3.6.1. Die heiligen Kreise Kinder: der Maiden und der Knaben (Töchter und Söhne)
spielen - tasten - bitten:
...folge mit allen AusDehnungen deines Seins dem vielfältigen ZeitMaß
schwinge dich ein
genieße die Mühelosigkeit...
Der heilige Kreis der Kinder umfasst die neun Monde/Monaden/Monate
ihres Werdens und Wachsens im MutterLeib (Schwangerschaft)
sowie die Zeit von der Geburt bis zum 12./14.LebensJahr.
Die Zeit bis zum 1. - 2. LebensJahr ist die des Säuglings,
vom 2./3. - 5. LebensJahr die des KleinKindes
und vom 6. -12./14. LebensJahres die des Kindes.
Ein Kind (= das Geborene) ist die LeibesFrucht einer Mutter aus der VerBindung von Ei und Seele im MutterLeib,
das die heilige Kraft der Seele zum Wohle allen Seins offenbart.
Töchter ( von Dotter, zu idg. duh = die Nährende) tragen in sich das vollständige gute Erbe der Mütter
um verantwortlich und schöpferisch Ganzheit zu leben.
Söhne ( zu idg.: su = der Geborene) empfangen das mütterliche ErbGut nur unvollständig
und sind verantwortlich als Teil des Ganzen zum Wohle (idg.: Wunsch, BeGehren) aller Wesen HinGabe zu leben.
Die kindliche UrSprünglichkeit ist AusDruck der reinen Kraft der AllMutter, die sie mit Leib und Seele offenbaren.
LebensFreude, Leichtigkeit und Offenheit sind ihnen zu eigen.
Tastend und spielerisch entdecken sie die Welt und verbinden sich offenherzig mit allen Wesen.
Sie genießen unmittelbar und sind voller Freude und Staunen.
In der 20. SchwangerschaftsWoche sollen sich in den EiSchatzKammern
einer noch ungeborenen Tochter ungefähr 20 Millionen EiAnLagen befinden,
doch zum ZeitPunkt ihrer Geburt nur noch 1-2 (- 10 ?) Millionen.
Dies bedeutet, dass ungefähr 50 - 90 % der vorhandenen EiAnLagen
schon vor der Geburt wieder in Kraft gewandelt werden.
Von der Geburt bis zur Zeit der GeBärMutterReife (um das 12. -14. LebensJahr),
werden nochmals 0,5 – 1,5 (- 9,5) Millionen EiAnLagen in Kraft gewandelt.
Dann sollen sich in den EiSchatzKammern nur noch ungefähr 500 000 EiAnLagen befinden.
Die ungeborenen Maiden im MutterLeib verfügen offensichtlich über die höchste EiWandlungsKraft,
die in das LebensNetz zurückgegeben wird.
In späteren Jahren lernen sie die Lust ihres Leibes als Lebens- und HeilKraft zu nutzen.
Bei den Söhnen wandeln sich unter mütterlichem EinFluss die EiSchatzKammern in Hoden um,
wobei deren Mark verlorengeht.In der Rinde reifen die ErbGutZellen (sogenannte ,Samen') heran.
Die Hoden entwickeln sich aus den EiSchatzKammern, die sich im kleinen Becken befinden
und steigen dann in den außerhalb des Leibes befindlichen HodenSack herab,
was im Allgemeinen bis zur GeBurt oder spätestens im ersten LebensJahr geschieht.
Die Bildung von ErbGutZellen mit anfangs noch 46 ErbGutSchleifen (= ChromoSomen)
ihres mütterlichen Erbes beginnt schon im MutterLeib.
Die Speicherung der ErbGutZellen findet in den HodenKanälchen statt.
Bei ihrer WeiterReifung in den NebenHoden wird die AnZahl der ErbGutSchleifen halbiert,
so daß eine ErbGutZelle nun entweder 23 X - (weiblich) oder 22 X- und 1 Y- ErbGutSchleifen (,männlich’) trägt.
Auch die Söhne lernen die Kraft ihrer leiblichen Lust für das Leben und das HeilSein zu nutzen
Die Segnung des MutterLeibes in der Schwangerschaft, des ungeborenen Kindes und der Geburt selbst,
die Segnung von Mutter und Kind nach der Geburt und die Segnung des ÜberGanges vom KleinKind zum Kind
( 5. - 7. LebensJahr) sind heilige Bräuche,
die von den GroßMüttern in den heiligen Kreisen der Maiden und der Knaben vollzogen werden.
Grundsätzlich bringen Kinder die heilige Kraft der AllMutter zur Erde.
Je jünger die Kinder sind desto ursprünglicher ist diese Kraft, die unmittelbar mit dem LebensNetz verbindet.
Dies ist einer der Gründe für die besondere VerEhrung schwangerer Frauen,
die 9 - 10 Monaden mit der Kraft mehrerer Seelen in ihrem Leib leben.
Ein weiterer Grund für ihre VerEhrung ist die heilige und heilende Kraft der EiAnLagen,
die die ungeborenen Maiden in riesiger Menge im MutterLeib in sich tragen.
Die Segnung des MutterLeibes verbindet diese Kräfte mit der Gemeinschaft und diese dadurch mit dem LebensNetz.
Bestimmte Bräuche und Feiern verlangen die AnWesenheit von Kindern.
Manche bedürfen ausdrücklich der AnWesenheit der Maiden oder der Knaben
oder der UnGeborenen im Leib der werdenden Mütter.
Die AufGabe der Maisen und Knaben ist es, durch ihr Werden und Wachsen die Menschen in liebevoller HinGabe
mit den Wundern des Lebens und der allmütterlichen Kraft zu verbinden.
In den heiligen Kreisen lernen alle Kinder ihre Seele durch Leib, Geist und Selbst zu offenbaren,
und sich ihrer HerKunft als Tochter oder Sohn der AllMutter zu urinnern,
um ihre AufGabe im LebensNetz bewusst wahrzunehmen - zum Wohle allen Seins .
Die Kinder verbinden die menschliche Gemeinschaft mit der werdenden Kraft der AllMutter, die die ZuKunft gestaltet.
Sie verbinden uns mit den Künftigen und urinnern die Menschheit,
dass alle Kinder der AllMutter unsere GeSchwister sind.
Die Träume der Kinder entstammen der reinen Kraft und Weisheit der AllMutter.
In mütterlichen Gemeinschaften widm(et)en die Groß- und UrGroßEltern
der EntSchlüsselung kindlicher Träume viel AufMerksamkeit,
um die darin enthaltenen Botschaften zum Wohle aller nutzen zu können.
Uraltes heiliges SinnBild der Maid/Tochter ist das Ei, (Bild – germ.: bil = ,WunderKraft')
dem sie entstammt und die sie in (Hülle! und) Fülle in sich trägt.
WahrZeichen des Eies sind sowohl der Punkt als auch der Kreis
sowie die EiForm mit einem Punkt in der Mitte.
Der Kreis bezeichnet das Runde, das Ei und der Punkt das gute MutterErbe selbst,
das sich in der EiDotter (= der Nährenden) befindet
- widergespiegelt auf menschlicher Ebene als die Tochter,
die die Eier für die NachKommen der Künftigen in sich trägt.
SinnBild des Sohnes ist der Pfeil, als Zeichen für die gerichtete BeWegung (seiner ErbGutZellen) zum Ei hin.
Die den Kindern zugehörige Farbe ist weiß
als die KraftSumme aller freien FarbSchwingungen,
worin sich ihre UrSprünglichkeit und Reinheit widerspiegelt.