AllGemeines

3.4.2. Luft

3.4.2. Die LUFT: (zu altnord.: lopti = ‚hoch, oben’ [leicht])
Die Luft, die Leichte ist die gänzlich UnGeFormte,
die alle Wesen miteinander durch den Atem des Lebens verbindet.
Sie wirkt Wandlung und VerWandlung. Sie gibt sich her und bleibt doch sie selbst.
Die Luft ist leicht und ohne Form , verbindend und wandelnd.

3.4.2.1. GeGebenheiten:
BeGriffsBeStimmung:
Luft ist das die Erde umgebendes GasGeMisch,
daß zu 78% aus StickStoff (N2), 21% aus SauerStoff (O2), 0,9 % aus Argon, 0,03 % aus KohlenDiOxid (CO2 )
und einem witterungsabhängigen AnTeil von bis zu 4 % WasserDampf besteht.

VorKommen:
Kluft umgibt die Erde in einer 640 km dicken Hülle.
Die Luft verbindet die Erde mit dem All.

KreisLauf:
Der KreisLauf der Luft wird durch die sich beständig ändernden LuftStrömungen
infolge SonnenEinStrahlung, SonnenWinden, Wind- und MeeresBeWegungen
sowie von der ErdDrehung beeinflusst.

BeSonderheiten:
Die Luft strömt – ähnlich wie Wasser.
Ihre BeWegungen sind: LuftHauch, Wind, Sturm
Der ihr eigene LuftDruck sinkt mit steigender Höhe über dem MeeresSpiegel
und schwankt mit den BeWegungen der AtmoSphäre
Unter UV-EinStrahlung teilt sich das SauerStoffMolekül in zwei AuerStoffAtome,
die sich an den SchwebTeilchen der Luft zu dreifachem SauerStoff, dem Ozon verbinden
und als OzonSchicht gefährliche UV-Strahlung aufnehmen
und damit die LebeWesen der Erde vor dieser Strahlung schützen.
Die Luft weist elektrische Ladungen auf, die LuftElektrizität genannt werden.
In den unteren Schichten der AtmoSphäre ist die Luft in der Regel elektrisch positiv
(d.h. ElektronenMangel) gegenüber der elektrisch negativen Erde.
Luft verfügt über elektrische LeitFähigkeit (Blitze, PolarLicht).

e) Sonstiges:
Alle LebeWesen müssen atmen um zu leben.
Nicht mehr atmen zu können bedeutet zu sterben.
Die Lungen sind verantwortlich für den GasAusTausch bei der Atmung
und der AtemAbLauf wird von einem KernBeReich in der RautenGrube des StammHirnes verläßlich gesteuert.
Die EinAtmung versorgt über das Blut alle LebensHöhlen (=Zellen) des Leibes
mit SauerStoff, der mittels der ,inneren Atmung' der LebensHöhlen zur KraftGeWinnung
durch ,VerBrennung' der Nahrung benötigt wird.
Bei der AusAtmung wird KohlenDiOxid abgegeben, ein AbFallStoff der LebensVorGänge im Leib.
Ein Mensch atmet täglich 19 000 Liter Luft ein und aus.
Der erste AtemZug nach der Geburt ist der Beginn eigenständigen Lebens.
Der LebensAtem verbindet uns mit allen Wesen auf der Erde.
Pflanzen nehmen aus der Luft KohlenDiOxid auf und geben SauerStoff ab.

StickStoff kann nur als Ammonium von mehrzelligen LebeWesen aufgenommen werden.
Die dafür nötige UmWandlung wird von Algen und Bakterien bewirkt.

4.2.2 innewohnende Kräfte
Die Luft ist der alles-belebende Atem des Lebens, der alle Wesen der Erde miteinander verbindet.
Sie trägt und übermittelt (hörbare und unhörbare) Schwingungen
wie auch GeRüche (PheroMone) und Stoffe verschiedenster Art.
Ihre Botschaften und MitTeilungen der Luft brauchen Zeit für ihre EntFaltung.

3.4.2.3. WechselWirkungen und VerBindungen
Treffen Luft und Feuer aufeinander dann entsteht sengender, heißer Wind oder rasendes Feuer – FeuerSturm.
Verbinden sich starke LuftBeWegungen (Stürme) mit Erde so kommt es zum SandSturm, zu trockener BeWegung.
Luft und Wasser führen je nach WärmeGraden zu Nebel (nass-warme flüchtige VerBindung) oder zu Wolken.
Eine BeSonderheit der VerBindung von Luft, Wasser und (weißem)SonnenLicht
ist der RegenBogen, der sichtbar wird, wenn sich die hinter den BeTrachtenden
befindliche Sonne in den WasserNebeln widerspiegelt.
Dabei wird das SonnenLicht bei EinTritt und VerLassen des WasserTropfens gebrochen
und dabei in seine Farben (von außen nach innen) zerlegt :
Rot - Orange - Gelb - Grün - Blau - Indigo (RotBlau) - Violett (BlauRot)
und bei einem 2. RegenBogen umgekehrt – infolge der zusätzlichen WiderSpiegelung.
RegenBögen sind um so höher je niedriger die Sonne steht.

3.4.2.4. WahrZeichen, EntSprechungen, ZuOrdnungen
Luft spiegelt die Kraft der EntWicklung.
Luft ist eine WiderSpiegelung und EntSprechung von:
Geist und BeWusstSein sowie ihren Formen: Klarheit, UnterScheidungsVerMögen,
EntScheidungsKraft, EinSicht, WeitSicht, HellSicht, UmSicht,
die mit der SehKraft der Augen und deren LichtEmpFänglichkeit verknüpft sind.
Im Leib entspricht Luft auf der Ebene der Kraft Hirn und Nerven
und im MutterStoff den LungenFlügeln, der Atmung und der Stimme.

Die Luft entspricht der HimmelsRichtung der aufgegehenden Sonne, des Ostens.
Luft ist normalerweise unsichtbar und so ist die ihr zugehörige Farbe Weiß.
Ihr WahrZeichen ist der Kreis, eine WiderSpiegelung der LuftHülle, die sie um die ErdKugel formt.
VogelSchwingen und natürlich Federn sind SinnBilder des LuftReiches.wie auch die HexenBesen.
In der SternenDeutung steht Luft für:
- Offenheit für neue Ideen und EinSichten, Ideale (= vollkommenes WunschBild)
- OffenSein für Schwingungen, die sie gestaltet und in Form bringt: in-Form-iert
- AllVerBundenSein und GemeinschaftsBeZug
- einen großen GeSichtsKreis und ÜberBlick, woraus gelassenes Handeln entsteht
Die ihr zugeordneten Häuser sind:
- das 3. Haus: VerStändigung, AusTausch, LebensKlugheit, Vernunft
- das 7. Haus: LiebesBeZiehungen und Öffentlichkeit
- das 11. Haus: ZusammenGehörigkeit, geistiges VerMögen
Von den TierKreisZeichen sind der Luft zugeordnet:
- die Zwillinge (die Wolf?) mit Worten, Ideen und MitTeilungs- und LernFreude
- die Waage (Biene?) mit Idealen von Liebe, Frieden, EinKlang/Einigung,
VerBundenSein, MitEinanderTeilen, Schönheit, Kunst und LebensKunde
- die WasserFrau (Krokodil?) mit der Suche nach einer besseren Welt, UrNeuerungen,
ZuKunftsVorStellungen / TraumGeSichte, der Kraft der RegenBogenSchlange und
der WegBereitung sowie dem Drang nach VerBindung von Leib und BeWusstSein

3.4.2.5. AnRegungen:
Auf der Ebene des menschlichen Seins entspricht die Luft:
dem Selbst, dem Denken, der Vernunft, dem VerStand, der EinGebung, der Ahnung und dem GeWissen.
Im Reich der GeFühle sind der Luft Scham und Reue zugeordnet.
Im menschlichen Leib und ErbGut spiegelt sich die Luft in:
der Lunge, den AtemWegen, Häute, Nase, NasenNebenHöhlen, Ohren, KleinHirn, GroßHirn, Kehle und Hals.
Im irdischen VerBundenSein wird die Luft genährt durch:
- AusAtemLuft,
- Töne,
- Düfte,
- Licht und Farben,
- WärmeStrahlung,
- Schwingung.
Kennzeichnend für Luft ist, daß sie sich nicht verbindet sondern nur mischt.
Vom Feuer wird die Luft selbst verwandelt, ihr SauerStoff wird verzehrt.

UrMütter, die die Kraft der Luft tragen sind:
die nordische WindMutter Gna, die WindMutter der Tscheremissen Mardeq Avalon,
die sumerische Mutter der sanften Winde Ninlil, die japanische UrMutter Tatsuma-Hime,
die tibetische Mutter der Lüfte Vajravaki, die koreanische WindMutter Yondung Halmoni ...

LuftVerSchmutzung:
Unter Herrschaft ist die Luft, der heilige LebensAtem aller LebeWesen auf der Erde
von Menschen zunehmend und rücksichtslos verschmutzt worden, insbesondere von den reichen Länder.
UrSachen der LuftVerSchmutzung sind im Wesentlichen:
- Kraft (griech.: Energie) -HerStellung
- IndustrieAbGase
- VerKehrsAbGase
- VerStädterung sowie
- WaldBrände mit Rauch und Ruß infolge AbHolzung und Dürre/Trockenheit.
Folgen sind Smog, der hauptsächlich aus 5 verschiedenen SchadStoffen besteht:
- SchwefelDiOxid
- KohlenMonOxid
- StickStoffOxide
- Staub und SchwebeTeilchen
- KohlenWasserStoffe.
AusWirkungen sind MitWelt- und GesundheitsSchäden für alle LebeWesen.
Durch die dadurch verursachte TreibHausWirkung steigt Wärme auf der Erde
und auch in den Meeren, wodurch die Fähigkeit der Meere KohlenDiOxid zu binden sinkt
und damit die Luft mit noch mehr KohlenDiOxid angereichert wird.

Wir Menschen sind für die Heilung dieser Wunden verantwortlich.
Jetzt.

Bei ZusammenKünften in heiligen Kreisen werden auch die UrStoffe geehrt und begrüsst. Eine AnRufung der Luft lautet:
Wir grüßen die Kraft der aufgehenden Sonne und die Kraft der östlichen Winde
die alles verbindende Kraft der heiligen Luft, den Atem des Lebens.
Wir besinnen uns auf den Atem des Lebens in uns,
der uns mit unseren Ahnen und mit allen GeSchöpfen der Erde verbindet.
Wir urinnern den LebensAtem aller Zeiten in uns. Wir sind in allem und alles ist in uns.