AllGemeines

3.7.1./2. MutterSchoß+LebensWurzel

3.7.1./2. Der Heilige MutterSchoß – die Höhle der Offenbarung und die LebensQuelle
= das KraftTor des Mondes mit LustGarten (mit heiliger Grotte und Perle)
und die LebensWurzel = das KraftTor der Erde

3.7.1./2.a) SinnBild und WahrZeichen:
- HeilFarbe: Rot = Blut, LebensKraft, MutterLeib, Wärme, SchöpfungsKräfte, BeWegung,
WahrZeichen des MutterSchoßes ist ein hellrotes DreiEck (= GeBärMutter) mit weißem Punkt (= Ei),
umkreist von einer violetten Schlange (= Heilen, InBrunst, UrWissen, AllEinsSein)
WahrZeichen des LustGarten ist eine blau-rote Raute, oder Mandel (ScheidenEinGang)
in der sich die hellrote Perle (die AllMütterliche, die EinzigArtige) der LebensWurzel befindet.

Der heilige MutterSchoß befindet sich in der räumlichen Mitte unseres Leibes
und ist die UrQuelle menschlicher Lebens- und SchöpfungsKraft,
die im LustGarten (= äußerer MutterSchoß: SchamLippen, Scheide) zu Tage tritt
und sich über die LebensWurzel mit Mutter Erde verbindet.

Segnungen:
‚Segne meinen MutterSchoß für heilige Fruchtbarkeit’
‚Segne meine Grotte, das heilige Tor des Lebens und des Todes’
‚Segne meinen LustGarten für heilige Lust’
‚Segne meine Schenkel, die Leben und Tod schenken
und segne meine Füße, damit ich meiner Wahrheit mit der Kraft deiner Weisheit folgen kann.’

3.7.1./2. b) innewohnende Kraft und mütterliche Worte der Kraft:
Dem heiligen MutterSchoß wohnen die 5 SchöpfungsKräfte der GeBärMutter
und der EiSchatzKammern sowie die LustKraft des LustGartens inne.
Die mütterlichen Worte der Kraft lauten: „Ich schöpfe und gestalte bewusst aus ureigener Kraft’“
Die LebensWurzel als AusDehnung des MutterSchoßes enthält die verbindende Kraft des Gebens und Nehmens.
Die zugehörigen Worte der Kraft lauten: „Ich bin verbunden mit dem Netz des Lebens.’“

3.7.1./2. c) seelisches VerMächtnis:
Im MutterSchoß (mit LustGarten) wurzelt das SelbstBewusstSein
der ureigenen weiblichen Schöpfungs- und WandlungsKräfte.
Die LebensWurzel verbindet mit der ursprünglichsten Gemeinschaft
aller Kinder der Erde und nährt unser ErdVerBundenSein.

3.7.1./2. d) leibliche Wirksamkeit der innewohnenden Kräfte
Der MutterSchoß trägt in ihren EiSchatzKammern das ErbGut,
das gemeinsam mit ihren SchöpfungsKräften Fruchtbarkeit, VerMehrung, FortBestand und Wandlung gewährleisten .
Hinzu kommt die Kraft des MondBlutes als ursprünglichstem Opfer sowie die LustKraft der heiligen Grotte/Scheide
und der von den SchamLippen geschützten einzigartigen, allmütterlichen Perle.
Die LebensWurzel nimmt mit Schenkeln und FußSohlen ErdKraft auf
und gibt durch das Tor des Lebens das heilige MondBlut und das Leben (Kinder/Nachkommen) an die Erde zurück.
Durch das Tor des Todes werden die VerDauungsAusScheidungen (Kot) an der Erde zurückgegeben.

3.7.1./2. e) leibliche GeGebenheiten:
MutterSchoß mit LustGarten:
Der MutterSchoß befindet sich in der LeibMitte, gut geschützt von den Knochen des kleinen Beckens:
seitlich die beiden HüftBeine, die aus je 3 Knochen bestehen (DarmBein, SitzBein, SchamBein),
wobei das SchamBein den vorderen Schutz mit gewährleistet.
Hinten liegt der Heilige Knochen (= Os sacrum), der aus 5 miteinander verschmolzenen Wirbeln besteht
und dreiecksförmig ist.
Das Herz des MutterSchoßes – das untere Herz! – ist die heilige GeBärMutter selbst.
Sie besteht aus drei sich überkreuzenden Schichten glatter MuskelFasern
und ist mit verschiedenen HalteBändern sicher befestigt.
Ihre Form ist vom Wesen her dreieckig, birnenförmig:
zwei GebärMutterHörner (von denen die EiLeiterSchlangen abgehen) und der GeBärMutterMund.
Im nicht schwangeren ZuStand ist die GeBärMutter einer Frau,
die noch nicht geboren hat, ungefähr 8 cm lang (ungefähr Größe der HandFläche).
Die GeBärMutter ist im Inneren mit drüsenreicher SchleimHaut ausgekleidet.
Der innerste Raum ist die GeBärMutterHöhle mit einer Länge von 6 -7 cm in Form einer dreieckigen Spalte.
Die GeBärMutter liegt üblicherweise auf der HarnBlase wie auf einem WasserBett.
Die SchleimHaut der GeBärMutter stellt GlücksWirkStoffe her, die das WohlBefinden durch höhere Wachheit, AusgeGlichenheit und SammlungsKraft verbessern
sowie Schmerz und dadurch entstehende Folgen zu lindern vermögen.
Von den beiden GeBärMutterHörnern gehen die beiden EiLeiterSchlangen ab,
zwei ungefähr 12 -16 cm lange MuskelSchläuche mit einer fransenfingerähnlichen, trichterförmigen AufWeitung
an ihrem Ende, die die EiSchatzKammern umfasst und das Ei nach dem EiSprung auffängt
und durch die BeWegung von Muskeln und FlimmerHärchen in die GeBärMutterHöhle bringt.
Der MutterMund der GeBärMutter geht in die Scheide als oberen und innerem Teil des LustGartens über,
die aus netzförmig angeordneten glatten MuskelFasern besteht und ungefähr 8 -10 cm lang ist.
Im hinteren BeReich des vorderen-oberen ScheidenGeWölbes befindet sich die geheime Stelle,
die LustKraft freisetzt und UrInnerungen speichert. GeWaltEinWirkungen blockiert ihre Kraft.
Der vordere Teil der Scheide wird auch VorHalle genannt.
der nach außen hin von den kleinen SchamLippen verschlossen wird und zum unteren AnTeil des LustGartens gehört.
Nach unten hin ist der MutterSchoß gehalten und geschützt von den Muskeln des BeckenBodens, die auch die Grenze
zum sich anschließenden unteren äußeren Teil des LustGartens darstellen.
In der ScheidenVorHalle befinden sich außerdem SchwellLeibe.
Die inneren SchamLippen sind verbunden mit der Haube und dem Leib der Perle,
der in zwei Schenkel ausläuft und zwei SchwellLeibe enthält.
Unterhalt der Perle befindet sich die HarnRöhrenÖffnung sowie verschiedene SchleimDrüsen.
Zugehörige Nerven sind das SchamGeFlecht und Teile des unabhängigen NervenVerBundes.
Die äußeren großen SchamLippen des LustGartens bilden das äußere Tor
zum AllerHeiligsten und gehen in den SchamHügel über - den ZauberBerg.
Zugehörige Nerven sind das heilige GeFlecht und das heilige Mark
aus dem es entspringt, dem sogenannten PferdeSchwanz.
Die HauptDrüsen des MutterSchoßes und die bedeutendsten Drüsen
für den FortBeStand menschlichen Lebens sind die beiden EiSchatzKammern.
Im Gegensatz zur GeBärMutter, deren SchöpfungsKräfte der jeweiligen Frau gehören,
sind die SchöpfungsKräfte der EiSchatzkammern, das ErbGut auf das Künftige gerichtet
und gehören den NachKommen der Menschheit.
Jede der beiden eiförmigen, perlmuttfarbenen EiSchatzKammern ist ungefähr 3 – 4 cm x 2 - 3 cm groß
und durch 3 breite Bänder schwebend mit der GeBärMutter verbunden.
In der 20. SchwangerschaftsWoche sollen sich in der EiSchatzKammerHülle einer UnGeBorenen
ungefähr 20 (-30 )Millionen EiAnLagen (EiKnospen) befinden,
in der 30. SchwangerschaftsWoche ungefähr 10 (-20) Millionen,
zur Geburt ungefähr 1-2 (-10) Millionen,
zur GeBärMutterReife ungefähr 0,5 – 1 Millionen,
und zur weisen Zeit ungefähr 0,5 Millionen EiKnospen .
In den fruchtbaren Jahren reifen monatlich ungefähr 6 (-13 ?) EiAnlagen (Knospen)
zu EiBläschen heran, die den BrunstWirkstoff herstellen,
der alle SchleimHäute des MutterSchoßes zur UrNeuerung anregt.
Aus der größten EiBlase springt dann das Ei und der EiBlasenRest
wandelt sich in die SchwangerschaftsWirkStoff herstellende GelbDrüse um.
Stirbt das Ei ab, wandelt sich diese GelbDrüse in FettGewebe um und wird dann auch der ‚weiße Leib’ genannt.
Die EiSchatzKammern werden ihrerseits durch WirkStoffe der AllMutterDrüse beeinflusst
und diese wiederum von WirkStoffen des unteren FrauenGeMaches (griech.:=HypoThalamus).
Der LustGarten geht über in die LebensWurzel, die das Tor des Lebens, den Damm, das Tor des Todes
sowie die Schenkel bis zu den FußSohlen hin umfasst. Dazu gehört auch der AusGang der HarnRöhre.
Das Tor des Lebens ist der EinGang der heiligen Grotte,
durch die Leben gegeben wird: als fruchtbares MondBlut oder als Kind.
Der Damm trennt es vom Tor des Todes, dem mit einem ringförmigen (Schließ-)Muskel verschlossen After.
Die OberSchenkel sind an ihren InnenSeiten besonders empfindsam für LustWahrNehmung.
Weiterhin gehören das SteißBein, das GeSäß, die Kniee, die UnterSchenkel
und die Füße zur LebensWurzel, die zusammen maßgeblich die FortBeWegung
und die StandFestigkeit des gesamten Leibes gewährleisten.
Knochen und Muskeln bilden das GrundGeRüst des Leibes.
In der Haut der FußSohlen befinden sich EntSprechungen des gesamten Leibes
sowie besondere KraftTore für die AufNahme von ErdKraft.
Zugehörige LeibFlüssigkeiten sind: MondBlut, Schleim, FruchtWasser, AMrita, Harn und Kot.
Der heilige MutterSchoß umfasst mit von LustGarten
und verbunden mit der LebensWurzel die Hälfte des gesamten Leibes.

2.7.1./2.f) zugehörige SinnesWahrNehmungen (von MutterSchoß,
LustGarten, LebensWurzel)

Die bedeutendste der SinnesWahrNehmungen ist die LustEmpFindung
sowie die WahrNehmung der heiligen Regel der GeBärMutter selbst.
Daran beteiligt sind die sogenannten (Organ-) EinGeWeideEmpFindungen,
die BeRührungsEmpFindung der Haut
sowie Wärme, Schmerz-, GleichGeWichts- und TiefenEmpFindung.
Beim LustGipfel wird das ‚Schlagen/Pulsieren des unteren Herzens’,
der heiligen GeBärMutter selbst spürbar.

3.7.1./2. g) BeSonderheiten der Kraft:
Die GeBärMutter ist sowohl die räumliche als auch die KraftMitte des Leibes
und die Quelle der MondBlut- und LebensKraftSchlange.
Sie spiegelt die heiligen fünf Regeln der Schöpfung wider und wirkt die Wunder der Wandlung von:
MondBlut, Schwangerschaft, Geburt und weisem Blut.
Die heilige Grotte (Scheide) setzt an ihrer geheimen Stelle
einen einzigartigen WirkStoff frei, der in verschiedenen Sprachen
‚Todlos’ genannt wird und auf UnSterblichkeit hinweist.
Die einzigartige Perle schenkt höchste LustKraft
und das Wunder ihrer Nutzung als Heil- und WandlungsKraft durch ihre unmittelbare VerBindung mit der TraumDrüse.
Sanftes Reiben der Perle vermag Schmerz (Wehen, Blutung) und Spannung
zu lindern und in Lust zu wandeln und damit zu lösen.
Die EiSchatzKammern enthalten den größten VorRat an Lebens-, Heil- und WandlungsKraft,
die sich u.a. in den WandlungsWundern von Ei in HeilKraft
und EiSprung in LebensKraft ausdrücken sowie der ZauberKraft des Markes.
Bei JungFrauenZeugung sind InBrunst (und Lust) VorBeDingungen für die AnRegung des Eies,
die die mütterliche WachstumsTeilung unmittelbar auszulösen vermag.
Durch VerBindung mit der KlangKraft der Kehle sei das AnRitzen der EiHaut auch durch (Ober)Töne möglich.
Die FußSohlen tragen HeilMöglichkeiten für den gesamten Leib
durch die AufNahme von ErdKraft und verbinden mit der ErdMutter selbst.

3.7.1. /2.h) Öffnungen der fünf KraftTore des heiligen MutterSchoßes:
Das hintere KraftTor des MutterSchoßes mit LustGarten befindet sich am heiligen Knochen
und nimmt bewusste SchöpfungsKraft auf: den Willen zur Schöpfung.
Das vordere KraftTor ist am SchamBein und dient der AufNahme von LustKraft.
Zur AusDehnung der LebensWurzel gehört das KraftTor am Damm zur AufNahme von LebensKraft
sowie die beiden KraftTore der FußSohlen für die AufNahme von ErdKraft.

Während der ph-Wert im Leib leicht im Alkalischen (bei 7,4) liegt,
weist der gesamte MutterSchoß mit LustGarten ein saures Milieu auf.
(positiv-negativ Spannung)

3.7.1./2. i) VerBundenSein:
Die GeBärMutter verbindet sich mit Leib, Seele, Erde und Mond
durch die MondBlutRegel und das heilige MondBlut selbst und durch die GlücksWirkStoffe mit Leib und Seele.
Eine besondere Art von VerBundenSein mit Leib, Seele, Erde und AllMutter entsteht durch das ZusammenWirken
von GeBärMutter und EiSchatzKammern während der Schwangerschaft und der Geburt.
Die EiSchatzkammern verbinden sich mit Leib, Seele und All über die ihnen innewohnende LebensKraft
sowie ihre besonderen WirkStoffe Brunst-, Schwangerschafts-, ZauberWirkStoff (des Markes).
Die heilige Grotte / Scheide ist durch AMrita wie auch durch die LustKraft mit Leib und Seele verbunden.
Die einzigartige Perle verbindet sich unmittelbar über die TraumDrüse mit dem gesamten Leib und dem All selbst
sowie durch ihre LustKraft mit Leib, Seele und All.
Die FußSohlen sind durch ihre HeilOrte mit dem ganzen Leib verbunden
sowie durch die AufNahme von ErdKraft durch ihre KraftTore mit Leib, Seele und der ErdMutter selbst.
Das ebenfalls zur LebensWurzel gehörende Tor des Todes
verbindet sich durch die AusScheidungen mit dem Leib sowie mit der Erde selbst.

3.7.1. /2.j) DrehSinn der Kräfte des MutterSchoßes mit LustGarten und LebensWurzel
Die linksdrehenden schöpfenden/gestaltenden Kräfte sind:
EiReifung, EiSprung, EiAnRegung, Schwangerschaft, Geburt, Lust,
weises Blut als heilende LebensQuelle sowie die AufNahme von ErdKraft.
Rechtsdrehende, auflösende Kräfte sind die des EiSterbens, des MondBlutes
sowie das AbSondern der VerDauungsAusScheidungen.
Die wandelnde ZauberKraft des Markes, des Innersten der EiSchatzKammern ist sowohl gestaltend als auch auflösend,
so das sich ihre Kraft entsprechend links oder rechts dreht.

3.7.1. /2.k) Spiegelungen.
Die GeBärMutter ist ihrer DreiEckForm widergespiegelt
im heiligen dreieckigen Knochen und im äußerlich sichtbaren SchamDreiEck.
Die VerSchmelzung der fünf Wirbel zum heiligen Knochen
spiegelt die im MutterSchoß enthaltenen 5 SchöpfungsKräfte,
die auch den fünf heiligen Regeln der Schöpfung entsprechen.
Die GeBärMutterHöhle ist vom Wesen her im Herzen sowie in den vier HirnWasserRäumen widergespiegelt.
Der mandelförmige EinGang der Scheide ist im MandelKern des HirnStammes widergespiegelt und in den Augen.
Die Perle spiegelt sich in der TraumDrüse.
Die beiden EiSchatzKammern sind in den beiden eiförmigen FrauenGeMächern des ZwischenHirns widergespiegelt
und die EiLeiterSchlangen in den beiden SchwanzKernen.
Auf der Ebene der Kraft ist die LebensWurzel mit LustGarten widergespiegelt
in der Krone (7): dem GroßHirn mit der TraumDrüse und der heilige MutterSchoß im KraftOrt des Inneren Auges (6).

Die Macht der SchöpfungsKräfte des heiligen MutterSchoßes
drückt sich auf der Ebene der Kraft auch im GeHirn aus,
das bei Frauen verhältnismäßig schwerer ist, ein größeres StirnHirn aufweist
und damit mehr EinSichtsFähigkeit sowie eine bessere VerBindung zwischen den beiden HirnHälften besitzt,
was sich im deutlich größeren Balken ausdrückt.

3.7.1. /2.l) zugeordnete UrKraft:
Die verschiedenen Flüssigkeiten des heiligen MutterSchoß mit LustGarten:
MondBlut, LustSchleim, Amrita, FruchtWasser sind allesamt mit der UrKraft der fließenden Wasser verbunden .
Die GeBärMutterHöhle trägt in sich die fruchtbare Leere,
die freie, noch ungeordnete und unsichtbare UrKraft der AllMutter selbst, auch Äther genannt.
Die LebensWurzel ist verbunden mit der UrKraft der Erde
durch die BeRührung der FußSohlen sowie durch die VerDauungsAusscheidungen.

3.7.1./2. m) heilende/ HeilLaute:
- für die GeBärMutter: A (= Dränge und sammle damit alles gut werde!)
Shakti (skr.: ‚die ordnende Kraft’ )
für das/die MondBlut: MANA = idg.: ‚Mond-Blut + Frau’ = LebensVollMacht
ME(N) = griech./lat.: ‚MondBlut, Geist / EinSicht’
DA(M) = sumer.: ‚Blut’
IODAMA = sumer.: MondBlutMutter
RUA = hebr./sanskr.: ‚Blut’, ‚rot’

- für die Ei-SchatzKammern: E / Ш = ‚Rufe die AufMerksamkeit. Gib NachDruck.’
und ihr Mark: I = ‚BeGehre – VerTraue – VerWandle’

- für die Schwangerschaft: O = ‚Antworte dem Ruf. Bereite die Reise.
(+ EiReifung) Sei fähig eingeschlossen zu sein.
Gelange hinein und finde Raum.
VerBinde dich und gehöre an.’
OM = Schwangerer Bauch der Kali Ma (skr.:)

- für Lust: : AMRITA = ‚Todlos’ (skr.)
SUKRA
- für die LebensWurzel: GEA = Die Gebende (germ.)
MUT / MAT / MET = Mutter

3.7.1. /2.n) Sonstiges: GeGebenheiten bei Männern:
Vom HauptKraftOrt des heiligen MutterSchoßes ist bei den Männern nur die zu den Hoden gewandelte
und aus dem Leib ausgelagerte EiSchatzKammerHülle geblieben:
die GeBärMutter selbst und das Mark der EiSchatzKammern fehlen.
AusGleich dieser fehlenden Kraft ist Männern nur durch die liebende HinGabe
an die Mütter, deren Töchtern und an die AllMutter selbst möglich.
Der innere Teil des LustGartens, die Scheide, fehlt bei Männern ebenfalls.
Im BeReich des äußeren LustGartens befinden sich bei den Männern
die völlig ungeschützten Hoden, die VorSteherDrüse und das Glied.
Im GegenSatz zu den EiSchatzKammern, bei denen sowohl die Rinde (Hülle)
als auch das Mark wirkkräftig sind, ist bei den Hoden nur noch das Mark wirksam.
Die dort gebildeten ErbGutFädchen werden von den alkalischen AbSonderungen
der VorSteherDrüse zu BeWegung angeregt.
Die LebensWurzel als AusDehnung des heiligen MutterSchoß
enthält bei Männern nur das Tor des Todes, den After und entbehrt das Tor des Lebens.
Der zugehörige DrehSinn ist rechtsdrehend im Sinne von AufLösung:
(VerDauungsAusScheidungen) und HinGabe (ErbGutFädchen).

EntSprechung/ Spiegelung zu den sieben Toren des Lebens:
Die ‚Wurzel des Lebens’, das KraftTor der Erde, entspricht dem 1. Tor des Lebens,
das vom AllEinsSein in das irdische Leben führt. Es ist das Tor der Offenbarung .
Der ‚heilige MutterSchoß’ als KraftTor des Mondes trägt die heilige-heilende Ordnung
und das RegelMaß menschlichen Seins. Ihm entspricht das Tor der Weisheit.
(Die GeBärMutter ist der Sitz heiliger Weisheit).

7.1./2.o) WahrWorte:
MutterSchoß mit LustGarten Tor der Mond(in): Quelle – Kraft – Lust- fließen
VorSicht stutzt der VorFreude die Flügel
Angst mahnt nichts zu hoffen
zu meiden EntTäuschung und Schmerz
...
das Leben in dir
ruft die Kraft und die Lust
lacht
und fließt einfach weiter

LebensWurzel: Tor der Erde: Wurzel – erden – nehmen – geben
wilde Bäume
wurzeln tief und weit
nehmen Raum
für den Austausch
tragen Frucht
aus eigener Kraft
geben zurück
sterben zur Zeit

3.7.1./2. p) AnRegungen:
Vor mindestens 5 000 Jahren wurde in Indien in der Frauen vorbehaltenen
heiligen WeisheitsLehre Tantra der MutterSchoß als Quelle allen Lebens verehrt.
Tantra heißt im Sanskrit (= aind.: samskrita = zusammen geordnet, vollendet)
Weben, GeWebe, GrundLage, Regel, Lehre, ZauberWissen und Heilkraft.
Weise Frauen bildeten junge Frauen in den Möglichkeiten ihrer eingeborenen weiblichen SchöpfungsKräfte,
in der ihnen eigenen LustKraft und Fruchtbarkeit aus.
Den sich in die allmütterliche Weisheit versenkenden Geist
nannten sie ,MutterSchoß' und der KraftOrt des Herzens ,die Brüste der Schwester'.
Unter Herrschaft wurde den Frauen die AusÜbung dieser heiligen WeisheitsLehre verboten
unter der StrafAnDrohung, ihnen bei ZuWiderHandlung die Füße abzuhacken.

MutterSchoß mit LustGarten:
EntSprechungen:
-- WandelStern: Mond (WiderSpiegelung, EinFühlung, UrTrieb,GeFühl, UnBeWusstes)
PersePhone (Wandlung: Tod und WiederGeburt)

-- SternBild: Krebs (=GeBärMutterWahrZeichen)
Skorpion (=GeBärMutterWahrZeichen)
-- Ton: f = LAT (Re)
-- KeimSilbe skr.: VAM / WOM
-- Tier: Delphin (von Delphos: GeBärMutter), Fisch / Wal
Schlange (versinnbildlicht BlutFluss und Wandlung)
Kröte (=GeBärMutterZeichen)
-- Pflanze: Lotus, WasserLilie
(wurzelt in fruchtbarem Schlamm, dem SinnBild der GeBärMutterSchleimHaut des Schoßes)

LebensWurzel:
- EntSprechungen
-- WanderStern: Gaia  (Offenbarung, VerLeiblichung),
Rheia (ÜberFluss, SammlungsKraft)
-- SternBild: SteinZiege [Kuh]
-- Ton: e = do ( Sa)
-- KeimSilbe skr.: LAM
-- Tier: Kuh = milchgebendes MutterTier
-- Pflanze: Baum des Lebens