5. Die neue Welt, die Neue Zeit
5.1. WeisSagungen: Neue Welt - Goldenes ZeitAlter
Wenn der 7. Engel bläst, tönen mächtige Stimmen vom Himmel, die sagen:
das Reich der Erde wird ein Reich der höchsten Kraft, der Himmel.
(Bibel)
Fünf WanderSterne bilden eine Linie und leiten reinigende Kräfte zur Erde. (AnasaziNachKommen)
as Ende der 5. und der Beginn der 6. Sonne liege zwischen Juni und Dezember 2012. Die Welt wandle sich 2012 grundsätzlich durch VerBindung mit der Mitte der ilchSchlange ('galaktisches Zentrum'), die einen Weg für kosmische Kraft öffne
und die Erde mit all ihren GeSchöpfen reinige und auf eine höhere Ebene hebe.
Am 23.12.2012. beginne das fünfte ZeitAlter des Lichtes,
das unsere heutige tiefe Finsternis durch Liebe wandelt.
(Maya)
Es gibt 2012 die Möglichkeit eines Goldenen ZeitAlters des EinKlanges
und des Friedens, in dem sich die obere und die untere und die irdische Welt vereinen.
(Inca)
Durch die Wandlung der Kräfte von Geist, Herz und Geschlechtlichkeit entstehe 2012 eine neue menschliche Rasse und von 2024 – 2029 finde der ÜberGang
in die 5. AusDehnung (lat.: 'Dimension') statt.
Quetzalcoatl, die (gefiederte) HimmelsSchlange kehre am Ende der 13 Himmel auf die Erde zurück.
(Maya – Azteken)
Die neue Form der ErdMutter wird aus den Träumen ihrer GeTreuen genährt
und verwirklicht werden. 2013 beginnt die fünfte Welt des heilenden BeWusstSeins ('UrLeuchtung'). Mit ihr enden die Prüfungen der Menschheit
wie auch die von ihr verursachte GeWalt gegenüber anderen LebeWesen.
Das VerSprechen der fünften Welt ist bewusstes Leben,
aus dem die Einheit entstehen wird, die solange gesucht wurde.
Wenn die Menschheit ihr GleichGeWicht findet wird das heilige Wissen,
das ihr Wachstum leitet, zur Stelle sein. Jeder menschliche Gedanke hat schon immer Gültigkeit besessen und spiegelt das innere BeGehren der ErdFamilie neue BeWusstSeinsBeReiche zu gestalten.
Diese Welt des heilenden BeWusstSeins (UrLeuchtung) wird tausend Jahre vollkommenen Frieden bringen für all jene, die der ErdenFamilie ihre Hilfe gewährten. Diese Menschen werden der RegenBogenStamm genannt,
denn sie sind NachKommen der über hunderttausendjährigen VerMischung
der fünf ursprünglichen Rassen. Diese Kinder der Erde sind nun zusammen gerufen ihre Herzen zu öffnen und die Trennungen zu überwinden.
Ihr Zeichen ist der wirbelnde RegenBogen des Friedens,
der die Einheit der fünf Rassen bezeugt.
Die Fähigkeit der RegenBogenKinder ist es miteinander
und mit all ihren GeSchwistern in Frieden zu leben.
Sie wollen die Erde nicht für ein anderes ZuHause verlassen
- sie sind hier, um aus der Kraft ihrer Wahrheit den heiligen Tanz des Lebens
auf Mutter Erde zu tanzen.
Die GemeinSchaft der fünften Welt wird alle VerWandten der ErdFamilie einschließen.
(Seneca)
2027 beginne das Goldene ZeitAlter ohne Kampf und Mühen,
in dem ein Leben bis zu 800 Jahre dauere.
(Tibetisch-buddistisch)
Danach werden neue Himmel und eine neue Erde dem Meer entsteigen.
Die neue Erde wird Fülle tragen und von selbst Früchte hervorbringen
ohne jegliche Mühe oder Pflege.
Übel und Not werden nicht mehr gekannt und die Menschheit wird im EinKlang mit der höchsten Kraft glücklich zusammen leben.
(Ragnarök – altnordisch)
Wenige Menschen werden in kleinen Gruppen überleben
und die Menschheit wieder neu werden lassen.
Land wird aus dem Meer aufsteigen: es wird sauber, weich und trocken sein,
– die neue Heimat der Menschheit.
Bevor die Menschheit neu entsteht, ist eine silberne Schlange zu sehen,
die unbekannte Menschen ausspeit, die den Geist der künftigen Menschheit erleuchten und mit Liebe befruchten.
Diese Menschen werden sich mit den bisherigen Menschen verbinden
und die Kinder mit der zweiten Sicht beschenken.
So wird die Menschheit demütig und anmutig werden
und das Goldene ZeitAlter wird beginnen.
(Mutter Shipton)
5.2. Neues ZeitAlter (New Age)
5.2.1. Die elf Tore (Solara)
Vom 11.01.1992 bis zum 11.11.2011 öffnen sich 11 Tore, die den EinGang
in das neue ZeitAlter bilden. Es gäbe einen vorverschlüsselten AusLöser in unserem ZellGeDächtnis, doch zuerst geschehe die Heilung des Herzens,
die sich dann ausdehne.
5.2.2. Die zeitliche ÜberEinStimmung mit der MilchSchlange -
'galaktische SynChronisation' ((Jose Arguelles)
Laut Tzolkin, dem heiligen Maya Kalender, wandert die Sonne für den ZeitRaum von 5 125 Jahren - von 3 113 v.u.Z. bis 2012 u.Z.- mit den sie umkreisenden WanderSternen durch einen pulsierenden Strahl aus der Mitte der MilchSchlange (griech.: Galaxie).
Die Mayas glaubten, dass es dadurch auch auf der Erde zu umwälzenden VerÄnderungen kommen würde. Dies bewirke eine ÜberEinStimmung ('galaktische SynChronisation') mit den Raum-ZeitSchwingungen
der MilchSchlange ('MilchStraße').
2012 werden beide ErdPole verbunden und es komme zu einer HöherEntWicklung der Menschheit.
5.2.3. TraumStoff-vermittelte BotSchaften (McKenna)
(durch heilige Pilze und KrötenGift)
2012 finde eine Wandlung der physikalischen Gesetze statt,
was zu grundlegenden VerÄnderungen führe.
Raum und Zeit werden auseinander fallen, wir werden nur Kraft sein.
5.2.4. BeWusstSeinsReifung
Die plasmatische Einwirkung auf die Menschen während der SchwangerSchaft der Erde, der SonnenFamile (SonnenSystem) und des Alls finde entsprechend ihrer jeweiligen BeWusstSeinsReife statt.
5.2.5. MayaKristallSchädel
Die aus Quartz bestehenden KristallSchädel der MayaKultur
sollen in ihrem KristallGitter außerirdisches Wissen enthalten,
das bislang noch nicht zugänglich sei.
2.6. Die abgespaltene Seele (griech.: SchizoPhrenie)
HerrSchaft ist gekennzeichnet durch die vorsätzlich herbeigeführte Trennung
von Seele und Selbst. Menschen mit einer großen seelischen EmpFindsamkeit wurden in StammesGesellSchaften bei geistigen ZusammenBrüchen gemeinschaftlich sorgsam und liebevoll unterstützt, so dass sie nach 40 Tage und Nächten, im Allgemeinen ohne GeFahr eines RückFalles, geheilt sind.
Sie lern(t)en ihre besondere FeinFühligkeit für sich selbst
wie auch für die BeLange der GemeinSchaft zu nutzen.
Ungefähr 2 % der Menschen tragen diese besondere EmpFindlichkeit
für Störungen, was 1/50 der Menschheit entspricht und damit über dem Maß
der entscheidenden (griech.: 'kritischen') Menge liegt.
Geomagnetische VerÄnderungen werden von ihnen zu aller erst wahrgenommen.
Die empfindungslose Trennung des Selbst von der Seele hingegen
ist eine vorsätzlich verursachte Störung der Menschen durch HerrSchaft
in der Zeit der ZerStörung, die zu GeFühlsArmut und SeelenBlindheit führt
und die Menschen in ihrer gesunden EinSchätzung der LebensUmStände
und dadurch in ihrem LebendigSein beeinträchtigt.
5.2.7. Die heilige HochZeit von Erd- und HimmelsKraft
Sonne, Erde und die anderen (Wander)Sterne verfügen selbst auch über KraftOrte ('Chakren' - skr.: Rad) und seien darüber hinaus selbst auch KraftOrte der MilchSchlange (MilchStraße), der sie selbst angehören.
Die Schlange (skr: 'Kundalini') der heiligen Kraft liege in 3 ½ Windungen an der Wurzel unseres Leibes aufgerollt.
Unterirdische WasserAdern sollen im AllGemeinen sieben (!) Windungen,
oder ein VielFaches davon - höchstens aber 49 Windungen - aufweisen.
An heiligen Stätten treffen sich die zwei Pfade der Kraft in den 'blinden' Quellen.
Die kommende VerBindung/AusRichtung von WanderSternen in der MilchSchlange (MilchStraße) werde die SchlangenKraft durch uns hindurch fließen lassen, wodurch uns ein höheres BeWusstSein zuteil werde.
Alle 36 Jahre öffne sich ein Fenster der Möglichkeiten der EntWicklung,
das letzte 1993-2012. Dieser 19 Jahre – ZeitRaum entspricht der Zeit,
die die WinterSonnWendSonne braucht um den weitesten UmFang
unserer MilchSchlange - den 'galaktischen Äquator'- zu überqueren.
5.Das heilige (‚goldene’) Maß – phi : 1,6180339
Dieses heilige Maß bestimme die Stofflichkeit /Leiblichkeit aller Wesen im All,
von der MilchSchlange (Straße) bis hin zum ErbGut (DNS) und bis hin zu den AtomTeilchen.
Die sogenannte FibonacciFolge beginnt mit 0 und 1, die nächste Zahl entsteht durch hinzufügen der vorherigen: 0,1,1,2,3,5,8,13,21,34,55,89,114,....
Aus den FibonacciSerien entstehen Spiralen, die wir in NautilusMuscheln, PinienZapfen, Ananas, SonnenBlumen, MilchStraßen ... sehen können.
In der Mitte der (Milch)SchlangenWindung (griech.: Spirale) befinde sich das weiße Loch der Zeit.
Am 21.12.2012 gäbe es eine ‚ImPlosion’ der Phi-Spirale,
die grundsätzliche stoffliche Wandlung bewirke.
5.3. Das Wieder- InKraft - Setzen der neun heiligen LebensRechte
Unabhängig von all den uns bevorstehenden HerAusForderungen, VerÄnderungen und Möglichkeiten verfügt die Menschheit noch immer
über das in den verschiedenen Völkern bewahrte heilige Wissen,
eine lebendige Gemeinschaft im EinKlang mit dem LebensNetz zu gestalten.
Die neun heiligen LebensRechte enthalten die GrundLagen
für gemeinschaftliches Leben im EinKlang mit allen Wesen.
Die drei grundlegenden LebensRechte sind:
1. Schutz der Heiligkeit des Lebens
2. allmütterliche Liebe und FürSorge
3. GemeinSchaft
Die drei mittlerenLebensRechte beschreiben das Leben
in der Gemeinschaft:
4. MitGeStalten der Gemeinschaft
5. FreiSein in den heiligen Regeln der Schöpfung
6. EinWeihung und AusBildung in heiligen Kreisen
Die letzten drei LebensRechte beschreiben das VerBundenSein aller Wesen:
- in der Zeit: 7. MitVerAntWorten der ZuKunft
- im Raum: 8. AllVerBundenSein
- in der Kraft: 9. AllEinsSein.
5.3.1. Das LebensRecht auf den Schutz der Heiligkeit des Lebens
Alles Leben ist heilig.
Jedes Leben ist eine einzig-artige, wunder-volle
und wahr-haftige Offenbarung allmütterlicher Kraft.
Jedes LebeWesen in sich ist eine vollkommene WiderSpiegelung des Alls.
Leben ist höchste VielFalt und beständiger AusTausch für das HeilSein aller.
Leben ist unser ursprünglichstes GeSchenk und unser heiliges GeburtsRecht.
LebensKraft wurde uns gegeben, um miteinander bewusst in Liebe, Wahrheit
und HinGabe zu leben und die heilige allmütterliche Kraft durch unser Leben
zu offenbaren. Leben ist der irdische ZuGang zur ewigen Weisheit durch BeWusstSein und die höchste EinWeihung in die Kraft des AllEinsSeins.
Der Sinn des eigenen Lebens wird vom Schicksal der Menschheit bestimmt.
Leben ist immer währende Wandlung, die in jedem AugenBlick geschieht
und die unsere beständige HinGabe an Reifen, Geburt, Sterben, Tod
und WiederGeburt einschließt.
Leben bedeutet sich wahrhaftig und liebevoll miteinander zu verbinden
um einander verlässlich AntWort zu geben - verantwortlich zu sein.
Wirkliches und wahrhaftiges Leben beruht auf ZusammenWirken in Liebe.
Leben ist Liebe und Liebe ist Leben.
5.3.2. Das LebensRecht auf allmütterliche Liebe und FürSorge
Die allmütterliche Liebe offenbart sich uns in allen Wesen durch die liebevolle und verlässliche FürSorge für Leib und Seele durch die GeSchenke von Nahrung, Heimat und Heilsein.
5.3.2.1. Heilige - heilende Nahrung
Zum Werden und Wachsen brauchen alle LebeWesen das liebevolle Nähren durch die Mutter.
MutterLiebe öffnet den Weg ins Leben und bereitet das innere Nähren
durch MutterLiebe, MutterBlut und MutterKuchen sowie nach der Geburt
das äußere Nähren durch MutterMilch und mütterliche Weisheit.
Nahrung ist zutiefst mütterlich. Nahrung ist mehr als nur Essen und Trinken.
Ihre heilige und heilende BeDeutung beruht im Mit- Einander - Teilen.
Das Besondere des Nährens der Frau als Mutter auf allen Ebenen des Seins ist,
dass sie ihre ureigene heilige LebensKraft weiter schenkt: als MutterLiebe, MutterBlut, MutterKuchen, MutterMilch und als mütterliche Weisheit.
Dieses schenkende Nähren ist die grundlegende heilige Handlung des Lebens.
Nahrung will immer freigiebig miteinander geteilt sein,
dann ist sie auch im ÜberFluss vorhanden. Dies ist ihr innerstes Wesen.
Nahrung ist das uns gegebene heilige Mittel zum Leben - unser Lebens-Mittel - indem wir sie vom Herzen miteinander teilen.
Die AufGabe von Frauen ist es das zu tun, was nur Frauen vermögen:
Leben zu geben, zu nähren und zu hegen - wie die AllMutter selbst.
Frauen wissen was es bedeutet, ihr ganzes Leben lang zu nähren:
jeden Tag und jede Nacht. Frau tragen den UrSprung, die Eier des Lebens
in ihrem Leib. Alles was zu ihnen kommt, geht immer zuerst zu diesen Eiern,
um sie zu nähren.
Die Menschheit hat Frauen alles zu verdanken, was sie menschlich werden ließ: SchöpfungsKraft, Liebe und HinGabe, lebendige Nahrung und FürSorge, ursprünglichste GemeinSchaft und ursprünglichstes VerBundenSein.
Wir wurden alle aus mütterlicher Kraft geboren in dem uns eingeborenen Wissen, dass es unsere heilige VerAntWortung ist, Leben zu nähren und zu behüten
- auf allen Ebenen des Seins.
Alle leiblichen VorGänge bedürfen der beständigen HinGabe,
brauchen das Sterben und den Tod, um zu leben.
Auch Pflanzen und Tiere geben sich hin und werden getötet,
damit andere LebeWesen durch ihre LebensKraft genährt werden.
5.3.2.2. Heim-at (idg.: 'kai' = 'der Ort, in dem wir liegen')
Der Weg zur Heimat ist heute weit,
es ist als wären wir darauf zu Hause...
So wird die Heimat selbst immer weiter...
Unsere ursprüngliche irdische Heim-at ist die GeBärMutter,
die uns in unseren ersten 40 LebensWochen Heim und Heimat zugleich ist.
Nach der GeBurt sind es dann die Arme der Mutter, MutterBrust und MutterLeib.
Im HerAnWachsen entdecken wir unser Heim, unser MutterHaus mit den uns umgebenden Menschen - unauflöslich verbunden mit der VielFalt aller Wesen.
Jede GemeinSchaft lebt/e in enger VerBindung mit der Erde und ihren GeSchöpfen und ehrt/e den Ort, an dem sie leb(t)en als ihre heilige Heimat,
die sie nährt/e und die sie mit ihrer LebensKraft bewahr(t)en.
5.3.2.3. HeilSein
Alle Kraft entstammt dem Weiblichen, der Mutter (in jedem Wesen),
die jegliche Schöpfung bewirkt, bewahrt und wandelt.
Frauen sind die VerWirklichenden, die Kraft in Stoff offenbaren,
die wirklich werden lassen, was wahr ist.
Sie verbinden Himmel und Erde, Altes und Neues,
VerGehendes und Künftiges.
Frauen tragen als Töchter der AllMutter ihre heilige SchöpfungsKraft und somit auch die entscheidende VerAntWortung für das HeilWerden der Menschheit.
Es ist das ursprünglichste und tiefste BeGehren eines jeden Menschen
und eines jeden LebeWesens heil zu sein in Leib, Geist und Seele.
Heilende Kraft ist die Fähigkeit in Wahrheit, Liebe und HinGabe zu leben.
HeilSein ist sich selbst verwirklichende LebensKraft zum Wohle des Ganzen. Heilung ist immer SelbstHeilung.
Wenn wir uns selber heilen, heilt auch die Erde.
Liebe ist die mächtigste Heil- und WandlungsKraft.
Liebe ist Heilen, Heilen ist Liebe.
5.3.3. Das LebensRecht auf GemeinSchaft
Die ursprünglichste irdische GeMeinSchaft ist die von Mutter und Kind,
durch die wir alle ins Leben gekommen sind.
Ohne diese GemeinSchaft, die durch die mütterliche Kraft getragen, genährt
und behütet wird, gäbe es kein Leben.
GemeinSchaft ist AusDruck des AllerHeiligsten:
des AllVerBundenSeins und des AllEinsSeins.
GemeinSchaft wurzelt in geistig-seelischer VerBundenheit
und offenbart sich in der stofflichen Wirklichkeit
als gemeinsame liebevolle Schöpfung im EinKlang mit dem LebensNetz.
Auf der Ebene des BeZogenSeins - der BeZiehungen - bedeutet GemeinSchaft
miteinander zu leben, miteinander zu teilen, sich einander mitzuteilen
und füreinander zu sorgen.
GemeinSchaft bietet Raum für alle Menschen gesehen, gefühlt, geachtet, bezeugt und geliebt werden. In ihr sind Leib und Seele geschützt
und die einzigartigen Gaben einer/s jeden liebevoll gewürdigt.
Die heiligen Kreise der Frauen, ihre heiligen SchöpfungsKräfte
und die Kraft der Mütterlichkeit sind das Herz jeder lebendigen GemeinSchaft.
Die heiligen Kreise der Männer behüten diese mit ihrer Kraft und ihrer HinGabe.
Wir sind alle gerufen zum Wohle allen Seins wieder zusammen zukommen
in heiligen-heilenden Kreisen und gemeinsam lebendige GemeinSchaft
zu gestalten.
Entscheidend ist :
... was wir sind - nicht was wir besitzen,
... was wir miteinander teilen - nicht was wir festhalten,
... was wir vom Herzen geben - nicht was wir aufsparen.
Entscheidend ist, wahrhaftig menschlich zu leben.
Hier und jetzt. Mit all unserer Kraft - in jedem AugenBlick.
5.3.4. Das LebensRecht auf MitGeStalten der GemeinSchaft
In MutterGemeinSchaften ist das Werden und Wachsen, das ZusammenWirken
und das VerBundenSein aller Wesen im Netz des Lebens heiliges VorBild
für das menschliche ZusammenLeben.
Die UrBeDürfnisse des Lebens nach Liebe und GeBorgenheit, GeNährtWerden und Schutz sind das AnLiegen des gemeinschaftlichen Lebens.
Das Wohl aller ist das BeDürfnis aller.
Da alles von den Müttern gezeugt, genährt und geboren wird
sind die heiligen Kreise der Frauen auch folge-richtig und sinn-voll die Mitte
jeder lebendigen GemeinSchaft, die von den heiligen Kreisen der Männer unterstützt, geschützt und bewahrt wird.
MutterGemeinschaften sind auf natürliche Weise großherzig und freizügig.
Die einzigartigen Fähigkeiten jeder Frau, jedes Mannes, jedes Kindes
und jedes LebeWesens werden geachtet und geehrt
und im BeWusstSein des AllVerBundenSeins zum Wohle aller genutzt.
FreiSein ist die Grundlage für alle Wesen um ihre heilige Wahrheit zum Wohle des Ganzen zu offenbaren und einander eben-bürtig zu begegnen.
Alle Gaben der Erde werden gemeinschaftlich genutzt um das AllVerBundenSein
und das AllEinsSein miteinander bewusst zu nähren und zu vertiefen.
Die allmütterliche Kraft, die alles Leben hervorbringt und nährt,
wird als Quelle allen Seins geachtet und geehrt.
Die Kraft und Weisheit der Mütterlichkeit ist in jedem Menschen heilig
und genießt allerhöchstes AnSehen, da sie die Fruchtbarkeit des Lebens
und damit die ZuKunft der Menschheit gewährt .
Frauen bewahren die heilige SchöpfungsKraft in Leib und Seele für die ZuKunft aller. Dadurch sind sie unmittelbar mit dem LebensNetz verbunden.
Frauen verfügen über das vollständige gute Erbe (ErbGut) ihrer Mutter
und damit auch über die größere LebensKraft.
Sie sind die heilige Quelle aus der alles entsteht.
Alle wesentlichen BeLange der GemeinSchaft werden grundsätzlich gemeinsam entschieden, in der AbSicht von ÜberEinKunft und ÜberEinStimmung
- zum Wohle aller Wesen.
Dem heiligen Kreis der GroßMütter ist bei UnStimmigkeiten die letztendliche EntScheidung anvertraut.
Die heiligen Kreise der Frauen und der Männer pflegen ihre heiligen Bräuche und nehmen gemeinsam die VerAntWortung für das Wohl der GemeinSchaft wahr.
In lebendiger GemeinSchaft, die wir gemeinsam gestalten,
vervielfachen wir unsere Freuden und teilen wir unser Leid.
Das MitGeStalten der GemeinSchaft umfasst alle Ebenen unseres Seins:
1. Die Seele (idg.: 'die von der See, vom Wasser stammende, die Fließende',
grch.: 'die BeWegliche')
Die Seele ist Teil der ewigen, belebenden, frei beweglichen, schnell schwingenden und unsichtbaren allmütterlichen Kraft .
Sie trägt unsere ureigene Wahrheit und hält uns im AllEinsSein.
Sie teilt sich dem Leib durch Spüren, dem Geist durch EinGebungen
und dem Selbst durch GeFühle und Ahnungen mit.
SinnBild der Seele ist die UrKraft der fließenden Wasser.
Die Welle ist ihr WahrZeichen und TiefBlau widerspiegelt sie im Reich der Farben. Die Seele verbindet uns mit dem Fluss des Lebens.
2. Der Leib (idg.: 'Leben, Liebe')
Leib ist die sich als MutterStoff (Materie) offenbarende, langsam-schwingende
und dadurch für menschliche Augen sichtbare allmütterliche Kraft.
Sie trägt unsere LebensLust und unsere leibliche Fruchtbarkeit, den Schoß des Lebens. MutterSchoß und MutterBrüste spiegeln die heilige Fruchtbarkeit
des Lebens im ewigen Wandel von Zeugen, Nähren und Gebären, von Werden und Wachsen, von Sterben, Tod und WiederGeburt.
Das leibliche Sein widerspiegelt die UrKraft der Erde (idg.: 'die Fülle, die Reiche' - got.: 'mächtig, richten, leiten').
WahrZeichen des Leibes ist die Raute wie auch das zweibeinige Kreuz. (X)
Schwarz und Braun sind die zugehörigen Farben.
3. Der Geist (idg.: 'außer sich, angeregt sein')
Geist ist die leibgebundene, schnell-schwingende und unsichtbare AllMutterKraft,
die uns mit allem zu verbinden vermag. Sie teilt sich uns über EinSichten und EinFälle mit. Doch nur im wirk-lichen VerBundenSein mit der Seele entfaltet sie ihre wahre Kraft.
Auf der Ebene der UrKräfte ist sie eine WiderSpiegelung der Luft ('die Leichte').
Die ihr zugeordnete Farbe ist weiß (unsichtbar) und ihr WahrZeichen
ist der Kreis, die LuftHülle um die Erde, der alle verbindende Atem des Lebens.
4. Das Selbst (idg.: se = s-ich, sel = 'be-greifen', sei = 'sein, Sippe')
Das Selbst ist langsamer schwingende, leibgebundene AllMutterKraft,
die - wenn sie sich öffnet- über GeFühle und Ahnungen die BotSchaften der Seele
empfängt. Unser Selbst trägt also Möglichkeit, die heilige Wahrheit unserer Seele
wahr-zunehmen, sich ihrer durch GeistesKraft bewusst zu werden
und sie zum Wohle allen Seins zu leben.
Wenn sich das Selbst aus der Wahrheit der Seele mit dem Geist vereint,
dann entsteht daraus die Kraft des BeWusstSeins,
die uns auf allen Ebenen unseres Seins wachsen und reifen lässt.
Das Selbst ist die Brücke zwischen Geist und Leib,
wenn es mit der Seele verbunden ist.
Durch WillensKraft, SehnSucht und BeGehren teilt sich das Selbst mit.
Es ist eine WiderSpiegelung der UrKraft des Feuers
und kann wie diese wärmend, reinigend oder verzehrend sein.
Die Wärme spiegelt die Kraft der Liebe
und das Licht die Kraft unseres BeWusstSeins.
Das WahrZeichen ist ein DreiEck mit nach oben zeigender Spitze.
Die zugeordnete Farbe ist Rot.
5.3.5. Das LebensRecht auf FreiSein
(frei = germ.: 'lieben, hegen' - idg.: 'freuen, hegen')
Wirkliche Freiheit für alle Wesen ist heiliges GeBot der allmütterlichen Kraft.
Freiheit bedeutet, dass jedes Wesen die eigene eingeborene Wahrheit leben
und dem eigenen Weg folgen kann. In der HinGabe unseres Selbst an das Fließen
der Seele liegt unser FreiSein.
Freiheit ist die Möglichkeit, die uns anvertrauten Gaben zum Wohle allen Seins
zu nutzen. Um unsere Freiheit zu weben müssen wir in Liebe und Wahrheit leben. Die Freiheit anderer einzuschränken beschränkt die eigene Menschlichkeit
und damit auch die eigene Freiheit.
Sieh durch dein eigenes FreiSein das heilige Wesen allen Seins.
Wirkliche Freiheit ist es, sich der GeBorgenheit lebendiger GemeinSchaft anvertrauen zu können.
Die fünf heiligen Regeln der Schöpfung:
- Fruchtbarkeit (= SelbstLiebe und SelbstAchtung)
- BeStändigkeit (= SelbstKenntnis und SelbstVerTrauen)
- EntWicklung (= SelbstEntWicklung und SebstEntFaltung)
- WiderSpiegelung (= SelbstBeWusstSein und SelbstBeStimmung)
- Wandlung (= SelbstVerÄnderung und SelbstVerWirklichung)
sind die GrundLage der Freiheit aller Wesen
und spiegeln sich auch die fünf Seiten des FreiSeins.
Das LebensRecht auf FreiSein umfasst alle Ebenen unseres Seins:
- unseren Leib und unsere leibliche Lust
(die Freiheit zu sein, zu genießen, zu handeln und zu gestalten)
- unseren Geist (die Freiheit der GeDanken, EinGebungen und Äußerungen)
- unser Selbst (die Willens- und EntScheidungsFreiheit) und
- unsere Seele (die Freiheit zu fühlen, zu ahnen, zu träumen
und die eigene Wahrheit zu leben).
5.3.5.1. SelbstLiebe und SelbstAchtung (Liebe = 'leben, loben, Leib')
Liebe ist das Wesen der allmütterlichen Kraft,
die alles gebiert und die uns mit allem verbindet.
Nur durch Liebe vermögen wir wahrhaft und heilend zu leben.
Der Weg wahrhaftigen Lebens ist der KraftPfad des Herzens.
Der UrSprung aller Liebe ist die heilige-heilende MutterLiebe,
die alles Leben zeugt, nährt und bewahrt.
Wahre Liebe ist bedingungslose HinGabe der eigenen LebensKraft
zum Wohle des Ganzen - ist FreiGeben, LosLassen und HerSchenken.
Nur wirkliche SelbstLiebe befähigt, sich mit allen Wesen in heiliger-heilender Liebe zu verbinden. Liebe und Wahrheit sind die Kräfte unserer Seele,
die unseren LebensTraum nähren und verwirklichen.
Unser tiefstes BeGehren ist es wahrhaftig zu lieben um wirklich zu leben.
Sich selbst wahrhaftig zu lieben verbindet Leib, Geist und Selbst
mit der Seele als heiliger allmütterlicher Kraft.
SelbstLiebe und SelbstAchtung bringen Fruchtbarkeit und Fülle in unser Leben.
Wenn wir uns selbst wahrhaftig lieben und achten als einzigartige Offenbarung allmütterlicher Kraft, dann bieten wir dadurch auch jedem anderen Wesen Liebe und Achtung und verwirklichen damit unsere Menschlichkeit.
Wahrhaftig zu lieben vermehrt die Kraft der Seele,
da sich alles in Liebe GeTeilte fruchtbar vervielfältigt.
Es ist wunder-voll: wahrhaft menschlich zu sein ist der Weg
auf dem wir uns mit allen Wesen in Liebe verbinden.
Dies ist die heiligste Handlung der Liebe.
Wenn wir selbstlos füreinander wirken und alles miteinander in Liebe teilen,
dann werden wir wahrhaftig frei und glücklich sein.
Liebe nährt unsere innere Stärke, die uns befähigt zum Wohle aller zu leben.
Sich selbst wirklich zu lieben bewirkt Liebe.
Sich selbst wirklich zu achten bewirkt Achtung.
Liebe und Achtung sind die Quelle des Glücks.
Liebe ist Frieden und FreiSein und bringt uns in den Fluss der LebensFreude.
Freude, Heiterkeit und Lachen wurzeln in Liebe und tragen reinigende Kraft,
die uns ganz dem AugenBlick öffnet.
Wahres Glück entsteht, wenn wir verstehen, dass die Se(e)ligkeit
nach der wir uns sehnen im WahrNehmen, BeWusstWerden
und Offenbaren unserer ureigenen SeelenKraft liegt.
SelbstLiebe und SelbstAchtung bereiten die innere GrundLage unseres FreiSeins.
5.3.5.2. SelbstKenntnis und SelbstVerTrauen
Wahre SelbstKenntnis wurzelt im BeWusstSein der heiligen
und der ewigen Natur der Seele.
Die See-le ist ein Strom aus der heiligen Quelle der allmütterlichen Kraft
mit den reinen Wassern der ewigen Wahrheit,
deren Wellen die heilige-heilende Liebe sind und SelbstKenntnis die Ufer.
Richte deine vollkommene AufMerksamkeit auf die Mutter allen Seins,
die dich aus den unendlichen Tiefen der Ewigkeit gebar...
Jedes Wesen trägt in sich die heilige Saat der Ewigkeit,
die durch die Macht der freien Wahl zur VollEndung reift.
Wirkliche SelbstKenntnis ist die mächtigste menschliche Fähigkeit,
durch die wir lernen uns selbst zu vertrauen und die uns,
- verbunden mit liebevoller HinGabe - den Weg ins FreiSein öffnet. SelbstVerTrauen bereitet den Boden für SelbstSicherheit
und für die Fähigkeit sich selbst zu schützen.
Erst wenn wir uns selbst im tiefsten Wesen verstehen
sind wir wirklich frei und können - von jeglicher SelbstSucht befreit -
unsere heilige Wahrheit zum Wohle des Ganzen leben.
Und erst wenn uns selbst und die Wahrheit unserer Seele kennen,
vermögen wir die Gaben anderer Wesen wirklich zu schätzen und zu ehren.
Sich selbst und andere zu kennen ist Weisheit.
Wenn wir uns selbst kennen und uns treu sind können wir auch anderen treu sein. Und nur wenn wir uns selbst vertrauen und übereinstimmend leben
in GeDanken, Worten und Handlungen, können uns auch andere vertrauen.
Es ist an der Zeit zu verstehen, dass wir alle AntWorten,
die wir in diesem Leben brauchen in uns selbst tragen.
Einschränkende VorStellungen sind Teile unserer Selbst,
die wahrgenommen, verstanden und geehrt werden müssen
damit wir sie heilen und loslassen können.
GeFühle sind BotSchaften der Seele, die uns zum HeilSein führen,
wenn wir uns ihnen öffnen, sie wahrnehmen und sie verstehen.
GeFühle teilen uns mit, was wir tun können
um wieder ins innere GleichGeWicht unserer Kraft zu gelangen.
Sie helfen uns im AugenBlick zu leben, das VerGehende loszulassen
um offen für das Kommende zu sein.
GeFühle verbinden uns mit der Weisheit des LebensNetzes.
5.3.5.3. SelbstEntWicklung und SelbstEntFaltung
So wie jede LebensKammer ('Zelle') im Leib sich ihrer ureigenen BeStimmung entsprechend zum Wohle des Ganzen entwickelt, so hat jeder Mensch
eine einzigartige Aufgabe zum Wohle allen Seins zu verwirklichen.
Um die eigene Wahrheit bewusst zu leben und selbst zu wachsen,
bedarf es der immer währenden EntWicklung und VerÄnderung.
Das menschliche Herz trägt die Fähigkeit der EntWicklung und der Wandlung.
Die wahre HinGabe an das Leben öffnet den ZuGang zur heiligen Weisheit.
Lerne die Kraft des Ewigen im VerGänglichen zu leben.
Sei wie die Meere, die alle Ströme, Flüsse und Bäche in sich aufnehmen.
Sei reinen Herzens.
Meide UnWissenheit und Täuschung.
Lerne das Wahre vom Falschen zu unterscheiden,
KopfWissen von SeelenWeisheit,
das VerGängliche vom Ewigen.
Nur wahre BeScheidenheit führt zur Weisheit.
Wirkliche Weisheit offenbart sich in wahrhaftigem Handeln.
Ruhe ist besser als Eile,
GeDuld besser als UnGeDuld,
NachSicht besser als Streit,
VerGebung besser als RechtHaberei.
Heilige deinen Leib und kenne dein GeMüt.
Höre auf dein Herz,
um dich mit der Kraft deiner Seele zu verbinden und wahrhaftig zu leben.
Lerne die Weisheit all deiner Sinne, all deiner GeFühle
und all deiner Ahnungen zu nutzen.
Leere deine Schale bis auf den Grund, damit sie wieder gefüllt wird.
WiderStände, Leidenschaften und GeFahren fordern uns zum Wachsen heraus.
Ruhe sammelt Kraft für die notwendige EntWicklung und EntFaltung.
Je länger, je häufiger und je inbrünstiger geistige und seelische Kräfte
miteinander verbunden und auf einen Traum gerichtet werden,
desto stärker und rascher offenbart dieser sich in der Wirklichkeit.
Zum Werden und zum Wachsen braucht die Saat der Weisheit, die Weite und Tiefe des GeMütes sowie das liebevolle VerBundenSein von Selbst und Seele.
Dann wird die AllMutter ihre geheimen Kammern weit öffnen und dem staunenden inneren Auge der wahrhaft Suchenden die Schätze offenbaren,
die in den Tiefen ihres heiligen MutterSchoßes verborgen sind.
Wahrhaftige SelbstEntWicklung und SelbstEntFaltung bringen
die uns eingeborene EinZigArtigkeit in die Welt
und nähren damit die VielFalt der Schöpfung und das AllVerBundenSein.
5.3.5.4. SelbstBeWusstSein und SelbstBeStimmung
Geistiges BeWusstSein führt uns zur seelischen Kraft
und damit zur BeDeutung unserer heiligen Wahrheit.
Wahrheit ist überall, im Kleinen wie im Großen.
Unser GeMüt ist ein Spiegel, der den Staub der Täuschungen sammelt
und beständig der reinigenden Kraft der BeWusstheit bedarf.
GeFühle sind BotSchaften der Seele an das Selbst
und öffnen uns der WiderSpiegelung für das Reifen unseres BeWusstSeins.
Stoffliches Sein lehrt uns BeWusstSein durch WiderSpiegelung.
Das TagBeWusstSein trägt die Kraft der wachen WiderSpiegelung
unserer SinnesWahrNehmungen und EinGebungen,
worin unsere EinSichts- und unsere VerÄnderungsFähigkeit wurzelt.
Weisheit setzt klares BeWusstSein voraus.
Mit unserem Geist vermögen wir alle SinnesEinDrücke
und alle WahrNehmungen als Spiegel (lat.: 'sehen') zu nutzen
um uns der heiligen Wahrheit unserer Seele bewusst zu werden.
Es bedarf wirklicher Weisheit, um sich mit der eigenen WiderSpiegelung auseinander zu setzen und ganz heil zu werden.
Wir sind alle vollkommene Spiegel füreinander:
deine Angst ist auch meine, deine Trauer ist auch in mir
dein Zorn zeigt meinen Zorn ...
Spiegel sind der Weg ins BeWusstSein unserer heiligen Wahrheit,
die wir kennen müssen um den heiligen Sinn unseres Lebens
zum Wohle allen Seins zu verwirklichen.
Wahrhaftiges Leben ist immer BeZogenSein, ist immer BeZiehung,
ist immer VerBundenSein.
Selbstbestimmtes und selbstbewusstes Leben schließt FremdBeStimmung grundsätzlich aus und verlangt das SelbstBeStimmungsRecht anderer Wesen ebenfalls zu achten und zu ehren.
Das All ist die offenbarte Kraft des vollkommenen BeWusstSeins
der Mutter allen Seins.
Heilige Wahrheit ist ihre bewusste Kraft, das Wesen allen Seins.
Jedes Wesen ist eine vollkommene und heilige WiderSpiegelung des Alls.
Alles im Menschen ist vergänglich außer der Seele
als ewiger und bewusster allmütterlicher Kraft.
Die Seele ist unbegrenzt in ihrem Wachstum zu vollkommener Schönheit
und kann nicht verletzt werden.
Die gesammelte AufMerksamkeit auf die Seele
als heilige Kraft der AllMutter zu richten
lässt die ureigene LebensAufGabe zum Wohle allen Seins verstehen.
Höre auf dein Herz und folge der Wahrheit deiner Seele.
Bleibe deiner heiligen Wahrheit treu - lebe immer aus deiner Mitte
und begegne vom Ort deiner heiligen Wahrheit der Welt.
5.3.5.5. SelbstVerÄnderung und SelbstVerWirklichung
Wenn sich unser Geist und unser Selbst der SeelenKraft öffnen,
dann vermögen wir den heiligen Sinn unseres Lebens zu verstehen
und mit der uns gegebenen Kraft auch zu verwirklichen.
Wenn wir die VerAntWortung für unser Leben bewusst annehmen,
dann bekommen wir die Kraft, den Mut und die Weisheit, die wir brauchen
um unsere heilige Wahrheit in HinGabe zum Wohle allen Seins zu leben.
Die Fähigkeit wahrhaftig VerAntWortung für das Ganze zu tragen,
führt zum GeLingen.
Die InBrunst unserer HinGabe und die Kraft unserer VorStellungen
gestalten die Wirklichkeit und unser VerBundenSein.
Die zugrunde liegende AbSicht bestimmt, wie stark sich die Kraft des UnSichtbaren in unserem Leben offenbart.
VerBundene Kraft beharrlich auf ein Ziel zu richten bereitet die VerWirklichung. Was wir für möglich halten entsteht.
Sich ganz hingeben um einen Traum zum Wohle allen Seins zu verwirklichen,
dies zieht aus dem unsichtbar Flutenden die helfenden Kräfte an,
die für die VerWirklichung gebraucht werden.
Den wahrhaft Wollenden ist das gesamte All MutterKuchen
für die VerWirklichung ihrer Träume.
Wahrheit ist wandelnde Kraft, die gelebt werden muss.
Um unsere heilige Wahrheit zu leben und wieder im GleichGeWicht zu sein
müssen wir all unsere Wunden wahrnehmen und aus eigener Kraft heilen.
SelbstVerWirklichung bedeutet die durch SelbstKenntnis und SelbstBeWusstSein gewonnene ureigene Wahrheit zu entwickeln, zu entfalten
und zur VerVollkommnung hin zu leben.
Dadurch offenbart und verwirklicht unser Selbst die uns anvertrauten seelischen Gaben für das VerBundenSein und das EinsSein aller Wesen.
5.3.6. Das LebensRecht auf EinWeihung und AusBildung
- Die Kraft der heiligen Kreise
Das Leben ist ein Kreis, in dem alle Wesen ihren heiligen Platz innehaben.
Kreise tragen die Kraft des Alls und der Sterne
und drücken die VerBundenheit allen Seins aus, die uns nährt.
Kreise sind weibliche Formen, sind heilige Räume,
WahrZeichen des VerBundenSeins im EinKlang - dem allmütterlichen Klang.
Kreise sind vom Wesen her verbundene SchlangenWindungen.
(Die Schlange ist uraltes WahrZeichen von Kraft, Wandlung und Heilung.)
Die AllMutter ist ein unendlicher Kreis aus weißem Licht,
geboren aus der tiefsten Tiefe ihrer heiligsten Dunkelheit.
Ihre heilige Mitte ist überall zugleich.
Wir sind alle ihre Töchter ('die Nährenden') und Söhne ('die Geborenen')
- GeSchwister aller Wesen.
Die ursprüngliche Natur muss verbunden werden mit der Gesamtheit
des BeWusstSeins.
Dies ist eine der BeDeutungen des heiligen Kindes.
Eine WiederGeburt muss stattfinden, um dies zu bewirken.
Wir müssen uns alle bewusst und liebevoll miteinander vereinen.
Dies ist die ursprüngliche BotSchaft des heiligen Kreises.
Alles Leben ist ein Kreis und um die Wahrheit zu finden,
müssen wir uns bewusst innerhalb dieses heiligen Kreises bewegen.
Dadurch bewirken wir eine Stimmung, in der sich die Wahrheit entfalten kann. Wir werden alle Dinge in einem Kreis gemeinsam verstehen,
wir werden sie kennen aus der Mitte und aus allen Richtungen des Kreises,
- bis unser Wissen vollständig ist.
Der Kreis steht für die verbundene Kraft unserer Seelen
und verlangt, dass wir uns alle vereinen.
In Liebe, Wahrheit und HinGabe verbundene Kraft vervielfältigt immer ihre Wirkung: was im Kreis der HinGabe gemeinsam in die Stille gegeben wird
offenbart sich kraftvoll in der Welt.
Heilige Kreise überbrücken Raum und Zeit.
Kreise bringen VerBundenSein, GleichGeWicht und HeilSein in das Leben.
Die erste und alles entscheidende Lehre des heiligen Kreises ist es,
sich selbst zu lieben um andere lieben zu können.
Im Kreis der HinGabe ist nur von BeDeutung, was aus dem Herzen kommt.
Das Herz wird wieder urinnert werden.
Innerhalb der heiligen Kreise empfangen alle wahrhaft Suchenden EinGebungen,
Kraft und Weisheit.
Leben ist die höchste EinWeihung, um Ganzheit und AllEinsSein zu urinnern.
EinWeihung helfen uns unsere BeGrenzungen aufzulösen,
unsere WahrNehmungen und Bilder von uns selbst und der Welt.
EinWeihung ist die wirksame Wahl in die Dunkelheit zu gehen
- zum UrSprung allen Seins.
Wenn wir uns wahrhaftig hingeben, hilft uns die EinWeihung alles sinnvoll zusammenzufügen. EinWeihung schließt die Heilung aller Verletzungen ein.
Wir müssen bereit sein unserer Seele zu folgen, unsere Ängste loszulassen
und mit unserer LebensKraft die Heilung des LebensNetzes mit zu bewirken.
Die WahrZeichen, die wir durch alle EinWeihungen hindurch in uns tragen,
sind verschlüsselte VerBindungen der DoppelSchlange unseres ErbGutes
unseres heiligen MutterErbes, das sich beständig zur VollKommenheit hin entwickelt.
Die EinWeihung und AufNahme in die heiligen Kreise ist der Beginn der AusBildung, die heiligen GeHeimnisse des Lebens und des Seins zunehmend bewusst wahrzunehmen und zu verstehen, um die ureigene heilige Wahrheit zum Wohle allen Seins zu leben.
Um die Wunden unserer Welt und der Erde zu heilen
müssen wir wieder in heiligen Kreisen zusammenkommen.
In mütterlichen GemeinSchaften leben Menschen im EinKlang miteinander
und mit allen Wesen und teilen die Fülle aller Gaben in Liebe.
Leben beruht auf der allmütterlichen SchöpfungsVollMacht.
(je ein Foto zu jedem Kreis: jeweils Frau und Mann)
5.3.6.1. Die heiligen Kreise der Kinder: Maiden und Knaben
Kinder bringen die ursprüngliche Kraft der AllMutter zur Erde,
die alle sie UmGebenden unmittelbar mit dem LebensNetz verbindet.
Dies ist einer der Gründe für die besondere VerEhrung der schwangeren Frauen,
die mit der Kraft mehrerer Seelen in ihrem Leib leben.
Die Segnung des MutterLeibes verbindet diese Kräfte
mit der GemeinSchaft und diese dadurch noch stärker mit dem LebensNetz.
Ein Kind ist die LeibesFrucht einer Mutter aus der VerBindung von Ei und Seele
in ihrem Leib, und offenbart die einzigartige heilige Wahrheit dieser Seele.
Töchter ('die Nährenden') tragen in sich das vollständige gute Erbe
der UrMutter um verantwortlich Ganzheit zum Wohle aller Wesen zu leben.
Söhne ('die Geborenen') empfangen das ErbGut nur unvollständig
und leben verantwortlich als Teil des Ganzen - zum Wohle allen Seins.
Die kindliche UrSprünglichkeit ist AusDruck der reinen Kraft der AllMutter,
die sie mit Leib und Seele offenbaren.
LebensFreude, Leichtigkeit und Offenheit sind ihnen zu eigen.
Tastend und spielerisch entdecken sie die Welt
und verbinden sich offenherzig mit allen Wesen.
Sie genießen unmittelbar und sind voller Freude und Staunen.
Die Segnung des MutterLeibes, des ungeborenen Kindes, von Mutter
und Kind zur Geburt sowie des ÜberGanges vom KleinKind zum Kind
sind heilige Bräuche, die von den GroßMüttern vollzogen werden.
Die AufGabe der Maiden und Knaben ist es, durch ihr Werden und Wachsen
die Menschen mit den Wundern des Lebens zu verbinden.
In den heiligen Kreisen lernen alle Kinder ihre Seele zu offenbaren
und sich ihrer HerKunft als Tochter oder Sohn der AllMutter zu urinnern
um ihre AufGabe im LebensNetz zum Wohle des Ganzen bewusst wahrzunehmen.
Die Kinder verbinden die menschliche GemeinSchaft
mit der allmütterlichen Kraft des Werdens.
Die Träume der Kinder entstammen der reinen allmütterlichen Weisheit.
In mütterlichen GemeinSchaften widm(et)en die Groß- und UrGroßEltern
dem EntSchlüsseln dieser Träume viel AufMerksamkeit,
um die darin enthaltenen BotSchaften zum Wohle aller zu nutzen.
5.3.6.2. Die heiligen Kreise der JungFrauen und der JüngMänner
Das erste MondBlut kündet die Reife der jungfräulichen GeBärMutter
und ist die EinWeihung in die heiligen Kreise der JungFrauen.
Das Fließen des MondBlutes ist das Tor zur AufNahme
in die GemeinSchaft schöpfungsvollmächtiger Frauen.
Die MondBlutRegel ist die sich offenbarende heilige Fruchtbarkeit, in der sich
die beständige Wandlung von Kraft in Stoff (und umgekehrt) offenbart.
In der MondBlutZeit sind die Schleier zwischen den Wirklichkeiten aufgehoben und ein unmittelbarer ZuGang zur Weisheit des LebensNetzes ist gegeben.
Wenn eine Frau ihr MondBlut bewusst fließen lässt, vermag sie alle Kräfte anzuziehen, die sie braucht.
Wenn Frauen gemeinsam mit dem natürlichen Maß von Licht und Dunkel leben, bluten sie auch gemeinsam (zur SchwarzMondZeit).
Sie nähren mit ihrem heiligen Blut die Erde und bekräftigen damit den uralten Bund des Lebens. Die Zeiten, in denen Frauen dem Ruf der Mond antworten
sind heilige und heilende Zeiten, in denen eine jede nach innen geht,
sich sammelt, lauscht ('sich neigt') und die alten Worte der Kraft spricht.
Die besondere HeilKraft des ersten jungfräulichen MondBlutes
ist allen mütterlichen GemeinSchaften bekannt, geachtet und genutzt.
Die wesentlichen AufGaben der JungFrauen sind
das BeWusstWerden ihrer weiblichen SchöpfungsKräfte
ihrer VerAntWortung für das Leben selbst
und ihre EinWeihung in die heiligen GeHeimnisse der Mütter.
Bei den JungMännern beruht der ÜberGang in den Kreis der Männer
im BeWusstWerden und im verantwortlichem UmGang mit ihrer eigenen MannesKraft, die sich auf der geschlechtlichen Ebene als die ErbGutErGuss ausdrückt. Sie lernen mit der Kraft ihrer HinGabe und ihrer heiligen Männlichkeit
das Leben der GemeinSchaft und das LebensNetz selbst verlässlich zu beschützen und zu bewahren.
Gemeinsam ist den JungFrauen und den JungMännern
- AusTausch von Kräften und Fähigkeiten
- das Genießen der eigenen Leib- und LustKraft
- das Wachsen an HerAusForderungen.
sowie ihre SehnSucht, dem ureigenen LebensWeg zu folgen.
JungFrauen und Jünglinge werden darauf vorbereitet die heilige Wahrheit
ihrer Träume zu kennen und sie zum Wohle allen Seins zu verwirklichen.
Sie lernen - entsprechend ihren Möglichkeiten -
VerAntWortung in der GemeinSchaft zu übernehmen.
5.3.6.3. Die heiligen Kreise der Mütter und der Väter
Frauen ('die Freien, Fruchtbaren') sind das heilige Feuer des Lebens.
Sie tragen die Kraft der heiligen Liebe und der Wandlung.
Frauen sind immer Mütter, die Leben geben, nähren und behüten.
Die SchöpfungsKräfte des MutterSchoßes, in dem die Saat von Kraft und Weisheit geborgen liegen, sind weibliche LebensVollMacht.
Die GeBärmutter ist die Mutter der Schöpfung,
die Mitte unserer SchöpfungsKräfte, die UrQuelle heiliger Kraft.
Bewusstes VerBundenSein mit dem MutterSchoß gibt Klarheit und Stärke.
Frauen vermögen mit Brüsten und Schoß Kraft aufzunehmen.
Die Weisheit aller Frauen wächst auf den Wurzeln des Schmerzes
und ihrer eingeborenen Fähigkeit Wunden eigenmächtig zu heilen.
Das Rufen der Seele, SchwangerSein, Geburt, Nähren und das BeHüten
des Lebens sind die allmütterlichen SchöpfungsKräfte einer jeden Frau.
Jede Frau wählt und lebt ihre ureigene Form der Mütterlichkeit.
Die dem weiblichen Leib eingeborenen SchöpfungsKräfte vermögen beständig neues Leben zu gestalten:
als leib-seelische NachKommen/Kinder
oder als stoffliche und/oder geistige GeStaltungen,
die alle AusDruck der allmütterlichen Kraft sind.
Auf der leiblichen Ebene drückt sich die SchöpfungsKraft der Mutter
außer im Kind selbst auch im MutterKuchen, der NabelSchnur, dem FruchtWasser
und der MutterMilch aus.
Die Frau als Mutter trägt in sich die WandlungsWunder von:
- MondBlut in HeilKraft
- Lust in Lebens- und HeilKraft
- Ei zum EiSprung in Heil- und WandlungsKraft
- Ei in Kind, MutterKuchen, NabelSchnur und FruchtWasser
- MutterKuchen in NährKraft und
- MutterBlut in MutterMilch
als AusDruck ihrer eingeborenen SchöpfungsKräfte.
Nachdem sich Ei und Seele miteinander verbunden haben ,
entstehen daraus Kind, MutterKuchen, FruchtWasser und die NabelSchnur.
Der MutterKuchen im MutterLeib ist das GeSchenk des Nährens und Hegens
der Mutter an ihr ungeborenes Kind.
Nach der Geburt dient der MutterKuchen als Nahrung für die Mutter selbst,
die alle WirkStoffe enthält, die sie und ihr Kind in diesem AugenBlick brauchen.
Das dritte mütterliche WandlungsWunder ist die Wandlung von MutterBlut
in MutterMilch - als heilige Nahrung für die Geborenen.
Die Süße der Milch weist sie aus als das Land, in dem Milch und Honig fließen. Natürlich verfügen die Mütter auch weiterhin über ihre Lust als Lebens- und HeilKraft sowie nach der Geburt auch wieder über die Heilkraft des Eies
(zum EiSprung) und - wenn sie das Kind nicht mehr nähren -
auch wieder über die Kraft ihres MondBlutes.
Die nachfolgend beschriebenen heiligen Bräuche
beruhen auf der MutterSchaft eines Kindes,
gelten aber auch für jegliche MutterSchaft bei geistig-stofflichen GeStaltungen.
Allem voraus geht das Rufen der Seele im heiligen Kreis.
Die sich vorbereitende Mutter teilt dort ihre BereitSchaft mit allmütterliche Weisheit und SchöpfungsKraft mit ihrem Leib und Leben zu offenbaren.
Dem folgt die VerBindung der gerufenen Seele bzw. allmütterlichen Kraft
mit dem angeregten Ei bzw. dem GeStaltungsWunsch.
Nach diese Kräfte verbunden worden sind, wird die SchwangerSchaft als Zeit des Werdens geheiligt und geehrt.
Die Geburt ist der natürliche AbSchluß der SchwangerSchaft
und die Offenbarung des GeWordenen.
Der heilige Brauch der DurchTrennung der NabelSchnur gibt Mutter und Kind
ihre EigenStändigkeit als VorAusSetzung für eine wahrhaftige BeZiehung.
Der MutterKuchen ist nun das kindliche GeSchenk (MitBringsel) an die Mutter..
Das Geben und EmpFangen der MutterMilch als heiliger Nahrung
ist verbunden mit MutterLiebe, ihrer Nähe, ihrem Duft, ihrem HerzSchlag,
ihrer Wärme sowie der mütterlich-kindlichen Lust des Nährens.
Zu den AufGaben der Mütter gehört:
ihre bewusste leib-seelische VorBereitung auf die Schwangerschaft,
das Rufen und AufNehmen der Seele und
das EntWickeln, Nähren und GeBären ihrer LeibesFrucht.
Nach der Geburt setzt sich diese ursprüngliche ganz enge BeZiehung mit äußerlich allmählich zunehmendem AbStand fort, wobei die Mutter grundsätzlich für den Schutz der Heiligkeit des Lebens als auch für die FürSorge
und AusBildung der HerAnWachsenden verantwortlich ist,
bis diese reif genug sind eigenverantwortlich zu leben.
Dieses letzte mütterlich-kindliche LosLassen gibt beiden die Möglichkeit
einander nun eigenverantwortlich zu begegnen.
Die innerste Bindung besteht zwischen Mutter und Tochter, da beide das vollständige gute Erbe mit den allmütterlichen SchöpfungsKräften in sich tragen.
Es ist eine BeZiehung unter Gleichen.
Die BeZiehung zwischen Mutter und Sohn ist die zwischen VerSchiedenen, Anderen, da der Sohn nicht das vollständige gute Erbe der Mutter trägt.
Bei den Männern gibt es auf der leiblichen Ebene im Rahmen der VaterSchaft keine WandlungsWunder. Als Väter ('die Schützenden`) sind Männer verantwortlich das Leben von Mutter und Kind mit der Kraft ihrer liebevollen HinGabe verlässlich zu unterstützen und zu beschützen.
Dies vertieft ihr BeWusstSein ihrer grundsätzlichernVerAntWortlichkeit
für den Schutz der GemeinSchaft und des Lebens überhaupt.
Die Bindung des Vaters zum Sohn ist die unter Gleichen,
worin auch die VerAntWortlichkeit des Vaters für die spätere EinWeihung
und AusBildung des Sohnes begründet liegt.
Die BeZiehung des Vaters zur Tochter ist von ihrer VerSchiedenenheit
und der künftigen Mütterlichkeit der Tochter geprägt,
für deren UnterStützung und Schutz er seine LebensKraft liebevoll einsetzt.
5.3.6.4. Die heiligen Kreise der MutterSchwestern
und der MutterBrüder
Die MutterSchwester durchlebt den ÜberGang von leiblicher zu bewusster geistig-seelischer Fruchtbarkeit. Sie durchquert das GrenzLand.
In ihr reift das Mark der EiSchatzKammern als VorBeReitung für großmütterliche Weisheit, während dem sie beginnt ihr MondBlut zunehmend in sich zu behalten
und in 'weises Blut' zu wandeln.
Die ihr zugehörigen WandlungsWunder sind:
- Lust in HeilKraft,
- MondBlut in HeilKraft,
- Ei zum EiSprung in HeilKraft
- abnehmende Kraft der Hülle der EiSchatzKammern),
- BeGinn der Reifung des weisen Blutes,
- Beginn der Reifung des Markes der EiSchatzKammern.
Die MutterSchwester bereitet in sich die WandlungsWunder der weisen Zeit vor,
in der die Hülle der EiSchatzKammern das Reifen der EiAnLagen allmählich einstellt, das MondBlut weniger und seltener fließt
und das Mark der EiSchatzKammern allmählich reift.
Darüberhinaus verfügt sie vollmächtig über ihre Lust als Lebens- und HeilKraft.
Es sind die heiligen Bräuche der WechselJahre, des LosLassens,
des ÜberGanges, des ÜberSchreitens von Grenzen
und des AufBruchs in das UnBeKannte.
Dazu gehört auch der AbSchied vom heiligen MondBlut und des EiSprunges sowie das Sich-Öffnen für die Wunder der weisen Zeit.
All das ist verbunden mit bewusster Dankbarkeit und mit HinGabe
des eigenen Lebens zum Wohle des Ganzen sowie einer noch tieferen VerBindung mit dem Netz des Lebens.
Zu den AufGaben, mit denen sie in der GemeinSchaft betraut sind, gehören
- die ÜberMittlung von Wissen und Fähigkeiten an die jüngeren Frauen,
- der Schutz der GemeinSchaft sowie
- das Öffnen neuer Wege in das Künftige zum Wohle allen Seins.
Von den weisen Frauen der GemeinSchaft, den GroßMüttern ,
werden sie vorbereitet weitere VerAntWortung für die GemeinSchaft
und für das Netz des Lebens zu übernehmen.
Im AusTausch dafür unterstützen sie mit liebevoller HinGabe
das alltägliche Leben der GroßMütter und UrGroßMütter.
Bei den Männern gibt es für die Zeit des ÜberGanges von bewusster VaterSchaft
zur VerTeifung ihrer spirituellen Kraft keine leiblichen WandlungsWunder.
Zu den AuFGaben der MutterBrüder gehört
- VerAntwortung in der AusBildung der heranwachsenden Söhne
- der Schutz der GemeinSchaft
- das EntWickeln neuer Möglichkeiten des AusTausches
- im sich beständig entwickelnden LebensNetz
- ihre eigene AusBildung durch die GroßVäter und GroßMütter,
deren AllTag sie in liebevoller HinGabe unterstützen.
5.3.6.5. Die heiligen Kreise der GroßMütter und der GroßVäter
Die GroßMütter behalten die Kraft ihres weisen MondBlutes in sich,
so dass es zur SegensQuelle für die GemeinSchaft werden kann,
wenn es aufrichtig begehrt und gesucht wird.
Sie wirken Zauber (bewusste Wandlung) durch absichtsvolles und gerichtetes Nutzen ihrer allmütterlichen SchöpfungsKräfte - zum Wohle allen Seins.
Zugehörige WandlungsWunder sind:
- Lust in ZauberKraft/ bewusste seelische Fruchtbarkeit
- bewusste Nutzung der EiKraft für Heilung
- ZauberKraft des weisen Blutes und
- die ZauberKraft des Markes der EiSchatzKammern
Die Kraft der weisen Alten, der GroßMütter, beruht neben ihrer LebensWeisheit auf der bewussten Nutzung der HeilKraft der verbliebenen Eier in der Hülle
der Ei-SchatzKammern (ungefähr 500 000), die durch die entwickelte Kraft
des zugehörigen Markes in VerBindung mit der Heil- und WandlungsKraft
ihres weisen Blutes nun zugänglich wird .
Die heiligen Bräuche dieser Zeit sind die EinWeihungen in die bewusst wirkende allmütterliche Kraft auf der GrundLage eines vertieften VerStändnisses der heiligen Regel der WiderSpiegelung.
Es sind die Weihen des UnSichtbaren, des UnWissbaren, des LautLosen
– die Zauber aller Wirklichkeiten, das innerste Wesen der AllMutter selbst.
Diese EinWeihungen verlangen die völlige HinGabe einer jeden an das Netz des Lebens.
AufGaben:
Die GroßMütter sind der äußere Kreis der weisen Frauen,
denen die ObHut der allmütterlichen Ordnung in der GemeinSchaft
und deren bewusstes VerBundenSein mit dem LebensNetz anvertraut ist.
Sie unterweisen, lehren, vermitteln und beraten.
Ihnen obliegen die meisten der EinWeihungen der jüngeren Frauen
sowie die ÜberMittlung und AnLeitung der heiligen Bräuche.
Sie selbst lernen vom innersten Kreis der GemeinSchaft, von den UrGroßMüttern,
sich immer tiefer mit allen Wirklichkeiten zu verbinden
und dadurch die Wege ins Künftige zu beschreiten.
Sie überbringen die BotSchaften der UrGroßMütter,
sorgen für den AusTausch und verbinden alle Kreise in der GemeinSchaft.
Bei den GroßVätern, den ‘großen Schützenden’,
vertieft sich der UmFang ihrer VerAntWortlichkeit für das Wohl der GemeinSchaft
und für das bewusste VerBundenSein mit dem Netz des Lebens.
Die verstärkte BeWusstWerdung des Wirkens von Kraft in allen BeReichen
des Seins befähigt sie, den Schutz des Lebens immer vorausschauender
zu bereiten und zu gewährleisten.
Die mit der heiligen Kraft ihrer HinGabe gewonnenen EinSichten
vermitteln sie den jüngeren Männern der GemeinSchaft.
Von den UrGroßVätern werden sie in die allmütterlichen KraftZusammenHänge des AllEinsSeins eingeweiht und befähigt,
diese zum Wohle der GemeinSchaft und aller Wesen zu nutzen.
5.3.6.6. Die heiligen Kreise der UrGroßMütter und der UrGroßVäter
Die UrGroßMütter sind die vollmächtigen Töchter der AllMutter selbst.
Sie sind sich ihrer eingeborenen heiligen Kraft vollständig bewusst
und sind das innerste Herz der GemeinSchaft.
Sie sind die Wissenden, die Wandelnden, die ZauberKräftigen,
die die allmütterliche Kraft und Weisheit für das Wohl des Ganzen vertiefen, bewahren und weitergeben.
Die UrGroßMütter richten alles entsprechend der fünf heiligen Regeln
der Schöpfung - sie binden und lösen die Kräfte.
Ihre gesamte LebensKraft und ihre gesammelte AufMerksamkeit
gelten der ununterbrochenen VerBindung mit der allmütterlichen Kraft.
Ihre gesamte LebensKraft ist der bewussten Nutzung der anvertrauten weiblichen SchöpfungsKräfte als Heil- und ZauberKraft gewidmet,
die bei ihnen zur höchsten VollMacht reift .
Sie bewahren die heiligen GeHeimnisse der Mütter aller Zeiten
und verbinden die MenschenGemeinSchaft mit allen Zeiten,
allen Wirklichkeiten und mit allen Wesen.
Alle EinWeihungen in die anderen Wirklichkeiten, alle WandlungsZauber
sowie die WeiterGabe der heiligsten allmütterlichen Weisheit
befinden sich in ihrer ObHut und in ihrer VerAntWortung.
Die GroßMütter werden von ihnen in die VerBindung und VerStändigung
mit anderen Wirklichkeiten eingeweiht und befähigt, ihre eigenen SchöpfungsKräfte bewusst zu vollmächtiger ZauberKraft zu verbinden.
Deuten von Träumen und Zeichen, HellSehen, HellHören, Ahnen und WahrSagen sind möglich durch die bewusste Nutzung der gereiften allmütterlichen SchöpfungsKräfte.
Nur besondere AnLässe in der GemeinSchaft ehren sie mit ihrer leibhaftigen AnWesenheit: Sterben und Tod, Wandlung und WiederGeburt.
Die ZauberKraft von Wandlung und WiederGeburt verbindet sie mit den Seelen der noch UnGeborenen.
Dem heiligen Kreis der UrGroßMütter ist
- bei fehlender ÜberEinKunft in der GemeinSchaft -
die letztendliche EntScheidung zum Wohle des Ganzen anvertraut.
Die heiligen Kreise der UrGroßVäter tragen die Weisheit der bewussten
und vollkommenen Kraft männlicher HinGabe zum Wohle der GemeinSchaft
und zum Wohle allen Seins.
Die UrGroßVäter weihen sich mit ihrer heiligen LebensKraft dem Netz des Lebens
und übermitteln die ihnen zugängliche allmütterliche Weisheit
über die GroßVäter allen Männern, damit die heilige männliche VerBundenheit mit dem Leben als GrundLage liebevoller HinGabe und verlässlichen Schutzes zum Wohle allen Seins gewährleistet bleibt.
Es ist die LebensZeit der UrGroßMütter und UrGroßVäter
in denen die Seele die Frucht ihres irdischen Lebens zur VollEndung reifen lässt.
5.3.7. Das LebensRecht auf MitVerAntWorten der ZuKunft
Nur soviel von Mutter Erde nehmen wie nötig
und ihr soviel zurückgeben wie möglich, darin besteht die Weisheit des Lebens.
Es ist für das ÜberLeben der Menschheit und für unsere ZuKunft lebenswichtig
wieder im Kreis der HinGabe zusammen zukommen und aus unserer verbundenen Kraft das Leben gemeinsam so zu gestalten, wie wir es uns für uns selbst, für unsere Nachkommen und das LebensNetz wünschen.
Wir besitzen die Fähigkeit mit der uns anvertrauten Kraft in unserer Wirklichkeit alles zu offenbaren, was wir für unser Leben brauchen,
ohne dabei jemanden zu beeinträchtigen.
Dies ist ein zaubrischer Weg und damit ZauberKraft in unserem Leben wirken kann, müssen wir uns ihr öffnen, um sie zu verstehen und zu nutzen.
Kraft entsteht aus dem GeBrauch unserer Zeit.
Dazu müssen wir es wagen mit Leib und Seele zu träumen
und uns dem sich entfaltenden Traum ganz hinzugeben.
Unsere BeRufung vermögen wir nicht selbst zu entscheiden,
wir empfangen sie aus dem Schoß der allmütterlichen Schöpfung.
Dieses BeWusstSein spiegelt den über uns hinausreichenden menschlichen LebensSinn. Wir sind einzigartiger Teil eines großen und sinnvollen Ganzen.
Wir sind alle gerufen, die uns anvertraute AufGabe zum Wohle aller Wesen
zu verwirklichen.
Das heilige Ganze enthält VerGangenheit, GegenWart und ZuKunft.
Immer mehr Menschen überall auf der Erde wissen um die VerAntWortung
der Menschheit, gemeinsam alle Wunden der ZerStörung zu heilen,
damit es für die Menschheit eine ZuKunft geben kann.
Dies bereitet den Boden für die nachkommenden (sieben) MenschenAlter,
für die wir alle mit verantwortlich sind.
Lasst uns also jeden Schritt in heiliger EntSchlossenheit gehen.
Was wir säen werden wir ernten.
Was wir tun ist, was wir bekommen.
Wir bekommen genau das,
wofür wir die uns anvertraute LebensZeit und LebensKraft einsetzen.
Unbewusst und unbeabsichtigt nähren wir den Schmerz
mit jedem lieblosen GeDanken und jeder lieblosen Handlung.
Liebe und Achtung gebührt allen Wesen.
Wenn Liebe unser wirkliches BeGehren ist,
dann werden wir miteinander in Frieden leben.
Liebe ist anspruchsvoller und herausfordernder als alle GeSetze.
Vergrößere die Liebe zum Selbst in die Liebe zu allen Wesen,
so dass aus der Schönheit und den Wundern der vergänglichen Welt
das wahre Wesen des Ewigen offenbar wird.
Es ist an der Zeit das Leben gemeinsam zu feiern,
die heiligen Bräuche wieder zu gestalten
und mit Singen und Tanzen unsere Träume zu verwirklichen.
5.3.8. Das LebensRecht auf AllVerBundenSein
Alle Wesen sind einzigartige und heilige Offenbarungen allmütterlicher Kraft,
die unauflöslich miteinander im Netz des Lebens verbunden sind
und denen Liebe und Achtung gebührt.
Wir alle brauchen die Kraft anderer Wesen um zu leben.
Jede EntScheidung beeinflusst jedes Wesen.
Wenn wir etwas von Mutter Erde nehmen, dann müssen wir ihr im AusTausch Kraft auf liebevolle und ehrende Weise zurückgeben,
damit die Kraft weiter frei fließen kann.
Unsere LebensHaltung ist das EntScheidende:
wurzelt sie in Liebe, Weisheit und HinGabe,
dann sehen wir die heilige Wahrheit allen Seins
und empfangen die Kräfte aller Wesen.
Unsere aufrichtige Dankbarkeit nährt das LebensNetz mit unserer LebensKraft.
Das LebensNetz enthält die BeDürfnisse des Ganzen.
Diese Ganzheit bewusst zu leben bedeutet sich selbst hinzugeben
- zum Wohle des Ganzen.
Was wir zum Wohle allen Seins tun, trägt Frucht.
TraumNetze sind gemeinschaftliches GeDächtnis,
zu dem alle LebeWesen einer Art beitragen und ZuGang haben.
Sie werden durch MitSchwingen weitergegeben.
TraumNetzKraft bewirkt gemeinschaftlichen ZusammenSchluss.
Ungeachtet ihrer HautFarbe stammen alle Menschen von mütterlichem Blut ab
und dieses Blut ist heilig. Alle HautFarben müssen sich vermischen
und zu RegenBögen verbinden, die sich nach dem Sturm über das Land wölben.
Sich nur in einer Farbe des RegenBogens beheimatet zu fühlen
führt zur Blindheit für alle anderen.
Das Ganze offenbart sich voller Schönheit in allen Farben und in allen Tönen.
Wahrhaftige und liebevolle VerBindung mit anderen Menschen
und mit anderen Wesen nährt das AllVerBundenSein.
Wir sind alle verantwortlich,
das AllVerBundenSein mit der Kraft unserer Seele bewusst mit zu gestalten.
Bewahre die VerBindung zu allem Sein
und hüte dich vor der Welt des GeTrenntSeins.
Die nährende VerBindung deiner Seele mit der Mutter allen Seins
wärmt dein Herz und öffnet dein inneres Auge,
damit du im klaren BeWusstSein des AllVerBundenSeins zu leben vermagst. AllVerbundenSein ist der Weg zum AllEinsSeins.
5.3.9. Das LebensRecht auf AllEinsSein
Im heiligen Kreis des AllEinsSeins ist alles immer heil und vollkommen,
so wie jeder AugenBlick ein vollkommener Teil des LebensFlusses ist.
Wir sind alle eins.
In diesem EinsSein bewahren wir die heilige LebensKraft,
deren Quelle die AllMutter ist.
Es ist unsere heilige BeStimmung wahrzunehmen,
dass wir eins sind mit dem Baum des Lebens,
wir sind nicht nur ein Blatt.
Wir sind Licht.
Alles stammt vom Baum des Lebens ab und alles wird dorthin zurückkehren.
Die erste Lehre der Kraft ist, dass wir alle allein sind.
Die letzte Lehre der Kraft ist, dass wir alle eins sind.
Wir sind alle miteinander verbunden und wir sind alle eins.
Wir können einander auf keiner Ebene unseres Seins verlieren,
aber manchmal, in unserer UnWissenheit und BeGrenztheit,
vergessen wir die wahre BeDeutung des Lebens
und unsere eigene heilige BeStimmung.
Wir sind Spiegel für einander:
uns zu urinnern, wie wir wirklich sind.
Was immer wir einem anderen Wesen zufügen, fügen wir uns selbst zu.
Jedes Wesen ist heilig.
Die WahrNehmung des eigenen GeRufenSeins zum Wohle aller Wesen
wurzelt in heiliger Liebe und bedarf der völligen HinGabe.
Um unsere eingeborenen SchöpfungsKräfte sinnvoll zu nutzen,
müssen wir es wieder wagen,
uns dem sich beständig wandelnden LebensFluss anzuvertrauen.
EinsSein verlangt unsere ureigene heilige Wahrheit
zum Wohle allen Seins zu leben.
Heilige deinen lebendigen Leib,
verstehe dein GeMüt,
reinige dein Selbst
und öffne dich der Kraft deiner Seele um im AllEinsSein zu leben.
Lerne in allem zu leben,
so wie alles in dir lebt.
Fühle dich in allem Sein beheimatet,
so wie alles Sein auch in dir beheimatet ist.
Lebe in liebender HinGabe mit allen Wesen.
Bringe dein Herz in EinKlang mit dem Herzen der Menschheit
und dem der gesamten Schöpfung.
Öffne dein Herz, um das Ganze in dich aufzunehmen.
Deine EinzigArtigkeit ist ein Tropfen im UrMeer des AllEinsSeins,
indem du Handelnde/r bist und ZeugIn,
Strahlende/r und die Strahlen,
Licht im Ton und Ton im Licht.
Wir sind auf der Erde um unser Leben in Freude
und EinKlang mit dem All zu feiern.
Tanzen bringt alle Wesen und alle Zeiten im EinKlang
und verbindet uns mit dem heiligen GeHeimnis der Mütter.
EinsWerden mit der Schöpfung befreit uns von jeglicher Täuschung
und führt uns zum AllBeWusstSein.