AllGemeines

3.5.3. Fruchtbarkeit

3.5.3. Die heilige Regel der Fruchtbarkeit (AnRegen und VerMehren)
‚Wie innen so außen’
,Seid fruchtbar und mehret euch'

3.5.3.a: Wesen:
Fruchtbarkeit (als AusDruck der SchöpfungsKraft) ist die unverzichtbare VorAusSetzung
für die Offenbarung von Kraft, deren Wirkung in die ZuKunft reicht.

3.5.3.b: WiderSpiegelung in weiblich-mütterlicher SchöpfungsKraft: Schwangerschaft
Die heilige Regel der Fruchtbarkeit ist widergespiegelt in der Schwangerschaft,
die aus der VerBindung der SchöpfungsKräfte von Ei und GeBärMutter entsteht
und das heilige UrGeHeimnis des VerLeiblichens einer Seele birgt.
ntscheidend für den Beginn des neuen Lebens am AnFang der Schwangerschaft ist die GelbDrüse.
Das sich entwickelnde heilige Kind ist umgeben vom FruchtWasser,
dem ‚Wasser des Lebens’ und durch die NabelSchnur mit dem MutterKuchen verbunden, wodurch es genährt wird.
Der MutterKuchen wird auch der rot-braune „Stein“ (= idg.: stai =gerinnen)
der Weisen Frauen genannt, worin alles Nötige für Mutter und Kind enthalten ist.
Das heilige Kind weist in den ersten 6 -7 LebensWochen noch keine GeSchlechtsPrägung auf.

Leibliche GeGebenheiten der Schwangerschaft und ihr innewohnende Kraft:
Die VorAusSetzungen für das EntStehen einer Schwangerschaft sind ein zur Teilung angeregtes reifes Ei
sowie die nährstoffreiche, einnistungsbereite reife SchleimHaut der GeBärMutter.
Bis auf die heute selten wahrgenommene AusNahme der JungFrauenZeugung,
wird das Ei üblicherweise durch die ErbGutFädchenFlüssigkeit und/oder
die AufNahme des Köpfchens* eines virilen ErbGutFädchens zur Teilung angeregt.
Das Ei ist mit einem DurchMesser von 0,5 – 1 mm auch im Menschen
die größte LebensHöhle und ungefähr 200 mal größer als ein ErbGutFädchen.
Bei jedem ErGuss werden zwischen 60 – 300 Millionen ErbGutFädchen ausgestoßen.
Im VerGleich zu den beiden gut verborgenen und sicher geschützten EiSchatzKammern
befinden sich die Hoden außerhalb des Leibes völlig ungeschützt,
was ein offensichtlicher AusDruck der unterschiedlichen BeDeutung von Ei und ErbGutFädchen in der Schöpfung ist -
und eine Er - Innerung für den Mann, achtsam mit Leben umzugehen.
Die ErbGutFädchen mit einem X überbringen dem Ei die Hälfte des schwieger- mütterlichen ErbGutes,
im Falle eines v-Restes etwas weniger.
Die sogenannte geschlechtliche VerMehrung dient der immer neuen DurchMischung
und einzigartigen VerBindung des ErbGutes beider Mütter
mit dem Ziel einer besseres AnPassung! an die umgebenden LebensBedingungen.
ErbGutFädchen bedürfen einer VorReifung im männlichen Leib von 70 Tagen.
Männliches ErbGut, Pollen tritt überall in der Natur in verschwenderischem ÜberFluss auf.
Wenn die 60 – 300 Millionen ErbGutFädchen beim ErGuss von der Scheide aufgenommen werden,
so werden sie im hinteren ScheidenGeWölbe gesammelt.
Während des weiblichen LustGipfels taucht dann die GeBärMutter ihren Hals
in regelmäßigen AbStänden in diese Flüssigkeit und ‚trinkt’ davon mit ihrem Mund.
Die üblicherweise mit einem zähen SchleimPfropf undurchdringlich verschlossene GebärMutterHalsEnge
wird im Zuge des EiSprunges durchlässig. Dies findet allmonatlich für die Dauer von 3 - 5 Nächten / Tagen statt,
in denen der zähe Schleim unter dem EinFluss des BrunstWirkStoffes verflüssigt
und mit feinen HaarRöhren durchzogen wird.
Dadurch können ungefähr 300 – 500 ErbGutFädchen (d.h. 0,00005 – 0,0001 % des ErGusses)
in die GeBärMutterHöhle gelangen.
Der pH-Wert der ErbGutFädchen ist schwach alkalisch,
sodass sie in der pH-sauren GeBärMutter nicht überleben könnten.
Damit ihre Reise zum Ei überhaupt möglich wird, legen die GeBärMutter
und die EiLeiterSchlangen in der Zeit des EiSprunges eine alkalische Spur
in ihrer SchleimHaut, die es den ErbGutFädchen gestattet sich darauf zu bewegen.
Die ErbGutFädchen sollen mit einer Art GeruchsSinn ausgestattet sein,
der den GeRuch des Eies wahrzubehmen vermag.
Alte Sagen beschreiben diese Reise auch als die Nacht-Meer-Fahrt der Helden
die ihren LebensSinn durch vertrauensvolle HinGabe an die mütterliche Kraft verwirklichen.
Nur durch WirkStoffe der GeBärMutterHalsEnge werden die ErbGutFädchen
überhaupt befähigt, ihre Reise zum Ei zu beginnen.
In der nun für sie veränderten UmGebung der GeBärMutterHöhle
sind die ErbGutFädchen bis zu 70 (-100) Stunden lebensfähig.
Um zum Ei zu gelangen, müssen sie einen Weg von 8 -10 cm durch die GeBärMutterHöhle
und danach weitere 12 -16 cm durch die EiLeiterSchlangen zurücklegen, also insgesamt ungefähr 20 (- 25) cm .
(Ein Mann von ungefähr 2 Meter Größe müsste vergleichsweise in den zur VerFügung stehenden ~ 24 - 72 Stunden ungefähr 8 km zurücklegen.)
Die letztendliche Reife der ErbGutFädchen wird erst in den EiLeiterSchlangen durch weibliche WirkStoffe hervorgerufen.
Forschungen besagen, dass der LustGipfel der jeweiligen Frau beschleunigend
auf die Reise der ErbGutFädchen einwirkt.
Damit die ErbGutFädchen in der Dunkelheit (‚Nacht’) der Höhle den Weg zum Ei
finden können, folgen sie der LaugenSpur auf der GeBärMutterSchleimHaut.
Sie reiben ihre FadenSchwänzchen an der SchleimHaut, wodurch sie Kraft für ihre FortBeWegung beziehen.
Auf ihrem Weg werden sie einer GütePrüfung unterzogen,
wobei schwache oder beschädigte ErbGutFädchen ausgesondert und aufgelöst werden.
Die ErbGutFädchen tragen in sich entweder 23 x-förmige ErbGutSchlangenPaare
oder 22 x-förmige und einen v-förmigen Rest.
Das sogenannte 23. ErbGutSchlangenPaar entscheidet über das Geschlecht des Kindes:
sind alle 46 ErbGutSchlangenPaare vollständig vorhanden, dann wird aus dem Kind eine Frau,
ist das 46. Erbgut-Schlangenpaar unvollständig, wird es ein (sogenannter) Mann.
Dies bedeutet dann, dass das notwendige ErbGut zur Bildung eines schöpfungsfähigen Schoßes fehlt.
Dieser Mensch macht dann infolgedessen in diesem Leben die Er-Fahrung,
Teil eines Ganzen zu sein, sich dem Ganzen selbst hinzugeben, anzuvertrauen.
Die weiblichen ErbGutFädchen mit 23 vollständigen SchlangenPaaren
sind langlebiger, anpassungsfähiger, zielstrebiger, langsamer (und größer?).
Die sogenannten männlichen, virilen ErbGutFädchen mit dem unvollständigem 23. SchlangenPaar
sind kurzlebiger, angreifender, ablenkbarer, schneller (und kleiner?).
Diese WesensEigenschaften entsprechen auch der zugrunde liegenden Natur der beiden Geschlechter.
Wenn die 300 - 550 ErbGutFädchen als kleiner Schwarm (notwendig für KraftVerVielFältigung
und damit das UrBild urprünglichster Bruderschaft)
die GeBärMutterHöhle durch’schwommen’ haben,
dann gelangen sie auf der ihnen vorbereiteten Spur zur Öffnung der EiLeiterSchlange,
in der sich das Ei (das ‚Große Runde’) befindet.
Während das Ei von den FlimmerHärchen und den glatten Muskeln
der EiLeiterSchlange zur GeBärMutterHöhle hin bewegt wird,
müssen die Erbgutfädchen dem Strom der FlimmerHärchen entgegen schwimmen: stromaufwärts, wie die Lachse.
In der EiLeiterSchlange bewirken Stoffe des MutterSchoßes die letztendliche Reifung der ErbGutFädchen.
Im AllGemeinen er-reichen die überlebenden ErbGutFädchen das Ei
im oberen Drittel der EiLeiterSchlange, nahe ihrer trichterförmigen AufWeitung.
Das Ei selbst können sie wegen der umgebenden StrahlenKrone und der schützenden EiHülle nicht berühren.
Um sich an der EiHülle überhaupt für die mögliche AusWahl durch das Ei
anhaften zu können, brauchen die ErbGutFädchen ein bestimmtes EiWeiß (Izumo).
Die mit den ErbGutFädchen verbundene ErGussFlüssigkeit wirkt auf das Ei teilungsanregend
– völlig unabhängig vom ErbGutFädchen selbst.
Nur wenn das Ei unter den ErbGutFädchen eines auswählt, öffnet sie selbst kurzzeitig die StrahlenKrone und ihre EiHülle
um das Köpfchen,nachdem sie es vom FadenSchwänzchen getrennt hat, in sich aufzunehmen.
Es ist möglich, dass die Frau durch das Ei in der Lage ist bewusst und gezielt
ein vollständiges bzw. unvollständiges ErbGut tragendes Fädchen auszuwählen
und im ZusammenWirken mit der gerufenen Seele zu entscheiden,
ob sie eine Tochter oder einen Sohn in sich nähren wird.
Nachdem das Ei das Köpfchen mit dem schwiegermütterlichen ErbGut
in sich aufgenommen hat, verschließt es ihre EiHülle wieder undurchdringlich.
Im Ei-Inneren schwillt dieses Köpfchen nun stark an, um den virilen VorKern zu formen.
Die ihr vollständiges mütterliches ErbGut bewahrende EiDotter
wählt dann aus dem aufgenommenen halben schwiegermütterlichen ErbGut aus,
um eine neue und einzigartige ErbGutVerBindung zu gestalten.
(Nicht benötigtes ErbGut wird aus dem Kern ausgeschieden und aufgelöst.)
Danach teilt sich das Ei durch mütterliche WachstumsTeilung das erste Mal
in zwei gleiche, miteinander verbundene LebensHöhlen,
von denen eine jede in ihrer Mitte das vollständige ErbGut trägt.
Sich linksherum drehend, ‚tanzend’ wird das sich unaufhörlich weiterteilende Ei
von FlimmerHärchen und Muskeln langsam zur GeBärMutterHöhle bewegt.
(Links herum ist immer die BeWegung von Werden, Wachsen und Leben
und rechts herum die von VerGehen, Sterben und Tod.
Unterwegs wird das zunehmend maulbeerähnliche Ei von den DrüsenAbSonderungen
der EiLeiterSchlange genährt. Nach drei Tagen öffnet sich das muskuläre Ende
der EiLeiterSchlange und das Maulbeer-Ei gelangt nun in die GeBärMutterHöhle,
wo sie sich dann nach 2 - 4 Nächten und Tagen in die GeBärMutterSchleimHaut einnistet.
Diese zeitliche AbVerZögerung stellt üblicherweise sicher,
dass sich das/die Ei zur Zeit der EinNistung auch am ‚richtigen Ort’, eben in der GeBärMutterHöhle befindet.
Verwirklicht wird diese VerZögerung durch die EiHülle, die aufgelöst werden muss, damit sich das Ei einnisten kann.
In dieser Zeit wird das wandernde Ei von den AbSonderungen der reifen,
die EinNistung entscheidenden GeBärMutterSchleimHaut genährt, die auch als ’GeBärMutterMilch’ bezeichnet werden.
Ungefähr 5 - 6 Tage nach dem EiSprung nistet sich die EiMaulBeere
im ,UrSchlamm' der GeBärMutterHöhle mit Hilfe der WirkStoffe der uranfänglichen LebensHöhlen des MutterKuchens ein,
die die LebensHöhlen der GeBärMutterSchleimHaut aufspalten
und sie somit als Nahrung für die wachsende EiMaulBeere zugänglich machen.
In ihrem Inneren entsteht nun eine AusHöhlung, worin der Keimling schwimmt
und von dem MutterKuchen genährt wird.
Alte Sagen bezeichnen den MutterKuchen als ‚UrBerg’ oder‚roten Stein der Weisen’.
Der sich entwickelnde MutterKuchen sondert nun den ZottenWirkStoff ab,
der die GelbDrüse in der EiSchatzKammerHülle zur weiteren WirkStoffAbSonderung. anregt.
Darüber hinaus bildet der MutterKuchen die NabelSchnur und die EiHüllen aus. (
Die EiMaulBeere wächst nun zur LeibesFrucht, zum Keimling heran.
Von der 21. Nacht / Tag der Schwangerschaft an beginnen sich in der LeibesFrucht
die GeBärMutter und die EiSchatzKammern auszubilden.
In der 6. SchwangerschaftsWoche prüft die Mutter ihre LeibesFrucht auf VollStändigkeit.
Wurde keine GeBärMutter ausgebildet, dann weiß die Mutter, dass diese zu einem Sohn heranreift.
Daraufhin schüttet sie aus ihrer NebenNierenRinde den LustWirkStoff aus,
der bei einer LeibesFrucht mit unvollständigem ErbGut die sogenannten männlichen LeibMerkmale bewirkt.
Die wesentliche Folge davon ist die UmWandlung der EiSchatzKammern in Hoden
(bei Verlust der Eigenschaft des/r Mark/es) und deren AbSenkung,
bis sie sich letztlich zur Geburt ( oder spätestens im 1.LebensJahr) gänzlich außerhalb des Leibes befinden.
Grundsätzliche LebensBeDingung einer LeibesFrucht überhaupt
ist das VorHandenSein von wenigstens 45 X-förmigen ErbGutSchlangenPaaren,
ohne die kein Leben möglich ist. ( X0 = 45, TriSomie = 47 )
Die LeibesFrucht schwimmt in dem Mutter Leib in den Wassern des Lebens,
deren ZusammenSetzung der des/der MeerWasser/s entspricht, denn alles Leben entstammt dem Meer.
(Das MeerWasser soll alle 97 (92 ?) GrundStoffe des Alls enthalten. )
Durch die NabelSchnur ist das wachsende Kind mit dem Mutter-Kuchen verbunden,
der für das Kind den Nabel ,der Welt' darstellt.
Über den MutterKuchen wird die LeibesFrucht mit MutterBlut genährt
und mit allem versorgt, was sie für ihre EntWicklung benötigt.

3.5.3.c: ZuGang zum UrWissen, zur Weisheit der AllMutter: GeHeimnis
ZuGang zu den heiligen GeHeimnissen, dem VerBorgenen und UnWissbaren,
ist uns rechtmäßig nur durch EinFühlen, Ahnen sowie EinSpinnen und EinBilden möglich .
(Unter Herrschaft wurden heilige GeHeimnisse durch zerstörendes VerHalten
im UnSinne von: „zer-teile und herrsche“ unrechtmäßig aufgebrochen,
wodurch den davon betroffenen LebeWesen viel Leid zugefügt wurde und wird.)

ZuOrdnung zu den heiligen Regeln der Schöpfung
Als SchöpfungsKraft ist die Schwangerschaft verbunden mit der heiligen Regel der Fruchtbarkeit.

3.5.3.d: heiliger Klang / SchöpfungsLaut: O
Der zugehörige SelbstLaut ist das ‚O’, wodurch das Runde,
das VollStändige, das VollKommene, das UrWeibliche und das UrMütterliche beschrieben und bezeichnet! wird.
In vielen MutterGemeinschaften ist das ‚O’ in verschiedenster Form
als ursprünglichster Laut der Schöpfung verehrt :
mit OM gebar die indische UrMutter KaliMa die Schöpfung,
das griechische OMega, das die geöffnete GeBärMutter bezeichnet, heißt wörtlich ‚das Große O’,
im Lateinischen ist O-Men das Zeichen des Mond/es und des MondBlutes,
auch im Keltischen ist Omh die MondMutter: ,sie, die ist '
und das griechische OmPhalos ist der Nabel,
die heilig - nährende VerBindung mit dem UrSprung der Schöpfung.

allmütterliche Worte der Kraft (ägypt.: Heka-u)
Die allmütterlichen Worte der Kraft lauten:
‚Antworte dem Ruf
Sorge für die Reise
Sei fähig eingeschlossen zu sein
Gelange hinein und finde Raum
Verbinde dich und gehöre an.’
Sie beschreiben sowohl den Weg der sich mit dem Leib verbindenden Seele
als auch den Weg des Eies vom EiSprung bis zur EinNistung in die SchleimHaut der GeBärMutterHöhle.
Diese uralte BeSchwörung beschreibt deutlich, was in der Schwangerschaft geschieht:
Die Seele hört den Ruf der Frau und verbindet sich mit dem reifenden Ei.
Dann folgt das Ei dem ‚Ruf’ des Mondes, springt (was schon selbst eine kleine Geburt darstellt)
und wird von den EiLeiter-„Armen“ der GeBärMutter emp-fangen,.
(‚Wie im Großen so im Kleinen’)
Das Ei und aber insbesondere die Seele müssen fähig sein eingeschlossen zu sein,
erst in der EiBlase und später in der GeBärMutter.
Auf der Reise durch die EiLeiterSchlange gelangt das Ei in die GeBärMutterHöhle
und findet dort die fruchtbare, nährende GeBärMutterSchleimHaut, die sich auf eine EiEinNistung vorbereitet.
Durch die EinNistung verbindet sich das Ei mit der GeBärMutter und gehört damit zum MutterLeib, zum Leben selbst.

3.5.3.e: Zugeordneter Finger: MittelFinger
Der MittelFinger (‚Die HerVorRagende’) verweist auf die Ehre,
die allen schwangeren Frauen als Mütter des ungeborenen Lebens in MutterGemeinschaften zuteil wurde und wird,
in denen die Heiligkeit des Lebens den MittelPunkt der Gemeinschaft bildet/e.

3.5.3.f: Farbe: Gelb
Die zugehörige Farbe ist Gelb
und spiegelt die entscheidende BeDeutung der GelbDrüse und der EiDotter
für die VerWirklichung neuen Lebens wider: das Gelbe vom Ei !

3.5.3.g: WahrZeichen, WiderSpiegelungen, SinnBilder und EntSprechungen
Der Kreis (SelbstLaut O ) ist das uralte WahrZeichen
weiblich-allmütterlicher Fruchtbarkeit und SchöpfungsKraft,
aber auch für das All selbst, das die Ordnung der Mutter offenbart,
in der alles ‚rund’ ist – sich im EinKlang mit sich selbst und miteinander befindet.
|| Uralte WahrZeichen der Schwangerschaft sind auch der DoppelStrich,
worin sich die Stärke der Zwei, von Mutter und Kind, ausdrückt
O wie auch der doppelte Kreis mit einem Punkt in der Mitte:
der schwangere Bauch mit dem Kind in der GeBärMutter.
Weiteres SinnBild ist die VerBindung des SchoßDreiEckes
mit dem das Ei darstellenden Punkt.

In Ägypten war die dickbäuchige NilPferdStute heiliges WahrZeichen
der Schwangerschaft, verehrt als NilPferdStutenKöpfige UrMutter Tuart/Taweret
die für den Schutz von Schwangerschaft und Geburt sorgte.
Ihr war die Gebär-Mutter als heiliges Zeichen zugeordnet: Sa - , ,
was die UrForm des sogenannten späteren („Henkel“) LebensKreuzes Ankh ist.
Bezogen auf die werdenden Kinder der Mutter finden wir im ZusammenHang
mit der Schwangerschaft auch die Zeichen für:
VollStändigkeit sogenannt ‚weiblich,für die Tochter und Frau
oder (Lebens-Ur-Fahrung als das/die Ganze)
bzw. UnVollStändigkeit sogenannt ‚männlich’, für Sohn und Wer/Vir
- (Lebens-Er-Fahrung als Teil des/r Ganzen)
Selbst die wissenschaftlichen Zeichen sprechen noch eine deutliche Sprache:
♀ = zeigt das Runde des Eies mit dem ErbGut-tragenden Kreuz
als die GrundLage für Schöpfung und Offenbarung
♂ = der von der Runden weggehende, aus dem Runden (der Mutter)
entstammende Pfeil (= gerichtete Kraft) zeigt die NotWendigkeit
der völligen vertrauensvollen HinGabe an das heilige Runde,
um die eingeborene heilige LebensAufGabe zu verwirklichen
und der Schöpfung zu dienen.

Igel sind SinnBild der Zotten des MutterKuchens.

3.5.3.h: verbundene UrKraft: Feuer
Die mit der Fruchtbarkeit verbundene UrKraft ist das Feuer, das sich als InBrunst der SchöpfungsHitze ausdrückt
und das Wunder der Schwangerschaft möglich werden lässt. Feuer muss immer genährt werden.

3.5.3.i: AnRegungen:
Heilige Nahrung ist der MutterKuchen.
Die heilige Regel der Fruchtbarkeit entspricht dem 3. SeinsZuStand,
dem WahrNehmen von Raum und Zeit mit allen Sinnen, GeFühlen und Ahnungen.
Für die heutigen Töchter der AllMutter gilt es die ursprüngliche Heiligkeit des Rufens einer unsterblichen Seele
und deren Offenbarung/VerLeiblichung in der Schwangerschaft auf allen Ebenen der Kraft vollmächtig zu urinnern.
Dies schließt die Fähigkeit und VerAntWortung einer jeden Frau ein,
vollmächtig dafür Sorge zu tragen, auf welche Weise sie diese,
heilige SchöpfungsKraft in ihrem Leben ausdrücken möchte
- in ÜberEinStimmung mit den heiligen Regeln der Schöpfung.
Noch immer gibt es Frauen auf der Erde, die in der Lage sind, ihre leibliche Fruchtbarkeit seelisch/geistig entsprechend ihrer ureigenen VorStellungen zu beeinflussen und zu gestalten.
Sie wissen, dass eine Schwangerschaft (unter der BeDingung von Freiheit)
nur dann entstehen kann, wenn sie die Seele des Kindes einladen, sich mit ihrem Leib zu verbinden.
Schon immer verfügten Frauen über eigenmächtige Möglichkeiten,
eine Schwangerschaft zu beenden, wenn sie nicht im EinKlang mit dem Leben war.
BauchTanz, Atmen, Klänge, PflanzenWirkStoffe sind nur einige der Wege sanfte Kraft dafür zu nutzen.
In Zeiten von Not, GeFahr und ÜberBeVölkerung gehört das uralte Wissen
um das vorübergehend EinStellen der Fruchtbarkeit zur LebensWeisheit der Frauen.
Die erste heilige Regel der Schöpfung verlangt von allen Menschen
die Heiligkeit allen Lebens zu ehren und zu schützen
und ihre eigene LebensKraft dankend einzusetzen, um dem Leben selbst zu dienen.

((Von der ägyptischen UrMutter Au Seth / IsIs wird berichtet, sie habe einen SchwangerschaftsUrinTest bereitet,
der das Geschlecht des Kindes anzeigte:
mit dem Urin der Schwangeren getränkte WeizenKörner würden vermehrt bei einer Maid,
GerstenKörner vermehrt bei einem Jungen keimen.?))

Schwangere, in sich neues Leben nährende und bewahrende Frauen
waren in den Zeiten der Mütter bei allen Völkern auf dieser Erde geheiligt und geehrt.
Die Menschen kannten sie als die vollmächtigen Töchter der Großen Mutter, die es vermochten eine Seele zu rufen
und sie durch die heilige Kraft ihres Leibes zu offenbaren.
Die Schwangerschaft entsteht durch das ZusammenWirken der SchöpfungsKräfte von Ei und GeBärMutter,
die mit der EiEinnistung in die nährende GeBärMutterSchleimHaut beginnt.
Die Dauer einer Schwangerschaft beträgt ungefähr 40 Wochen ( ca. 260 Nächte+Tage - Maya-Kalender)
oder neun bis zehn Mond-Monate, im Allgemeinen zwischen 266 – 281 Nächten/Tagen.

In alten Zeiten war StorchSchnabel als Kraut dafür bekannt,
dass es bei VerZehr die Fruchtbarkeit der Frau fördere.