AllGemeines

4.2. Liebe und FürSorge

4.2. Die Weisheit allmütterlicher Liebe und FürSorge

Lass die ewige Mutter dich nähren
mit heiliger Liebe
und mit heiliger Wahrheit.
Sie ist UrGrund allen Seins.
Sie ist Quelle aller Stärke.
Sie gebiert alle Kraft.
Sie ist Schönheit und Licht
und die alles wandelnde Dunkelheit
ihres heiligen Schoßes.

Liebe ist die UrQuelle allen Seins, die alles miteinander verbindet.
Liebe und Wahrheit sind die Kräfte der Seele, die unser Leben nähren.
Alles geschieht urspünglich aus Liebe.
Liebe nährt zum Leben hin.
Das UrBild der Liebe ist die heilige-heilende MutterLiebe.
Mütterlichkeit ist liebevolle HinGabe,
die sich ihrer VerAntWortung für das Leben bewusst ist
und die verlangt der eigenen Wahrheit treu zu sein.
Jeder Mensch hat das Recht auf Mütterlichkeit.
Mütterlichkeit ist die Güte des Lebens.
Güte bedeutet die Liebe wahrhaftig zu leben.
Was in Liebe gehalten wird ist auf immer behütet.
Wahre Liebe ist die bedingungslose HinGabe an das Netz des Lebens
und die GrundVorAusSetzung für wahrhaftiges Leben.
Wahrhaftig zu lieben vermehrt die Kraft der Seele,
da sich alles in Liebe GeTeilte vervielfältigt.
Glück entsteht wenn wir verstehen,
dass die Se(e)ligkeit nach der wir uns sehnen
im bewussten Offenbaren unserer ureigenen SeelenKraft liegt.
Liebe ist die VerBindung zur AllMutter,
ist Wunder und unendliche VielFalt,
FreiSein und Frieden.
Liebe bringt alles in den mächtigen Fluss der LebensFreude.
Liebe ist Sich-Her-Schenken, frei geben und los lassen.
(AnHaften und FestHalten ist die Wurzel allen Leides.)
VerTrauen wurzelt in Liebe und wächst zur Liebe hin.

Durch Liebe vermögen wir alle BeGegnungen, alle BeGebenheiten und alle Dinge
zum Wohle allen Seins zu nutzen.
Unser tiefstes BeGehren ist es wahrhaftig zu lieben um wirklich zu leben.
Die sanften Regeln der Liebe sind die mächtigsten.

Die Liebe ist stets in der Nähe des gelben Schmetterlings.
Der gelbe Schmetterling ist die WeltenSeele, die die Zeiten verbindet und Stürme auslöst.
Nur durch den gelben Schmetterling sind VerÄnderung und Wandlung möglich.
Der Schmetterling fliegt nur dorthin, wo Liebe in den Seelen der Menschen ist.

Wenn du in der Liebe bist, dann ist alles vollkommen und deine Seele ist heil.

Große Mutter,
die du mich trägst, nährst und heilst
- in deinen Schoß begebe ich mich jede Nacht voller VerTrauen
und fühle deine liebende Kraft mit jedem neuen Tag.
Ich bin liebenswert – ich bin der Liebe wert.
Ich liebe mich selbst bedingungslos in jedem AugenBlick.
Ich fühle mich wohl in mir.
Die heilende Liebe der AllMutter ist in mir,
so bin ich geborgen und geschützt.
So kann ich mit meiner LebensKraft Leid und Not wandeln,
denn die allmächtige Mutter wirkt in mir und durch mich.
Sie heilt mich in ihrem heiligen Schoß
und schenkt mir immer aufs Neue Weisheit und LebensKraft.
Mit jedem AtemZug nehme ich ihre wandelnde Kraft auf.
Mein Atem verbindet mich mit allen Wesen.
Die heilige-heilende Liebe der AllMutter hebt alle Trennungen auf.
Ich liebe mich mit ihrer Liebe und und sie liebt durch mich.
Ich nutze mein heiliges MutterErbe für meine EntWicklung zum Wohle allen Seins.
Ich danke dafür und weiß:
Alles dient meinem Wachsen.
Das Fließen meiner Tränen reinigt und heilt meine Wunden.
Jeder AugenBlick ist Leben in Liebe.

4.2.1. Die Kraft heiliger Nahrung
Alles wird genährt von den Wurzeln, die still in der Erde wirken.
Dieses stille Nähren ist der Weg der AllMutter.
Es zu verstehen lässt alles verstehen.
NichtVerStehen führt ins UnGlück, in den Schmerz.
In der AllMutter zu wurzeln bringt Segen und Heil.
Ihr folgen und das LebensNetz nähren.
Eins mit ihr sein.
SehnSucht führt zum innersten Wissen
um die urspüngliche Quelle heiliger Nahrung.
Sei Nahrung und du wirst genährt.
Nur Frauen wissen, was es bedeutet jeden AugenBlick zu nähren
- von der Zeugung bis zum Tod.
Frauen tragen in ihrem Leib die Eier des Lebens.
Alles was zu ihnen kommt, geht zuerst zu diesen Eiern um sie zu nähren.

Alle leiblichen VorGänge brauchen die vollkommene HinGabe,
brauchen das Sterben um zu leben.
Pflanzen und Tiere geben sich hin
und werden getötet damit andere LebeWesen genährt werden.
Das Lebendige trägt auch den Tod um das Leben zu nähren.
Dies ist die BeDeutung des heiligen Sich-Hin-Schenkens aller Wesen.
Wenn wir die Heiligkeit des Lebens wahrhaftig ehren,
dann geben wir den Wesen, deren Kräfte uns nähren Wandlung und neues Leben
– so wie sie es uns geben.
Die einzigartigen Kräfte der Wesen vermischen sich miteinander und wandeln sich.
Nährendes Essen bedarf immer der Liebe und der Dankbarkeit,
der Ruhe, der AusGeGlichenheit und der Freude.

Unter Herrschaft bedeutet essen fast immer EntWürdigung, lebenslange GeFangenschaft, MissHandlung
und qualvolles GeTötetWerden der Pflanzen und Tiere,
die versklavt werden um unsere Nahrung zu sein.
So trägt herrschaftliche Nahrung (neben Giften) die Schwingungen der ZerStörung,
der Qual, der Angst und des Leides in sich,
die wir in uns aufnehmen und die in uns wirken.
Niemals benutze Metall an Pflanzen, denn es zerstört ihre Kraft.
Wenn wir alle wieder die Früchte unseres Lebens vom Herzen miteinander teilen,
dann wird es keinen Mangel mehr geben.
Wenn wir in Liebe füreinander sorgen,
gewinnen wir einander als GeSchwister.
Wenn wir einander nähren mit Leib und Seele
werden wir genährt auf allen Ebenen unseres Seins.

Die Segnung des Brotes

Im Beginn war die AllMutter, die Quelle allen Seins:
sehnend, schöpfend, tragend, gebärend, nährend
- voller Freude und voller Liebe.
Sie würdigte die Frucht ihres Leibes und befand sie für gut.
Zärtlich hielt sie die Erde in ihren Armen, wissend, dass alles Gute geteilt sein will.
Und aus der Kraft der AllMutter gebar die Erde die Steine, die Wasser, Feuer und Luft,
Pflanzen und Tiere und auch die Menschen.
Und die AllMutter sprach: Teilt miteinander die Gaben der Erde in Liebe.
Die Erde enthielt die Saat. Die Saat enthielt die Frucht.
Die Frucht brachte die Ernte und die Ernte das Brot.
Und im Brot war die Kraft der Allmutter selbst.
Und die AllMutter sprach:
Alle auf Erden sollen essen, von der Saat, von der Frucht,
von der Ernte, vom Brot, von meiner Kraft.
Die AllMutter sprach:
Ihr alle seid meine Kinder, meine Familie, meine FreundInnen.
Alle sollt ihr vom Brot und von der Kraft essen.
Alle sollen essen.
Ihre Wahrheit mit ihrer Liebe verbindend sprach die Allmutter: Es werde Brot!
Und ihre Töchter und Söhne säten das Korn,
beteten um Regen, sangen für das Getreide,
ernteten, druschen, mahlten das Korn,
kneteten Teig und entzündeten Feuer.
Die Luft roch nach frischem Brot! Da war Brot! Und es war gut.
Wir, die Töchter der AllMutter sagen heute:
Alle sollen essen von Brot und Kraft, alle sollen Kraft haben und Brot.
Und alle werden satt sein denn das Brot geht auf!
Durch die Kraft der AllMutter ist die Menschheit gesegnet.
Durch die Töchter der AllMutter ist das Brot gesegnet.
Durch das Brot der AllMutter ist die Kraft gesegnet.
Durch die Kraft des Brotes, die Kraft der Frauen
und die Kraft der AllMutter ist die gesamte Schöpfung gesegnet.
Die Erde ist gesegnet und das Brot wächst.

4.2.2. Die Kraft der Heimat

Geliebte Mutter
Wir danken für die Orte von Heimat und GeBorgenSein.
Lass uns solche Orte in uns selbst finden.
Wir danken für die Orte von Schlichtheit und Schönheit.
Lass uns diese Orte in uns entdecken.
Wir danken für die Orte von Wahrheit und Freiheit,
von Freude, BeGeisterung und WiederGeburt
- Orte, die alle Wesen willkommen heissen.
Lass uns solche Orte in uns gestalten
und in der Welt, in der wir leben.
Mögen wir fähig werden,
die Wunden zu heilen aus der Kraft unserer Liebe
und unsere Wahrheit vollmächtig zu leben.
Mögen unsere Seelen genährt werden
von deiner ewigen Weisheit.

Der Weg zur Heimat ist heute weit,
es ist als wären wir darauf zu Hause ...
So wird die Heimat selbst immer weiter.

Das Wesen der Erde ist beständige Fruchtbarkeit,
die Lust allmählichen Werdens.
Mutter Erde ist ein heiliges Wesen,
das nicht besessen werden kann.
Sie festzuhalten bringt ihren VerLust.
Hör die Erde in dir weinen ...
Auf der Erde fehlt die Weisheit der Gemeinschaften der alten Bäume.
Ihre alles haltende Kraft ist bedingungslose HinGabe an das Leben.
Steine und Sterne sind FeuerGeborene,
Pflanzen, Tiere und Menschen sind WasserGeborene.
Um die Heiligkeit allen Seins zu fühlen braucht es Zeiten,
in denen wir allein mit den Wesen der Natur sind.
Wenn wir etwas von Mutter Erde nehmen,
dann müssen wir in achtsamer und ehrender Weise Kraft zurückgeben,
damit das Fließen gewahrt bleibt.
Nur so viel von der Erde nehmen wie nötig und so viel zurück zu geben wie möglich
- darin liegt die Weisheit des Lebens.
Erde und Frauen gehören zusammen,
da beider Wesen mütterlich ist.
Sie tragen die fruchtbare Leere.
In der Menschheit sind Frauen die EntScheidenden, die EndGültigen.
In dem Maße, in dem die Menschheit heilt, heilt auch die Erde.
Um die Erde und all ihre Wesen rechtmäßig zu ehren
bedarf es der bewussten Kraft der heiligen-heilenden Mütterlichkeit
in allen Menschen, auf allen Ebenen unseres Seins.
Mit zunehmendem Alter nähert sich das Wissen immer mehr dem ErdHaften.
Dies bedeutet verborgenes Keimen statt offener Fruchtbarkeit.

Mutter Erde verändert sich und wird leben.

Mögen alle bewahrt und beschützt sein auf ihren Wegen
Die Winde stärken den Rücken.
Die Sonne wärme Leib und Seele.
Die Regen bringen Fruchtbarkeit ins Leben.
Alle Orte sollen allen Heimat werden.
Alle Wege mögen nach Hause führen.
Mögen die Wege neue Ufer berühren.
Mögen wir alle den Mut finden
schwankenden Boden zu betreten
im VerTrauen auf die innere Festigkeit
und unser VerBundenSein.
Mögen wir gemeinsam das Neue gestalten.
Die AllMutter behüte unseren Weg.

4.2.3. Die Kraft des HeilSeins

Gemeinsam das Ganze heilen
Lasst uns vereint sein in heiliger Liebe.
Lasst uns miteinander in Wahrheit leben.
Lasst uns einander verstehen
und in HinGabe berühren.
Lasst uns fühlend miteinander leben
zum Wohle allen Seins.
Lasst unsere Herzen EinKlang finden.
Gemeinsam sei unser Fühlen.
Gemeinsam sei unser WahrNehmen.
Gemeinsam sei unser VerStehen.
Gemeinsam seien unsere ÜberLegungen.
Gemeinsam sei unsere EntScheidung.
Gemeinsam sei unser Handeln.
Vereint seien unsere Herzen in Liebe.
Vollkommen sei unser AIIEinsSein.

Wirkliche HeilKraft ist die heilige-heilende Liebe der AllMutter
und die Kraft unseres BeGehrens, in ihr zu leben.
Die AllMutter offenbart das wahre Wesen allen Seins:
die Himmel sind ganz und Klar,
die Erde ist ganz und fest,
die Seele ist ganz und weise.
Alles Sein ist ganz und wahrhaftig.
Dies ist die HeilKraft der Ganzheit.
Die Klarheit der Himmel verhindert ihr Fallen.
Die Festigkeit der Erde verhindert ihr Spalten.
Die Weisheit der Seele verhindert ihr MissBrauchtWerden.
Die AllMutter ist vollkommen und heil.
Ihre heilige Kraft ist in jedem Wesen offenbart,
so daß diese in ihrer Seele auch heil sind.
Mit allmütterlicher HeilKraft ist alles möglich.
Allem mit ihrer Kraft zu begegnen läßt jedes Übel vergehen.
Mit ihrer HeilKraft handeln bedeutet mit ihrer Kraft zu nähren.
Den Weg der HeilKraft gehen und selbst geheilt werden.
Ursprüngliche HeilKraft führt alle Wesen ins AllEinsSein.
Nähre die HeilKraft in dir selbst und sie wird wirksam sein.
Nähre die HeilKraft in der Gemeinschaft und sie wird gedeihen.
Nähre die HeilKraft im Volk und sie wird im ÜberFluss sein.
Nähre die HeilKraft im All und sie wird überall sein.
Deshalb sieh jede Seele als deine Seele,
jeden Leib als deinen Leib,
jede Gemeinschaft als deine Gemeinschaft,
jedes Volk als dein Volk
und das All als das All aller.
HeilSein ist das ursprüngliche BeGehren jeder Seele,
die sich selbst verwirklichende LebensKraft zum Wohle allen Seins.
Die Heiligkeit aller Wesen achten und schützen und sich selbst in DeMut hingeben,
dann wirkt die HeilKraft zum Wohle aller.

Herrschaft droht die die Menschheit und viele andere Wesen zu vernichten
und nur heilige Liebe der AllMutter vermag sie zu wandeln und alle Wunden zu heilen.
Die HeilKraft zu verlieren bedeutet auf jedem Wege verloren zu sein.
Jene voller HeilKraft sind wie NeuGeborene:
wilde Tiere werden sie nicht verletzen,
denn sie sind in völligem EinKlang mit dem Netz des Lebens und mit dem All.
Ihre Menschlichkeit ist heil.
Liebe ist die mächtigste Heil- und WandlungsKraft.
Liebe ist Heilen, Heilen ist Liebe.
Liebe bringt stets auch Wahrheit ins Leben.
Heilung ist vom Wesen her immer SelbstHeilung und BeWegung durch die Zeit.
VorAusSetzung dafür ist wahrhaftige HinGabe und das unbedingte BeGehren heil zu sein.
Das Tor zur Heilung wird durch ein Lied geöffnet,
das aus Schmerz, Liebe und BeGehren gewoben ist.
Liebe bewirkt EinKlang mit allem Sein, wodurch Ganzheit und HeilSein entsteht.
Es bedarf des VerTrauens in die Kraft der AllMutter um sich selbst zu heilen.
Heilende Kraft ist die Fähigkeit EinKlang und AusgeWogenheit
in das eigene Leben und das Leben anderer zu bringen.
Heilige-heilende Liebe hebt alle Trennungen auf.
Grundsätzliche VorAusSetzung für das HeilWerden
ist das WahrNehmen und VerStehen der eigenen GeFühle als Botschaften der Seele.
Um auf heilende Weise miteinander zu leben
müssen wir die heiligen GeHeimnisse der Mütter wieder miteinander teilen.
Es ist die mütterliche Kraft der heiligen Liebe, die Heilung bewirkt.
Persönliches und irdisches HeilWerden sind untrennbar miteinander verbunden.
Die Heilung des Selbsts durch die Seele ist die HerAusForderung dieser, unserer Zeit.
Sie bedarf des WahrNehmens, des Spürens, des Fühlens und des BeWusstWerdens.
Die GeSetze von Schöneheit und HeilSein stimmen überein.
Beide werden entscheiden von unseren LebensHaltungen und Gedanken beeinflusst.
Wie im Leben so müssen auch beim Heilen die Kräfte aller Wesen
miteinander verbunden werden.
Wege des HeilWerdens sind:
- EinKlang und VerBundenSein von Leib und Seele und mit dem LebensNetz,
- WahrNehmen, MitTeilen und AusTausch,
- Heiterkeit, Lachen und Freude,
- VerTrauen, Nähe und der BeRührung
- Klänge, GeSang und Tanz
- bewusstes Atmen, AufNehmen und LosLassen
- AusGleich der leiblichen KraftOrte
- Stille, VerSenkung und HinGabe
- Wärme und Kälte
- Licht und Dunkelheit.

Gleiches kann nur durch Gleiches geheilt werden.
Auch das GegenTeil ist das Gleiche.
Innerliche Sammlung und das liebevolle AusSenden heilender Kraft
verbunden mit der aufrichtigen Bitte um VerBundenSein
schützt vor ZerStörung.
Wie oben so unten – in unserem Leib ist das All und im All ist unser Leib.
Lerne die eingeborene Weisheit deines Leibes zu nutzen:
- verstehe deine GeFühle als Botschaften deiner Seele an dein Selbst
- begreife die Kraft aller Sinne
- unterscheide das Wahre vom Falschen,
KopfWissen von SeelenWeisheit,
das VerGängliche vom Ewigen
- meide UnWissenheit und Täuschung
- sei aufrichtig und reinen Herzens.
Die WahrZeichen, die wir durch alle EinWeihungen hindurch in uns tragen,
sind verschlüsselte VerBindungen der DoppelSchlange unseres heiligen ErbGutes,
die sich beständig entwickelt.

EntWicklungsSprünge drücken sich immer im Leib aus und ihnen geht eine Enge voraus,
die entsteht, wenn wir alten Formen entwachsen sind.
Dies zwingt jedes Wesen neue Wege des Lebens zu finden
und eine neue Art zu sein, einen neuen Leib und damit eine neue Wirklichkeit zu offenbaren.
Unser Leib ist nicht nur ein EinzelWesen sondern beherbergt gleichzeitig
einen Schwarm von KleinstLebeWesen, die freiwillig mit ihm und miteinander verbunden sind.
Die AbWehrKraft des Leibes wird gewährleistet durch eine Gemeinschaft von KleinstLebeWesen,
die zusammenwirken und sich in beständigem AusTausch miteinander befinden.

Ungeachtet ihrer HautFarbe stammen alle Menschen vom gleichen urmütterlichen Blut ab
und Blut ist heilig.
Der MutterSchoß umfasst die Kraft der GeBärMutter, der EiSchatzKammern
und der weiblichen Lust.
Im MutterSchoß ist die heilige SchöpfungsKraft seit AnBeginn aller Zeiten bewahrt.
Es ist der heilige Ort der Wandlung von Kraft in MutterStoff und umgekehrt.
Alle BeReiche des MutterSchoßes verfügen über besondere HeilKraft:
- das heilige MondBlut
- die LustKraft
- die Kraft der Eier
- die Kraft des Markes der EiSchatzKammern.
Die MutterBrüste verfügen über die Heilkraft des Nährens, der GeBorgenheit und der Lust.
Das gesunde Herz tanzt in verschiedenstem ZeitMaß, nur das sterbende Herz ,marschiert'.
Das GroßHirn spiegelt sich in den beiden Seiten, die im GleichGeWicht sein müssen,
wenn sie vom mittleren Teil des GeHirns zu einer neuen EinSicht geführt werden, die notwendig ist.
KraftMitte des Gehirns ist das StammHirn mit den beiden FrauenGeMächern,
die das ZusammenWirken aller LeibVorGänge regeln und abstimmen.
Das KleinHirn, das die BeWegungsAbStimmung und das GleichGeWicht regelt,
ist darüberhinaus an inneren VorGängen, wie Träumen beteiligt
wie auch an der zusätzlichen VerBindung der beiden HirnHälften.
(Derwische drehen sich stundenlang um in andere BeWusstSeinsZustände zu gelangen.)
Das RückenMark ist der Schmetterling des Leibes, der VerBindung und Ordnung schafft.
Die ebenfalls schmetterlingsförige SchildDrüse regelt den KraftHausHalt des Leibes.
Alle unabhängigen LebensNerven sind im Leib paarig angelegt.
Der GeRuch ist der ursprünglichste und unmittelbarste unserer Sinne,
der uns mitteilt, ob wir jemanden riechen können oder ob uns etwas stinkt.
Auge und Ohr gehören zusammen: beide nehmen Schwingungen auf.
Bilder ohne Klang sind unvollständig.
Die Kehle dient dem SelbstAusDruck und empfängt außerdem LebensAtem und Nahrung.
Die Lunge gewährt über den Atem des Lebens den beständigen AusTausch mit dem All.
Die in der VerDauung zusammenwirkenden LeibTeile empfangen Stoffe,
die sie in Kraft wandeln und scheiden ÜberFlüssiges aus.
Speichel beschützt mit den innewohnenden Kräfte den Mund als den EinGang in das LeibInnere.
Die Arme und Hände halten, umschließen, wirken, heilen und segnen.
Sie werden genährt aus der Kraft des Herzens und der Kraft der MutterBrüste.
Die Beine tragen und bewegen den Leib und die Füße nehmen ErdKraft auf.
Die verhornte Haut mit Haaren schützt und verbindet,
nimmt Schwingungen auf und gibt Schwingungen ab.
Alle 28-29 Tage/Nächte, jeden MondWechsel wird sie urneuert.

Wenn wir versäumen, die MitTeilungen der Seele zu beachten und danach zu leben,
dann kommt es zu Störungen der heiligen leiblichen Ordnung.
HeilWerden verlangt zu verstehen,
welche Kräfte in der Krankheit als Schatten des seelischen Schmerzes gebunden sind
und die zugrundeliegende Wunde zu heilen.
Heilung findet statt, wenn die heilige Ordnung im VerBundenSein von Leib, Selbst und Seele wieder hergestellt ist.
Die gestörte Schwingung strebt nach der RückKehr in die allmütterliche Ordnung, ins Heilsein.
,Ist es nicht wunderbar:
je mehr UnGeHeiltes desto größer ist das BeStreben nach Heilung.
Alles ist letztendlich im GleichGeWicht.
Das Wunder wurzelt in der Wunde.'
Wunder entstehen nur im hingebungsvollen Heilen der Wunden,
indem du auch den Schmerz teilst.

Schmerz begehrt die FreiGabe deiner gebundenen Kraft.
Verlangt, dass deine Haut bloß liegt. Fordert von dir die Wunden zu heilen.
Jeglicher Schmerz muss mitfühlend bezeugt werden.
BeWusstes WahrNehmen von Schmerz und seiner UrSache ruft die innewohnende Heilkraft.
Die Schwingung der Liebe ist vollkommen und die des Schmerzes unvollkommen,
weil ungeheilt. Schmerz drängt nach Heilung und nach VollKommenheit.
Wo Liebe fehlt entsteht Schmerz. Schmerz bezeugt Trennendes.
Schmerz verlangt nach Liebe und kann nur durch die Liebe geheilt werden.
Schmerz warnt uns, führt zu den Wunden und lehrt uns.
Auf den Wurzeln des Schmerzes wächst Weisheit.
Es ist der Schmerz wodurch wir wachsen.
Schmerz führt zur UrSache des Elends und bewirkt Wandlung.
Schmerz muss gefühlt und liebevoll geheilt werden,sonst fällt er als Schatten,
als verlangsamte Schwingung auf den Leib und wird dort zur Krankheit.
Gehe in die Mitte deines Schmerzes ihm zu begegnen.
Wir müssen den alten Schmerz in uns heilen
und die darin gebundene Kraft für die Heilung und den Schutz des Ganzen freisetzen.
Wir müssen allein in die Tiefe unseres Schmerzes gehen
und die zugrundeliegenden Wunden aus eigener Kraft heilen.

In deinem Innersten dist du der Gabe des Lebens verpflichtet,
entstanden aus Lust, Blut und Schmerz der Großen Mutter.
Halte dem Schmerz stand und lerne dich wandeln aus der heiligen Quelle deines MondBlutes.
Die allmütterliche Liebe gibt unendlichen BeiStand für die Heilung aller Schmerzen.

Urinnere dich mit aller Kraft,
wenn der Schmerz dein Herz zerreisst.
Sieh die Wunde und reinige sie mit der heilenden Kraft deiner Tränen.
Fürchte nicht die Schwäche, bleib bei dir.
Wage zu fühlen, wage zu sehnen.
Urinnere die Wärme, die Sanftheit, die Hoffnung
und behüte sie in deinem Herz.

Auch einengende LebensHaltungen verursachen Schmerz
und werfen Schatten, die als Krankheit die heilige Ordnung stören.
Schmerz und Krankheit sind Schatten der Liebe und des HeilSeins,
die uns zur RückKehr in die allmütterliche Ordnung mahnen.
Alles Leiden ist eine Folge des Verlustes des Wissens von unserem UrSprung.
Trennendes zerstört.

Dauerhaftes FehlVerHalten bewirkt Krankheit.
Dauerhaftes FehlVerHalten einer Art bewirkt darüberhinaus auch die Krankheit der Erde,
auf deren Leib sie lebt und gefährdet andere Wesen.
Krankheit ist der leibliche AusDruck für das Maß an innerer UnOrdnung
und kann nur liebevoll gewandelt, nicht bekämpft werden.
Krankheiten, UnFälle, vorzeitiges Altern und ungewollter Tod sind Zeichen dafüt,
dass sich das Selbst nicht mit der Seele verbunden hat.
Verschüttete GeFühle sind verdrängte seelische Botschaften,
die durch Krankheiten bezeugt werden, um sie zu verstehen.

Krankheit ist ein Weg auf dem unsere Seele uns bittet
in die heilige Ordnung des Lebens zurück zu kehren.
Krankheiten sind ein AnGebot zu notwendiger VerÄnderung.

,Du warst nicht mehr eingebunden, hast deinen Sinn nicht mehr gefunden.
Du fielst heraus aus dem Singen und Tanzen und warst entfernt vom heiligen Ganzen.
Binde dich ein in das Tanzen und Schwingen, dann wird dir dein Leben wieder gelingen.'

Außer den Krankheiten des Leibes gibt es auch die Krankheiten des Selbst,
die sogenannten GeMüts- und GeistesKrankheiten.
Während LeibKrankheiten durch die mit ihnen verbundenen BeSchwerden und EinSchränkungen
unmittelbar unsere AufMerksamkeit beanspruchen,
werden die Krankheiten des Selbst von die BeTroffenen oft erst später wahrgenommen.
Unter Herrschaft leiden die meisten Frauen an den ihnen aufgezwungenen EinSchränkungen
ihres eigenmächtigen und wahrhaftigen Seins und Handelns.
Männer leiden überwiegend an ihrer UnFähigkeit zur HinGabe
und an ihrer Angst wahrhaftig zu lieben, was sich als Schwäche oder GeWalt äußert.
Frauen und Männer bedürfen des BeWusstSeins ihrer ureigenen allmütterlichen Kraft
um sich selbst zu heilen und wirklich zu leben.

Geburt und Tod sind heilige GeHeimnisse der Schöpfung.
Im Tod wird aufgelöst, was durch Zeugung vereinigt und durch die GeBurt offenbart wurde.
Geburt ist nur ein Schlaf ist nur ein Schlaf des Vergessens der VerGangenheit
und Schlaf nur die GeBurt in das Land des UrInnerns.

Sterben und Tod
gehören so natürlich und unauflöslich zum Leben
wie Zeugung, Nähren und GeBären.
Sie bewirken die Wandlung des Leibes
und ernten die Früchte der Seele aus diesem irdischen Leben.
Wenn wir bewusst leben, dann vermögen wir auch bewusst zu sterben
und können unseren Leib liebevoll loslassen und der Erde dankbar zurückgeben.
Das BeGehren der Seele nach VollKommenheit und AllEinsSein durchdringt den Tod.
Letztlich werden wir gezeugt und geboren um zu sterben.
Jede Form hat ihren eigenen Tod.
Sterben im BeWusstSein der Liebe ist HinGabe und nährt die Erde.
Widerwilliges Sterben bringt Schmerz und vermehrt die ZerStörung.
Den Tod als unverzichtbaren AbSchluss des Lebens zu verstehen
bewirkt liebevolle HinGabe und öffnet den Weg der WiederGeburt.
Tod ist ein DurchGang zum nächsten Schritt der Schönheit.

Die Trennung von Leben und Sterben unter Herrschaft führt zur Angst vor dem Tod,
wodurch Menschen nicht mehr ihrer heiligen Wahrheit entsprechend leben
und ihr VerBundenSein mit dem LebensNetz verlieren,
wodurch sie benutzbar und beherrschbar werden.
Bis wir uns mit dem Tod verbünden, werden wir viele Fehler begehen,
die unser gesamtes Sein gefährden.

Wisse, dass Sterbendes Raum gibt dem EntStehenden in der Tiefe der Nacht.

Frauen fühle nicht nur ihr eigenes Leid, das Leid anderer Frauen und Menschen
sondern auch das Leid er Erde und all ihrer GeSchöpfe.
Zur Heiliung aller Wunden ist es jetzt not-wendig,
dass Frauen die verborgenen Weisheit und Kraft der VorMütter in ihr BeWusstSein zurückholen
und zum Wohle allen Seins nutzen.
Alle verletzten BeZiehungen bedürfen der Heilung
und alle Trennungen müssen aufgehoben werden,
damit die heilende Kraft des AllEinsSeins fließen kann.

Geliebte Mutter allen Seins
wir sind hier,
deine geliebten Töchter und Söhne
Deine heilige Kraft,
deine Liebe, deine Weisheit und deine Schönheit
sind auch in uns offenbart,
damit wir unsere ureigene Wahrheit
zum Wohle allen Seins zu leben vermögen,
damit wir wieder in heiligen Kreisen zusammenkommen
und aus unserer verbundenen Kraft
alle Wunden heilen,
so dass alle Kinder der Erde
endlich miteinander in EinKlang leben können.
Dazu rufen wir alle Schwestern und alle Brüder
in die heiligen Kreise.
Gemeinsam heilen wir das Netz des Lebens.