AllGemeines

3.3.3. Mark

3.3.3. Die Schöpfungskraft des Markes der ei-Schatzkammern

Im Inneren der EiSchatzKammern, umgeben von der eitragenden Hülle
befindet sich ihr Mark, das auch als das innere StützGeWebe bezeichnet wird.

3.3.3.a. Leibliche GeGebenheiten und innewohnende Kräfte
Wenn in den sogenannten WechselJahren, der weisen, hohen Zeit der Frau,
die nun zur GroßMutter wird, die EiSchatzKammerHülle aufhört Eier im EinKlang mit dem Mond heranreifen zu lassen,
dann beginnt das Mark selbst WirkStoffe herzustellen,
die für die besonderen Fähigkeiten der weisen Frauen mitverantwortlich sind.
In dem FettGeWebe, das aus der UmWandlung der GelbDrüsen
nach stattgefundenem EiSprung in der EiSchatzKammerHülle entstand,
wird – wenn auch in kleinen Mengen – weiter BrunstWirkStoff hergestellt und ausgeschüttet.
Zusätzlich stellt das Mark noch für ungefähr 12 Jahre LustWirkStoff her.
Auch die NebenNieren und die FettGeWebe stellen noch ungefähr 20 Jahre Brunst- und LustWirkstoffe her,
wobei die BrunstWirkStoffe selbst auch in dem FettGeWebe umgewandelt werden.
Insgesamt sinkt die AusSchüttung von LustWirkStoff in den EiSchatzKammern
und steigt gleichzeitig in den andern GeWeben.
Der LustWirkStoff TestoSteron wird im FettGeWebe von Brüsten und Bauch
in den schwachen BrunstWirkStoff Östron umgewandelt.
Da keine Eier mehr heranreifen und springen, gibt es nun auch keine GelbDrüsen mehr,
die SchwangerSchaftsWirkStoffe ausschütten.
Der gesamte WirkStoffHausHalt der nun ihr MondBlut, ihr weises Blut, zurückhaltenden Frau verändert sich.
Ganz offensichtlich verlagert sich die SchöpfungsKraft des Schoßes von der leiblichen Ebene auf die KraftEbene.
Bemerkenswert ist auch, dass nun in der GroßMutterZeit der die EiBlase anregende BotenStoff der AllMutterDrüse
nun den mit AbStand höchsten Spiegel aufweisen soll,
im GegenSatz zur MondBlutZeit, in der der GelbDrüse-anregende WirkStoff am meisten ausgeschüttet werden soll.

3.3.3..b: BeSonderheiten von Kraft und Leib: das EiSchatzKammerMark
Die AllMutterDrüse11 schüttet in der weisen Zeit täglich hohe Mengen von BotenStoffen
aus, die früher die EiSchatzKammerHülle zur EiReifung und zum EiSprung anregten
sowie danach zur Bildung der GelbDrüse.
Die Menge dieser BotenStoffe ist nun täglich so hoch wie sonst bei mondblutenden Frauen nur zur Zeit ihres EiSprunges.
Dies gewährt alltäglichen unmittelbaren ZuGang zur Weisheit der AllMutter,
was eine der UrSachen für die den GroßMüttern eigene WandlungsVollMacht darstellt.
Der völlig veränderte, nun in sich beständig ausgeglichene Boten- und WirkStoff-HausHalt der Frauen in ihrer weisen, hohen Zeit ist sinn- und machtvoll und in keiner Weise AusDruck schwindender Kraft.
Die Frucht der Seele in diesem ErdenLeben reift nun zur VollKommenheit.
Und noch immer befinden sich in der Hülle der EiSchatzKammern mindestens 490 000 – 500 000 EiAnLagen.
Da Kraft und Stoff nicht wirkungslos verschwinden, stellt sich die Frage,
wofür und wie diese KraftQuelle von den sich ihrer WandlungsVollMacht bewussten GroßMüttern genutzt wird,
die nun fähig sind das GrenzLand zu betreten – zum Wohle allen Seins.
Zu Beginn dieser Zeit ist eine Frau / Weib erst ungefähr 45 - 55 Jahre alt.
Hawai-anische Frauen wissen noch von ihren VorMüttern, dass Menschen, die im EinKlang mit dem LebensFluss sind,
mindestens 150 (bis zu 275 ?) Jahre alt werden können.
Selbst herrschaftliche Wissenschaft hat mittlerweile festgestellt,
dass der menschliche Leib für wenigstens 120 LebensJahre angelegt ist.
Ojibwae-Frauen bewahrten das Wissen, dass unsere LebensKraftDrüse WirkStoffe
herstellt, die in angeregtem ZuStand unsere leibliche Kraft schützen und bewahren.
Mit steigendem Alter steigt auch die Menge des LustWirkStoffes, den eine Frau in ihrem Leib herstellt.
Möglicherweise gibt es hierzu - uns Heutigen nicht mehr bewusste -
ZusammenWirkungen mit den BotenStoffen der AllMutterDrüse
sowie dem ZauberWirkStoff des Markes der EiSchatzKammern.
In der Zeit der GroßMutter verfügt der weibliche Leib nun allnächtlich und alltäglich
- über hohe Spiegel der BotenStoffe,
- höhere Spiegel des LustWirkstoffes,
- bei niedrigen Mengen von BrunstWirkStoff und nun
- gänzlich fehlendem SchwangerschaftsWirkStoff.
Von herrschaftlichen ‚Wissenschaftlern’ wurden an MäuseWeibchen brutale UnterSuchungen vorgenommen
um mehr über die LeistungsFähigkeit der EiSchatzKammern zu er-fahren.
Dabei wurden alten, ,unfruchtbaren' MäuseWeibchen ihre EiSchatzKammern herausgeschnitten
und jungen fruchtbaren MäuseWeibchen eingesetzt,
denen ebenfalls zuvor die EiSchatzKammern entfernt worden waren.
Mann stellte fest, dass die jungen MäuseWeibchen nun mit den alten,
den unfruchtbaren MäuseWeibchen entnommenen, EiSchatzKammern
dennoch fruchtbar waren und NachKommen gebaren.
Die ,fruchtbaren' EiSchatzKammern der jungen MäuseWeibchen wurden den alten MäuseWeibchen eingesetzt,
die daraufhin dennoch unfruchtbar blieben.
Diese grausame Forschung bestätigt, was Frauen in alten Zeiten schon immer wussten:
die EinStellung leiblicher Fruchtbarkeit ist nicht die Folge altersbedingt unfruchtbarer
EiSchatzKammern, sondern beruht auf der lebensgeschichtlichen NotWendigkeit,
die vorhandenen SchöpfungsKräfte als GroßMütter nun noch wirkungsvoller einzusetzen:
als großmütterliche VollMacht und Fruchtbarkeit auf der Ebene der Kraft
- zum Wohle aller Wesen, zum Wohle allen Seins.

3.3.3.c: WahrZeichen, SinnBilder, EntSprechungen, WiderSpiegelungen
Überall auf der Erde wird die schwarze Zeit der weisen Alten, der GroßMutter
wie auch die MondBlutZeit der GeBärMutter als liegende MondSichel, die heilige SchwarzMondSchale dargestellt.
Die schwarze Zeit ist die Zeit der höchsten WandlungsVollMacht von Stoff in Kraft und von Kraft in Stoff,
des leibstofflichen VerGänglichen, des Sterbens, der AufLösung und der Wandlung, denen dann die WiederGeburt folgt.
Die heilige SchwarzMondSchale versinnbildlicht:
- die wiederkehrende Wandlung von Mond und GebärMutter
- die Wunde, die auch das Wunder birgt, das heilende MondBlut
- die schwarze, dunkle Zeit, das UnSichtbare, in dem AufLösung und Wandlung
stattfinden zur VorBereitung der WiederGeburt:
im Tod (MondBlut) wächst Leben (Ei).
Die weise Alte, die GroßMutter, wird im Englischen ’Crone’ genannt,
die sich von dem deutschen Wort ,Krone' ableitet, dem Zeichen von Macht und Würde.
Im Lateinischen bedeutet Corona ursprünglich ‚Kranz’ und war in alter Zeit ein Zeichen der Ehre und der Macht.
Ein anderes englisches Wort für weise Frau ist ‚Hag’ ,abgeleitet von der ägyptischen ‚Heq’, der ‚UrMutter’,
von der sich auch das deutsche Wort ‚Hexe’ herleitet. Wicca ist angelsächsisch und heißt ,die Weise'.
Magie stammt vom chaldäischen ,Magdhim' und bedeutet ebenfalls Weisheit.
Die schwarze Zeit der Wandlung, die Sterben und Tod bedeutet, ist unausweichlich für alle LebeWesen.
Die schwarze Mutter nimmt die Kinder, die sie gebar, wieder in ihren Schoß auf,
um sie zu wandeln und aufs neue zu gebären.
In Indien ist Kali-Ma die schwarze Mutter der Zeit, in deren Schoß der Tod schwimmt.
Sie hat die Macht alles aufzulösen und zu vernichten und wird auch ‚Maha Kala’, ‚die Große Zeit genannt.
Als Tara, die Rettende, ist ihr SinnBild ein beständig wiedergeborener Stern-
eine Sonne, die lebensspendende Mitte, um die sich alles dreht.
Auch die (slawische?) Baba Jaga (zu skr.: ‚Groß-Mutter Erde’)
die brasilianische Huana (‚Mutter Skorpion’), die vorgriechische Hekate (‚MutterSchoß’)
wie auch die tibetische Khon Ma (‚Alte Mutter’) sind Beispiele der Großen Mütter,
die über die WandlungsVollMacht von Sterben, Tod und WiederGeburt verfügen.

Die weisen Alten, die GroßMütter sind es, die die sie umgebende Gemeinschaft befruchten.
In MutterGemeinschaften bild(et)en die GroßMütter das Herz (Mark!) jeder Sippe, jedes Stammes.
Sie formten die heiligen Kreise der Frauen, in denen alle EntScheidungen für die Gemeinschaft
und zum Wohle allen Seins gemeinsam beraten und getroffen wurden.

Die Schlange ist überall auf der Erde SinnBild der Großen Mutter und auch der schwarzen Zeit der Wandlungen.
Die Eule mit ihrer Fähigkeit im Dunkeln zu sehen versinnbildlicht Macht, Weisheit
und HellSehen. Ihre Augen sind oft als gegenläufige Doppel-Spirale dargestellt,
einem heiligen WahrZeichen der Großen Mutter.
Die WildSau und die Geier sind heilige Tiere des Todes und der Wandlung,
die die Knochen (in denen der Geist wohnt) nach demTode vom Aas säuberten.
Die fließenden Wasser sind der UrStoff der Wandlung,
die die heilige Regel der VerÄnderung beinhalten und offenbaren: ‚alles fließt’ (griech.: ‚panta rhei’).
Von den Fingern der Hand ist der Daumen der GroßMutter und der schwarzen WandlungsZeit zugeordnet.
Es ist die 'allen anderen GegenÜberStehende', die alle unterstützt und mit allen zusammenarbeitet, es ist die Kraft,
die die miteinander verbundenen Finger auch wehrhaft zur Faust werden lässt,
es sind die Daumen, durch die die menschliche Hand auszeichnen.

Die GeBärde der empor gestreckten Arme verehrt den MondTod
wie auch das MondBlut und die innewohnende WandlungsKraft.

Die zugehörige Farbe ist schwarz, die verleiblichte Summe aller Farben,
die Farbe der Dunkelheit, der Tiefe, der Höhlen, der ‚UnterWelt’, der Nacht
und alles UnSichtbaren, die Farbe von Kraft und Macht
Alle zugehörigen SinnBilder und WahrZeichen enthalten die uralte Weisheit,
dass der Tod das GeHeimnis des Lebens enthält, das alles Leben im Tode beginnt.
Sie urinnern uns, uns wieder bewusst und liebevoll mit dem Tod zu verbünden
- so wie sie es in der eingeborenen Weisheit unserer Leiblichkeit ohnehin ist.
Unser Leib urinnert sich mit jedem AugenBlick,
was nur möglich ist, weil anderes stirbt, sodaß Platz wird für das neue Leben.

Figürliche DarStellungen zeigen die weise Alte,
die GroßMutter oft brustlos und mit einem deutlich vergrößerten SchamDreiEck,
das den innewohnenden Ort der Wandlung, das AllerHeiligste beschreibt.

Auf Aotearoa, dem ‚hell leuchtenden Land’ gibt es ein SinnBild, das zum Tempel von Ratana gehört.
Es wird ‚Wheto Marama’ ‚Sternen-Mond’ genannt
und besteht aus einer liegenden Mondsichel mit einem in ihr ruhenden 5-armigen Stern.
Die zugehörige InSchrift lautet: ‚Im Heiligtum des aufsteigenden Klanges ihres Atems’
Mutter, Tochter, heiliges Kind - seid wahrhaft geführt in die ZuKunft mit ihrem Wort’

Auch in der weisen Zeit folgen Frauen der Regel des Mondes.
Ihre MondBlutKraft behalten sie in sich - als SegensQuelle für andere und die Gemeinschaft.
Dieses weise Mondblut wird auch Wasser des Lebens genannt.
Nur wenn es wahrhaftig gesucht und wertgeschätzt wird, entfaltet es die innewohnende Wirksamkeit.

Die SchöpfungsKraft des Markes der EiSchatzKammern
ist auch bekannt als ,schwarze ZauberKraft', die die höchste Macht in sich vereint.
Herrschaft versuchte sich ihrer durch GeWalt zu bemächtigen,
was nicht gelang, da jegliche SchöpfungsKraft vor MissBrauch geschützt ist.
Die GroßMütter bewahrten sie überall auf der Erde und zu allen Zeiten mit ihrem Leben.
Die ,schwarze Magie' (persisch: Zauber') wurde geleugnet oder verunglimpft und verteufelt.
Sie ist die höchste menschliche ZauberKraft, die zum Wohle des Ganzen zu wirken vermag.

3.3.d) ZuOrdnung zu den Regeln des Alls
Die WandlungsVollMacht der GroßMutter, der weisen Alten in der schwarzen Zeit
entspricht der 5. Regel der Schöpfung: ‚der Wandlung allen Seins'.
Dies entspricht dem ewigen LebensFluss: ‚alles fließt’ (griech.: panta rhei) und der uralten Weisheit,
dass die Wasser selbst die heilige Regel allen Lebens sind.

3.3.3 e) Allmütterliche Worte der Kraft (ägypt.:Heka-u)
Der zugehörige Selbstlaut ist das ‚I’.
Die allmütterlichen Worte der Kraft lauten: ‚Begehre – vertraue – verwandle’.

3.3.3.f) AnRegungen
Auxin (griech.: ‚wachsen’), ist ein WachstumsWirkStoff (bei Pflanzen),
der von sterbenden LebensHöhlen (=Zellen) gebildet wird.
Dies zeigt, das es das Alte ist, die die Kraft entwickelt, die für den FortBeStand des Lebens notwendig ist.

EiSchatzKammerAtmung
Auf der Ebene der Kraft wird die EiSchatzKammerAtmung seit uralter Zeiten von eingeweihten Frauen
als der mächtigste Weg der Wandlung von Stoff in Kraft und umgekehrt gekannt und genutzt.
(Selbst buddhistische Mönche haben sie ausdauernd geübt .)
Dabei wird durch sanftes ZusammenZiehen des BeckenBodens
die Kraft der EiSchatzKammern in der GeBärMutter angesammelt.
Durch AnSpannen des BeckenBodens wird die Kraft dann durch die KraftOrte
über den Damm, das KreuzBein und die WirbelSäule hoch zum Kopf geleitet
und fließt dann eigenständig über GeSicht, Zunge, Hals, Brust, Nabel
zurück in die GeBärMutter und zu den EiSchatzKammern.

Die zweite Form der EiSchatzKammerAtmung ist in VerBindung mit der Grotte (Scheide)
möglich. Dabei wird tief eingeatmet, über die EiSchatzKammern bis in die Grotte hinein.
Dann wird die Luft angehalten über ungefähr eine Minute und zum BeckenBoden gepresst.
Beim LosLassen wird die angestaute Kraft vom BeckenBoden über den Rücken
mit Druck zum Kopf empor geleitet und fließt dann über Brüste und Bauch zurück
zur GeBärMutter und den EiSchatzKammern.

Die dritte Form ist verbunden mit der LustKraft der Perle, der EinZigArtigen (griech.:Clitoris)
und der BrustKnospen.
Sanftes Streicheln der BrustKnospen regt über den NierenKraftKreis (-Meridian) die EiSchatzKammern an.
Die Perle ist unmittelbar mit der TraumDrüse (Zirbel-) verbunden.
Durch AnRegung wird ihre LustKraft bewusst durch die KraftOrte im Rücken in den Kopf,
zur TraumDrüse geleitet und fließt dann abwärts über Brüste und Bauch zurück in den MutterSchoß.
Das EmporLeiten der LustKraft geschieht allmählich bei gleichzeitiger VerStärkung
der AnRegung und HinausSchieben des LustGipfels (griech.: Orgasmus – Schwellen).
Die LustKraft schwillt allmählich an und steigt zum LustGipfel
bei verschlossenem BeckenBoden über den Rücken zum Kopf empor
und fließt über Brüste und Bauch in den MutterSchoß zurück, wobei sie den Leib überflutet.

Alle drei Fomen der EiSchatzKammerAtmung sind bekannt für ihre verjüngende
und heilende Kraft sowie als bewusste genutzte heilige WandlungsKraft (Zauber).

Diese Kräfte sind von Natur aus vor jeglichem MissBrauch geschützt
und bedürfen für ihre EntFaltung und Wirksamkeit nicht nur der Übung
sondern der liebevollen wahrhaftigen HinGabe an das Netz des Lebens.