Tag und Nacht.
Die AusScheidung des aufgenommen Wassers geschieht zu:
- 40 - 50 % über die Nieren als Harn
- 30 - 40 % über die Haut VerDampfen und Schwitzen als Schweiß
- 9 - 15 % durch die Lungen als AusAtemLuft
- 3 - 6 % über den Kot.
Durst meldet WasserMangel.

3.4.1.2. innewohnende Kräfte
Wasser ist ursprünglich und uralt.
Vom Wesen her ist es selbst formlos und füllt jede Form.
Wasser fließt und befindet sich in beständiger BeWegung und enthält verborgene Tiefen, Strömungen und Strudel.
Seine sanfte und auch wilde Kraft formt Erde und Steine.
Wasser übermittelt Schwingungen (2 x schneller als Luft!) und trägt und löst Stoffe.
Durch das, was es trägt und durch die Kraft seiner BeWegung dient Wasser der VerÄnderung. Wasser reinigt.
Wasser ist unser wichtigstes Nahrungs- und LebensMittel.

3.4.1.3. WechselWirkungen / VerBindungen
Aus der VerBindung von Wasser und Feuer entsteht Dampf, eine sehr flüchtige VerBindung.
Die VerBindung von Wasser und Erde führt zu Schlamm, Lehm und Steinen.
Wasser und Luft verbinden sich zu flüchtigem Nebel.

3.4.1.4. WahrZeichen / EntSprechungen / ZuOrdnungen
Wasser trägt die Kraft der WiderSpiegelung.
Die Farbe des Wassers ist Blau und Wellen sind das/die zugehörige WahrZeichen.
Dem Wasser entsprechen die HimmelsRichtung des Westens, des SonnenUnterGanges
und die JahresZeit des Herbstes.
Wasser spiegelt sich in allen LeibFlüssigkeiten:
MutterBlut, MondBlut, FruchtWasser, Tränen, Schweiß, Speichel, Harn, Schleim
wie die inneren Säfte der Drüsen und WirkStoffe.
Im ErbGut findet sich die WiderSpiegelung des Wassers in:
Augen, GeSicht, Mund mit Lippen, Zunge, Zähne und SpeichelDrüse, SpeiseRöhre, Magen,
Därme, LebensKraftDrüse, Lymphe, Blut, Milz, Niere, Blase und HarnWege.
Auf der Ebene der Kraft ist Wasser SinnBild des UnBeWussten, der UrInnerung,
der VorStellungsKraft wie auch der GeFühle, des GeMütes, der BeZiehungen und der Lust.
Bei den GeFühlen spiegelt sich Wasser im Fließen von Freude und Trauer.
In der SternenDeutung sind dem Wasser folgende TierKreisZeichen zugeordnet:
- Krabbe / Krebs ( auch SinnBild der GeBärMutter) - veränderlich
- die nährende UrQuelle, die UrWasser, die FruchtWasser
- VorStellungs- und SchöpfungsKraft und die Lust die Erde zu formen
- Skorpion (SinnBild sowohl für den/die Tod als auch die GeBärMutter) - fest
- sich selbst begehrend und formend
- UrForschung verborgener Tiefe
- Fische (ebenfalls ein SinnBild der GeBärMutter] - beweglich
- Offenheit, sind überall zu Hause
- Suche nach Einheit mit allem Sein
Bezüglich der Häuser sind Wasser das
4. Haus: Familie, Erbe, Alter
8. Haus: EntScheidungen (griech.: Krisen), Schwierigkeiten, Wandlung undTod
12.Haus: AbGeSchiedenheit, AllEinsSein zugeordnet.
3.4.1.5. AnRegungen:
Die Seele ist ,die von der See', vom Wasser her stammende'.
Wasser ist Leben und Fließen: die Wasser des Lebens und der LebensFluss selbst: ,pantha rhei’ - alles fließt.
Wasser ist die Rege-l des Lebens.

Die lebendige und befruchtende Kraft des Wassers ist auch in vielen UrMüttern
der Völker der Erde wiedergespiegelt:
der vorgriechischen Aphrodite, der griechischen MeerMutter Amphitrite,
der vorhellenischen WasserMutter Kleone, der kretischen UrMutter BritoMartis,
der walisischen SeeMutter Nimue, der irischen FeenMutter Fand, selbst eine Tochter der See,
der irischen FlußMutter Sinnan, der lettischen MeerMutter Jurate,
den slawischen WasserMüttern Wodni Panny, der lappischen MeerMutter Mere-Ama
und der ebenfalls lappischen Mutter der Wasser Cacce-Jienne,
der nordeuropäischen Mutter der Meere Ran und ihrer Tochter Imdr,
der finnischen MeerMutter VellaMo und Veden EMo, der Mutter der Wasser,
der finnischen UrMutter Luonnotar und der finnischen Nixe AvFruvva,
der Julunggul - die australische (zu lat.: austral - südlich) UrMutter, die RegenBogenSchlange,
die aztekische Mutter aller Wasser Chalchiuhtlicue (,die von Jade/GrünStein UmHüllte'),
die Mond- und WasserMutter der Mayas Ixchel, die ugaritische Ur- und MeerMutter Ashera,
die äyptische UrMutter Anuket (,die UmArmende'), die aramäische UrMutter Atargatis,
die persische Mutter der befruchtenden Wasser Anahita, die chaldäische MeerMutter Gamsu,
Oshun - die afrikanische und brasilianische Mutter der LebensWasser
sowie die MeerMutter Yemanja, die UrMutter der WintunIndianer Mem Loimis,
die koreanische WasserMutter Mulhalmoni, die japanische MeerMutter Oto-Hime,
die babylonische UrMutter TiaMat und die babylonische WasserMutter Nanshe,
die altindische Ur- und WasserMutter Lakshmi, die indische WasserMutter Bentakumari,
die indische UrMutter der GeWässer Sarasvati, die indische FlussMutter Ranu Bai,
die hinduistische Mutter der Flüsse Ganga, ....

Der rücksichtlose UmGang mit dem Wasser des Lebens durch Herrschaft führt zu:
- Zerstörung der natürlichen WasserLäufe
und damit BeEinTrächtigung des WasserKreisLaufes
- WasserVerSchmutzung der Meere, der BinnenGeWässer,
der NiederSchläge (saurer Regen) sowie des GrundWassers und
- WasserMangel mit der Folge von Hunger, Durst, Not und Elend der betroffenen LebeWesen.
Unter Herrschaft haben Menschen den natürlichen WasserKreisLauf
auf vielfältigste Art beeinträchtigt, behindert, gestört und verletzt:
- durch EinGriffe in QuellGeBiete, Seen und Flüsse:
TrockenLegen, Stauen, UmLeiten, BeGradigen
- durch EntWaldung, ZerStören (ÜberFluten, VerWüsten, ..) von Landschaften
- durch WaldSterben infolge sauren Regens und herrschaftsbedingter KlimaVerÄnderungen
- durch unbedachte und rücksichtslose WasserNutzung,
künstliche und fehlerhafte BeWässerung
- durch WasserVerSchmutzung durch SchadStoffe, Gifte, Dünger, Urin/Fäkalien,
ÜberNutzung (weltweit ist mindestens die Hälfte aller BinnenGeWässer stark verschmutzt)
- durch VerSchmutzung der Meere
- durch zunehmende VerStädterung infolge ArMut und er-zwungem BeVölkerungsWachstum
mit VerBrauch der GrundWasserVorRäte
und zunehmender GrundWasserVerUnReinigung
- durch AgrarIndustrie an Stelle kleinräumigen naturverbundenen LandBaues
- durch er-zwungenes BeVölkerungsWachstum
- durch neue (z.T. genmanipulierte) PflanzenSorten,
die mehr Wasser benötigen als natürliche Sorten
- durch sauren Regen infolge LuftVerSchmutzung.
Saurer Regen ist die Folge herrschaftlich bedingter VerUnReinigung der Luft mit SchwefelDiOxid und StickOxiden,
die sich mit dem LuftSauerStoff verbinden zu Schwefel- und SalpeterSäure,
die den natürlichen ph-Wert des Regens von 5,6 auf unter 5 bis 4 senken. AusWirkungen sind:
- BodenVerSäuerung mit verminderter Fruchtbarkeit und nachfolgendem WaldSterben,
- verstärkte VerWitterung der Böden und GeSteine sowie
- AnReicherung von MetallVerbindungen in GeWässern, die als Gifte wirken
und die Pflanzen und Tiere (und Menschen) schädigen und töten.

WasserMangel ist immer auch NahrungsMangel und das bedeutet Hunger, Durst, Seuchen und Tod.
28 % der Menschheit haben schon jetzt kein sauberes Wasser mehr
und sind gezwungen verunreinigtes Wasser zu trinken.
Dies betrifft fast ausschliesslich Menschen in den armen Ländern ( 1 800 Millionen Menschen !!! ).
33 % der Menschen in den armen Ländern haben nur unzureichend TrinkWasser (= 2 145 Millionen).
80 % der Menschen, die an WasserMangel leiden, leben auf dem Land, wo Wasser eigentlich herkommt.
1/3 der Menschheit (= 2 145 Mio) lebt in den 28 Ländern, deren WasserVerSorgung gefährdet ist:
in Äthiopien haben nur 24 % der BeVölkerung ausreichend TrinkWasser, im Tschad 27 %, in Mauretanien 37 %...

Das weltweit vorhandene TrinkWasser wird wie folgt verbraucht :
- 70 % durch die LandWirtschaft (in armen Ländern 80 %, in reichen Ländern bis zu 40 %)
- 20 % durch die Industrie (in armen Ländern 10 -15 %, in reichen Ländern 50 - 80 %)
- 10 % durch die privaten HausHalte (nur in reichen Ländern, in armen Ländern 1- 5 %)

50 % des Wassers in der LandWirtschaft wird durch MassenTierHaltung
zugunsten der WohlHabenden verbraucht. (Um 1 kg Fleisch herzustellen
wird die 100fache WasserMenge benötigt wie für 1 kg Getreide.)
Um einen Menschen ausreichend vegetarisch zu nähren werden täglich mindestens 1 000 Liter Wasser benötigt.
Für1 kg Brot werden insgesamt ungefähr 1 000 Liter Wasser gebraucht.
Enthält die Nahrung etwa 20 % Fleisch verdoppelt! sich der WasserBeDarf.
Die UnterSchiede des für die Nahrung der Einzelnen genutzten Wassers sind riesig:
5 000 Liter /Tag für einen Menschen in den USA
und weniger als 200 Liter /Tag für einen Menschen in Afrika.
Unabhängig von dem für die HerStellung der Nahrung benötigten Wasser
wird es in den privaten HausHalten, wo es noch ausreichend vorhanden ist,
auch für anderes verbraucht und zwar zwischen 100 - 300 Liter pro Kopf pro Tag:
- 60 % für Reinigung (Körper, Wäsche, GeSchirr, Wohnung, Auto)
- 30 % für ToilettenSpülung
- 5 % für NahrungsZuBereitung und Trinken
- 5 % für Sonstiges
Allein in DeutschLand beträgt der jährliche WasserVerBrauch mindestens 50 Milliarden KubikMeter:
- ungefähr 30 Milliarden KubikMeter ( = 60 %) als KühlWasser für KraftWerke
- ungefähr 12 Milliarden KubikMeter ( = 24 %) durch die Industrie
- ungefähr 2 Milliarden KubikMeter ( = 4 %) durch die LandWirtschaft und
- ungefähr 6,5 Milliarden KubikMeter ( = 13 %) durch die privaten HausHalte.
Von dem WasserVerBrauch der privaten HausHalte
( durchschnittlich 100 - 130 Liter täglicher WasserVerBrauch je Mensch )
dienen 98,5 % der Reinigung u.a. und nur 1,5 % sind TrinkWasser ( etwa 2 Liter ).

Die Folgen des zunehmenden WasserMangels auf der Erde
bedrohen das Leben der Menschheit sowie der Pflanzen und Tiere durch:
- Nahrungs- und TrinkWasserMangel
- VerBreitung von Krankheiten durch verseuchtes Wasser:
80 % aller Krankheiten (= 1 000 Mio) und aller TodesFälle (= 5 Millionen/Jahr) in den armen Ländern der Erde
- Kämpfe um Wasser und WasserKriege - zur Zeit nur in den armen Ländern
- VerStärkung sozialer BeNachTeiligungen und UnGeRechtigkeit
z.B. können in vielen der armen Länder Mädchen nicht zur Schule gehen,
da die Frauen gezwungen sind unter schweren leiblichen BeLastungen
das Wasser für den gesamten FamilienBeDarf zu beschaffen

Durch die infolge der TreibHausWirkung zunehmende Wärme auf der Erde
werden auch die Meere wärmer, wodurch ihre Fähigkeit KohlenDiOxid zu binden sinkt
und damit die Luft mit noch mehr KohlenDiOxid angereichert wird.
Dadurch wird wiederum die TreibHausWirkung in der LuftHülle der Erde verstärkt
was zu weiterer AuFWärmung der Meere und der Erde führt... und ....
... und ...
- denn alles ist unauflöslich miteinander verbunden ...

Wenn Menschen in heiligen Kreisen zusammen kommen wird auch der UrStoff des Wassers gegrüsst und verehrt.
Eine der AnRufungen des Wassers lautet:
Wir grüssen die Kräfte des Westens, die Kraft der untergehenden Sonne.
Wir grüßen die Kräfte der fließenden Wasser des Lebens, die LebensWasser, die alle Leben aller Zeiten nähren.
Wir urinnern die Wasser aller Zeiten in uns. Wir besinnen uns, dass wir selbst Wasser sind und lebendiges Fließen.
Wir sind in allem und alles ist in uns.