AllGemeines

11.8. Die Kraft der GemeinSchaft


Alles im All ist unauflöslich miteinander verbunden.
Wir sind dadurch alle eins.
Alles im All lebt in GemeinSchaft - im Kleinen wie im Großen.
Wir alle sind Töchter und Söhne der AllMutter, Kinder der Erde,
GeSchwister aller Wesen.
Miteinander leben, füreinander sorgen und miteinander teilen
kennzeichnen jede wahrhaftige GemeinSchaft.
Je wahrhaftiger und bewusster wir unsere einzigartigen Gaben in VerBundenSein miteinander leben, desto lebendiger und stärker wird die GemeinSchaft. Unsere VerSchiedenArtigkeit, unsere Stärken und unsere Schwächen sind gleichermaßen unser gemeinsamer Reichtum für das Wohl des Ganzen.
Die Menschheit bewegt sich gerade von der 4. Welt der Trennung
hin zur 5. Welt der Einheit, des All-Eins-Seins.
Wir sind alle aufgefordert, unsere SelbstBeZogenheit und SelbstSucht abzulegen und uns durch die heilende Kraft unserer Herzen wahrhaftig miteinander zu verbinden, um überall auf Mutter Erde gemeinsam wieder lebendige GemeinSchaft zu gestalten.
Die allmütterliche Kraft, die jedes Wesen gebiert und nährt heilt und wandelt alles. Diese heilende Kraft ist auch in uns selbst. Wir sind die heilige Kraft und Weisheit all unserer Leben. Alles ist miteinander verbunden. Alles ist in allem enthalten und alles ist eins.
Wir können also die Welt heilen, indem wir uns selbst heilen und unsere Wahrheit mit Liebe zum Wohle des Ganzen leben. Wirkliche VerAntWortung für unser Leben zu übernehmen bedeutet zu verstehen, dass alles, was im eigenen Leben ist - einfach weil es da ist – auch die eigene VerAntWortung ist. In diesem Sinn ist die gesamte Welt in die eigene VerAntWortung eingeschlossen.
In vielen Völkern war und ist es heiliger Brauch morgens und abends im Kreis zusammen zu kommen, die GeSchehnisse der Nacht und des Tages zu fühlen, das eigene Herz zu prüfen und etwaige UnStimmigkeiten aus der Kraft der Liebe und der VerGebung wieder in (die) Ordnung zu bringen. Dies heilt alle Beziehungen und bringt EinKlang in die GemeinSchaft.

Es ist an der Zeit zu wissen, dass uns nichts und niemand verletzen kann - es sei denn, wir lassen es zu.
Wir werden wieder verstehen, woher wir kommen um zu wissen, wohin wir gehen.
Wir werden wieder lernen einfach zu leben,
damit andere einfach leben können.
Wir werden das menschliche Herz wieder höher achten als jeglichen BeSitz. Wir werden verstehen, dass wahrer Reichtum und wirkliche Fülle nur in dem besteht, was wir miteinander in Liebe zu teilen vermögen. Wir werden die Freude de Schenkens wieder miteinander teilen. und ihre heilende Kraft ehren. Wir werden verstehen,
dass im Fluss des Lebens alles, was wir mit Liebe schenken,
im ÜberFluss zu uns zurückkehrt. Gemeinsam vervielfachen wir unsere Freuden und teilen unsere Sorgen und unser Leid.
Die Zeit des Träumens ist vorüber,
die Zeit des VerWirklichens und VerBindens hat begonnen.
Wir besinnen uns: Leben ist eine heilige Handlung.
Wir sind was wir tun und nur Worte, die vom Herzen kommen sind wahr. Doch unsere Taten sprechen deutlicher als alle Worte.
Sie entscheiden über das Leben.
Was wir tun ist, was wir bekommen.
Wir bekommen das, worauf wir unsere Liebe und unsere Kraft richten.
Was wir säen werden wir ernten.
Wir können mit unserer LebensKraft Liebe und Schönheit zu offenbaren. Wir lernen wieder miteinander alle Wesen für ihre EigenArt zu lieben, die sie dem Wohle aller hingeben. Freiheit bedeutet,
dass ein jedes Wesen den eigenen heiligen Weg gehen kann.
Und erst wenn wir uns selbst treu sind können wir auch anderen treu sein. Wenn Liebe unser wahrhaftiges BeGehren ist,
dann werden wir miteinander in Frieden leben.
Frauen zeugen, gebären und nähren die Träume des Lebens.
Sie geben ihnen Kraft.
Männer beschützen die Träume mit ihrer HinGabe.
Kinder träumen die Träume und bringen BotSchaften der AndersWelt.
Jeder Ort ist heilig.
Jedes Wesen ist heilig.
Jeder AugenBlick ist heilig.
Heilung wurzelt im bewussten All-Eins-Sein.
In dieser Zeit, in der wir jetzt leben, gibt es nur eine einzige richtige Handlung: lasst uns endlich zusammenkommen
und uns miteinander in Liebe und Wahrheit verbinden.
Dies ist unsere AufGabe als Menschen in dieser Zeit des ÜberGangs.