AllGemeines

6.2.3. HeilSein

6.2.3. HeilSein

6.2.3.1. Sinn und BeDeutung
Alle Kraft kommt vom Weiblichen, der Mutter in uns, die alle Schöpfung bewirkt, bewahrt und wandelt.
Frauen sind die VerWirklichenden, die Kraft in Stoff offenbaren, die wirklich werden lassen, was wahr ist.
Sie verbinden Himmel und Erde, Altes und Neues, VerGehendes und Künftiges.
Frauen tragen als Töchter der AllMutter ihre ursprüngliche SchöpfungsKraft
und somit auch die entscheidende VerAntWortung für das HeilWerden der Menschheit.
Es ist das ursprünglichste und tiefste BeGehren eines jeden Menschen
und eines jeden LebeWesens heil zu sein.
Leib, Geist und Seele bedürfen des HeilSeins.
Liebe ist Heilen, Heilen ist Liebe.
Liebe ist die mächtigste Heil- und WandlungsKraft.
Heilung ist immer SelbstHeilung.
Heilende Kraft ist die Fähigkeit in Wahrheit, Liebe und HinGabe zu leben.
HeilSein ist sich selbst verwirklichende LebensKraft zum Wohle allen Seins.

Und wenn wir uns selber heilen, heilt auch die Erde.

6.2.3.2. Störungen des HeilSeins und Folgen
Krankheit ist auf jeder Ebene AusDruck der gestörten Ordnung.
Durch GeWalt und UnterDrückung hat HerrSchaft das leib-seelische HeilSein der Menschheit auf das Schwerste gestört.
Angst herrscht weltweit: vor GeWalt und vor Not.
Die Herrschenden zerstören durch die von ihnen ausgeübte GeWalt ihre eigene mütterliche Kraft
und damit ihre Menschlichkeit.
HerrSchaft ist immer Verletzung des Lebens.
Die übergrosse Mehrheit der Menschheit leidet an den Folgen von ArMut, AusBeutung und Krieg.
Während in den armen Ländern jährlich 40 Millionen Menschen an überwiegend armuts-bedingten Krankheiten sterben,
sind in den reichen Ländern WohlStandsKrankheiten die HauptUrSache der dortigen 12 Millionen TodesFälle.

Ein großer Teil der übertragbaren Krankheiten sind Folge von WasserVerSchmutzung und/oder WasserMangels
und somit grundsätzlich vermeidbar:
- DurchFallKrankheiten (einschliesslich Cholera): 2,2 Mio TodesFälle / Jahr, fast die Hälfte sind Kinder unter 4 Jahren.
- Malaria: 300 Mio. Er-Krankungen und 2,5 Millionen TodesFälle/Jahr
TodesFälle sind überwiegend Kinder unter 5 Jahren
- Parasiten: 200 Millionen Er-Krankungen/Jahr
- Typhus: 17 Millionen Er-Krankungen/Jahr
- LeberInfektionen: 1,5 Millionen Er-Krankungen/Jahr
- AugenInfektionen: 146 Millionen Er-Krankungen/Jahr - dadurch 6 Millionen Er-Blindungen/Jahr

Ungefähr 1/4 der TodesFälle bei Kindern unter 5 Jahren gehen auf diese Krankheiten zurück.
Mindestens 1,6 Millionen Kinder sterben jährlich (= 3/min) an Krankheiten, die durch verschmutztes Wasser bedingt sind.
11 Millionen Kinder unter 5 Jahren sterben jährlich infolge vermeidbarer Krankheiten,
2/3 von ihnen infolge von Schwäche durch Hunger: 30 556/Tag = 1 273 / Std = 21 / Min

AIDS (er-worbene AbWehrSchwäche)
wird durch Viren über KörperFlüssigkeiten wie Blut, Sperma und MutterMilch übertragen.
Bislang sind weltweit mindestens 20 Millionen Menschen an AIDS gestorben, was der GesamtBeVölkerung Skandinaviens (Dänemark, Norwegen, Schweden, FinnLand) entspricht.
15 Millionen Kinder sind durch AIDS verwaist.
Mindestens 46 Millionen Menschen sind HIV-infiziert,
95 % davon ( = 42 Mio) in den armen Ländern, vorwiegend in Afrika :
- 10 Millionen davon sind junge Menschen
- 2,2 Millionen sind Kinder unter 15 Jahren (90 % aller infizierter Kinder stecken sich über die Mutter an).
Die Hälfte aller HIV-positiven Kinder in armen Ländern sterben in den ersten zwei LebensJahren,
nur wenige werden älter als fünf Jahre.
Ungefähr die Hälfte aller schwangeren Frauen in Afrika sind HIV-infiziert.
Jede Minute werden mindestens elf Menschen neu angesteckt (= 685/Std =16 500/Tag= 6 Mio/Jahr),
jede/r zweite ist unter 24 Jahren. Jede zweite AnSteckung betrifft einen Menschen unter 24 Jahren.
Mädchen und Frauen sind durch sexuelle GeWalt besonders bedroht und gefährdet.
Mindestens 3 Millionen Menschen sterben jährlich an AIDS (= 8220/Tag = 343/Std = 6/Min) .

Infolge Mangel-Er-Nährung leiden weltweit 800 Millionen Menschen an Vitamin-A-Mangel (15 % = jede/r 6.-7.),
infolgedessen jährlich 500 000 Kinder blind werden (= 1 400/Tag = 58/Std = 1/min.)

Weltweit sterben jährlich mindestens 600 000 Frauen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt
(= 1 600/Tag = 67/Std = 1/Min.).
99 % davon sind Frauen der armen Länder der Erde,
sodass dort MütterSterblichkeit die HauptTodes-UrSache für Frauen im gebärfähigen Alter ist.
(HauptTodesurSache der gebärfähigen Frauen in den reichen Länder ist Tötung oder Mord,
meist durch den LebensGeFährten)
UrSache dieser hohen MütterSterblichkeit sind GeWalt sowie die schweren BeNachTeiligungen von Frauen
und Mädchen unter Herrschaft in allen BeReichen des Lebens - von der Schwangerschaft an.
Sofort nach der Geburt sind sie durch geschlechtliche (sexuelle) und leibliche GeWalt bedroht und gefährdet.
Folgen, neben geringem SebstBeWusstSein und niedrigem BildungsGrad,
sind schlechtere Er-Nährung, beeinträchtigte Gesundheit sowie eine höhere Sterblichkeit.

50 % aller Schwangeren in den armen Ländern leiden unter EisenMangel.
Die daraus entstehende BlutArmut ist für Mutter und Kind gleichermaßen lebensbedrohlich.
24 Millionen NeuGeborene haben ein GeburtsGeWicht unter 2 500 g.

Nur 65 % der schwangeren Frauen bekommen GeburtsVorSorge,
nur 50 % (= 53 Millionen) haben zur Geburt UnterStützung durch eine ausgebildete Helferin/HebAmme
und weniger als 30 % bekommen eine GeburtsNachSorge.

Die Hälfte aller Frauen leiden nach Schwangerschaft oder Geburt an chronischen BeSchwerden.
60 % der MütterSterblichkeit (360 000 Mütter/Jahr = 986 Mütter/Tag = 41 Mütter/Stunde)
sind durch armuts-bedingte Krankheiten verursacht:
EisenMangel, BlutArMut, Schwäche, KreisLauf-VerSagen, Blutungen und Infektionen.

Weitere 15 % der TodesFälle (= 90 000 Mütter/Jahr = 247 Mütter/Tag = 10 Mütter/Stunde)
sind Folge unsachgemässer SchwangerschaftsAbBrüche.

Ungefähr 10 % der TodesFälle von Müttern sind verursacht durch GeburtsHindernisse
aufgrund von geschlechtlicher VerStümmelung (= 60 000 Mütter/Jahr = 164 Mütter/Tag = 7 Mütter/Stunde).

Zu frühe, zu viele und zu späte Geburten bedrohen grundsätzlich die Gesundheit von Mutter und Kind.

Mindestens 3,3 Millionen Kinder (= 2,4 %) werden jährlich tot geboren
und mindestens 4 Millionen (3 %) der insgesamt 136 Millionen NeuGeborenen sterben.

Von den überlebenden NeuGeborenen sind viele von schweren GesundheitsSchäden
und/oder bleibenden BeHinderungen betroffen.

6,6 Millionen (= 4,9 %) der Kinder sterben vor VollEndung ihres 5. LebensJahres.
Dies alles betrifft Kinder in den armen Ländern.

Der Tod der Mutter zieht in den armen Ländern nicht nur meist den Tod der NeuGeborenen nach sich
sondern bedroht auch das ÜberLeben der GeSchwister:
bei Kindern unter 5 Jahren steigt die Gefahr zu sterben um das 5 - 10 fache.

Mindestens 120 Millionen gebärfähiger Frauen in den armen Ländern möchten keine weitere Schwangerschaft.
Weltweit werden jährlich aufgrund er-zwungener ungewollter Schwangerschaften mindestens 75 ( -100) Millionen AbTreibungen durchgeführt (= 205 500/Tag = 8 562/Stunde = 143/Minute).
Infolge unsachgemässer DurchFührung der SchwangerschaftsAbBrüche
sterben jährlich mindestens 90 000 Frauen (= 247 Frauen/Tag = 10 Frauen/Stunde).
Durch geschlechtliche (sexuelle) GeWalt und beeinträchtigte Gesundheit
sind Frauen der AnSteckung mit GeschlechtsKrankheiten (Gonorrho, Syphilis, Trichomoniasis, Chlamydien)
und HIV/AIDS verstärkt ausgesetzt und dadurch in ihrer Gesundheit gefährdet.
HerzKreisLaufKrankheiten sind in den reichen Ländern die mit AbStand häufigste TodesUrSache (46 %)
und die zweithäufigste in den armen Ländern (24 %).
Weltweit sterben 35 % aller Frauen und 28 % aller Männer an HerzKreisLauf-Krankheiten
( Frauen werden älter als Männer).

In den reichen Ländern stirbt jeder 4.-5. Mensch an Krebs, in den armen Ländern nur jede(r) 11.
Insgesamt sterben mehr Männer an Krebs ( 60 %) als Frauen ( 40 %).

Ungefähr 35 % aller krebsbedingten TodesFälle bei Frauen
sind durch Krebs der weiblichen GeschlechtsTeile verursacht.
(Im VerGleich versterben nur 6 % aller Männer an Krebs der männlichen GeschlechtsTeile.)

Weltweit leiden mindestens 6,4 Millionen Frauen an BrustKrebs (0,3 % der weiblichen BeVölkerung).
Jedes Jahr werden weitere 1,2 Millionen Frauen von BrustKrebs betroffen:
(= 100 000/Monat = 3 333/Tag = 139/Stunde = 2,3/Minute) und 500 000 sterben jedes Jahr daran
(= 41 667/Monat = 1 389 /Tag = 58/Stunde = 1/Minute).
Frauen in reichen Ländern sind häufiger von BrustKrebs betroffen als Frauen in armen Ländern.

6.2.3.3. EinSichten zu den Störungen des HeilSeins
HerrSchaft zerstört das seelisch-geistige und leibliche HeilSein aller Wesen, wie auch der Herrschenden selbst.
Auch die nicht unmittelbarer GeWalt ausgesetzten Menschen und Wesen werden durch die mittelbare GeWalt
in allen LebensBeReichen in ihrem HeilSein beeinträchtigt.
Krankheiten spiegeln die ihnen zugrunde liegenden Störungen wider:
armutsbedingt in den armen und wohlstandsbedingt in den reichen Ländern der Welt.
(Zur weltweiten Sterblichkeit kommen 60 - 100 Millionen infolge ungewollter Schwangerschaften
durch AbTreibung getötete, Kinder hinzu.)

Ein Drittel aller Menschen weltweit stirbt infolge übertragbarer Krankheiten.
Dies geschieht jedoch fast ausschliesslich in den armen Ländern,
wo Menschen durch ArMut gezwungen sind dichtgedrängt in krankheitsfördernden BeDingungen zu leben,
was die KrankheitsVerBreitung zusätzlich begünstigt.
Die VerMeidbarkeit dieser SterbeFälle zeigt sich in dem selteneren AufTreten dieser Krankheiten in den reichen Ländern.

SterbeFälle an HerzKreisLaufKrankheiten widerspiegeln sowohl die tödliche Krankheit des Herzens
als auch die tödlichen Folgen des GeHetztSeins durch Stress (anstatt im LebensFluss zu sein.)
Jeder 10. TodesFall bei Frauen in armen Ländern ist durch MütterSterblichkeit verursacht.
Ihre Seltenheit in den reichen Ländern beweist ihre VerMeidbarkeit - wenn die Kraft der Frauen ausreicht,
die Heiligkeit des Lebens in Schwangerschaft, Geburt und KindBett besser zu bewahren.

Krebs an sich ist ein SinnBild zerstörender Maßlosigkeit,
die herrschaftsbedingt in den reichen Ländern viel häufiger auftritt.
Es sterben mehr Männer an Krebs (60 %) als Frauen (40 %).
Und die Hälfte aller an Krebs verstorbenen Frauen litt an Krebs der weiblichen GeschlechtsTeile
( Brüste, GeBärMutter, EierStöcke) - deutlicher AusDruck der ihnen zugefügten maß-losen herrschaftlichen GeWalt.

VerletzungsTode sind im weitesten Sinne auch AusDruck von GeWalt gegen sich andere und/oder selbst.

SterbeFälle infolge von AtmungsKrankheiten
weisen auf die tödliche LuftVerSchmutzung hin.

Die besonders in den reichen Länder immer mehr zunehmenden SuchtKrankheiten (
Tabak, Alkohol, Drogen, Medikamente, EßSucht, SpielSucht, ArbeitsSucht u.a.m.)
betreffen mindestens 15 % der Menschheit und verursachen Tod über FolgeSchäden.

6.2.3.4. heilende Wege
HeilSein entsteht in lebendiger Gemeinschaft, in der alle Wesen geachtet und geehrt werden.
Die notwendigen VerÄnderungen zum WiederHerStellen des HeilSeins aller GeSchöpfe der Erde
bedürfen der Liebe, der Wahrheit und der GeRechtigkeit.
Dies verlangt von uns allen, Leid im Leben anderer Menschen und Wesen wahr-zunehmen
und mit unserer LebensKraft das Heilen zu unterstützen.
Mut (die Mut-ter in uns) zum VerZicht, zum wahrhaftigen MitEinanderTeilen und die Bereitschaft zu vergeben,
öffnen den Weg für alle jetzt notwendigen VerÄnderungen - für das HeilSein aller.
Das Heilen aller verletzten BeZiehungen ist die GrundLage liebevoller GeMeinschaft.
Wenn sich ein Mensch heilt, nährt sie/er damit das Netz des Lebens,
wodurch andere Menschen in ihrer Heilung gestärkt und unterstützt werden.
Dies bereitet die Heilung des gesamten LebensNetzes vor.
Wenn sich weise Frauen und Männer wieder miteinander in heiligen Kreisen verbinden,
dann ist ihre heilende Kraft ungleich größer als alle GeWalt und ZerStörung.
Dies ist der Schlüssel zur Heilung.
Frauen heben ihr BeWusstSein, um gemeinsam das Künftige zu gestalten als not-wendige WiederGeburt
der heilig-heilenden allmütterlichen Ordnung.
Auch Männer sind verantwortlich, sich selbst von allen AusWirkungen der HerrSchaft zu befreien,
sich zu heilen und in heiligen Kreisen zusammenzukommen,
um die EinzigArtigkeit männlicher LebensKraft wieder zum Wohle allen Seins einzusetzen.
Dann können alle Wunden gemeinsam geheilt werden, sodass allee Menschen und alle Wesen bewusst miteinander
in Wahrheit, Liebe, HinGabe und EinKlang zu leben vermögen.

Frauen verkünden ihren Glauben und ihre Kraft
Wir sind Frauen: frei, liebend und fruchtbar.
Wir glauben an uns selbst: an unsere SchöpfungsKräfte,
unsere Weisheit und unsere Stärke,
unseren gesunden VerStand und unsere LebensKlugheit.
Wir freuen uns an unserer UnterSchiedlichkeit
und an unserer VielSeitigkeit und an unseren EinGebungen.
Wir fühlen, schöpfen, gebären, nähren und lehren
aus der Kraft unserer Geistigkeit und unserer Erdigkeit,
fließend mit Leben und Tod.

Wir nähren die Kinder, die Familien, die GemeinSchaft.
Wir kennen unsere VerAntWortung, die Heiligkeit des Lebens zu schützen
und die Gaben der Erde gemeinsam zum Wohle allen Seins zu nutzen.

Wir bestätigen die GeSchichte der Frauen
als die GeSchichte der ganzen Menschheit:
Leben schöpfend, tragend, nährend, gebärend,
schützend, heilend und lehrend
- weise Frauen allesamt

Wir bekennen unsere Fehler, Schwächen und VerSäumnisse,
einschliesslich unserer vergangenen Duldung
von GeWalt und UnGeRechtigkeit.

Wir Frauen verkünden unsere seelische Kraft:
Wir sind heilig und heilend, wahrsagende weise Frauen.
Wir offenbaren die Kraft unserer Zärtlichkeit und unserer Lust.
Wir Frauen entscheiden allein über unsere Leiber,
denn es ist die uns eingeborene Weisheit Leben zu bewahren.

Wir Frauen verkünden unsere gemeinschaftliche Kraft:
die heiligen Kreise der Frauen sind das Herz
jeder lebendigen Gemeinschaft.
Aus weiblicher LebensVollMacht beginnen wir gemeinsam
als Schwestern die Heilung der Welt,
damit wir endlich wieder alle gemeinsam
in Liebe, Wahrheit und EinKlang miteinander leben können.
Wir Frauen bringen Liebe, Wahrheit und Würde in unsere Welt

Wir Frauen sind die Töchter der AllMutter selbst.

***

Botschaft an die Schwestern :
Es widerspricht der Ordnung des Lebens, dass die Schönheit der Erde zerstört
und das Leben selbst missachtet, missbraucht und misshandelt wird.
Frauen wurde der Schutz des Lebens anvertraut.
Deshalb lernen wir vom Herzen, was niemals zuvor gelehrt wurde:
Verletzungen aufspüren mit zärtlichen Fingern,
Muster finden im NarbenGeFlecht und uns selbst darin sehen.
Was unvorstellbar war, ist geboren:
Sanft uns selbst haltend wenden wir uns den Schwestern wieder zu.
Wir lernen von Herzen, was nicht gelehrt werden kann:
Gebären uns selbst, um das Wunder einer jeden zu nähren.
Wir öffnen unsere Fäuste zu den Sternen
und reichen über das BeKannte hinaus...
Zärtlich geben wir einander, was wir selbst noch zu empfangen haben.
Wir nähren einander mit dem Brot des Lebens und wünschen :
Mögest du niemals hungern.
Blind sind wir gewesen und verwirrt.
Nun entwirren wir StachelDraht zwischen uns,
sammeln unsere Scherben auf, bereit uns zusammenzufügen.
Wir backen das tägliche Brot und weben Gemeinschaft.
Wir lernen vom Herzen
wenn wir einander die volle MondSchale reichen,
die zu uns zurückkehrt mit der Segnung:
Mögest du niemals dürsten.
Wir lernen vom Herzen,
der Wahrheit der Schwestern zu trauen.

***