AllGemeines

3.7.3. Bauch

3.7.3. Der Bauch (mit SonnenGeFlecht) Hügel der Sammlung - KraftTor der Sonne

3.7.3.a) SinnBild und WahrZeichen:
HeilFarbe: Orange Wärme, Lebens-und TatKraft, Genuss, Heiterkeit, MitEinander
Ein oranger* Kreis mit orangem Punkt in der Mitte ist das WahrZeichen.
(* orange : gelb= Wärme + rot= TatKraft )
„Segne meine LebensKraft, die von dir kommt.’

3.7.3. b) innewohnende Kraft und mütterliche Worte der Kraft:
Dem Bauch wohnt Lebens- undTatKraft inne .
Die Worte der Kraft lauten: ‚Ich wirke zum Wohle allen Seins’.

3.7.3. c) seelisches VerMächtnis:
Die TatKraft des Bauches verwirklicht SelbstAchtung, SelbstBewusstSein
und SelbstVerTrauen in die eigene EinzigArtigkeit als Tochter/Sohn der AllMutter,
so dass die ureigene Wahrheit zum Wohle allen Seins gelebt werden kann.

3.7.3. d) leibliche Wirksamkeit der innewohnenden Kraft:
Im Bauch wird die aufgenommene Nahrung durch VerDauung
in LebensKraft umgewandelt, die gespeichert oder in TatKraft gewandelt wird.

3.7.3. e) leibliche GeGebenheiten:
Der Bauch liegt zwischen ZwerchFell und kleinem Becken, seine knöcherne GrundLage ist die LendenWirbelSäule.
Nach vorn wird der Bauch von der aus drei MuskelSchichten bestehenden BauchWand abgeschlossen,
die sich zwischen RippenBögen und BeckenKamm ausstreckt. Die BauchHöhle ist mit dem BauchFell ausgekleidet,
eine feuchte (=seröse) Haut, die alle BauchEinGeWeide umschließt.
Ihre AufGabe ist das GeWähren reibungsloser Gleitung aller EinGeWeide während der VerDauung.
Der Nabel teilt den Bauch in Ober- bzw. DrüsenBauch und den Unter- oder DarmBauch.
Zum Ober- oder DrüsenBauch gehören Magen und 12-Finger-Darm, die BauchSpeichelDrüse,
Leber (mit GallenBlase) und Milz.
Im Raum zwischen dem BauchFell und der hinteren BauchWand befinden sich im BindeGeWebe:
NebenNieren, Nieren, HarnLeiter, unabhängig tätige NervenGeFlechte,
große Blut- und LymphGeFäße sowie LymphKnoten.

Der Magen besteht aus einer dreischichtigen MuskelWand, die innerlich
mit SchleimHaut ausgekleidet und äußerlich von BauchFell überzogen ist.
Es dient der AufNahme des SpeiseBreies ( Brei – idg.: bher = kochen)
aus der SpeiseRöhre, der im Magen 4 - 8 Stunden verweilt.
Die Drüsen der MagenSchleimHaut sondern sauren (1,0 – 1,5 pH),
farblosen MagenSaft ab, ungefähr 1,5 bis 3 l / Nacht und Tag.
Dieser MagenSaft ist keimtötend und fällt die EiWeiße aus,
die von dem im oberen Magen abgesonderten Pepsin (zu griech.: pepsis = kochen) dann weiter aufgespalten werden.
Darüber hinaus stellt die MagenSchleimHaut Rennin für die MilchGeRinnung her.
Auch Stärke wird im Magen aufgespalten.
Durch ZusammenZiehen und EntSpannen der glatten Muskeln der MagenWände
wird der SpeiseBrei in den 12-Finger-Darm gebracht,
wofür der ringförmige TorHüter des MagenAusGanges geöffnet werden muss.

Der 12-Finger-Darm ist ungefähr 30 cm lang und hufeisenförmig.
In ihn münden die Gänge der GallenBlase und der BauchSpeichelDrüse.
Die Drüsen des 12-Finger-Darmes sondern selbst alkalischen VerDauungsSaft ab,
der sich mit BauchSpeichel und Galle mischt (pH bei 5,9 – 6,6).

Die BauchSpeichelDrüse ist die größte WirkStoffDrüse im menschlichen Leib
und wiegt 70 – 90 g. Sie befindet sich an der MagenRückWand
und sondert als BauchSpeichel ungefähr 20 verschiedene VerDauungsStoffe
in den 12-Finger-Darm ab, wozu Rennin (für die MilchAufSpaltung), Amylase/DiaStase (für ZuckerAufSpaltung in Stärke),
Trypsin (für die EiWeißAufSpaltung) und Lipase (für die FettAufSpaltung) gehören.
In den ZuckerInseln sondert sie in den sogenannten ß - Zellen den WirkStoff Insulin ab,
welcher die GlucoseAufNahme in die Zellen/LebensHöhlen bewirkt, wodurch der BlutZucker gesenkt wird.
In den sog. - Zellen wird Glukagon hergestellt, das den BlutZucker durch GlucoseFreiSetzung in der Leber erhöht.
Die ZusammenSetzung des BauchSpeichels wird von der Nahrung und vom LebensAlter beeinflusst.

Die Milz liegt links an der RückWand der BauchHöhle.
Sie ist braun, eiförmig und knapp handgroß (11 cm lang, 7 cm breit, 4 cm dick).
Ihr GeWicht beträgt (je nach BlutGeHalt) ungefähr 150 g.
Die Milz ist das größte Organ der LeibAbWehr und bildet LymphoZyten (AbWehrZellen) und AntiKörper.
Sie sondert kranke rote BlutKörperchen aus und dient als BlutSpeicher (50 – 200 ml).
Bei UnGeborenen (und in NotFällen) ist sie blutbildend.

Die braunrote Leber befindet sich rechts unterhalb des ZwerchFells
und besteht aus einem kleinen und einem großen Lappen.
Mit ungefähr 1500 g ist sie die größte StoffWechselDrüse des Leibes
und verwirklicht vielfältige, miteinander verflochtene AufGaben.
Für den StoffWechsel der Zucker, EiWeiße und Fette stellt sie über 1 000 verschiedene VerDauungsStoffe her,
die VerDauungsVorgänge beeinflussen und/oder beschleunigen.
In den LeberGeWebsZellen wird die gelbe LeberGalle hergestellt,
deren Säuren der FettAufSpaltung im DünnDarm dienen.
In der GallenBlase wird diese Galle durch WasserEntZug
auf ungefähr das 10fache eingedickt und sieht dann dunkelgelb bis dunkelgrün aus.
Darüber hinaus speichert die Leber EiWeiß, Fette, Vitamine, Glykogen/Zucker und Blut.
Sie entgiftet das Blut und gibt die AbFallStoffe mit der GallenFlüssigkeit an den DünnDarm ab.
In der Leber wird Cholesterin hergestellt, das VorStufe der GallenSäuren wie auch der SteroidHormoneist
sowie wesentlicher BeStandTeil der Wände der LebensHöhlen und der NervenScheiden.
Die MastLebensHöhlen der Leber bilden Heparin, das die BlutGeRinnung hemmt,
BlutGeRinnsel auflöst und die FettKlärung fördert.
Weiterhin bildet die Leber u.a.:
- Albumin, das den WasserAusTausch zwischen Blut und GeWebe regelt
- Globulin, das im Blut gemeinsam mit Eisen SauerStoff trägt
- Cholesterol, das Fett durch den Leib befördert
(LDL= Plaques und HDL bringt Fett vom Leib in die Därme)
- KomPlemente, die verschiedene AbWehrStoffe sind
Die sogenannten „Andro“Gene/Anabolika werden von der Leber abgebaut und im Harn ausgeschieden.
(AndroGene fördern die AusPrägung männlicher äußerer GeschlechtsMerkMale und den AufBau von Muskeln etc.
und werden im Hoden, in der Rinde der TatKraftDrüsen und kleine Mengen auch in den EiSchatzKammern hergestellt.)

Das unabhängige NervenGeFlecht für den OberBauch
ist das BauchGeFlecht, das auch als SonnenGeFlecht bekannt ist.
Der Unter- oder DarmBauch liegt unterhalb des Nabels
und enthält den HauptTeil des insgesamt ungefähr 4 - 5 m langen DünnDarmes,
den ungefähr 2 m langen LeerDarm und den KrummDarm (ungefähr 3 m lang),
der in den soenannten. BlindDarm (eigentlich: verdeckten oder geheimen Darm) einmündet.
Im DünnDarm werden MehrFachZucker zu EinFachZuckern (KraftTräger),
EiWeiße zu AminoSäuren (chem.: WandlungsTatKraft) und Fette (Speicher von Kraft) in FettSäuren abgebaut.
Diese aufgeschlossenen NahrungsStoffe werden dann von Blut und Lymphe aufgenommen und weiterbefördert.
Durchschnittlich verweilt der NahrungsBrei 5 - 6 Stunden im DünnDarm
ehe die unverdauten NahrungsTeile in den DickDarm weitergeleitet werden.
Die wesentliche AufGabe des DünnDarmes ist die Bildung von VerDauungsSäften,
die AufNahme und WeiterLeitung der aufgeschlossenen NahrungsStoffe auf dem Venen- und LymphWeg.

Der DickDarm ist etwa 1,5 m lang und weist (im GegenSatz zum DünnDarm)
keine Zotten auf. Er besteht aus ‚BlindDarm, GrimmDarm und „Mast“Darm.
Der sogenannte BlindDarm ist ungefähr 7 cm lang und weist einen
durchschnittlich 7 cm langen ‚WurmFortSatz’ auf, der knapp 1 cm dick ist
und in seiner SchleimHaut LymphGeWebe enthält.
Der GrimmDarm besteht aus einem aufsteigenden, querverlaufenden und einem absteigenden Teil.
Der DickDarm sondert selbst keine VerDauungsStoffe ab, vielmehr werden
die noch verbliebenen VerDauungsStoffe des DünnDarms unwirksam gemacht.
Die wichtigste AufGabe des DickDarmes ist die WiederAufNahme
der DarmSäfte für die Wasser- und SalzRückGeWinnung, wodurch es zur EinDickung des DünnDarmBreies kommt.
Bakterien der DickDarmFlora bauen Glykoside ab, führen nicht nutzbare Gase ab
und nehmen dabei flüchtige FettSäuren in die DarmWand für WiederNutzung auf.
Der NahrungsBrei gärt im DickDarm und geht in Fäulnis über.
Er verweilt insgesamt ungefähr 15 - 24 Stunden im DickDarm, wo letztendlich die FäulnisHemmung stattfindet
sowie die Formung und Speicherung des Kotes.
(Unter Umständen Vit. K HerStellung im DickDarm)

Die paarigen, den Nieren aufsitzenden TatKraftDrüsen
befinden sich im hinteren Teil der BauchHöhle. Jede Drüse wiegt ungefähr 7 –11 g.
Die rechte TatKraftDrüse ist mehr dreieckig und wird vorn von der Leber überlagert.
Die linke Drüse ist oben halbmondförmig.
Die TatKraftDrüsen stellen wenigstens 50 verschiedene WirkStoffe her,
die durch EntSpannung und BeRuhigung helfen das GleichGeWicht imLeib aufrecht zu halten.
Das Mark der TatKraftDrüsen stellt (aus L-Tyrosin) die warnenden / alarmierenden WirkStoffe Adrenalin
und NorAdrenalin (auch Epinephrin + Nor-) her, die in GeFahr den Kraft zur VerFügung stellenden,
sog. sympathischen, Teil des unabhängigen NervenVerBundes beeinflussen.
Dies bewirkt verbesserte DurchBlutung von Hirn und Muskeln durch Steigerung der HerzSchlagRate,
des BlutDrucks, des BlutZuckers und der Atmung.
Zusätzlich wird vorbeugend für Verletzungen im Falle von ‚Kampf oder Flucht’
die Bereitschaft zur BlutGeRinnung verstärkt.
Im Mark werden ungefähr 20 % der WirkStoffe der TatKraftDrüsen hergestellt.
Der HauptTeil ( 80%) der WirkStoffe wird unter EinFluss des die TatkraftDrüsen-Rinde-anregenden WirkStoffes(ACTH) des VorderLappens der AllMutterDrüse in der Rinde gebildet.
Die GrundLage für die HerStellung der ungefähr 50 'SteroidHormone'
genannten WirkStoffe ist der SchwangerschaftsWirkStoff.
HauptWirkstoff der sogenannten MineraloCorticoide (SalzRindenWirkStoffe) ist das AldoSteron.
Grundsätzlich regeln diese WirkStoffe den leiblichen SalzGeHalt durch RückNahme von Natrium und Wasser in Nieren, Darm und SchweißDrüsen, wodurch eine vermehrte AusScheidung von Kalium folgt,
so dass im Blut Natrium vermehrt und Kalium verringert wird.
Cortisol ist mit 95 % das am meisten abgesonderte GlucoCorticoid
(ZuckerRindenWirkStoff), das für die Steigerung des BlutZuckers
durch UmWandlung von EiWeißen und Fetten in der Leber verantwortlich ist.
Darüber hinaus wirkt es entzündungshemmend sowie Kalium ausscheidend und Natrium rückhaltend.
In der Rinde der beiden TatKraftDrüsen werden als dritte HauptGruppe
GeschlechtsWirkStoffe hergestellt : ProGesteron, ÖstroGen, TestoSteron und ‚Andro’Gen,
wobei letzteres neben VerMännlichung und BeHaarung eine vermehrte EiWeißHerstellung bewirkt.
Außerdem stellt die TatKraftDrüsenRinde (aus Cholesterol) NervenWirkStoffe her,
die z.T.schmerzunterdrückende und stimmungshebende Wirkung haben,
wie z.B. DopAmin, AcetylCholin, SeroTonin, HemmStoff GABA, Pregnenolon.

Unter HerrSchaft wurde festgestellt, dass im Alter die WirkStoffAbSonderung der TatKraftDrüsen abnimmt,
womit die Kraft nachlasse und der Leib verstärkt altere.
Ein Beispiel dafür sei das abwehrstärkende DHEA =Dihydro EpiAndroSteron,
das einen Gipfel um das 25. LebensJahr aufweise, von da an beständig abnehme
und um das 70. LebensJahr nur noch ungefähr 20 % betrage.

Die Nieren liegen zu beiden Seiten der LendenWirbelSäule (im BeReich des 1.- 3. WirbelKörpers)
und sind z.T. durch die 11. und hauptsächlich durch die 12. Rippe vor GeWaltEinWirkungen geschützt.
Auf ihrem oberen Pol sitzen die TatKraftDrüsen.
Das NierenLager wird von einer FettKapsel gebildet, die von einem HautSack umschlossen ist.
Jede Niere verfügt im AllGemeinen über 7 NierenKelche,
die den 2,4 Mio. NierenKörperchen, die das Blut reinigen und filtern, entsprechen.
Jedes NierenKörperchen besteht aus einem Knäuel und einem Schlauch.
Im Alter soll sich die AnZahl der NierenKörperchen bis auf 250 000 verringern.
Die Nieren regeln den Salz- und WasserHausHalt (Na, K, Cl,H2, O) des Leibes
und beeinflussen auch den BlutDruck sowie die BlutMenge durch MitWirkung an der AngioTensinHerStellung im Blut.
Darüber hinaus sondern sie den BlutBildungsWirkStoff ErythroPoetin ab,
der das KnochenMark (wie auch Leber und Milz) zur BlutBildung anregt.
Die Nieren helfen den pH-Wert im Leib im NormalBeReich von 7,4 zu halten.
Sie wandeln Vitamin D (CalciFerol) in die nutzbare Form um.
Von den NierenBecken gehen die HarnLeiter ab,
durch die der Harn in die Blase fließt, wo er gesammelt und entleert wird.
Die hintere BauchHöhle enthält alle großen Nerven und GeFäße, die zu den BauchEinGeWeiden ziehen.
Das SonnenGeFlecht und das mittlere DarmGeFlecht des unabhängigen NervenVerBundes
versorgen im Wesentlichen das Bauch- und LendenGeFlecht.
Die BlutVerSorgung wird von Ästen der BauchSchlagAder und der unteren HohlVene gewährleistet.
Die Lymphe der Beine, des Beckens, der BauchHöhle und der BauchWand
wird gesammelt und durch den BrustGang abgeleitet,
der am 1. LendenWirbel mit der DarmLymphZysterne beginnt.
Die zum Bauch gehörigen LeibFlüssigkeiten sind
- VerDauungsSäfte
- Blut
- GallenSäfte
- Lymphe und
- WirkStoffe

3.7.3. f) zugehörige SinnesWahrNehmungen:
Die Muskeln vermitteln Tiefen- und GleichGeWichtsEmpFindung
und die umhüllende Haut BeRührung, Wärme und Schmerz.
Neben den EinGeWeideEmpFindungen sind auch starke GeFühle
(Angst, Zorn, Liebe, Leid, Freude und Trauer) im Bauch zu spüren.

3.7.3. g) BeSonderheiten der Kraft:
Der Nabel als die ursprüngliche VerBindung zur Mutter
verbleibt auf der Ebene der Kraft als seelisches VerBundenSein mit ihr, wenn dieser KraftOrt bewusst genutzt wird.
Darüber hinaus hält der Bauch unsere ursprünglichen AnReize,
AnRegungen und AnTriebe, die EinGebungen,
d.h. unbewusste UrInnerungen aus der Kraft und Weisheit des TraumNetzes

3.7.3. h) Öffnungen der KraftTore:
Die vordere Öffnung entspricht dem SonnenGeFlecht und fördert BeZiehung und VerBundenSein
in der GeWissheit der eigenen EinzigArtigkeit (‚die/der ich im All bin’)
und der darin wurzelnden ureigenen AufGabe zum Wohle allen Seins.
Dazu gehört das BeWusstSein der VielFalt des Lebens und all seiner AusPrägungen.
Die hintere Öffnung gehört zur LendenWirbelSäule und nährt den Willen zu heilen und heil zu sein.

3.7.3. i) VerBundenSein:
Der Bauch verbindet sich mit dem Leib durch einige ihm zugehörige LeibFlüssigkeiten (Blut, Lymphe, WirkStoffe)
sowie durch die AusDehnungen der innewohnenden EinGeWeide:
Magen - SpeiseRöhre, Darm - After,
Niere - HarnBlase und HarnRöhre, Milz - rote BlutKörperchen.

3.7.3. j) DrehSinn der Kraft:
Bezüglich der VerDauung ist der DrehSinn vom ‚VerZehr’ der AusScheidung
der NahrungStoffe bestimmt und damit im Wesen rechtsdrehend.
AusNahmen bilden die rote BlutKörperchen herstellende Milz
sowie einige der WirkStoffe von TatKraft- und BauchSpeichelDrüsen.

3.7.3. k) Spiegelungen:
Der Bauch mit der SonnenGeFlecht spiegelt sich auf der Ebene der Kraft im KraftOrt der Kehle (5):
aus dem Bauch die eigene Wahrheit sprechen. ‚Auf den Bauch hören.’ ( = Wille, Mut, SelbstVerTrauen).
Das Tor der Sonne entspricht dem 3. Tor des Lebens, dem Tor der Wahrheit:
’Die Sonne bringt es an den Tag’.
(Beide KraftOrte weisen keine geschlechtsgebundenen UnterSchiede auf.)

3.7.3. l) Zugehörige UrKraft:
Die VerDauungsWärme und die TatKraft der VerDauung gehören zur UrKraft des Feuers.

3.7.3. m) HeilKlänge / Laute:
Die HeilLaute entsprechen den Worten für Sonne (in verschiedenen SprachKreisen),
die das ursprüngliche Feuer darstellt, z.B.:
Sol (latein + skandinavisch),
Saule (litauisch),
Sunna (germanisch),
Ra (ägyptisch + polynesisch),
AMaTeRaSu (japan.: UrMutter Sonne)

3.7.3. n) Sonstiges: GeGebenheiten bei Männern:
Dieser KraftOrt weist im Wesen keine UnterSchiede zwischen Frauen und Männern auf.

3.7.3. p) AnRegungen / EntSprechungen:
- (Wandel)Stern: - Sonne (Licht, Wärme, SelbstBeWusstSein, Tatkraft, Macht
- Dione (TatKraft, Leidenschaft, UrTriebe)
- SternBild: Löwin, Lamm (‚Widder’)
- Ton: g = sol
- KeimSilbe: RAM (skr.: GA)

- Tier: Echse, FeuerSalamander
- Pflanze: SonnenBlume