AllGemeines

25.4. Heilende Wege

4. Heilende Wege

4.1. WeisSagungen zur VerAntWortung der Menschen/Menschheit
Wenn wir weiter der ZerStörung folgen wird ZerStörung kommen.
Ihr habt den Menschen gesagt, dass dies die vorletzte Stunde ist.
Nun müsst ihr ihnen sagen, dass dies die letzte Stunde ist.
Und es gibt manches zu bedenken: Was tut ihr? Wo lebt ihr?
Wie sind eure BeZiehungen? Seid ihr in richtiger BeZiehung?
Wo ist euer Wasser? Kennt euren Garten. Es ist Zeit eure Wahrheit zu sprechen. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.
Die fünfte Welt wird von den einfachen Menschen überall auf der Erde bereitet.
Hopi)

Die (Ozon)Löcher im Himmel sind die unmittelbare Folge der Sünden und der Reisen der Menschheit und werden das Töten der EnkelKinder anzeigen. In dieser Zeit haben die Menschen noch die Wahl, ob sie weiter zerstören oder ob sie zurückkehren zur einfachen LebensWeise der Erde. Diese Warnung zeigt den Beginn einer möglichen ZuKunft an, wenn die Menschen wieder nach den heiligen Regeln der Schöpfung leben. Die Menschen müssen sich nicht nur für ihr eigenes seelisches AufWachen einsetzen, sondern dieses AufWachen auch in das BeWusstSein aller bringen, damit es eine ZuKunft für die Menschheit geben kann. Beim dritten Zeichen, der Nacht der blutenden Himmel und Sterne ist keine Hoffnung mehr für die Menschheit, nur die Kinder der Erde, die sich von zerstörerischem Denken gereinigt haben und wahrhaftig mit der Erde verbunden sind werden überleben.
(Apache - Stalking Wolf)

Die einzige Wahrheit, die wir mit in das neue ZeitAlter nehmen ist das Wissen,
dass wir uns lange darauf vorbereiteten und das es unsere VerAntWortung ist,
der heiligen Wahrheit unserer Seele zu folgen. Jene, die sich abgeschnitten fühlen, treibend auf einer riesigen Fläche einsamer BeWusstheit, doch vieles verstehend, wofür andere blind zu sein scheinen, werden einander finden.
Es ist an der Zeit die Stille zu brechen, um die ZweiSchneidigkeit des Sehens zu wandeln. Wir haben dich in der Nacht gerufen, Mond, weil wir gekommen sind das Ende des Wartens zu lernen.
(Ojibwae)

Spirituelle BeWusstheit ist die höchste Form eine GeSellSchaft zu gestalten.
Wir müssen in Liebe und Achtung mit allen Wesen, im EinKlang mit der Natur leben und verstehen, dass AusBeutung nur zu unserer eigenen ZerStörung führt. Wir sind verantwortlich für das Wohl der NachKommen. Wir müssen
den NaturGeSetzen folgen oder Opfer ihrer vollkommenen und höchsten Wirklichkeit werden. Es ist unsere heilige Pflicht und VerAntWortlichkeit Mutter Erde,
die alles Leben hervor bringt, zu beschützen.
(Haudenosaunee = ‚Menschen des LangHauses’)

Die Menschen werden sich schämen, wie sie die alles nährende Mutter Erde und ihre GeSchöpfe behandelt haben.
(Onkwehonwe)

Diese Erde ist heilig. Jeder Ort dieser Erde ist heilig.
Wir sind Teil dieser Erde und sie ist Teil von uns.
Was der Erde widerfährt, widerfährt auch den Kindern der Erde.
Wir wissen: die Erde gehört nicht den Menschen - Menschen gehören zur Erde.
Alles Sein ist verbunden...
(Duwamish/Suquamish)

Prachtvoll gedeihende Bäume sind ein Zeichen dafür, dass Mutter Erde mit den Menschen zufrieden ist.

Es ist notwendig, dass die Menschen sich bewusst für die Erde verantwortlich fühlen und in EinKlang, Liebe und EhrFurcht mit allen Wesen leben.
(Chippewa)

Die Zeit der einsamen Wölfe ist vorbei. Sammelt euch!
Entlasst Mühsal und Kampf aus Wort und Tat.
Alles, was wir jetzt tun, muss auf heilende Weise vollbracht und gefeiert werden. Gestaltet eure GemeinSchaft. Seid gut zueinander.
Die Zeit ist vorüber, dass Menschen und Völker getrennt voneinander leben.
Nur wenn wir mit Frieden und Liebe in unseren Herzen zusammenkommen
wahrhaftig mit der Erde und der höchsten Kraft verbunden, dann werden wir
von den Schrecknissen der Reinigung, die jetzt vor uns liegen gerettet werden. Wir müssen uns zum Guten wandeln, uns mit den Menschen aller Farben vereinen und die UrSache allen Leides ent-decken und aufstehen um gemeinsam zu überleben.
(Hopi)

Die große Kraft gab jeder der vier Rassen zwei Steintafeln. Die der roten Rasse wurde in der Hopi Reservation in Arizona im Gebiet der Vier Ecken an der dritten HochEbene aufbewahrt. Die SteinTafeln der schwarzen Rasse seien am Fuße des Mount Kenia vom Kukuyu-Stamm aufbewahrt. Die SteinTafeln der gelben Rasse der Menschen wurden von den Tibetern aufbewahrt. Die ÜberLieferungen (SteinTafeln) der Menschen von Europa seien in der Schweiz gehütet. (?)
Wenn wir jegliche UnEinigkeit und MissKlang auflösen,
muss die Menschheit nicht die dritte ErSchütterung (Krieg) durchleben.
(Keetoowah - sog. Cherokee)

Wir müssen uns alle bewusst miteinander vereinen.
Dies ist die urprüngliche BotSchaft des heiligen-heilenden Kreises.
(Ojibwae)

Die vier heiligen Farben der MenschheitsFamilie müssen um des heiligen Friedens willen zusamenhalten.
(Haudenosaunee)
Menschen aller Rassen kommen zusammen um die Welt wieder zu vereinen.
(Lakota)

Wenn die Menschheit nicht lernt in Wahrheit und Liebe zu leben
wird sie hinweg gefegt.
(AnasaziNachKommen)

Die erste Lehre der Kraft ist, dass wir alle allein sind. Die letzte Lehre der Kraft besagt, dass wir alle eins sind. Wir sind alle einbezogen in den heiligen Tanz des Lebens, den wir gewählt haben. Unsere Leben sind uns gegeben zur Wahrung der heiligen Kraft der Liebe, die jedes Wesen belebt.
(Ojibwae)

Heilige Mutter,
deine GeSchöpfe auf der Erde dürsten,
hilf uns Wege zu finden ihren Durst zu stillen
Wir bitten um die nährende Kraft deiner Quelle.
Wir haben die Wasser der Erde verseucht,
hilf uns Wege zu finden die Wasser zu reinigen.
Wir bitten um die Kraft deines belebenden Fließens.
Wir zerstören deine wunderschöne Erde,
hilf uns Wege zu finden ihre Wunden zu heilen.
Wir bitten um das Wirken deiner HeilKraft.
Wir misshandeln deine GeSchöpfe auf der Erde,
hilf uns Wege zu finden sie zu beschützen und zu bewahren.
Wir bitten um die Kraft deines MitGeFühls und deines Schutzes.
Heilige Mutter,
dein VerMächtnis an uns Menschen ist begraben
unter SelbstSucht, GleichGültigkeit und Gier,
hilf uns wieder wahre Menschlichkeit zu leben.
Wir bitten um die Kraft wahrer Liebe und HinGabe.
Wissend, wie sehr unsere Leben verflochten sind,
schwören wir, die Heiligkeit allen Lebens mit all unserer Kraft zu schützen,
uns liebend zu verbinden, alles vom Herzen miteinander zu teilen
und unsere heilige Wahrheit zu leben zum Wohle allen Seins.
Heiliges-heilendes MitGeFühl gehört zum Wesen des ewigen EinKlanges,
des AllVerBundenSeins aller Wesen und wird genährt von allmütterlicher Kraft. Hör die Erde in dir weinen...

Damit die Menschheit wieder bewusst aus der Kraft des des AllVerBundenSeins zu leben vermag muss Herrschaft auf allen Ebenen unseres Seins aufgelöst und gewandelt werden. Nur eine lebendige GemeinSchaft, die die heilige EinzigArtigkeit aller Wesen achtet und ehrt, bietet den Raum um bewusst miteinander in der Kraft des AllVerBundenSein zu leben.

Wirkliches Leben braucht Liebe, Wahrheit, Weisheit, Einheit von Wort und Tat, AusGeWogenSein von UrSache und Wirkung, SanftMut und GeDuld, AusGeGlichenSein sowie das BeWusstSein der beständigen VerÄnderung.
Daraus entsteht die Schönheit menschlichen Seins.
Wir sind alle einbezogen in den Tanz des Lebens, den wir gewählt haben.
Lasst uns miteinander in Liebe, Wahrheit und EinKlang leben.
Vereint seien unsere Herzen in HinGabe.
Vollkommen sei unser AllEinsSein.

4.2. WeisSagungen zur Kraft der Frauen

Am Ende dieses JahrTausends wird der EinFluss von Frauen die gesamte GesellSchaft wandeln und die Menschheit vom Grunde her urneuern,
aus der EinSicht heraus, wie alles Leben sich in inniger VerBundenheit auszudrücken vermag. Das UrInnern natürlicher (eingeborener) ZusammenHänge und KreisLäufe wird den Leib heilen. Die wundervolle AusGeWogenheit ihrer eigenen inneren WirkStoffe verbindet und verbündet jede Frau mit dem ZeitMaß der Erde selbst. Die RückKehr zum echten BeGreifen der regelmäßig wiederkehrenden Natur der Frauen wird die heilige SchöpfungsKraft weiblichen Seins und die Weisheit ihrer ZauberKräfte wieder herstellen. Zauber ist weibliche Kraft. Nur durch diese Wandlung kann das ÜberLeben der Menschheit gesichert werden. Diese VerÄnderung wird schwierig sein, doch alle werden dadurch gewinnen. Das Herz wird wieder am meisten bedeuten und Klugheit, wohl genutzt, vertreibt GeRissenheit.
Meer, Land und Menschen werden ihr gesamtes Sein verändern.
Das heilige (Erb)Gut, das verborgen war (und allein) wird sich ändern.
Wenige werden so bleiben wollen, wie sie sind. Notwendig ist die entscheidende Menge weiblichen/mütterlichen Geistes verbunden mit wahrhaftigem, ureigenen Willen und wirklicher menschlicher Reife.
(NostraDamus = Unsere BlutMutter)

Der ÜberGang zwischen den Welten wird „AufTauchen“ genannt
und durch das Labyrinth (Hopi: Tapu’at = ‚Mutter und Kind’/ Mutter Erde) versinnbildlicht. Die Geburt ist die erste heilige Feier im JahresKreis für das Keimen allen Lebens, die in der Kiva (im MutterSchoß) gefeiert wird, wenn die Plejaden hoch am Himmel stehen. Die letzte Zeit dieses ZeitAlters, der Große Tag der Reinigung, ist beschrieben als geheimnisvolles Ei, welches in sich die Kräfte der Güte (skr: Swastika: su = gut + asti = sein), der Sonne und der roten Kraft trägt und vollkommene WiederGeburt
oder völlige ZerStörung zu bringen vermag.
(Hopi)
Die letzte Kostbarkeit, die uns geblieben ist, sind die heiligen GeHeimnisse der Mütter. Wir müssen sie miteinander teilen und ehren, denn sie sind der BeWeis dafür, dass es einen heilenden Weg gibt zu leben.
Überall auf der Erde gaben Frauen ihr Leben für den Schutz der heiligen GeHeimnisse. Frauen fügen jetzt die BruchStücke der Wahrheit zusammen.
Frauen glauben wieder daran, ein Recht auf Ganzheit zu haben.
Frauen aller HautFarben kommen wieder als Schwestern zusammen
um ein Ganzes zu formen. Und diejenigen, die des Mutes (der Mut-ter in uns),
der Wahrheit und der heilenden Liebe bedürfen, werden wahrnehmen,
dass sie in uns allen zu finden sind
und von der heiligen Wahrheit der Frauen genährt werden.
(Nuchanultz-FrauenGeHeimBund)

Die heilige Weisheit der Völker der vier vergangenen großen ZeitAlter befindet sich im Reich des Todes und muss zu Beginn des fünften ZeitAlters
von der gefiederten Schlange (QuetzalCoatl) wiedergefunden werden.
Dies ist die Geburt des fünften ZeitAlters der GeFühle auf der Erde.
Die Kraft des heiligen MondBlutes des MutterSchoßes verbindet alle BruchStücke des heiligen Wissens wieder miteinander, wodurch die Heilung aller Wunden und die gemeinsame RückKehr der Menschheit in die heilige Ordnung allen Seins bewirkt wird. (Tolteken)

Um im EinKlang auf Mutter Erde zu leben bedarf es des BeWusstSeins
allmütterlicher Kraft, das in dieser Zeit der ZerStörung ebenso fehlt
wie die bewusste Offenbarung der weiblichen SchöpfungsKräfte.
Alle Offenbarungen entstammen der allmütterlichen Kraft.
Das erste GeSetz von allen besagt, dass alle Kraft von den Frauen kommt.
Das zweite GeSetz verlangt, die Kinder immer zu schützen.
Frauen behüten das Leben der Menschheit zu jeder Zeit.
(Ojibwae)

Die Geburt eines weißen BüffelKuhKalbes ist das Zeichen für die RückKehr
der Weißen BüffelKalbFrau, die dann kommen werde um die Welt zu reinigen
und wieder spirituellen EinKlang und GleichGeWicht für die Menschheit zu bringen.
(Lakota) (Am 25.12.1994 wurde auf dem GeBiet der Lakota ein weibliches weißes BüffelKalb geboren. Laut WissenSchaft sei die Möglichkeit dafür geringer als 1: 10 Millionen.)

Frauen sind die Mütter der Schöpfung, die wirklich und wahrhaftig Leben geben. In der heiligen Dunkelheit des MutterSchoßes tragen sie die uralten Zeichen der gesamtem Schöpfung, die SeinsKraft des Lebens und das heilige Band, das Himmel und Erde verbindet. Die fruchtbare Leere, die Dunkelheit
und das Licht der Schöpfung sind sicher bewahrt im Leib der Frauen.
Frauen brauchen Stärke, EmpFindsamkeit, UnterScheidungsKraft und HinGabe um die ihnen anvertraute heilige Weisheit wieder bewusst zu kennen
und sie verlässlich vor jedem MissBrauch zu schützen.
Bestimmte Opfer müssen gebracht und bestimmte VerBindungen müssen geknüpft werden und ist gibt eine Dringlichkeit - auch wenn alles in der eigenen Zeit geschieht. Frauen brauchen Mut und Reinheit um die ihnen eingeborenene Kraft sowie ihre VerAntWortung für die Heiligkeit des Lebens wieder zurückzunehmen. Nur dann vermag Heilung zu geschehen und die Kraft der Liebe freizusetzen, die das heilige GeHeimnis der Frauen ist - die größte Kraft der Schöpfung.
Nur diese heilige-heilende Liebe vermag die ZerStörung zu wandeln.
(schweigende Sufi)

Das ZeitAlter der Maat (altägypt.: ‚Mutter, Sehen’) bringe Wahrheit und GeRechtigkeit zur Menschheit zurück.
(Margarete Ingalls)

Die GroßMutter der Schöpfung, sie die alles Leben geschaffen hat,
sie, die von den Menschen vergessen wurde, sie ruft uns.
Sie ist traurig, dass die Menschen vergaßen, wer sie ist.
Durch WeisSagungen und EinGebungen kehrt sie in unser BeWusstSein zurück.
Sie bringt uns tiefe ZuNeigung, großes MitGeFühl und die uralte mächtige Form von Liebe,
die die Menschen heute verlernt haben.
Diese rein weibliche Kraft wird sowohl in Frauen wie auch in Männern wieder erwachen
Und zwar durch eine GeSchichte, die unsere Herzen wieder kennen, wenn sie sie hören.
Die RückKehr der GroßMütter wird seit Hunderten von Jahren vorhergesagt.
Viele Völker hatten EinGebungen vom Rat der GroßMütter,
die sich versammeln, weil das Ende der Welt naht.
Die GroßMütter wollen uns lehren,
wieder ein Leben im GleichGeWicht zu führen.
Für diejenigen, die die notwendige VerÄnderung in ihrem Herzen vollziehen, werden damit tausend Jahre des Friedens beginnen.
Die GroßMütter lehrten uns, dass die Zeit in der geistigen Welt nebeneinander besteht,
so dass wir die ZuKunft zu sehen vermögen.
Die WeisSagungen der GroßMütter gesagen,
dass wir wieder lernen müssen einander zu lieben.
Die Menschen, die überleben werden, sind diejenigen,
die das Leben lieben, achten und auf jede Weise bejahen.
Wir müssen den Willen aufbringen, unserer LebensWeise
und all unsere Handlungen der Schöpfung gegenüber
bewusst zu verändern.
Die ÜberLebenden werden Menschen mit einer ganz neuen BeWusstSeinsEbene sein, die sich öffnen und wahren AusTausch mit der Erde und der gesamten Schöpfung suchen.
Bei den Mayas versinnbildlicht der/die Jaguar/Frau den Geist des Weiblichen. Auf ihrem Rücken trägt sie das gesamte All und ist selbst furchtlos, freundlich, leidenschaftlich, klug, schön und schnell.
In den mündlichen ÜberLieferungen der Völker MittelAmerikas heißt es, dass in dieser Zeit der VerÄnderungen und der UmWandlung die Frauen die Völker führen werden. Die Frauen werden den Zeichen der Schöpfung zuerst folgen und sich vor den Männern wandeln, jedoch zunehmend von ihnen unterstützt werden.
Frauen vermögen mehrere Dinge gleichzeitig zu tun.
Frauen tragen das uralte Wissen heiliger Weiblichkeit tief in sich.
Ihr Leib folgt den Wandlungen von Mond und Sternen,
so dass ihre Weisheit mit den Himmeln selbst verbunden ist.
Sie tragen die eingeborene Weisheit der heiligen RegelMaße
Von Geburt, Leben und Tod in sich.
Frauen sind die Schöpfenden des Lebens, die die Saat der ZuKunft der Menschheit in sich tragen. Sie sind allwissend
und müssen stark sein und sich unter dem Schutz
der vier HimmelsRichtungen von ihrer eingeborenen Macht
und ihrem Wissen leiten lassen.
Die Welt steht kurz vor ihrer AusLöschung,
deshalb ist es höchste Zeit, dass die Frauen,
die ihnen anvertraute Kraft nutzen um Frieden
und EinKlang für alle zu bewirken.
Wenn Frauen und Männer diese starke, alles wandelnde Kraft
der bedingungslosen Liebe freisetzen, dann werden Heilung
und VerÄnderung möglich sein.
Die Heilung des eigenen Selbst ist der erste Schritt,
um die Welt heilen zu können.
Frieden und Heilung werden tief in unseren Herzen ihren AnFang finden, wenn wir uns öffnen und der Führung unserer Ahnen lauschen.
Das Wohl der Menschheit beruht auf der Weisheit der Frauen.
Wenn Menschen getrennt von der heiligen Weiblichkeit sind,
dann sind sie auch getrennt vom heilenden BeWusstSein, dem Mut (der Mut-ter in uns), der NächstenLiebe,
dem MitGeFühl und der heiligen Liebe selbst,
die GrundLage jeder liebevollen Familie und GemeinSchaft sind.
Frauen wissen um das unauflösliche VerBundenSein aller Wesen,
denn der UrSprung von allem liegt in den BeZiehungen.
Die VerFlochtenheit zwischen der menschlichen und der geistigen Welt bringt heilende GeSchenke: das GeFü+hl gesehen, geliebt, gehört und geachtet zu werden
und die Fähigkeit sich selbst und andere zu lieben.
Sich selbst zu lieben und zu achten ist die GrundLage auch andere zu Menschen und Wesen zu lieben und zu achten.
Frauen müssen wieder Bündnisse schaffen und einander dadurch stärken, die ihnen anvertraute Weisheit miteinander teilen, um die Gesundheit der Erde und der Menschehit zu bewahren. Sie müssen in die gewaltige KraftQuelle eintauchen, die in ihnen liegt
und damit die WiederKehr weiblicher Macht bewirken, die eine Macht für das Leben (nicht über das Leben) ist.
Diese alles wieder belebenden Kraft entspringt der mächtigen allumfassenden Spiritualität, die auf der VerEhrung unserer Mutter Erde und dem gemeinsamen BeWusstSein der Heiligkeit
und der VerFlochtenheit allen Lebens beruht.
Die vereinte schöpfende Kraft der Frauen wird die unbezwingbare Macht des Guten sein und die Erde wieder in ein Paradies verwandeln.
(Das persische 'Pairidaeza' bedeutet der 'ZauberGarten',
in dem der LebensBaum mit der Frucht der UnSterblichkeit wuchs. Das hebräische Wort 'pardes' hat denselben WortStamm und bedeutet sowohl 'Garten' als auch 'heilige JungFrau'!)
Wenn wir unserer Herzen öffnen und der Weisheit des Alls empfangen, werden wir Stille und EhrFurcht lernen.
Wir besitzen nichts. Auch die Erde gehört nicht der Erde.
Wir sind alle hier, um dem All zu dienen.
Wir können den KreisLauf von GeWalt auf der Erde nicht verändern,
wenn wir nicht auch die Peiniger heilen.
Wir müssen die Schmerzen der VerGangenheit aufrichtig bezeugen um die zugrunde liegenden Wunden heilen zu können.
Zorn vermag VerÄnderungen zu bewirken, da mit dieser Kraft
die Heiligkeit des Lebens geschützt werden kann.
Nur wenn wir unsere VerGangenheit kennen,
verstehen wir auch die Wirkungen
unserer Handlungen in der GegenWart.
In Frieden zu leben ist eine große HerAusForderung, die der AufRichtigkeit, des MitGeFühls und der Güte bedarf.
Auch die Kraft der Sterne wird in dieser Zeit der Wandlung
die Völker leiten.
Die heiligen EinWeihungsBräuche des MondBlutes verbanden die Frauen für immer mit dem Geist des Weiblichen und öffneten ihnen den ZuGang zu ihren EinGebungen und zu ihrer einzigartigen Weisheit. Die Bräuche nährten die Kraft der Frauen
und sicherten gleichzeitig den FortBeStand des Stammes.
Frauen sonderten sich in ihrer heiligen MondZeit ursprünglich ab, um die ihnen innewohnennde SchöpfungsVollMacht gemeinsam bewusst zum Wohle des Ganzen zu nutzen.
Diese starke VerBindung mit Himmel und Erde schenkte den Frauen einen tieferen ZuGang zu der ihnen eingeborenen Weisheit, ihren EinGebungen und der geistigen Kraft.
(Rat der 13 GroßMütter)

Um die ZuKunft verlässlich mit zu verantworten und mit zu gestalten
bedarf die Menschheit der heiligen-heilenden Kraft der Frauen
sowie der bewussten allmütterlichen Kraft in allen Menschen.
Überall auf der Erde behüteten und bewahrten Frauen die heilige Weisheit der Schöpfung und des Lebens vor der ZerStörung durch HerrSchaft.
Was in Liebe anvertraut ist, wird auf immer in der Seele bewahrt.
Diese Wahrheit gehört allen Frauen und dient der Heilung aller Wunden.
Frauen vermögen die jetzt kommenden VerÄnderungen auf der Erde
mit den Augen des Wunders zu sehen.
Diese not-wendigen VerÄnderungen bedürfen unseres Mutes - der Mut-ter in uns- und verlangen von uns, jeden AugenBlick unseres Lebens miteinander in Liebe und Wahrheit zu leben. Wir werden endlich wieder verstehen woher wir kommen um zu wissen, wohin wir gehen:
Frauen aller Zeiten sind unsere GroßMütter, Mütter und Schwestern
mit ihrem heiligen, leben-gebenden Schoß und ihren nährenden Brüsten...
Wir ehren und feiern ihre Leben. Sie halten die Himmel und verbinden uns mit der Erde: Wir sind alle heilige Töchter und Söhne der AllMutter selbst.

Frauen sind die Mütter der Schöpfung, die GeBärenden allen Lebens.
In der heiligen Dunkelheit ihres Schoßes tragen sie die uralten Zeichen
der gesamten Schöpfung und das innerste Wesen allen Lebens.
Sie sind das heilende Band, das Himmel und Erde verbindet.
Die fruchtbare Leere des UrSprungs: die Dunkelheit und das Licht der Schöpfung sind wohl gehütet im Leib der Frauen. Frauen brauchen Kraft und Stärke, EmpFindsamkeit, Klarheit und HinGabe, um die ihnen eingeborene Weisheit der Schöpfung zu urinnern und die Heiligkeit allen Lebens wieder verlässlich vor jeder MissHandlung zu schützen.
Bestimmte Opfer müssen gebracht und bestimmte VerBindungen müssen geknüpft werden und es besteht höchste Dringlichkeit, auch wenn alles in der ureigenen Zeit geschieht. Frauen brauchen jetzt Mut und Klarheit, um die ihnen anvertraute Kraft zum Wohle allen Seins wirksam zu nutzen.
Nur dann können sie ihrer VerAntWortung für das Leben gerecht werden. Dann kann die so notwendige Heilung der uralten Wunde wirklich werden
und die heilende Liebe freisetzen, die das heilige GeHeimnis aller Frauen ist,
die mächtigste Kraft der Schöpfung.
Nur diese Liebe vermag die ZerStörung zu wandeln, so dass nach all dem Leid die LebensFreude wieder geboren wird, die die Erde reinigt und heilt.
Dann werden wir wieder im EinKlang leben mit allem Sein und wissen,
weshalb wir hier auf der Erde sind.

Wir vermögen, die durch HerrSchaft verursachten Wunden der Schöpfung
auf der Erde nur mit dem wahren BeWusstSein weiblich-allmütterlicher Kraft zu heilen. Damit die heilende Wandlung der Menschheit möglich wird,
müssen Frauen die ihnen zugefügten Wunden heilen.
Frauen sind die EntScheidenden, die EndGültigen.
Frauen teilen miteinander die Leiden des ihnen zugefügten Schmerzes,
aber auch die Kenntnis ihrer wahren Kraft.
Die heiligen Kreise der Frauen sind das Herz jeder lebendigen GemeinSchaft.
Die heiligen Kreise der Männer finden ihre ureigene allmütterliche Kraft
durch die liebevolle HinGabe ihrer LebensKraft für das BeWahren der Schöpfung.
Nur das wirkliche FreiSein und die wahre SelbstBeStimmung aller Frauen
bringen die heilige-heilende Kraft liebe-voller und verantworteter MutterSchaft als Quelle allen Lebens zur Menschheit zurück.
Darin liegt die Saat für die glückliche Zukunft aller.
Männer sind verantwortlich wieder eine das Leben bewahrende VaterSchaft
zu verwirklichen.
Frauen sind das heilige Band, das Himmel und Erde verbindet.
Die VerÄnderungen haben begonnen,
die uns zum Licht über den Wassern führen,
in denen unsere Kinder mit den Delphinen in völligem EinKlang spielen.
Dies ist die Zeit, in der uralte WeisSagungen wirklich und offenbar werden.
Dies ist die Zeit der Heilung des AllVerBundenSeins,
es ist die Zeit der HeimKehr zu den Müttern.
Lasst uns AllEinsSein leben, die VollKommenheit von Liebe, Wahrheit und Schönheit im EinKlang mit allen Wesen, geboren aus der heiligen Kraft der Mutter, die sich in allem offenbart.
4.3. WeisSagungen zur spirituellen (geistig-seelischen) Kraft
Es gibt eine Kraft, die anders ist als die Kraft, in der wir täglich leben.
Es ist die Kraft, die uns das Schweben lehrte, durch die wir unsere Körper verlassen und wie SingVögel fliegen können. Es ist die Kraft, die es Alte Frau möglich macht, Nebel zu sein, auf dem Wind zu reiten oder durch die Alte Frau zu sprechen. Diese Kraft gibt es seit langer Zeit, in mehr Welten als dieser, auf mehr Erden als dieser.
(Nuchnultz-Frauen-GeHeimBund)

Wenn das zweite Zeichen der ZerStörung (HimmelsLöcher) erscheint,
kann die Menschheit und die Erde nur durch spirituelle Kraft geheilt werden
um die GeFahr für die ZuKunft der Menschheit abzuwenden.
(Apache - Stalking Wolf)

Die Menschheit kann gerettet werden durch RückKehr zu einem wahrhaft spirituellen Leben.
(Arthur Conan Doyle)

Die ursprüngliche Schöpfung muss verbunden sein mit der Gesamtheit des BeWusstSeins. Eine WiederGeburt muss stattfinden, damit diese AufGabe verwirklicht werden kann. So wie sie vorhersagten, dass sich die Pole der Erde in naher ZuKunft verändern, so verändert sich auch Wirken der Kräfte. Die Menschheit hat noch einmal die Möglichkeit sich für ein Leben im EinKlang zu entscheiden. Nur die Liebe vermag die ZerStörung zu heilen, die die Menschheit nun selbst zu vernichten droht. Menschen vergaßen zu fließen.
Den Fluss der Seele zu finden bedeutet frei zu sein. Die sich dem LebensFluss anvertrauen gehen dem Verletzenden und dem ZerStörenden mit einer KreisBeWegung aus dem Weg.
(Ojibwae)

Der Fluss (der Kraft) fließt jetzt sehr schnell. Er ist so stark und reißend, dass es jene gibt, die sich fürchten. Sie versuchen sich am Ufer festzuhalten und spüren, wie sie zerrissen werden und sie werden sehr leiden. Wisset, dass der Fluss seine BeStimmung hat. Die Alten sagen, dass wir das Ufer loslassen müssen und uns abstoßen, hin zur Mitte des Flusses.
Wir sollen unsere Augen offen halten und unsere Köpfe über Wasser.
Seht, wer mit euch darinnen ist und feiert! In dieser Zeit der GeSchichte können wir nichts persönlich nehmen, am allerwenigsten uns selbst.
Wenn wir dies tun, kommen unser seelisches Wachstum und unsere LebensReise zu einem Halt.
Das AusMaß der reinigenden NaturGeWalt wird bestimmt durch das AusMaß der UnGeRechtigkeit unter den Menschen sowie der Natur gegenüber.
Wenn wir aus der Kraft unserer Herzen in spirituellem EinKlang leben
entsteht das Paradies in dieser, unserer Welt.
Gemeinsam vermögen wir die Welt im GleichGeWicht zu halten.
Spirituelle Kraft vermag zerstörende Dinge und Kräfte aufzulösen
und die Menschheit in Liebe zu einen.
(Hopi)

Wenn die Menschheit in Liebe und Achtsamkeit lebt, hat dies EinFluss auf das AusMaß der bevorstehenden Reinigung (durch ÜberSchwemmung ...).
(Maya)

Wir müssen die Religionen der Welt vereinen zu einer spirituellen Kraft,
die stark genug ist Frieden zu bereiten. Es reicht nicht Frieden zu fordern,
wir müssen friedlich handeln, friedvoll leben - in Frieden verbunden mit allen Menschen. Wir sind die spirituelle Kraft, die tausendmal stärker ist als die AtomKraft.
(Haudenosaunee)

Menschen, die geistig rein sind und die sich nähernden Kräfte des Alls annehmen, werden fähig sein, in dieser menschlichen Reinigung
bewahrt zu sein.
(Yellow Knife)

In den VorAhnung der Zeit, wenn die Schlange auftaucht in den Wassern,
die nur von der Mond(in) gebrochen sind ... Eine Zeit der VerÄnderung ist eingeleitet worden. Bald werden sich alle heiligen Kreise miteinander verbinden und ein Netz um Mutter Erde formen, um sie während ihrer Reinigung zu unterstützen.
(Ojibwae)

Die VerWirklichung der anvertrauten zehn GeHeimnisse werde das Leben der Welt verändern. Danach werden die Menschen wieder glauben
wie in uralten Zeiten.
Mit gemeinsamen Beten und Fasten können Kriege verhindert
und sogar NaturGeSetze vorübergehend aus Kraft gesetzt werden.
(Mutter Maria)

Es braucht nur 60 000 erleuchtete Menschen damit die KettenReaktion beginne.
(buddistisch)
(60 000 = 1/100 000 von 6 500 Millionen Menschen = 0,001%))

Die Welt braucht für die Heilung 144 000 GeRechte.
(christlich)
(=1/50 000 von 6 500 Millionen Menschen = 0,0022 %)

Die Mond ist in der Tiefe der Nacht über dem hohen Berg,
die neue Weise mit einem einzigartigen Wissen (ist) dort zu sehen:
von ihren Zöglingen, (die) eingeladen (sind) unsterblich zu sein.
Die VorZüglichsten, die Augen (um Mittag) gen Süden,
die Hände auf den Brüsten, auf den Herzen, die Leiber im Feuer.
(NostraDamus)

Mutter Erde, lehre uns:
Überdauern, so wie die alten Steine
Stille, so wie die zarten Gräser
EigenMacht, so wie der alleinstehende Baum
DeMut, so wie die jungen Knospen
HinGabe, so wie die Saat in der Erde
SelbstVergessenheit, so wie geschmolzener Schnee sein Leben vergisst
EinsSein, so wie die GemeinSchaft der Bienen
FreiSein, so wie die ziehenden Vögel
Nähren und bewahren, so wie die Mütter
und lebendige Weisheit, so wie die GeZeiten der tanzenden Meere ...

Zeit ist uns gegeben um unsere heilige Wahrheit in uns zu entdecken
und unseren heiligen LebensSinn zum Wohle allen Seins zu verwirklichen.
Ein fallender Baum macht mehr Lärm als ein wachsender Wald...

4.4. Gaben und GeSchenke - Möglichkeiten der Kraft
4.4.1. Die Pyramiden von Gizeh (Nigel Appleby)

Die Pyramiden (zu griech.: ‚reines Feuer’ oder ‚FeuerMitte’) sind eine WiderSpiegelung der drei Sterne des OrionGürtels (griech.: ‚Grenze’).
Acht KiloMeter nördlich von Gizeh stehe Sirius, wo sich die bislang vermisste „Kammer der AufZeichnungen“ der Menschheits-GeSchichte, die von zwölf Kammern umgeben sei. In dieser mittleren Kammer befinde sich eine kleine Pyramide, die die bewahrten Weisheiten Menschheits-GeSchichte enthalte sowie die MitTeilungen, die die Menschheit für das fünfte ZeitAlter vorbereiten,
das 2012 beginnt.
Es wird angenommen, dass die MittelKammer am 21.12.2012 um 10:18:13 p.m. geöffnet werde(= Jupiter in Stier = WiederGeburt des Osiris (= Sitz des Auges!) = Orion (=Grenze!), was die ErLeuchtung der gesamten Menschheit bewirke.

Die Sphinx (griech.: ‚die VerSchließende’), zusammengesetzt aus Mensch, Kuh/Stier, Löwe und Adler, sei ungefähr 10 500 u.Z. (BC) gebaut.
Wir befinden uns derzeit in der „letzten Zeit des Osiris“(‚Sitz des Auges’),
der auch mit Orion (‚Grenze’) gleichgesetzt werde.
Die Große Pyramide entspreche dem Phoenix (griech.- ägypt.: Pa-Hanok von hebr.: Enoch) was bedeute, dass die PhönizierInnen NachKommen des Hauses (H)Enoch (=...?) seien.
Pyramiden seien auch EinWeihungsOrte für GeistReisen gewesen.

4.4.2. InFormationsVerDoppelung (Robert Anton Wilson)
1990 brauchte die VerDoppelung von InFormation (lat.: ‚bilden, gestalten’) in der Menschheit 18 Monate. Für die ersten sechs Monate in 2012 wird eine tägliche und für die letzten sechs Monaten sogar eine stündliche InFormationsVerDoppelung erwartetet.
Wenn dies zutrifft, dann werden sich 2013 InFormationen jede Sekunde verdoppeln!
(Die entsprechende HochZahl/Exponential-Kurve ähnelt der Kurve bezüglich der BeVölkerungs-ZuNahme der Menschheit.)

4.4.3. Die BioChemie galaktischer VerBundenheit (Simon Shnoll)
Alle biologischen, chemischen und radioaktiven VorGänge werden von den astronomischen KreisLäufen (Zyklen), einschließlich der SonnenTätigkeit und SternenKreisLäufe (siderische Zyklen) beeinflusst. Dies bedeutet, dass die AusRichtung der Erde zur MilchSchlange (MilchStraße) biologische, chemische
und radioaktive Folgen hat.
Das ZusammenWirken des geomagnetischen ErdFeldes mit dem der Sonne und der MilchSchlange beeinflusst also unsere BioChemie und damit auch unser BeWusstSein.
Die VerBindung der Erde mit der Mitte der MilchSchlange (galaktisches Zentrum) in 2012 könnte die intuitiven (lat.: ’EinGebung’) Fähigkeiten der Menschheit deutlich steigern, insbesondere bei ihrem AufGang am Horizont (13,5 h+/- 1 h nach lokaler SternenZeit).

4.4.4. Die Aura (griech.: ‚Röte’ - rötliche LeibAusStrahlung)
Die Aura wird als ‚biologischer PlasmaLeib’ beschrieben (griech.: ‚GeBilde’), da sie - ähnlich wie Plasma - aus angeregten (griech.: ’ionisierten’) Elektronen, Protonen (und eventuell noch anderen Teilchen) zusammengesetzt sei. Plasma ist ein Gas, das in elektrischen Stürmen oder thermonuklearen VorGängen durch AbStreifen aller Elektronen von den AtomKernen entstehe. Die VorAusSetzung für eine wirksame BeWahrung der Kraft des Plasmas ist ein magnetisches Feld, worüber der menschliche Leib verfügt. Beim Atmen werde die Aura durch den SauerStoff aufgeladen, insbesondere durch ionisierte Luft, die wiederum selbst von Leib, GeFühlen, Gedanken sowie den HimmelsVerÄnderungen (Planeten, Sterne, SonnenFleckZyklen ...) beeinflusst sei.
Es ist leichter die Aura zu sehen, wenn die Augen durch eine dunkle AbSchirmung für TagesLicht empfänglicher werden und die Menschen dann vor einem schwarzen HinterGrund durch einen helleren, mit Dicyan gefärbten Schirm angesehen werden. Dabei wird eine mindesten 30 cm starke, aus drei Schichten bestehende Hülle sichtbar.
Diese Hülle weise eine elektromagnetische EmpFindsamkeit auf,
die mittels der Kirlian-FotoGrafie nachweisbar ist.

(Die Plasmen wanderten als lebende BotSchaften vom SehNerv zur ZirbelDrüse und würden sich im GeHirn als zwischenartliche Symbiose vermehren - Philip K. Dick)

4.4.5. Neolithisches ErdNetz (griech.: ‚neue Steine’)

Die ÜberLieferung, dass die Verletzung heiliger Stätten kurze RegenStürme auslösen könne, bestätigte sich bei deren VerMessungen.
Die stehenden Steine nahe der heiligen Hügel (sogenannte Hügel’Gräber’) wirken als WolkenBrecher und BlitzAbLeiter. Die negative elektrische Ladung des unterirdischen WasserLaufes wandere in den Stein und in die positiv geladene Wolke, wobei es durch diese Neutralisation zur AbRegnung komme. Die positive Ladung der Wolke wandere durch den Stein in den unterirdischen Strom und dann zum heiligen Hügel, wo sie in den wechselnden Lagen organischer und anorganischer Stoffe gespeichert wird. Dabei wird auch die Wolke neutralisiert und Blitze werden vermieden. Die Ladung entweicht dann durch Wasser und Stein langsam in den Himmel und wird durch die negative Ladung der WasserAder neutralisiert.

SteinKreise befinden sich im AllGemeinen in GeBieten mit einem niedrigeren geomagnetischen Feld als ihre UmGebung. Die Lage der heiligen Stätten auf der Erde spiegele sich auch in der chinesischen AkuPunktur (lat.: ;Nadel+stechen’) wider, bei der die verschiedenen Punkte einen messbaren UnterSchied zum HautWiderStand der UmGebung aufweisen.
Der ‚Gipfel der Engel’ (Carn Ingli) der Preselli-Hügel bei NewPort/Wales weise ungewöhnliche elektromagnetische UnEbenheiten (griech.: Anomalien), bis hin zu einem 180 Grad umgekehrten MagnetFeld, auf. Telepathische (griech.: ‚fernfühlende’) ÜberTragungen von GedankenBildern gelingen an heiligen Stätten leichter.

LeyLinien sind die Erde umspannende KraftLinien, die sich von der beobachteten AufReihung englischer OrtSchaften mit der Endung "-leigh/-ley" (altenglisch: ‚Lichtung, Rodung’) ableiten. Dieses KraftLinienNetz sei ein ÜberBleibsel eines Netzes schamanischer Flug-VerBindungen, auf denen sich die heiligen Hügel, SteinKreise, stehende Steine und andere heilige Stätten auf den oberen geraden Linien befinden. Auch AstralReisen gelingen viel leichter, wenn sie den KraftFlüssen der Leylinien folgen.
Die unterirdischen KraftLinien der Erde seien gewunden und wurden von Mary Scott als DrachenWirbel bezeichnet.

Bei den kolumbischen Kogi werden die SchamanInnen und SeherInnen noch heute ‚Mamas’ genannt, sie lernen schon als Kinder sich auf Aluna (‚Mutter, LebensKraft’), den Geist der Erde, ein zu schwingen. Nach BeRichten der Kogi seien im Laufe der letzten JahrHunderte immer weniger Menschen auf den GeistWegen gewandert, auf denen sich in alten Zeiten die Menschen verschiedener Völker begegnet seien. Jetzt seien die GeistWege gänzlich verlassen. (Alan Ereira)
KornKreise treten besonders in der UmGebung heiliger Stätten auf und steigern die AusSchüttung von MelaTonin, unserem inneren TraumWirkStoff (HalluzinoGen) sowie die anderer WirkStoffe in unserem Leib. So hat der AufentHalt in KornKreisen bei Frauen verschiedenen Alters unregelmäßige GeBärMutterBlutungen ausgelöst.

4.Das TraumAuge - Die Zirbel/Traum-Drüse (lat.: ‚Glandula pinealis')
Neben unserem 1. Auge (HypoPhyse-lat.: ‚unter dem Leben’), dass die Kraft des Inneren Sehens hält und unserem 2.Auge(n), mit denen wir die uns umgebende sichtbare Welt wahrnehmen , gibt es das 3. Auge, unser ’TraumAuge’. Es misst das VerHältnis von Licht und Dunkel, die ZeitMaße der Natur:
den täglichen SonnenLauf, den MondUmLauf, die JahresZeiten, den11,3-Jahres-SonnenFlecken-Zyklus und andere SternenKreisLäufe.
In AbHängigkeit der von der NetzHaut aufgenommenen LichtMenge regelt es die AusSchüttung von WirkStoffen durch 'AbSchalten' ihrer HerStellung.
(Die HypoPhyse regelt das 'EinSchalten'.)
Die TraumDrüse ist einbezogen in die AnRegung der EntWicklung zur GeSchlechtsReife (lat.: ‚Pubertät’).
Um das 11. LebensJahr entwickelt sich unser RichtungsSinn,
der bei Mädchen sehr genau, bei Knaben weniger gut ausgeprägt sei.
Die zur GeschlechtsReife beginnende VerKalkung der ZirbelDrüse ist möglicherweise die VorAusSetzung für ihre elektromagnetische EmpFänglichkeit. In der ZirbelDrüse befinden sich MagnetitEinLagerungen - natürlich vorkommendes magnetisches EisenOxid. Außerdem gibt es MagnetitLager in den Keil- und SiebBeinZellen der NasenNeben-Höhlen, mit denen ebenfalls magnetische Felder wahr-genommen werden können. Bei Menschen mit EisenMangel sollen diese MagnetitEinLagerungen fehlen. Zusammen mit SeroTonin und MelaTonin (griech.: schwarz + SpannKraft) werden in der ZirbelDrüse und in der NetzHaut auch Beta-Karboline hergestellt, die starken TraumWirkStoffen (HalluzinoGene: lat.: ‚träumen’ + griech.: ‚erzeugen’), den Harmala-Alkaloiden, entsprechen. Dunkelheit regt die ZirbelDrüse zur AusSchüttung des TraumWirkStoffes MelaTonin an, wodurch es zu einem AnStieg des zirbeldrüseneigenen Pinolin und damit des 5-meo-DMT kommt – beides leibeigene TraumStoffe (HalluzinoGene).
Nach 4 – 7 Tagen und Nächten im Dunkeln treten 3-dimensionale (Holon)-Bilder auf, als 'Gedanken hinter der Sprache'.
Nach 10 -12 Tagen und Nächten entwickelt sich eine SehFähigkeit im infraroten
und infravioletten BeReich, die es gestattet die Wärme-AbStrahlung anderer Wesen sowie HolonBilder als scheinbare Wirklichkeit im Außen sowie die Sprache der DNS wahrzunehmen. DunkelRaumRückZug verlangt rohe Tryptophan-reiche Nahrung als RohStoff zur MelaToninHerStellung (Tryptophan wird beim Kochen zerstört) sowie VerZicht auf MilchErZeugnisse, Alkohol und Drogen.
Ein beständiges magnetisches NordPolFeld rege die MelaToninHerStellung an und löse PMS, solange die FeldStärke in der Nähe der ZirbelDrüse im 400-mg-BeReich sei.

(Ein VerSuch mit einem langen NordPolMagnet-Zylinder - SüdPolMagnet sei gesundheitsgefährdend! -, der täglich für 10-30 Minuten über Zirbeldrüse aufgehangen worden sei habe in der 1. Woche die Sichtung eines Geistes, in der 2.Woche das WahrGeNommenWerden durch diesen Geist und in der 3.Woche zu einem BlickAusTausch mit dem Geist geführt...)
in GrenzZuStänden (Geburt, LebensGeFahr, NahTod, Tod sowie in mystischen ZuStänden) stellt die ZirbelDrüse methylierte TryptAmine und (mindestens zwei) Beta-Karboline (= Pinoline) sowie DMT und 5-meo-DMT her. Der WirkStoff 6- MethOxyTetraHydroHarman (MTHH) wird aus MelaTonin hergestellt.
Die zunehmenden VerÄnderungen des elektromagnetischen Feldes der Erde mit Neigung zur UmKehrung könnten zu einem durch die Pinoline angeregten plötzlichen AnStieg geistiger Fähigkeiten sowie zu einem AufWecken der FeuerSchlange (skr.: Kundalini) und damit zu heilender EinGebung und BeWusstWerdung (‚ErLeuchtung’) führen.
Die VerBindung der SonnWendSonne 2012 mit dem galaktischen Äquator nahe des galaktischen Zentrums (= ‚MilchMitte’ = MutterSchoß) am Beginn des Schützen werde das galaktische TraumAuge strahlen lassen und unsere menschlichen TraumAugen (=ZirbelDrüsen) in ihrer heiligen Weisheit wieder herstellen.
Die menschliche ZirbelDrüse ist die innerste spirituell-schöpferische Mitte,
die das innere, das heilige-heilende Licht und Dunkel trage.
Durch unzureichendes GeNährtWerden habe sie sich zurückgebildet.
Die ZirbelDrüse sei einbezogen in BeWusstSeinsVerÄnderungen zu einem möglichen Psi-ZuStand, der die ZuKunft eines neuen GeHirns darstellen könne.
Die AnRegung der TraumKraft der ZirbelDrüse bewirke die VerEinigung und die Einheit mit allen Wesen, mit allem Sein (AllEinsSein).
Halluzinogene BotSchaft: ‚Die Zeit endet 2012. Bitte seid bereit, das Werk muss beendet sein. Dies ist die Zeit, über die alle großen Bücher schrieben. Dies ist die Zeit der WiederGeburt der Religion (lat.: ‚RückBindung’).’
Auch die Mayas benutzten Halluzinogene (PsylocibinPilze und KrötenGift), die dem DMT der ZirbelDrüse ähnliche WirkStoffe enthalten.

4.4.7. Leere-GeBiete (lat.: ‚VakuumDomänen’) (Dmitriev und Djatlov)
Normalerweise befinden sich positive und negative Massen im GleichGeWicht, wodurch eine Leere (lat.: ‚Vakuum’) im All insgesamt die Masse Null hat und der SchwerKraft entgegengesetzte Kräfte keine wesentliche Rolle spielen.
Wird dieses GleichGeWicht jedoch über längere Zeit durch ein MißVerHältnis zwischen positiven und negativen Massen verletzt, dann sind plötzlich die uns bekannten NaturKräfte wie Elektrizität und SchwerKraft (lat.: ‚Gravitation’) aneinander gekoppelt.
(Dmitrijev und Djatlov nennen einen solchen BeReich eine VakuumDomäne.) –
Das bedeutet: Innerhalb solcher Leere-GeBiete kann sich SchwerKraft in Elektrizität wandeln und umgekehrt. Nach Tornados (span.: ‚donnern’) wurde der ‚Hutchinson-Effekt’ beobachtet: Kiesel, die Glas durchdringen ohne es zu zerbrechen, in FensterScheiben eingeschlossene StrohHalme, eine EisenPlatte durchdringender, unversehrter KiefernStock ....
Merkmale eines Tornados sind: Drehung, LichtAbGabe und ein starkes MagnetFeld, das elektrische GeRäte außer Kraft setzt.
Außerdem wurden in Tornados LichtBälle beobachtet. ((wie in KornKreisen?))
Es bestehe eine ursächliche VerBindung mit KugelBlitzen, ErdBebenLicht, PolterGeistLicht, natürlich selbstleuchtenden Objekten (Plasmoide) und Plasma (sprites).
All diese ErScheinungen werden häufiger an SonnenAktivitätsGipfeln (SonnenRegsamkeitsGipfel) gesehen.
Bei hoher SonnenAusStrahlung (lat.: ‚SolarEmission’) sei verstärkt die Wahrnehmung elektromagnetischer Kräfte möglich
– unser magnetischer Hirn’Schalter’ werde angeregt.

4.4.8. HirnWellen
Je nach AnRegungs- oder EntSpannungsZuStand sendet das GeHirn verschiedene Wellen aus: - im WachZuStand die sogenannten Beta-Wellen, die 14 – 40 mal je Sekunde schwingen
– bei starkem GeSammeltSein (lat.: Konzentration) Gamma-Wellen mit 41 - 70 Wellen/sec, die jedoch im EEG nicht nachweisbar sind
- in EntSpanntheit und leichter VerSenkung (lat.: Meditation) Alpha-Wellen (8-3 Wellen/sec)
- in tiefer VerSenkung/Meditation, leichtem Schlaf und Traum Theta-Wellen (4–7 Wellen/sec)
- im TiefSchlaf und bei AstralReisen Delta-Wellen mit 0,3 – 3,5 Wellen/sec
Bei tiefen AstralReisen sei beobachtet worden, dass die HirnLinien völlig flach gewesen seien.
Es gäbe HinWeise, dass bestimmte Zeiten von SternenAnOrdnungen verbunden mit Klängen, Licht und VerSenkung/Meditation den Weg öffnen, um bislang ‚schlafende’ Gene in unserem ‚guten Erbe’, dem ErbGut, anzuregen.
Möglicherweise gibt es auch einen ZusammenHang mit einem menschlichen WirkStoff, der dem UmWandlungsWirkStoff EcdySteron von InSekten (lat: ‚EinGeSchnittene’)-Larven zur UmWandlung in ihre reife (geflügelte) Form, entspricht.

4.4.9. TraumWirkStoff bedingte EinGebung (Mc Kenna)
Die GeSetze der Physik werden 2012 geändert.

4.4.10. MassenTelePathie in 2012 (Jazz Rasool)
Die steigende SchwingungsHäufigkeit (lat.: ’Frequenz’) der elektromagnetischen Wellen zwischen ErdKruste und IonoSphäre führe zu einer ErHöhung der Frequenz übersinnlicher WahrNehmung auf 17/s = Hz . Dadurch werde die bislang inaktive, sogenannte Junk- (engl.: ‚Trödel’)DNS angeregt, die Gattungs-DNS sei und durch MassenTelePathie (FernFühlen) und TeleKinese (FernWirken) zur Geburt des spirituellen Menschen beitrage.

Lasst uns danken für alles, was gut ist:
... für die BeStändigkeit des Alls,
... für den AufGang von Sonne und Mond,
... für alle Wesen, mit denen wir die Erde teilen,
... für den AusTausch und für das VerBundenSein
und für die UrKräfte, aus denen alles besteht.
Lasst uns danken.
Lasst uns im EinKlang leben mit allen Wesen.
Lasst uns danken:
... für die EntWicklung der Menschheit,
... für die GeSchehnisse, die uns formten
... für jene, die die heiligen GeHeimnisse der Mütter bewahrten
... für jene, die GeWalt in Frage stellen und wandeln.
Lasst uns danken.
Und lasst uns unseren Platz einnehmen in der GeSchichte der Menschheit
um die EinHeit allen Seins zu offenbaren.
Lasst uns danken:
... all jenen, die in den Zeiten der ZerStörung mit ihrer Liebe, Wahrheit und HinGabe die heilige Flamme des Lebens und der Menschlichkeit bewahrten,
- für den Mut und die Hoffnung aller.
Lasst uns danken und uns mit ihnen verbinden
auf dem Weg für Liebe, Wahrheit und GeRechtigkeit.
Lasst uns danken:
... all jenen, die ihre heilige Wahrheit in Liebe leben - zum Wohle allen Seins.
Lasst uns danken und gemeinsam das LebensNetz heilen.
Lasst uns gemeinsam feiern...

4.5. ÜberLieferungen
4.5.1. Das heilige Bein – die Pforte in die AndersWelt
Bei den Mayas sind der Schädel und das Heilige Bein (lat.: Os sacrum - sog. KreuzBein) die himmlischen Tore zur oberen und zur unteren Welt.
Die WirbelSäule, bestehend aus 33 Wirbeln (= 33 Grade der FreiMaurer) wird als eine WiderSpiegelung des WeltenBaumes gesehen.
Die 33 Wirbel verteilen sich wie folgt:
7 Hals-, 12 Brust-. 5 Lenden-, 5 miteinander verwachsene KreuzBein- (heiliges Bein) und 4 SteißBeinWirbel.
In den himmlischen Toren kreuze die Ekliptik, der scheinbare Weg der Sonne am Himmel, (griech.: Eklipse = AusBleiben) den galaktischen Äquator (größter BreitenKreis). Das heilige Bein der MilchSchlange/-Straße sei der Ort der Schöpfung in Orion (‚Grenze’), wo die Sonne aus der SchildKrötenSchale geboren worden sei. Das Heiligtum der MilchSchlange/-Straße sei eine dunkle Spalte, in der sich 2012 ihr VerBundenSein offenbaren wird, was zur VerSchmelzung von Himmel und Erde, der oberen, der irdischen und der unteren Welt sowie zur AufLösung des Selbst (‚Ego’) führen werde.
Der Maya-Gruß lautet: ‚In lake’ch’ – ‚Ich bin dein anderes Selbst’.

4.5.2. Das Heiligtum der Sonne und die goldene SonnenScheibe
Bei den Inkas liegen um den Leib KraftRinge mit einem ‚feurigen’ Punkt (BrennPunkt - lat.: focus – ‚FeuerStätte’), von denen vier als Augen wahrgenommen werden. Die ZirbelDrüse entspricht bei ihnen dem 7. Auge.
Der größte KraftAusTausch finde durch den Nabel, der dem KraftOrt der Sonne entspricht, statt. (Nabel heißt in ihrer Sprache Cuzco und unter der Kirche in Cuzco befinde sich auch ein NabelStein.) Über den Nabel sei der AstralLeib über eine SilberSchnur mit dem Leib verbunden, eine WiderSpiegelung der NabelSchnur auf der Ebene der Kraft.
Die sogenannte ‚Sonnen’Scheibe sei ursprünglich ein riesiger MondKalender gewesen – (also eigentlich MondScheibe) von 12 Monden mit je 27,3 Tagen/Nächten. In ihrer Mitte ist befindet ein GeSicht mit heraushängender Zunge (wie auch bei dem aztekischen SonnenStein), die wohl eine WiderSpiegelung des allmonatlichen heiligen BlutFlusses der GeBärMutter, des MutterSchoßes darstellt – auch bei anderen Völkern als BlutFluss-Zunge bekannt.
Für die Inkas können Große EinWeihungen (Qechua: 'Hatun karpay'),
die Menschen wieder mit dem uralten Wissen und mit der heiligen Kraft verbinden, nur gemeinsam empfangen werden.
Ihnen geht eine Reinigung von Schmerz und GeWalt, die in Höhlen
(MutterLeib) vollzogen wird, voraus. Die in diesen EinWeihungen empfangene Kraft öffne den ZuGang zur Kraft der 5. Sonne, durch die Menschen ‚leuchtend’ werden: im Frieden lebend und Frieden gebend.
Die VorAusSetzung für die nötigen VerÄnderungen der Menschheit ist die entscheidende MenschenMenge, die Angst loslässt und ihre einzigartigen Gaben und Fähigkeiten miteinander teilt und dadurch wieder in Ganzheit
und VerBundenSein zu leben vermag.

4.5.3. Die Weisheit des Dao (chin.: Weg ...der Schöpfung)
Im Dao-Yoga wird die ZirbelDrüse über die Atmung durch UmWandlung der LustKraft angeregt, wodurch sich die ewige Frucht des Lebens entwickelt und von der GeBärMutter (MutterSchoß) über die KraftOrte zur Krone hin gehoben werde. Dabei löse sich die Seele vom Leib und aus der ZirbelDrüse über dem Scheitel strahle es golden. Dieser GeistLeib sehe aus wie ein goldener Ball - ähnlich werden auch die LichtBälle in KornKreisen und in Tornados oder auch Plasma beschrieben. Diese Form der aufsteigenden KraftAnSammlung ist vergleichbar mit der (von tibetischen Mönchen! bewahrten) EiSchatz- KammerAtmung, bei der bewusst Kraft in Stoff und Stoff in Kraft gewandelt werden kann. Im Dao-Yoga wird davor gewarnt, den 'frisch geborenen' Astral(‚GeStirn’)- Leib GeWitter, Blitz, Regen oder Nebel auszusetzen, da deren elektrische EntLadungen diesen in Schock versetzen oder auch töten können.
Der für GeistReisen notwendige Schutz vor elektrischen EntLadungen sei durch die ausgleichenden Kräfte der heiligen Stätten auf dem KraftLinienNetz der Erde gewährleistet.

4.5.4. Ägyptischer Schamanismus
Die 70 Tage andauernde Mumifizierung - bei der die Leiche mit Tüchern
wie eine SchmetterlingsPuppe in Form eines Kokons (ägypt.: ‚Meskhent’
= GeburtsHaut) umwickelt und mit Ölen und Harzen einbalsamiert wurde entspricht genau der Dauer des „VerSchwindens“ des Sirius.
Das ägyptische Wort für BeGräbnisKammer ist Geburts(!)Kammer.
Die Menschheit befinde sich im LarvenStadium für ihre letztliche Wandlung. Lotos ist ein SinnBild des weiblichen Schoßes wie auch der WiederGeburt.
Ein Mensch setzt sich zusammen aus:
- dem Leib (khat =...?) – Fisch als heiliges Zeichen (=HieroGlyphe)
- der LebensKraft (ka = ...?) – ÄtherLeib – u-förmig aufgerichetet Arme
- der unbewussten Seele (ba =...?) –AstralLeib/EmotionalLeib - Vogel
- dem Schatten (khaibit = ...?) – das ungewandelte irdische VerLangen,
das die Seele am Wachsen hindert – dunkle menschliche SchattenRiss
- der Scheinenden/UrLeuchteten (akhu/khu = ...?), die ewige, heilige Kraft
mit dem Ibis als Zeichen
dem GeistLeib (sah-u = ...?) – die spirituelle Kraft mit dem LebensKreuz
und der dreifachen DoppelSpirale als WahrZeichen
Das Buch des Enoch (UrGroßVater von Noah) sei die Quelle für große Teile des Neuen Testamentes – in den keltischen ÜberLieferungen des Taliesin heiße es:
„Ich habe Eli und Enoch ausgebildet ...“

4.5.5. Hexen (Hexe zu ägypt.: heq = UrMutter, weise Frau)
Hexen waren weise Frauen, die aufgrund des von ihnen bewahrten Wissens
älter wurden als der menschliche DurchSchnitt, was auch ein Grund ihrer DarStellung als alte Frauen mit spitzen Nasen und eingefallenen Wangen war.
Sie kannten und brauten in ihren Kesseln TropanAlkaloide enthaltende NachtSchatten-GeWächse, wie Alraune, BilsenKraut, TollKirsche, StechApfel ....
Tropane werden durch halbdurchlässige Häute aufgenommen und verursachen Flug-SinnesEinDrücke. .

2003 wurden vier goldene spitze 'HexenHüte' aus der BronzeZeit (3000 Jahre alt) gefunden, die bis zu 80 cm hoch sind.
Auf den Hüten befinden sich 1 739 bzw. 1 737 Sonnen- und MondZeichen
diese Zahl entspricht ¼ eines Metonischen Zyklus von 19 SonnenJahre
(= 235 MondMonate)
Die genaue BeRechnung dieser Zeiten mit den heutigen BahnElementen von Erde und Mond sind:
- ErdUmLauf: 1Jahr = 365,24219 Tage - 19 Jahre = 6939,60162
- MondUmLauf: 1 MondMonat = 29, 53059 Tage - 235 MondMonate
= 6939,688415 Tage
- der UnterSchied beträgt nur 0,08679 Tagen in 19 Jahren
und nur einen Tag in 218,92275 Jahren!
Mit Hilfe dieser 'HexenHüte' konnten BeWegungen der Sonne und des Mondes
im VorAus berechnet werden. Zu den Funden gehört auch ein goldener SchulterUmHang.
Hut und UmHang waren zeremonielle Kleidung der HüterInnen der Zeit.

4.5.6. Sibirische Schamanen
Die DarStellung der himmelsverehrenden (tengristischen - tengri: ’ewiger blauer Himmel’) Drei-Welten-KosmoLogie: der senkrechte Pfeil versinnbildlicht den in der Mitte der Welt stehenden WeltenBaum, der UnterWelt, irdische Welt und Himmel miteinander verbindet. Diese AbBildung findet sich auf Schamanen-Trommeln in der Türkei, Mongolei und in Tungusien (MittelAsien und Sibirien).

Die ZuTaten unserer nordeuropäischen WeihNachtsMannGeSchichte könnten ursprünglich dieser Quelle entstammen:
Sibirische SchamanInnen haben Fliegen(Flug!)Pilze unter Tannen gepflückt, im Kamin getrocknet und zur WinterSonnWende aus dem Sack an ihre MitMenschen verteilt. Der ZuGang in die BeHausungen ging über das Dach - durch den SchornStein. Rot und weiß sind die kennzeichnenden Farben der FliegenPilze (griech.: Amanita muscaria), die geistanregende (psychoaktive) Stoffe beinhalten, deren unliebsame NebenWirkungen (wie ErBrechen) durch mehrfache Wieder-AufBereitung vermieden werden können.
Diese Stoffe werden noch immer wirksam über den Urin ausgeschieden .
Auch RenTiere lieben FliegenPilze.
Der NordPol ist der Ort, der in AußerLeibErFahrungen üblicherweise aufgesucht werde.
Die Tanne ist ein SinnBild des WeltenBaumes und damit auch der ErdAchse.
Ein 5-Stern unterteilt die 360° eines Kreises in 5 x 72° - worin der 72x360-Jahre-PräZessions-Zyklus widergespiegelt sei.
Kerzen sind SinnBilder der Sterne und Engel entsprechen Astral-/GeistWesen.
Es zeigen sich hier wohl die schamanischen Wurzeln des rot-weiß gekleideten,
vom NordPol kommenden, auf RenTierSchlitten durch die Lüfte fliegenden,
des urspünglich durch den Kamin ins Haus kommenden,
urprünglich rot-weiß-verpackte GeSchenke bringenden WeihNachtsMannes.

Der Baum des ErKenntnis sei auch das SinnBild traumkräftiger (halluzinogener) Pflanzen, durch die andere BeWusstSeinsEbenen gekannt werden können.

Die letzte GeSchichte
‚Und es kommt die Zeit, wenn alle Menschen der Erde ihre Gaben ans Feuer bringen und einander wieder ohne Furcht in die Augen sehen.
Wir kommen aus jeder HimmelsRichtung, von allen Teilen der Erde,
in feierlichem Zug mit ihren einzigartigen Gaben...
Sieh uns das Feuer nähren!
Und der Kreis ist wieder vollständig und das heilige Wissen ist wieder urinnert.
Fühlt die WiederGeburt der Erde.
Hört die Erde singen von ihrer ureigenen Schönheit.
Ihre Stimme wird unsere Stimme - singt!
Und unser Tanz ist der Tanz der kreisenden Sterne
und der sich ewig urneuernden Flamme.
So wie ihr Wirken unser Wirken geworden ist:
aus den Knochen die Asche
aus der Asche der Schmerz
aus dem Schmerz das Schwellen
aus dem Schwellen das Öffnen
aus dem Öffnen die Wehen
aus den Wehen die Geburt
aus der Geburt die heiligen Kreise,
- die WiederKehr der mütterlichen Ordnung.
Dies ist die GeSchichte, die wir miteinander teilen in der Nacht,
wenn die Wehen schwer sind und zu lange andauern,
wenn das Feuer nur noch verlöschende Glut zu sein scheint.
Wir sagen, wir urinnern eine Zeit in der wir frei waren.
Wir versichern uns, dass wir noch immer frei sind, es immer sein werden...
Und der Schmerz, den wir spüren, ist der Schmerz der Wehen.
Und die Schreie, die wir hören sind die Schreie der Geburt.
So kommen wir an das Feuer, wo die Alten sitzen...
Sie sind uralt, ihre GeSichter tragen SpinnGeWebe voller Falten.
Ihre Haut ist schwarz, braun, rot, gelb oder weiß.
Ihre Augen sind Quellen der Weisheit.
Sie sagen: Hört, dies ist die Nacht eurer AufNahme
in den heiligen Kreis der Menschheit
und es ist Zeit eure GeSchichte zu lernen.
Heute abend werdet ihr frei fliegen, hinaus in die Wildnis
und nur den Geist eurer eigenen Kraft fürchten.
Und niemand auf der Erde wird euch verletzen oder Hand an euch legen.
Doch es gab eine Zeit auf der Erde,
in der die Heiligkeit des Lebens nicht geschützt war...’

4.6. Heilende Wege
4.6.1. WeisSagungen
In der VorAhnung der Zeit,
wenn die Schlange in den Wassern auftaucht,
die nur von der Mond(in) bewegt werden.
Eine Zeit der VerÄnderung ist eingeleitet worden.
Mutter Erde wandelt sich und wird leben.
(Ojibwae)
Die vierte Welt, in der wir jetzt leben, wird durch eine PolVerÄnderung oder PolUmKehr, wenn nötig gereinigt werden. Die AbSicht der PolVerÄnderung ist es, die vierte Welt als Wende zu kennzeichnen, die zur VollEndung führt. Wenn es in der Menschheit genug Menschen gibt, die wieder im EinKlang mit der gesamten ErdFamilie leben, könne eine PolVerÄnderung vermieden werden. Am Ende der vierten Welt werden viele SternenWesen des MenschenStammes die Erde verlassen, wenn sich das große MedizinRad (Heilender Kreis) dreht, das die WiederGeburt von Mutter Erde bewirkt.
Fünf wandernde Sterne, aus heiligem Feuer entstanden werden am Ende der vierten Welt nahe der HimmelsBahn der ErdMutter vorbeiziehen. Dieses Volk der SchweifSterne wird neue GedankenNahrung für die ErdFamilie und Mutter Erde bringen. Die ZweiBeinigen werden die Wahrheit mit neuen Augen sehen. Dieser neue Weg des VerStehens wird die VerWirrung beenden, die das geistige Wachstum der Menschheit begrenzte.
Einer dieser fünf SchweifSterne wird das Ei unserer ErdMutter befruchten.
Luft, Erde, Wasser und Feuer werden durch ein neues HeilMittel gereinigt werden, dass die SchweifSterne mitbringen.
Die PflanzenFamilien werden ihre Fruchtbarkeit vervielfachen
und die jetzt unfruchtbaren Wüsten wieder beleben.
Das neue heilige Feuer der SchweifSterne wird VerStehen für alle VerWandten im heiligen Kreis bringen und die HimmelsVölker werden sich mit der Erde verbinden (vermählen).
Wenn sich diese beiden Welten verbinden, wird die HeilKraft des tanzenden RegenBogens zu den Kindern der Erde gehören.
Alle schlechten Dinge, die Menschen auf oder in die Erde und in die Meere brachten ,werden entfernt werden, so dass die Mutter wieder atmen kann.
(Seneca / Irokesen)

4.6.2. Der Schutz des Lebens
HerrSchaft hat das SelbstBeStimmungsRecht der meisten Menschen und Wesen mit GeWalt gebrochen. Nur wenige Menschen (0.1-1% der Menschheit), die heute noch in mütterlichen GemeinSchaften leben sowie noch wild lebende Tiere und Pflanzen konnten ihr freies selbstbestimmtes Leben weitestgehend bewahren.
Doch natürlich wurde auch ihr Leben durch die weltweite GeWalt und ZerStörung durch HerrSchaft beeinträchtigt, da alles Sein unauflöslich miteinander verbunden ist.
Die herrschaftliche UnterDrückung der SelbstBeStimmung verletzt alle Ebenen
des Seins: Leib und Lust, Geist und VerStand, SelbstBeWusstSein
und GeFühle sowie das VerBundenSein mit der Seele.
Je zerstörerischer herrschaftliche UnterDrückung ist umso größer ist das AusMaß der FremdBeStimmung und umso schwerer ist es für die BeTroffenen
das freie BeWusstSein ihrer selbst zu entwickeln und zu bewahren.
Das BeWusstSein des VerLetztSeins der eigenen SelbstBeStimmung
ist schmerzlich und verlangt unnachgiebig heil zu werden.
Die Menschen, die gezwungen sind in GeWalt, UnterDrückung und ArMut
zu über-leben vermögen die not-wendigen VerÄnderungen nicht allein zu bewirken. Diejenigen, die von Herrschaft in ihrer SelbstBestimmung eingeschränkt sind, sich aber nicht in lebensbedrohlicher Not befinden,
sind gerufen die für alle Menschen nötigen VerÄnderungen zu beginnen.
UnTätigkeit in BarmHerzigkeit ist Tätigkeit in ZerStörung.
Leidenden nicht zu helfen vergrößert das Leid.
Wir sind alle verantwortlich jeden Augenblick unseres Lebens
mit wahrer Menschlichkeit, Würde und Freiheit zu handeln
- und immer so, als sei dies die letzte uns mögliche Tat.
Um das Leben vor der völligen ZerStörung zu retten müssen wir es wagen
uns selbst wieder zu öffnen und mitfühlend begreifen,
wie es anderen Menschen und Wesen geht,
da wir alle unauflösbar miteinander verbunden sind.
In dieser Zeit der ZerStörung, in der wir jetzt leben gibt es nur eine einzige richtige Handlung: lasst uns endlich wieder zusammenkommen.
Um der VerAntWortung für den Schutz der Heiligkeit allen Lebens wieder gerecht zu werden, bedarf es der zum Wohle allen Seins verbundenen Kraft der gesamten MenschenGemeinSchaft.
Es ist an der Zeit zu begreifen, dass niemand Leben verletzen kann
- es sei denn, wir lassen es zu.
VorAusSetzung für das heilende Wirken gemeinschaftlicher Kraft ist die aufrichtige BereitWilligkeit von Frauen und Männern, das AusMaß aller Wunden und allen Leides auf der Erde wahr-zunehmen.
Miteinander in Liebe und Wahrheit zu leben heilt alle Wunden
und verbindet uns wieder mit dem Netz des Lebens.
Menschen wurde der Schutz des Lebens anvertraut.
Dies verlangt den Mut, die ureigene Wahrheit in liebevollem VerBundenSein mit dem LebensNetz zu leben:
mit all unserer Kraft und wirklicher HinGabe in jedem AugenBlick.
Unsere LebensKraft, die uns gegeben ist, verlangt von uns die Heiligkeit
des Lebens in jedem AugenBlick zu schützen.
Lasst uns deshalb in dieser Zeit der ZerStörung solange von der Gefährdung eines LebeWesens ausgehen, bis wir uns verlässlich vom GegenTeil überzeugen können.
Jedes Opfer bedarf des verlässlichen Schutzes und der Hilfe durch die GemeinSchaft sowie der aufrichtigen Reue und WiederGutMachung
durch jene, die das Leid verursachten.
Durch VerGeben, das FreiGeben der verletzenden VerBindungen und das LosLassen des VerGangenen, kann die noch darin gebundene LebensKraft freigesetzt werden. VerGebung vermehrt die Liebe und den inneren Frieden
und kann nur aus aufrichtigem Herzen gegeben werden.
Erst wenn wir einander wahrhaftig vergeben, befreien wir uns von aller GeWalt. VerGebung entbindet jene, die verletzt haben, weder von ihrer Reue
noch von ihrer VerAntWortung für die WiederGutMachung.
Von Wahrheit und Liebe getragene AufKlärung und BeWusstSeinsEntWicklung
ist die not-wendige GrundLage um die VerAntWortung für das Leben
wieder gemeinsam wahr-zunehmen.
'Sich selbst gering zu schätzen ruft GeringSchätzung.
Sich selbst nicht lieben zu können bedeutet niemanden lieben zu können.
Sich des eigenen Leibes zu schämen bedeutet sich alles Lebendigen zu schämen, denn der Leib ist die heilige WohnStatt der Seele als heiliger allmütterlicher Kraft. Die den Leib schmutzig finden sind verloren, denn wenn die vor der Geburt verliehenen Gaben nicht geehrt und geachtet werden, dann ist das Leben selbst missachtet.'
(NuhChanultz)

Nichts ist jemals genug, wenn wir uns nicht in jedem AugenBlick
unseres Lebens bedingungslos lieben und annehmen
- in aller unserer UnFertigkeit und in all unserer VollKommenheit.
Im Selbst verhaftet zu bleiben bedeutet ohne BeWusstSein der Wahrheit
und Kraft der eigenen Seele zu sein – ohne wirklich zu leben.
Man(n) kann alle Menschen für einige Zeit in AbHängigkeit halten
und einige Menschen für alle Zeit. Aber niemals kann man(n) alle Menschen für alle Zeit in AbHängigkeit halten.
Wenn sich weise Frauen und Männer miteinander in heiligen Kreisen verbinden, dann ist ihre heilende Kraft ungleich größer als alle GeWalt und ZerStörung.
Und wenn alle die Menschen, die ihre LebensKraft für die BeWahrung des Lebens einsetzen sich zum Wohle allen Seins in Liebe und HinGabe miteinander verbinden, dann vervielfältigt sich ihre gemeinsame Kraft und alle notwendigen VerÄnderungen können bewirkt werden.

Menschliche Würde und LebensKraft offenbaren sich in der ÜberEinStimmung unseres Denkens und Handelns.
Wir sind und werden, was wir denken, träumen, sagen und tun.
Gut und gerecht zu handeln ist der Boden wahrer Menschlichkeit.
Lasst uns achtsam den Weg des Friedens gehen und liebevolle Taten säen,
um ihre Früchte zu ernten und miteinander zu teilen.
Lasst uns die Heiligkeit des Lebens mit all unserer Kraft schützen
- in jedem AugenBlick.

4.6.3. Nahrung für alle
Die sich nicht mitteilen, verkümmern.
Die sich nicht teilen können, sterben.
Teilen ist die grundsätzliche VorAusSetzung für FruchtBarkeit,
für VerMehrung und Fülle.
Nimm nichts für dich allein, denn was du für dich allein nimmst,
dient der ZerStörung. Teile und du wirst satt werden.
Verbinde dich und du wirst alles bekommen,
was du für dein HeilSein brauchst.
Teile vom Herzen
und ehre das heilige Sich-Hin-Schenken aller Wesen.
Gemeinschaftliche Nutzung und gerechte VerTeilung der Gaben der Erde
gewähren ausreichend Nahrung für alle.
Es bedarf der EntWicklung unseres BeWusstSeins und unserer BereitWilligkeit GeRechtigkeit mit zu gestalten, damit die heilige-heilende Nahrung wieder jedem Menschen und jedem LebeWesen in ausreichendem Maße zugänglich ist.
Wir, die wir zu den materiell (griech.: zu Mater = Mutter) WohlHabenden
der Erde gehören, sind - wenn auch meist ungewollt- NutzNießer
und MitWirkende der HerrSchaft.
Deshalb müssen wir jetzt bereit werden, ab sofort alles miteinander gerecht zu teilen, damit der Hunger all unserer Schwestern und Brüder überall auf der Erde endlich gestillt werden kann.
Der WohlStand der reichen Menschen und Länder entstand und entsteht noch immer durch AusBeutung von:
Frauen und Kindern, Tieren, Pflanzen und MitWelt, armen Männern und armen Ländern.
Unsere gemeinsame VerAntWortung ist es, den unrechtmäßigen angehäuften Reichtum miteinander gerecht zu teilen, um den Hunger in der Welt endlich zu stillen und zu heilen.
Wir brauchen den Mut - die Mut-ter in uns - durch grundlegende VerÄnderungen die bestehende Not so vieler Menschen und Wesen gemeinsam zu wenden.
Dies schließt die BereitSchaft zum freiwilligen VerZicht auf jegliche VerSchwendung, jeglichen Luxus ein und verlangt das AufGeben eigennützigen WohlStandes zugunsten aller Armut leidenden Menschen.
Wir sind von mindestens 852 Millionen hungernden Menschen aufgerufen,
endlich unsere Menschlichkeit wahrhaftig zu beweisen und unserer VerAntWortung für das Leben auf der Erde gerecht zu werden.
(Vielleicht hilft uns die VorStellung eigenen Hungerns, um wirklich mitfühlend zu werden und zu verstehen, dass auch wir uns nach sofortiger Hilfe sehnten ...)
Und nur Pflanzen und Tiere, die selbst in ihrer heiligen LebensKraft und EinzigArtigkeit geachtet und geehrt werden, sind heilende-heilige Nahrung und wirk-liches LebensMittel.
Wenn alle Menschen wieder die Früchte ihres Lebens miteinander teilen, wird es keinen Mangel mehr geben.
Gemeinsam werden wir wieder lernen einfach zu leben,
damit alle Wesen einfach leben können.
Wir werden uns wieder darauf besinnen Herz und Seele zu achten
statt BeSitz und Macht. Wir werden wieder verstehen,
dass wahrer Reichtum und wirkliche Fülle aus dem entstehen,
was wir miteinander in Liebe zu teilen vermögen.
Wirkliches MitEinanderTeilen bedarf eines liebevollens Herzens.
Wir werden die Freude des heiligen Schenkens wieder entdecken
und alles in Liebe miteinander teilen.
Wir werden die heilende Kraft des Schenkens gemeinsam ehren
und begreifen, dass im Fluss des Lebens alles, was wir von Herzen schenken, im ÜberFluss zu uns zurückkehrt.
Wir bringen Liebe und HinGabe in alle BeZiehungen
um gemeinsam die Heiligkeit des Lebens zu bewahren
und das LebensNetz zu nähren.

4.6.4. Heimat – Orte, die alle willkommen heißen
Wir danken für die Orte von ZuFlucht und GeBorgenheit.
Lasst uns solch Orte in uns selbst finden und in die Welt tragen.
Wir danken für die Orte von Schlichtheit und Schönheit.
Lasst uns diese Orte auch in uns selbst entdecken.
Wir danken für die Orte von Wahrheit und Freiheit,
von Freude und WiederGeburt - Orte, die alle Wesen willkommen heißen..
Lasst sie uns vermehren in der Welt, in der wir leben.

Wir, die wir ein ZuHause haben, brauchen die aufrichtige BereitSchaft und
die mitfühlende Offenheit, das Leid der Heimatlosen wirklich wahrzunehmen,
um in uns ein BeWusstSein für die not-wendigen VerÄnderungenzu entwickeln.
Der erste Schritt um die VerÄnderungen zu bewirken
ist unsere BereitWilligkeit, wieder in Liebe miteinander zu leben
und alles miteinander von Herzen zu teilen.
VorAusSetzung dafür ist gemeinschaftliches Leben, das die Kraft der Mütterlichkeit wieder als LebensQuelle und ursprünglichste Heimat ehrt.
Dies schließt ein, auch alle anderen LebeWesen als unsere GeSchwister zu ehren sowie unsere MitWelt zu behüten und zu bewahren.
Wenn wir Mutter Erde als die Heimat einer vielfältigen LebensGemeinSchaft verstehen und in diesem Sinne leben,
dann wird an jedem Ort für jeden Menschen Heimat sein.

4.6.4. HeilSein – für alle Wesen
HeilSein entsteht in lebendiger GemeinSchaft, in der alle Wesen geachtet
und geehrt werden. Das WiederHerStellen des HeilSeins für alle GeSchöpfe der Erde bedarf der Liebe, der Wahrheit und der GeRechtigkeit.
Dies verlangt von uns allen, das Leid im Leben anderer Menschen und Wesen bewusst wahr-zunehmen und mit der uns eingeborenen LebensKraft das Heilen zu unterstützen.
Unser Mut - die Mut-ter in uns - zum VerZicht, zum wahrhaftigen MitEinanderTeilen und die BereitSchaft zu vergeben, öffnet den Weg für alle jetzt notwendigen VerÄnderungen für das HeilSein aller Menschen, Tiere, Pflanzen und der Erde selbst.
Das Heilen aller verletzten BeZiehungen ist die GrundLage liebevoller GemeinSchaft. Wenn sich Menschen selbst heilen, heilen sie damit auch das Netz des Lebens und unterstützen dadurch das HeilWerden anderer.
Dies ist der Schlüssel zur Heilung.
Wir sind alle gerufen uns dem Leid der Welt in MitGeFühl und liebevoller HinGabe zu öffnen, denn solange das Leid der ZerStörung die Welt umschlingt kann es für niemanden wirkliche GlückSeligkeit geben.
Hass und Leid können nur durch Liebe geheilt und gewandelt werden.

Wir sind aufgefordert unsere Herzen dem Schmerz zu öffnen,
der uns zu den Wunden führt, um diese gemeinsam zu heilen.
Dann werden wir wieder lernen mit der uns anvertrauten LebensKraft
wahre Liebe und vollkommene Schönheit zu offenbaren.
Wir sind alle verantwortlich, uns von den AusWirkungen der HerrSchaft
zu befreien, und uns selbst zu heilen und wieder in heiligen Kreisen zusammen zu kommen.
Dann können alle Wunden gemeinsam geheilt werden,
sodass alle Menschen und alle Wesen bewusst miteinander in Wahrheit, Liebe, HinGabe und EinKlang zu leben vermögen.
Die Heilung wurzelt im BeWusstSein des AllEinsSeins,
das die not-wendige Weisheit und die Kraft in sich vereint.
Alle verletzten BeZiehungen zwischen Menschen, Tieren,
Pflanzen und unserer MitWelt bedürfen der Heilung,
damit wir wieder im heiligen KraftFluss des AllEinsSeins zu leben vermögen.
Liebe ist die mächtigste HeilKraft.
Durch EinKlang mit allen Wesen können wir wieder in Ganzheit
miteinander leben.
Widme die Kraft deines BeGehrens der Heilung aller Wunden
und du wirst selbst im AllEinsSein geborgen sein.
Jede heilende VerÄnderung bedarf lebendiger GemeinSchaft, bedarf des AllVerBundenSeins und des EinKlanges mit der Kraft des Alls.
Wahrhaftiger, vom Herzen kommender AusTausch heilt
die Wunden dieser Welt.
Durch gemeinschaftliches Trauern können wir loslassen und vergeben, so dass die im Schmerz gebundene Kraft für unser Heil-Werden frei fließen kann. Wenn wir bereit sind einander wahrhaftig und liebevoll zu begegnen, heilen alle Wunden und wir gewinnen einander wieder als GeSchwister.
Es ist für die Menschheit lebens-not-wendig,
dass wir gemeinsam auf allen Ebenen unseres Seins - im Kleinen
wie im Großen – gerechten und sinnvollen AusGleich schaffen,
um alle verletzten BeZiehungen endlich zu heilen:
zwischen Frauen und Männern, Armen und Reichen,
den verschiedenen Völkern und Kulturen der Erde sowie zwischen Menschen und allen anderen LebeWesen und der ErdMutter selbst.

Heilende LebensHaltungen:
1. Liebe und lebe im EinKlang mit allem Sein.
2. Nähre das Netz des Lebens, die heilige GemeinSchaft allen Seins.
3. Teile vom Herzen und ehre das heilige Sich-Hin-Schenken aller Wesen.
4. Schütze die Heiligkeit des Lebens mit all deiner Kraft in jedem AugenBlick.
5. Fühle und folge deiner inneren Weisheit.
6. Heile und gestalte aus der Kraft der VerÄnderung. Vergib.
7. Lebe deine ureigene Wahrheit mit Mut und HinGabe zum Wohle allen Seins.
8. Wirke und wahre das GleichGeWicht des Lebens.
9. Vertraue dich dem LebensFluss an
und genieße die Schönheit allen Seins mit Freude und Dankbarkeit.
10. Urinnere dein heiliges MutterErbe und feiere die Zauber der Wandlung
und des Lebens.

4.6.5. GemeinSchaft
Jede menschliche GemeinSchaft mit Wahrheit und Liebe,
HinGabe und Mut gibt Leben.
Lasst uns vereint sein in Liebe.
Lasst uns miteinander in Wahrheit leben.
Lasst uns einander mit HinGabe begegnen.
Lasst unsere Herzen EinKlang finden.
Lasst uns mitfühlend miteinander leben
- verbunden mit allen Wesen.

Gemeinsam sei unser Leben.
Gemeinsam sei unser Fühlen.
Gemeinsam sei unsere ÜberLegung
Gemeinsam sei unser BeGreifen.
Gemeinsam sei unser Handeln
- in lebendiger GemeinSchaft zum Wohle allen Seins.

Damit heilende VerÄnderung geschehen kann, müssen wir beginnen gemeinsam lebendige GemeinSchaft zu gestalten, in der alle Menschen gesehen, gefühlt, geachtet, bezeugt und geliebt werden.
In wirklicher GemeinSchaft sind Leib und Seele geschützt
und die einzigartigen Gaben einer/s jeden liebevoll gewürdigt.
Der einzige Weg einander wieder zu finden und uns miteinander zu verbinden
ist es, wenn wir einander aufrichtig mitteilen, was uns tief im Herzen bewegt.
Dann werden wir wieder lebendig: wir teilen miteinander, was wir wahrnehmen
- wir fühlen und hören einander mit dem Herzen.
Wirkliches ZuHören verbindet und vermag VerTrauen zu schaffen.
Berührende GeSpräche brauchen Zeit, um zusammen zu sein
und unsere Ängste, Wünsche, Freude, Sorgen, Leid, EinSichten, SehnSüchte und Träume miteinander zu teilen.
Wenn wir unsere Lebens-Zeit endlich wieder nutzen um zusammen zu kommen,
dann vermögen wir gemeinsam mit unserer verbundenen Kraft
alle not-wendigen VerÄnderungen zu bewirken.
Und wir müssen es wagen auch mit jenen zu sprechen, die wir als Feinde
(‚an denen wir leiden’) bezeichnen. Angst hält uns voneinander fern.
Wenn wir uns einlassen einander vom Herzen zu kennen und nicht mehr zu fürchten, dann kann wieder GemeinSchaft entstehen.
Wenn wir uns der HerAusForderung stellen voneinander zu lernen,
dann werden wir miteinander wachsen.
VerÄnderung beginnt immer mit VerWirrung durch das AufLösen des BeStehenden, woraus dann das Not-Wendige für die ZuKunft geboren wird.
Überlebte AufFassungen und VerHaltensWeisen bedürfen der Wandlung,
damit Raum entsteht für das Neue, das in der Tiefe des Schoßes wächst.
EinFälle und Findungen entspringen wunder-voll dem ZuStand
des Noch-nicht-Wissens.
Wir besinnen uns endlich: Leben ist in jedem AugenBlick eine heilige Handlung.
Wir sind, was wir tun. Die Zeit des Träumens ist vorüber,
die Zeit des VerWirklichens und des Miteinander-VerBindens hat begonnen.
Was uns herausfordert gibt uns immer auch die Möglichkeit zu wachsen.
GrundLage jeder wahren GemeinSchaft ist die allmütterliche Ordnung,
die den Schutz der Heiligkeit allen Lebens gewährleistet.
Also lasst uns miteinander das Mögliche tun und das Not-Wendige bewirken,
damit lebendige GemeinSchaft wieder für alle entsteht.
Und lasst uns immer wieder unsere Herzen fragen,
was wirklich wahr und wichtig ist.

Wagt zu glauben, dass viele andere Menschen den gemeinsamen Traum
von Wahrheit, Freiheit, Frieden und liebevoller gerechter GemeinSchaft teilen.
Wenn wir es wagen wieder mit offenem Herzen aufeinander zuzugehen,
dann werden aus Fremden VerTraute und wir nähren einander durch unsere VielFalt und EinzigArtigkeit.
Offenheit und Mut für VerÄnderungen sind ebenso wichtig wie GeWissheiten.
Lade jeden Menschen ein, gemeinsam die notwendigen VerÄnderungen zu bewirken. Würdige die besondere Gabe einer/s jeden Menschen und Wesens,
denn alle sind heiliger AusDruck der höchsten Kraft
und nähren das LebensNetz.
Sinn-volle und fruchtbare Lösungen entstehen aus liebevollen VerBindungen.
Grund-legende VerÄnderungen können nur durch liebevolle HinGabe
in gemeinschaftlichem VerBundenSein bewirkt werden.
Im liebevollen MiteinanderVerBundenSein in lebendiger GemeinSchaft gilt:
1 + 1 = 11.
Lasst uns miteinander wahre Güte leben. Lasst uns zusammenhalten.
Wenn wir einander wirklich lieben, dann werden wir glücklich sein.
So einfach und so schwierig ist es. Es gibt keinen anderen Weg.
Entscheidend ist, dass wir miteinander in Liebe, Wahrheit und HinGabe leben
- zum Wohle allen Seins.
Heben wir unser BeWusstSein, um gemeinsam das Künftige zu gestalten
als not-wendige WiederGeburt der heilig-heilenden allmütterlichen Ordnung.

AnRegungen zur GeStaltung lebendiger GemeinSchaft:
- einander offen und wahrhaftig begegnen, fühlen, hören, achten und schützen
- sich miteinander achtsam und liebevoll verständigen
- achtsamer und ehrender UmGang mit allen Wesen
- gemeinsam Lösungen finden und sie zum Wohle aller verwirklichen
- naturnahe und naturverbundene GemeinSchaft leben
- gemeinsames Heilen aller Wunden :
in uns selbst und in unseren BeZiehungen zu anderen Menschen und Wesen
- gerechtes MitEinanderTeilen aller Gaben der Erde zum Wohle allen Seins
- AufLösen aller Formen der HerrSchaft:
in GeDanken, Worten und Taten jedes Menschen
im ZusammenLeben mit allen Wesen
im MutterStoff (Städte mit VerWaltungs-, Forschungs- und VerBildungs-
EinRichtungen, Banken, KrankenHäusern, VerWahrAnStalten, GeFängnissen,
Industrie- und MilitärAnLagen..)
- sinn-volle und umsichtige, umwelt- und lebensachtende BeFörderung
von Menschen und Gütern
- Reisen für wahrhaftige BeGegnung und wirklichen AusTausch
- gemeinschaftliche freud-volle Spiele aller statt SportWettKämpfe weniger
- Kunst als heilender und bewusster AusDruck der heiligen Wahrheit
der eigenen Seele im AllVerBundenSein

Wir feiern die Heiligkeit des Lebens, jetzt und immerdar.
Wir feiern das Leben in uns.
In jeder und in jedem von uns sind Liebe und Wahrheit, Kraft und Schönheit.
Wir können einander in Liebe berühren, unsere Herzen können heilen,
unser Geist kann Wahrheit und GeRechtigkeit finden,
und wir alle können uns hingeben zum Wohle allen Seins.
Geht aufrecht in Wahrheit und Liebe, mit Kraft und Würde.
Lebt in Freiheit. Die Erde ist unser ZuHaus von Geburt.
Wir sind Erde. Wir sind Kraft. Wir sind das Leben selbst.
Wir tragen die Wahrheit unserer unsterblichen Seele, der allmütterlichen Kraft.
Damit das LebensRecht auf FreiSein für alle Wesen gewahrt wird,
bedarf es des Schutzes der Heiligkeit allen Lebens, allmütterlicher Liebe
und FürSorge sowie lebendiger GemeinSchaft, in der alle Wesen
in ihrer EinzigArtigkeit geachtet und geehrt sind.
Lebendige GemeinSchaft, die bewusst aus allmütterlicher Kraft lebt
ist die VorAusSetzung für die EinWeihung und Ausbildung in heiligen Kreisen.
Es sind die heiligen Kreise, die in den Zeiten von ZerStörung den Keim lebendiger GemeinSchaft bewahren und nähren.
Und so sind wir alle aufgerufen uns endlich wieder in heiligen Kreisen miteinander zu verbinden um gemeinsam die Wunden zu heilen
und lebendige GemeinSchaft zu gestalten zum Wohle allen Seins.
Nur mit der Kraft unserer Herzen vermögen wir so zu leben,
dass es dem Ganzen nützt.
Nähre und behüte das Netz des Lebens, die heilige Gemeinschaft allen Seins.

Wir danken, dass wir im Kreis des Lebens zusammenkommen können,
um unsere Wahrheit und unsere Liebe miteinander zu teilen.
Wir bekräftigen unser heiliges VerBundenSein mit Mutter Erde,
die alles Leben hervorbringt und nährt.
Wir vertrauen uns wieder dem Fluss des Lebens an.
Wir wissen, dass alle Wesen unauflöslich miteinander verbunden sind.
Wir danken, dass wir zusammenkommen können mit Liebe, HinGabe und Mut.
Alle Menschen sind heilige Kinder der AllMutter
und alle sind willkommen miteinander in Liebe zu leben,
damit GeRechtigkeit fließe wie Wasser,
damit alle Wunden heilen,
damit die Kraft aller Wesen geehrt ist,
damit überall Frieden und EinKlang werde.
Wir verstehen, dass heilige Kraft in Liebe und Wahrheit wurzelt.
Gemeinsam verwirklichen wir GeRechtigkeit auf der Erde
und teilen alle Gaben miteinander in Liebe.
Wir danken der Fülle und der Schönheit des Lebens.