AllGemeines

25.3. Die UrSache von GeWalt und Leid, Elend und Not


3. Die UrSache von GeWalt und Leid, Elend und Not
3.1. Die LebensLage der Menschheit

Derzeit leben auf der Erde ungefähr 6 500 Millionen Menschen,
2 360 Millionen davon sind Frauen, 2 190 Millionen sind Männer und 1 950 sind Kinder.
Bei einer VerKleinerung von 1: 1 Million spiegelt sich die WeltBeVölkerung als eine Gruppe von 6 500 Menschen: 2 360 Frau,
2 190 Männer und 1 950 Kinder.
(Die jeweiligen Zahlen sind bezogen auf die gesamte Menschheit die AnZahl der Millionen.)
Ihre derzeitige LebensLage stellt sich wie folgt dar:

WeltVerMögen
Sieben Männer (0,34%) haben sich 77% des WeltVerMögens angeeignet.
und 240 weitere Männer (11%) 17,7%
- d.h. 247 reiche Männer nehmen für sich 94,7% des WeltVerMögens in AnSpruch.
1 000 Männer (46%) besitzen 4,7% des WeltVerMögens.
99,4% des WeltVerMögens befindet sich in den Händen von 1 250 (57%) Männern.
Die verbleibenden 0,6% des WeltVerMögens verteilen sich auf 940 Männer (42,9%)
sowie auf alle 2 360 Frauen (100%) mit allen 1 950 Kindern (100%)
– auf insgesamt 5 250 Menschen (= 90,8 %), die also gezwungen sind in Armut zu leben.

WeltEinKommen
Vier Männer (0,2%) beanspruchen für sich 57,3 % des WeltEinKommens,
140 (6,5%) Männer 10% und 400 Männer (18,3%) 18 %
- das heißt 25% aller Männer eignen sich über 85,2 % des WeltEinKommens an.
440 (18,6%) Frauen haben ZuGang zu 4,6% des WeltEinKommens.
1 640 (75%) Männer bekommen 4,8% des WeltEinKommens
und 1 910 (81%) Frauen 5,4%.
210 (9%) Frauen und 150 (6,9%) Männer haben gar keinen AnTeil am WeltEinKommen.
Frauen leisten weltweit insgesamt 2/3 aller Arbeit
doch bekommen dafür nur 10% des WeltEinKommens.

AusBeutung
Mindestens 90% der Frauen, 80% der Männer und mindestens 20% der Kinder werden ausgebeutet. Jede 28. Frau (3,4%) und jedes 500. Kind (= 0,2% = 4) sind versklavt!
Die schwerste AusBeutung findet in den armen Ländern statt.
Und in vielen Ländern der Erde sind Frauen zu den körperlich schwereren Arbeiten
wie Wasser und HolzHolen gezwungen.

Armut
Mindesten 75% der Frauen.
50% der Kinder und
42,7% der Männer
sind gezwungen in Armut zu überleben.

WasserMangel
Jede/r 5. Mensch (20% = 1 300) leidet an WasserMangel,
jede/r 3. (= 33% = 2 170) hat nur verschmutztes Wasser zum Trinken.
Folge davon sind VerBreitung von Krankheiten und Seuchen.
(Für 2012 wird geschätzt, dass bei der derzeitigen EntWicklung nur noch jede/r 3. Mensch über ausreichend Wasser verfügen wird.)
Die Kriege um Wasser haben schon vor Jahren begonnen.

Nahrung
Ein Fünftel (1 300) der Menschen (überwiegend der reichen Länder)
lebt in ÜberFluss auf Kosten aller anderen 5 200 (80%) Menschen,
die vorwiegend in den armen Ländern leben.
Mindestens 1 105 Menschen (17%) sind gezwungen zu hungern,
70% davon sind Frauen, d.h. jede dritte bis vierte Frau (590-787)
und jeder 5. bis 6. Mann (365-438) leidet Hunger.
Jedes 3. Kind (33%= 640), jede 6. Frau (16,6% = 393) und jeder 8. Mann (12,3% = 273) sind infolge des Hungerns unter-er-nährt und untergewichtig.
Um ausgewogene Nahrung für einen Menschen anzubauen braucht es durchschnittlich
0,25 Hektar (= 2 500 qm) AckerLand – doch schon heute sind infolge von ErdVerWüstung und ÜberBeVölkerung nur noch weniger als die Hälfte davon (0,11 Hektar = 1 100 qm) vorhanden.

Heimatlosigkeit
Die Heimat der Menschen wurde durch Kolonialisierung, VerTreibung, AusBeutung der Erde, durch VerWüstung, Kriege und NaturKatastrophen immer mehr zerstört.
Jeder 100. Mensch ist auf der Flucht vor GeWalt.
80% aller Menschen (5 200) haben nur baufällige BeHausungen zum leben.

Krankheiten und Seuchen
Krankheiten sind AusDruck der gestörten Ordnung des Lebens.
Während 80% der Menschen an armutsbedingten Krankheiten leiden,
sind die Menschen der reichen Länder von den sogenannten WohlStandsKrankheiten betroffen (ÜberGeWicht, HerzKreisLaufKrankheiten und Krebs).
Fast jede/r 100. Mensch (1% = 65) ist mittlerweile an Aids erkrankt:
davon 95% in den armen Ländern, vorwiegend in Afrika.

MitWeltZerStörung
Die Luft ist verschmutzt und ihre SchutzSchicht (Ozon) durchlöchert,
die Erde ist vergiftet und verwüstet (1/4 der Erde von VerÖdung und VerWüstung bedroht)
die Wasser verschmutzt, vergiftet und verseucht
und die Feuer entfesselt (AtomBomben, KernKraftWerke, vermehrte SonnenEinStrahlung
infolge der OzonLöcher und der vermehrten SonnenRegsamkeit).
NaturKatastrophen nehmen zu, wodurch immer mehr Menschen ihre Heimat verlieren.

Gesellschaftliche GeWalt
Unter HerrSchaft wird fast jede Frau (= 98%) und fast jedes Mädchen allein wegen ihres Weiblich-Seins benachteiligt (zusätzlich zu den anderen Gründen) und jedes 2. Kind (= 50%) sowie jeder 4. Mann
(= 25%) wegen ihrer Rassens-, Glaubens- oder kultureller ZuGeHörigkeit oder geschlechtlicher Orientierung.
Jedes 20. Kind (5% = 975) ist gezwungen auf der Straße zu über-leben.
Frauen und Kinder werden verkauft und in Sklaverei gezwungen.
Ungefähr 30% aller Kinder (644) hat keinerlei Möglichkeit von SchulBildung.
Jeder 7. Mensch (14% = 910) kann weder lesen noch schreiben.
2/3 davon sind Frauen: jede 4. Frau (25% = 590).

Seelische GeWalt
Mindestens jede 2. Frau und jedes 2. Mädchen (50%) sind unter HerrSchaft schwerer seelischer GeWalt ausgesetzt (BeLeidigung, VerAchtung, DeMütigung, BeDrohung).
Jeder 10. Mann und jeder 10. Junge erleben ebenfalls seelische MissHandlungen.
Jedes 15. (6,7% = 130) Kind ist verwaist - überwiegend infolge von Krankheit, Krieg, GeWalt und Hunger.

Leibliche GeWalt
Jedes 2. Kind, jede 2.-3. Frau, und jeder 5. Mann sind Opfer leiblicher MissHandlung.
Darüber hinaus werden vielen Frauen ‚kulturell’ verschiedenste leibliche VerStümmelungen zugefügt. Die häufigste TodesUrSache für Frauen in den reichen Ländern bis zu ihrem 44. LebensJahr ist Tötung oder Mord. Frauen werden durch MitGiftMorde, sogenannte
EhrenMorde, Steinigungen, SäureWerfen, LustMorde täglich umgebracht.

Geschlechtliche GeWalt
Jede 2. Frau (50% = 1 198) wird sexuell belästigt,
jede 3. Frau (33% = 779) wird vergewaltigt,
jede 4. Frau (25% = 590) wird sexuell misshandelt
und jede 17. (5,9% = 139) wird an ihren GeschlechtsTeilen verstümmelt.
Jede 100. Frau (1% = 236) ist zum SchwangerSchaftsAbBruch gezwungen.
Jedes 3. Kind (33% = 645) wird Opfer sexueller MissHandlung,
ungefähr 80 % der BeTroffenen sind Mädchen und 20% Jungen.
Jeder 10. Mann (10% = 219) wird sexuell misshandelt.
Die Täter sind vorwiegend Männer.
Krieg
Jeder 10. Mensch (10% = 650) leidet unter Krieg und dessen Folgen.
90 % aller KriegsOpfer (585) sind heutzutage Frauen (12% = 285) und Kinder (10% = 200).
Von den Männern ist jeder 33. (= 3% = 70) Opfer des Krieges.
Jede Minute wird ein Mensch im Krieg getötet.
Frauen und Mädchen werden mit vorgehaltener Waffe vergewaltigt.
Rüstung und KernKraft
Auf jeden 10. Menschen kommt mindestens eine KleinWaffe
auf jeden Menschen mindestens zwei Schuß Munition.
5% des WeltEinKommens (140 000 Millionen US-$) werden jährlich für die Rüstung ausgegeben: es gibt Arsenale voll mit konventionellen, chemischen, biologischen und nuklearen Waffen und es werden beständig neue Waffen hergestellt und entwickelt.
KernKraftWerke gefährden durch VerStrahlung, UnFälle und als mögliche KriegsZiele.

In jeder Minute:
- verhungern auf der Erde 75 Menschen, darunter 29 Kinder
- sterben 6 Menschen an Aids
- werden 5 – 6 Mädchen geschlechtsverstümmelt
- werden 2 – 3 Kinder versklavt
- sterben 1 – 2 Mädchen wegen SchwangerSchaft/Geburt vor
ihrem 15. LebensJahr
- wird ein Kind blind wegen VitAmin-A-Mangel
- stirbt ein Mensch im Krieg ...
- werden 143 ungewollte SchwangerSchaften abgetrieben
- sterben 100 Menschen an Krankheiten

Wir haben uns selbst entfernt von der EntWicklung des Alls.
Wir haben uns entfremdet von den BeWegungen der Erde.
Wir haben uns abgewandt vom ZeitMaß der Mondin.
Wir haben uns abgetrennt vom KreisLauf des Lebens.
Wir haben vergessen wer wir sind.
Wir haben nur nach unserer eigenen Sicherheit gesucht.
Wir haben alles ausgebeutet - bis zum bitteren Ende.
Wir haben das heilige Wissen verdreht und verzerrt.
Wir haben unsere Kraft missbraucht.
Wir haben vergessen wer wir sind.
Nun ist das Land unfruchtbar
und die Wasser sind vergiftet,
die Luft ist verschmutzt
und die Feuer sind entfesselt.
Wir haben vergessen wer wir sind.
Nun sterben Pflanzen, Tiere und Menschen
und wir sind verzweifelt.
Wir haben vergessen wer wir sind.
Wir bitten um VerGebung.
Wir bitten um den Mut uns zu besinnen.
Wir bitten um die Stärke uns zu ändern.
Damit wir uns besinnen wer wir wirklich sind
und die GeWalt beenden,
die ZerStörung wandeln,
die Wunden heilen
und die Heiligkeit des Lebens wieder miteinander feiern.
Lasst uns die Kraft der Wandlung gemeinsam offenbaren
in heiliger - heilender Liebe.
Wir sind diejenigen,
die es wahrhaftig tun.

3.2. WeisSagungen zu HerrSchaft und Krieg
Die Alten kannten keinen Hass. Sie lebten in Freiheit.
Jetzt ist der sanfte und weise Pfad des Herzens vergessen.
Nun wird die ZerStörung sich selbst zerstören.
Jene, die sich entscheiden nicht zu sehen und dadurch die ZerStörung begünstigen werden die Folgen ihrer Taten ernten und selbst zerstört werden. Dies ist das GeSetz der Zeit. Alles Leiden ist Folge des Verlustes des Wissens von unserem UrSprung.
Das UnGlück all unserer Lebens ist das GeTrenntSein.
(Ojibwae)

Die meisten werden die heilige Kraft vergessen und ihren wahren Glauben. Achtlosigkeit und GeWalt werden ihr Leben bestimmen.
Die Stimmen der heiligen Kraft werden zum Schweigen gezwungen.
Alles gerät in UnOrdnung und das Gute wird verschwinden.
(Hermes Trismegistus)

Die Menschheit hat die Lehren des Todes und des Hungers nicht gelernt. AbFallHaufen reichen bis in den Himmel.
(Apache - Stalking Wolf)

Menschen werden Gier und falschen Religionen anhängen.
Sie werden im Leib dick und in der Seele hungrig sein.
(Zarathustra)

Der letzte Abschnitt des vierten ZeitAlters, in dem wir heute leben,
ist geprägt von ständig wachsender EigenNützigkeit.
Die Herrscher der Erde sind gewalttätig
und unzüchtige Wüstlinge werden tatkräftig von ihnen unterstützt.
Die menschliche Rasse wird unfähig sein jungfräuliche Geburten hervorzubringen. Die heilige Lehre wird sehr schwach sein
und Menschen begehen Sünden in Gedanken, Worten und Taten.
(Hindi)

Männer werden furchtbare Taten begehen und KinderLeben zerstören
indem sie Mädchen als Frauen zwingen.
Die Menschen werden von Rohheit, Gier und GeWalt besessen sein.
Die Oberen sprechen leere Worte und geben falsche ZuSagen.
Furchtbare Kriege werden geplant.
(Mutter Shipton)

Ein dritter WeltKrieg kann ausbrechen als AusDruck spiritueller AusEinAnderSetzung mit materiellen Dingen.
(Hopi)

Die Menschheit wird fortgesetzten, schrecklichen Kriegen ausgesetzt sein, die dann zu dem letzten großen Krieg führen werden.
(Mutter Maria)

Ein mächtiger Wind wird sich im Norden erheben
und schweren dichten Nebel mit sich bringen,
der Augen und Kehlen füllt
und zu einem EinStellen ihres Metzelns führt
und sie in großer Furcht halten wird.
(Heilige Hildegard)

Kriege entstehen nur am AnFang als Zeichen der nachfolgenden Krise, die plötzlich kommt. Die ZerStörung und das Chaos des zivilisierten Lebens wird alle VorStellungen übersteigen.
(Arthur Conan Doyle)

Wenn alle glauben, dass nun der Frieden sicher sei,
wird ein großes ErEignis stattfinden.
Revolution wird gleichzeitig in Italien und FrankReich ausbrechen.
(Ekstatiker von Tours)

Danach kam die vierte Welt der Trennung als das VerMächtnis,
das die ErdenKinder als Möglichkeit des Wachsens empfingen.
Wie im Beginn jeder neuen Welt gab es das VerSprechen von EinKlang und GeRechtigkeit – doch die HerAusForderung war diesmal,
es durch die Kraft des GeTrenntSeins in Liebe zu lernen und zu leben.
Es verlangte die UnterSchiede und die EinZigArtigkeit in Liebe und EinKlang wahrzunehmen. Doch schon bald war die alle verbindende Sprache der Liebe vergessen und es entstanden viele neue Sprachen als AusDruck des GeTrenntSeins, das bald auch auch die HerzEbene betraf. Verschiedene GlaubensRichtungen entstanden, die alle den AnSpruch auf AlleinGültigkeit trugen. Viele Götter wurden erschaffen an Stelle der einen ursprünglichen Quelle. UnterDrückung und HerrSchaft entstand. Die Folge waren Leid und Elend und Krieg.
Die Heiligkeit sinnlicher und geschlechtlicher VerBindung wurde entweiht und missbraucht. Die innere Weisheit der Menschen wurde durch VerOrdnungen und Sittlichkeit ersetzt. Die leibliche VerBundenheit der Frauen mit Mutter Erde wurde nicht mehr geehrt. Sinnlichkeit und LeidenSchaft waren nicht mehr frei und selbst bestimmt. HerrSchaft bestimmte alle BeReiche des Lebens.
Die Menschen entfernten sich in Leid und Schmerz immer mehr vom Weg der Schönheit. Die vierte Welt war die längste der sieben Welten und als mittlere Welt gleichzeitig auch die Wende in der spirituellen EntWicklung der Menschheit.
(Seneca)

Zeichen für das dritte Schütteln der Erde würde sein, wenn die Menschen etwas bauen werden, was die Alten »das Haus im Himmel« nennen, das mit großem Lärm fallen
und als blauer Stern erscheinen werde.
(Hopi) (Keetoowah - sog. Cherokee)

Die HerrSchaft wird zerfallen, wenn die weibliche UrKraft ihren Kreis vollendet. (NostraDamus)

3.3. GeWalt durch HerrSchaft
HerrSchaft (PatriArchat) sei vor ungefähr 7 000 Jahren (7 000 – 5 000 u.Z.) im WolgaBecken entstanden. Sie war (und ist) gekennzeichnet durch Waffen und KriegsGeräte, durch GeWalt, UnterWerfung und Krieg im Namen männlicher Götter.
In der Zeit von 4 300 bis 2 800 Jahre unserer ZeitRechnung seien gewalttätige MännerHorden nach AltEuropa vorgedrungen und unterwarfen die dort ansässigen, friedvoll lebenden MutterGemeinschaften. Die Frauen und ihre Kinder wurden beraubt, geschlagen, vergewaltigt, gequält und getötet. ÜberLebende wurden ‚Eigentum’ der EinDringlinge.
Die VerEhrung der Großen Mutter allen Seins überlebte anfangs in GeHeimKulten, später verborgen im geduldeten VolksGlauben.
Das AusMaß der männlichen GeWalt steigerte sich unter HerrSchaft grenzenlos. Mit der ErFindung der Elektrizität um 1850 verstärkte sich die AusBeutung und hemmungslose ZerStörung der Erde und ihrer GeSchöpfe noch weiter. Die über mehr als 100 000 (- 300 000) Jahre bestehende mütterliche Ordnung wurde in den vergangenen 6 000 Jahren allmählich fast überall auf der Erde von der HerrSchaft mit GeWalt zerstört. Ursprüngliche ZusammenHänge des Lebens wurden verleugnet, missachtet und zu missbrauchen versucht. Folgen davon sind Not und Leid in allen BeReichen menschlichen Lebens, wie auch im Reich der Tiere, der Pflanzen und unserer MitWelt. Seit ungefähr 6000 Jahren wird menschliches ZusammenLeben auf der Erde durch die sich beständig ausweitende HerrSchaft mit grenzenloser GeWalt beeinträchtigt, gestört und schwer verletzt.
Die Folgen von HerrSchaft sind neben GeWalt, UnterDrückung, ZerStörung und Leid immer auch AusBeutung, ArMut, Elend und Not.
In der Zeit der HerrSchaft gibt es keinen verlässlichen Schutz des Lebens. Je mehr sich HerrSchaft auf der Erde ausbreitete
umso zahlreicher wurden die Opfer...

3.3.1. FrauenMorde
FrauenMorde geschahen überall auf der Erde durch Männer,
maßgeblich unterstützt von den jeweiligen ‚Kirchen’ der Herrschenden.
In den 600 Jahren der sogenannten Hexen-VerFolgung (zu ägypt.: heq = UrMutter) wurden in Europa vom 11.-19. JahrHundert mindestens neun (- 50) Millionen Menschen, zu 90% Frauen verleumdet, verfolgt, enteignet, gefoltert und meist durch VerBrennen bei lebendigem Leibe oder durch ErTränken er-mordet.
Die katholische Kirche unter Papst Lucius III. er-fand 1183 sogenannte KetzerGeRichte gegen AndersGläubige, Ketzer (griech.: katharos=rein) und ,IrrGläubige': die InQuisition (lat.: BeWeisMittel zur Klage suchen).
Spätestens seit 1252 wurde unter Papst Innocent IV. (lat.: der nicht Schadende) bei der HexenVerFolgung durch die InQuisition Folter angewendet: öffentlich und nichtöffentlich - bis 1816.
Mit dem Vienner Konzil 1311 wurden Beginen planmässig verfolgt.
Beginen waren halbklösterliche FrauenVerEinigungen mit eigenen Höfen, die sich und BeDürftige durch HandWerk und HeilKunde nährten und spirituell eigenständig waren. 1222 gab es allein in Köln 22 BeginenHöfe mit ungefähr 2000 Frauen. Die Beginen wurden von der katholischen Kirche ausgeschlossen (exkommuniziert),
dadurch geächtet und ,vogelfrei' er-klärt, sie wurden grausam gefoltert und getötet, meist verbrannt. Ihr BeSitz wurde von der katholischen Kirche beschlagnahmt und sogar in InQuisitionsStätten umgewandelt! 1484 brandmarkte Papst Innocent VII. mit einem ErLass ,Hexerei' (‚Wirken der UrMütter’) als planmäßige VerSchwörung der HeerScharen des Satans (hebr.: Teufe-l – die Tiefe!) gegen das heilige römische Reich. Die VerBreitung von HerrSchaftsGeWalt und Kirche gingen in Europa Hand in Hand. Nur zwei Jahre später wurde von den JesuitenPriestern Heinrich Krämer und Jakob Sprenger der ,Malleus maleficarum' verfasst, der ,HexenHammer'. (Malleus - lat.: Hammer, MaleFicarum – lat.: ÜbelTäterin, ÜbelTäter heisst auf Latein: MaleFicorum), der jegliche Folter zur ,ÜberFührung' beschuldigter ,Hexen' er-laubte. Von 1258 – 1526 wurden 47 päpstliche ErLasse
über das sogenannte Hexen- und ZauberWesen herausgebracht.
Noch 1793 brannte ein ScheiterHaufen in Posen und 1850 in Bayern.
In EngLand wurden die HexenGeSetze erst 1854 aufgehoben.
Unter grausamster, unmenschlicher herrschaftlicher Folter wurden in Europa in sechs JahrHunderten mindestens neun Millionen Frauen zum Nutzen der katholischen Kirche umgebracht.
Martin Luther sagte dazu: Zauberinnen sollst du nicht leben lassen.
Es ist ein gerechtes GeSetz, dass sie getötet werden.
Joseph Kardinal Ratzinger, jetzt Papst Benedikt XVI. sagte am 12.3.2000 in Rom (anlässlich der Verkündung eines so genannten "SchuldBeKenntnisses" aufgrund der VerBrechen der Kirche - das so genannte "Mea Culpa"):
[Jesus Christus ... ] "Lass jeden von uns zur Einsicht gelangen,
dass auch Menschen der Kirche im Namen des Glaubens und der Moral in ihrem notwendigen Einsatz zum Schutz der Wahrheit (!!!)
mitunter (!!!) auf Methoden (!!!) zurückgegriffen haben,
die dem Evangelium nicht entsprechen."
Am 03.03.2005 - wenige Wochen bevor er zum Papst gewählt wurde im ARD-Magazin Kontraste(zu seinem inoffiziellen Titel "Moderner Großinquisitor"): "Großinquisitor ist eine historische Einordnung, irgendwo stehen wir in der Kontinuität. Aber wir versuchen heute das, was nach damaligen Methoden, zum Teil kritisierbar, gemacht worden ist, jetzt aus unserem Rechtsbewusstsein zu machen.
Aber man muss doch sagen, dass Inquisition der Fortschritt (!!!) war,
dass nichts mehr verurteilt werden durfte ohne ´inquisitio`,
das heißt, dass Untersuchungen (!!!) stattfinden mussten."

In Indien wurden in der Zeit von 100 - 19. JahrHundert Millionen Frauen durch WitwenVerBrennungen umgebracht.
Insgesamt fehlen auf der Erde ungefähr 200 Millionen Frauen,
die infolge herrschaftlicher GeWalt er-mordet wurden.

3.3.2. VölkerMorde
VölkerMorde geschahen in allen Teilen der Erde durch Männer.
Die VerAntWortung der weißen Männer und der im Namen der Kirche vorgenommenen Kolonialisierung (zu lat.: colere: pflegen!, bebauen) anderer Länder ist im NachFolgenden umrissen.
10 -100 Millionen Menschen starben als Opfer der SklavenJagd in Afrika und 12 Millionen AfrikanerInnen wurden nach Amerika verschleppt, versklavt, gequält
und ausgebeutet bis zu ihrem Tod in der Fremde.
In Amerika wurden 70 - 100 Millionen IndianerInnen ausgerottet,
24 Millionen davon allein in Mexiko.
In den 12 Jahren des Dritten Reiches wurden etwa 12 Millionen Menschen (KommunistInnen, WiderStandsKämpferInnen, BeHinderte, Roma, HomoSexuelle..) in Deutschland im sogenannten HoloCaust (griech.: vollständig verbrannt) in VerNichtungs-(‚Konzentrations’)- Lagern unmenschlich gequält und umgebracht.
Sechs Millionen davon waren jüdischer AbStammung
und 2/3 davon, 4 Millionen, waren Frauen.
Allein in den Kriegen seit 1945 wurden ungefähr 250 Millionen Menschen getötet
... und noch immer herrscht Krieg in vielen Ländern der Erde

3.3.3. KriegsGeWalt
Mindestens 45 000 Mio US-$ werden jährlich durch WaffenHandel verdient.
HauptHerSteller und HauptVerDiener sind die reichen,
die herrschenden Länder:
USA, zusammen
GroßBritannien, 31 500 Mio US-$ = 70 %
FrankReich

RussLand 4 050 Mio US-$ = 9 %
DeutschLand 1 800 Mio US-$ = 4 %
China 900 Mio US-$ = 2 %

Die fünf ständigen MitGlieder des UN-SicherheitsRates (USA, GroßBritannien, FrankReich, RussLand und China) sind zusammen für 81 % des weltweiten WaffenHandels verantwortlich und damit natürlich auch für alle durch diese Waffen verursachten MenschenRechtsVerletzungen.
Gekauft werden die Waffen von den Herrschenden in Asien (40 %),
den reichen (sogenannten Industrie) Ländern (30 %)
und von den Herrschenden im Nahen Osten (20 %)
Dadurch nimmt die ohnehin schon vorhandene GeWalt immer mehr zu.
Weltweit gibt es heute ungefähr 650 Millionen KleinWaffen (Pistolen, Maschinen-Pistolen, MaschinenGeWehre, chnellFeuerGeWehre.u.a.m.),
womit - rein rechnerisch - auf jeden 10. Mensch eine KleinWaffe kommt. 60 % der KleinWaffen befinden sich in den Händen von Zivilisten. Jährlich werden ungefähr 800 000 KleinWaffen vernichtet aber das 10fache (8 Millionen) KleinWaffen hergestellt - in 90 Ländern der Erde. Jährlich werden 14 Millionen Schuss Munition hergestellt:
mehr als zwei Schuss für jeden Menschen: für jeden Mann, für jede Frau, für jedes Kind. Waffen kosten MenschenLeben.
Jährlich werden allein mit herkömmlichen (konventionellen) Waffen
mindestens 500 000 Menschen getötet: jede Minute ein Mensch.
70 - 80 % aller Opfer kriegerischer AusEinanderSetzungen sind Zivilisten, vorwiegend Frauen und Kinder (im 1. Weltkrieg waren es 14% und im 2. schon 67%).
Immer wieder werden Frauen und Mädchen mit vorgehaltener Waffe vergewaltigt, z.B. mindestens 16 000 Frauen in Ruanda und mindestens 25 000 Frauen in Kroatien und Bosnien.

Wer mit GeWalt andere Menschen ihrer LebensGrundLage beraubt, setzt auch GeWalt ein, um diesen UnRechtzustand auf allen Ebenen zu er-halten. Dazu dienen unter anderem Militär und RüstungsWirtschaft. Jährlich werden mindestens 1,4 Bill. (=140 000 Mio) US-$ (= 4,5% des Welt-EinKommens) von den Herrschenden für militärische Zwecke ausgegeben:

USA mindestens 500 000 Mio US$ ( = 48 %)
Europa 250 000 Mio US$ ( = 24 %)
Asien 160 000 Mio US$ ( = 16 %)
Naher Osten 50 000 Mio US$ ( = 5 %)
Lateinamerika 20 000 Mio US$ ( = 2 %)
Afrika 10 000 Mio US$ ( = 1 %)
alle anderen Länder 4 000 Mio US$ ( = 4 %)

Diese 1,04 Billionen US-$ sind etwa soviel, wie allen armen Frauen
und allen besitzlosen Menschen (= 70,4% der WeltBeVölkerung)
jährlich von den Herrschenden zum Über-Leben zugebilligt werden.

LandRaketen erreichen jedes Ziel auf der Erde in 30 Minuten,
U-Boot-Raketen jede größere Stadt in nur 15 Minuten,
Die 12,5 KiloTonnenAtomBombe von Hiroshima gilt heute nur noch als strategische Waffe, in wenigen Stunden kann mehr zerstört werden als in den 6Jahren des 2. WeltKrieges.

3.3.4. GeWalt gegen Menschen
3.3.4.1. GeWalt gegen Frauen
Von den ungefähr 3 380 Millionen Frauen auf der Erde ist mindestens:
- jede 2. geschlechtlich (sexuell) belästigt = 1 690 Millionen
- jede 2. seelisch misshandelt = 1 690 Millionen
- jede 2.-3. leiblich (körperlich) misshandelt = 1 200 -1 500 Millionen
- jede 3. vergewaltigt = 1 115 Millionen
- jede 4. geschlechtlich (sexuell) misshandelt = 845 Millionen
- jede 17. geschlechtsverstümmelt (‚BeSchneidung’) = 200 Millionen
- jede 28. versklavt = 120 Millionen
- jede 100. zur AbTreibung gezwungen = 34 Millionen
und fast jede Frau leidet unter herrschaftlicher BeNachTeiligung und AusBeutung ...

Der längste und grausamste Krieg auf der Erde wird seit ungefähr 6 000 Jahren von den herrschenden Männern gegen Frauen, Kinder, sanfte und schwache Männer, Tiere, Pflanzen und unsere MitWelt geführt. Am schwerwiegendsten für Frauen ist die geschlechtliche GeWalt (in all ihren Formen) und gleichzeitig auch am folgenreichsten für die gesamte Menschheit, da sie die entscheidende UrSache der menschliche ÜberBeVölkerung auf der Erde ist.
Frühe GeWalt zerstört den natürlichen Schutz und so sind als Mädchen misshandelte Frauen in großer Gefahr auch später wieder Opfer von GeWaltTaten zu werden. Frauen, die beabsichtigen GeWaltBeZiehungen zu verlassen, sind durch verstärkte GeWalt von Seiten ihres Partners deshalb auch in ihrem Leben gefährdet.
Bildung, EinKommen, Schicht- oder GlaubensZuGeHörigkeit haben im AllGemeinen keinen EinFluss im HinBlick auf die GeWaltGefährdung von Frauen. Weltweit leben heute ungefähr 3 380 Millionen Frauen und Mädchen, wovon 2 366 Millionen Frauen älter und 1014 Millionen jünger als 15 Jahre sind.
Ungefähr 200 Millionen Frauen wurden in den letzten JahrHunderten getötet, das heißt 5,6% aller Frauen, jede 18. Frau ...

Geschlechtliche (sexuelle) GeWalt gegen Frauen
Mindestens 25% (bis zu 50%) aller Frauen und Mädchen wird geschlechtliche GeWalt zugefügt, die immer auch seelische und leibliche BeEinTrächtigungen zur Folge hat.
Täter sind fast ausschließlich Männer.
Die Formen sind:
a) Geschlechtliche (sexuelle) BeLästigung:
(AufNötigung geschlechtlicher AnZüglichkeiten)
wird mindestens 60% (-80%) allen Frauen und Mädchen zugemutet
b) Geschlechtliche (sexuelle) MissHandlung:
(er-zwungene geschlechtliche Handlungen)
werden mindestens 25 % (-50 %) aller Frauen und Mädchen zugefügt
c) VerGeWaltigung (er-zwungener GeschlechtsVerKehr)
wird mindestens 33 (-50) % aller Frauen und Mädchen angetan,
oft verbunden mit Folter und geschlechtlicher AusBeutung.
In Kriegen wird VerGeWaltigung gezielt als Waffe gegen Frauen eingesetzt.
d) Geschlechtliche VerStümmelung (sogenannte BeSchneidung)
ist mindestens 200 Millionen Frauen über dem 15. LebensJahr zugefügt worden (= 6 % aller Frauen), die fast ausschließlich in 28 Ländern Afrikas und des Nahen Ostens leben, wo mindestens 75 - 98 % aller heute lebenden Frauen geschlechtlich verstümmelt worden sind. Noch heute werden dort - trotz staatlicher VerBote – jede Minute 5 - 6 Mädchen geschlechtsverstümmelt: 333 Mädchen pro Stunde = 8 000 pro Tag = 3 Millionen Mädchen jedes Jahr
- fast ohne jede Möglichkeit sich selbst davor zu schützen.
Doch zunehmend mehr Mütter (und auch Väter) setzen ihre Kraft dafür ein, ihre Töchter vor diesem entsetzlichen Leid zu bewahren.

Geschlechtliche VerStümmelung wird Mädchen und Frauen folgende Arten angetan:
1. AbSchneiden der KlitorisHaube sowie teilweises oder völliges AbSchneiden der Klitoris
2. AbSchneiden der Klitoris und ihrer Haube sowie teilweises oder völliges AbSchneiden der kleinen SchamLippen
Diese beiden Formen machen 80 % aller geschlechtlichen VerStümmelungen aus und werden täglich 6 400 Mädchen zugefügt.
3. AbSchneiden der Klitoris mit ihrer Haube und der kleinen und der grossen SchamLippen sowie verengendes ZuNähen der ScheidenÖffnung (sog.`Infibulation ´= lat. `ZuHeften´ )
Davon sind 15 % aller geschlechtsverstümmelten Mädchen betroffen
und dies wird jeden Tag 1 200 Mädchen angetan.
4. Dehnen, EinStechen, EinSchneiden, AusBrennen der Klitoris und AufKratzen oder VerStümmeln der ScheidenÖffnung sowie EinBringen von ÄtzStoffen in die Scheide, die Blutungen auslösen mit dem Ziel, die Scheide zu verengen. Dem sind 5 % aller Mädchen ausgesetzt, die geschlechtsverstümmelt werden, das sind 400 Mädchen an jedem einzelnen Tag.
Die FolgeSchäden für die verstümmelten Mädchen sind:
1. VerLust eigenen geschlechtlichen LustEmpfindens
2. EntZündungen der inneren und äußeren GeschlechtsTeile
mit aufsteigenden EntZündungen der GeBärMutter, EiLeiter, EiSchatzKammern sowie von Blase, HarnLeitern und Nieren.
VerWachsungen in der Scheide führen zu GeburtsHindernissen
und damit zu höherer Sterblichkeit von Müttern und Kindern während der Geburt.
3. er-höhte leibliche AbWehrSchwäche und VerRingerung der LebensDauer
4. dauerhafte EinSchränkung der leib-seelischen Gesundheit
Diese GeSchlechtsVerStümmelungen wurden unter HerrSchaftsDruck
von den selbst auch geschlechtsverstümmelten Frauen ausgeführt.
In Ägypten, wo 98 % aller Frauen geschlechtsverstümmelt sind,
werden mittlerweile 75 % dieser frauenverachtenden LeibZerStörung
von Ärzten (!) durchgeführt. Auch im Sudan (89 % aller Frauen betroffen) werden diese GeschlechtsVerStümmelungen mittlerweile von Medizinern ausgeführt. Zunehmend wird die GeschlechtsVerStümmelung Mädchen in immer jüngerem Alter zugefügt, um Möglichkeiten der AbWehr oder Flucht zuvor zukommen.

Folgen geschlechtlicher GeWalt gegen Frauen und Mädchen
Geschlechtliche GeWalt zerstört menschliche Würde, Freiheit und SelbstBeStimmung.
Die Folgen für die betroffenen Mädchen und Frauen sind auf vielfältige Art bedrohlich:
AbTreibungen wegen nicht gewünschter SchwangerSchaft
sind für Millionen Frauen weltweit oft der einzige AusWeg:
75 (-100) Millionen/Jahr = 6,25 Mio / Monat = 208 000 / Tag = 8 680 / Stunde = 145 / min = 2,4 / sec.
Leib-seelische BeEinTrächtigungen sind fast immer die Folge für die betroffenen Frauen.
TodesFälle bei häufig unsachgemäßen NotAbTreibungen wegen er-zwungener SchwangerSchaft betreffen weltweit jedes Jahr 90 000 Frauen: = 7 500 / Monat = 250 / Tag = 10 / Stunde.
Steigende, er-höhte MütterSterblichkeit ist die Folge er-zwungener,
zu früher, zu vieler und zu später SchwangerSchaften und Geburten. Jährlich sterben mindestens 600 000 Frauen infolge von SchwangerSchaft und Geburt (= 50 000/Monat = 1 667/Tag = 69/Stunde = 1,2/Minute).
Für Mädchen unter 15 Jahren ist die Gefahr bei der Geburt zu sterben mindestens fünf-mal höher als bei Frauen ab dem 20. LebensJahr. Infolge der GeschlechtsVerStümmelung entstehen VerWachsungen, die bei der Geburt häufig zum Tod der Mütter führen.

VerBreitung von GeschlechtsKrankheiten und AIDS
führen zu schwersten BeEinTrächtigungen von Gesundheit und LebensDauer der betroffenen Frauen und Mädchen.
Herrschaftlich er-zwungene ÜberBeVölkerung ist maßgeblich verursacht durch geschlechtliche GeWalt: Nötigung und VerGeWaltigung.
Jede Sekunde leben (nach AbZug der GeStorbenen: 1,3 - 1,6 / sec )
derzeit drei Menschen mehr auf der Erde.
Dies bedeutet einen jährlichen BeVölkerungsAnStieg von 1,3 %,
was ungefähr 84,5 Millionen Menschen (der GesamtBeVölkerung DeutschLands) entspricht.
Von den 4,3 / sec geborenen Kindern weltweit, werden 3,9 in den armen Ländern geboren, in denen schon jetzt 80 % der WeltBeVölkerung leben, was deren ArMut noch verstärkt.
Demgegenüber bleibt die BeVölkerung der reichen Länder (= 20 % der Welt-BeVölkerung) zahlenmäßig gleich und altert (0,4 Geburten / 0,4 Tode).
Weltweit bekommen jedes Jahr 15 Millionen Frauen unter 20 Jahren
ein Kind (Teenager-Schwangerschaften). Mindestens 60 % davon sind ungewollt.

Leibliche GeWalt gegen Frauen und Mädchen
ist immer gleichzeitig auch seelische GeWalt und kann überall stattfinden, bevorzugt im häuslichen BeReich, dem Ort vermeintlicher Sicherheit – aber nicht für Frauen und Mädchen.
Formen der leiblichen GeWalt sind:
Leibliche MissHandlungen (Schläge, Tritte....)
werden mindestens 40 % aller Frauen und Mädchen (= 1 352 Millionen) zugefügt, meist von (Ehe)Partnern oder männlichen FamilienAnGeHörigen.
Leibliche VerStümmelungen:
werden noch heute vielen Frauen und Mädchen zugefügt,
‚ge-recht-fertigt’ als sogenannte Stammes-Sitten:
- MetallRinge um Hals (sog. GiraffenFrauen), Arme, OberKörper, Waden
- Platten-Lippen, Nasen- und OhrGeHänge, sog. SchmuckNarben, Tätowierungen
- KopfVerFormungen, ZahnBeSchädigungen
- eingebundene, gebrochene Füsse (sogenannte LotosHaken)
- überdehnte, gebrochene Finger (indische Tänzerinnen)
- u.v.a.m.

Tötungen und Morde
Frauen werden zu mindestens 60 % von ihrem Lebens”Partner” getötet/er-mordet, wobei die höchste LebensGeFahr für die betroffenen Frauen in der Zeit der von ihnen beabsichtigten Trennung besteht. In den reichen Ländern (OECD) sind Tötungen und Morde
die häufigste TodesUrsache bei Frauen bis zum 44. LebensJahr.
In Indien sind Frauen grausamsten MitGiftMorden ausgesetzt,
die zunehmend als HausHaltsUnFälle oder SelbstTötungen getarnt werden. Jährlich werden mindestens 15 000 Frauen auf diese Art schwer verletzt oder getötet.
Mindestens 5 000 Frauen werden jährlich durch sogenannte EhrenTötungen er-mordet.
Weitere MordFormen sind: Steinigungen, SäureWerfen, sogenannte LustMorde...
Weltweit fehlen 200 Millionen Frauen, die durch HerrSchaftsGeWalt getötet wurden: durch GeWalt und VerNachLässigung, einschliesslich vor- und nachgeburtlicher ErMordung von Mädchen.

Seelische GeWalt gegen Frauen und Mädchen
Mindestens 50 % aller Frauen und Mädchen sind schwerer (BeLeidigungen, VerAchtung, VerLeumdung) und schwerster (DeMütigung, BeDrohung, Terror ) seelischer GeWalt ausgesetzt. Schwächere Formen seelischer GeWalt wie AbWertung, Kränkung und BeNachTeiligung widerfahren unter HerrSchaft jeder Frau.

Gesellschaftliche GeWalt gegen Frauen und Mädchen
Fast alle Frauen werden ausgebeutet und unterdrückt. Entgegen landläufiger herrschaftsbedingter AufFassung sind Frauen im weltweiten DurchSchnitt gezwungen die körperlich schwereren Arbeiten auszuführen (Wasser, Holz, Lasten tragen ),
wobei sie täglich durchschnittlich 220 kg über 1 km (= 22 kg über 10 km) bewältigen müssen, wohingegen Männer im Durchschnitt täglich nur 27 kg einen Kilometer weit tragen. Frauen leisten weltweit 2/3 aller Arbeit, doch bekommen dafür nur 1/10 allen EinKommens.
Selbst in den reichen Ländern bekommen Frauen für die gleiche Arbeit 30 - 50 % weniger ArbeitsEntGelt.
FrauenArbeit nährt die Welt - und die (herrschenden) Männer.
Im GegenSatz zu Männern setzen Frauen im Allgemeinen all ihre verfügbaren Mittel für die VerSorgung der Familie ein.

Die Formen gesellschaftlicher GeWalt sind vielfältig:
ZwangsHeirat, VerKauf in ÜberGangsEhen, Früh- und KinderEhen
sind der Beginn lebenslänglicher leib-seelischer UnterDrückung, AusBeutung und MissHandlung. Frühe und häufige SchwangerSchaften und Geburten beeinträchtigen Gesundheit und LebensDauer und sind weltweit HauptUrSache aller TodesFälle bei Mädchen im Alter von 15 - 19 Jahren. Das GeBären von Söhnen ist in vielen Ländern
ihre Pflicht und ihr einziger Wert unter Herrschaft.
Davon sind mindestens 80 Millionen Mädchen unter 18 Jahren in den armen Ländern betroffen.

MitGiftZwang mit Gefahr der MitGiftTötung
MädchenHandel: mindestens 2 Millionen Mädchen sind als Prostituierte versklavt
VerSklavung:120 Millionen Frauen sind weltweit versklavt
(Mindestens 7 000 Millionen US-$ werden jährlich am MenschenSchmuggel verdient, von dem überwiegend Frauen betroffen sind.)
EinGeSchlossenSein in Harem oder Haus, VielFrauenEhe
ErbRechtsEinSchränkungen, Verrückt-Er-”Klären” und WegSperren
BeKleidungs- und LeibesFormVorGaben entsprechend herrschaftlicher VorStellungen
ZerStörung weiblicher Fruchtbarkeit durch herrschaftliche ‚VerHütungs’Mittel (Pille, Sterilisation, GeBärMutter- und EierStockEntFernung)

Mädchen bekommen weniger zu essen als ihre Brüder, seltener medizinsche VerSorgung, müssen schon früh für die Familie sorgen und dürfen häufig nicht zur Schule (65 Millionen). Sie werden von klein auf dazu er-zogen Männern mit Leib und Seele zu dienen.
Mindestens 2/3 aller AnAlphaBetInnen auf der Erde sind Frauen und Mädchen (580 Millionen.)
Jeder 10. Mensch auf der Erde (= 650 Mio) leidet unter Krieg und dessen Folgen, 90 % davon sind Frauen und Kinder (= 585 Millionen)....

Die Frauen der Welt klagen die ihnen und ihren Töchtern zugefügte GeWalt an:
- die MissAchtung weiblicher Würde und LebensRechte
- die VerWeigerung weiblicher Freiheit und SelbstBeStimmung
- die MissAchtung und UnterDrückung weiblicher Weisheit
- die Trennungen, die von Herrschaft zwischen Frauen geschaffen wurden,
um uns zu unterdrücken (teile und herrsche)
- die AusBeutung weiblicher SchöpfungsKräfte auf allen Ebenen des Lebens
- die BeNachTeiligung, HerAbWürdigung, Verletzung und Tötung von Frauen durch grausamste MissHandlungen ...

3.3.4.2. GeWalt gegen Kinder
Von den weltweit ungefähr 1 950 Millionen Kindern ist mindestens :
- jedes 2. gezwungen in ArMut zu leben = 975 Millionen
- jedes 2. leiblich (körperlich) misshandelt = 975 Millionen
- jedes 3. untergewichtig infolge von Hunger = 643,5 Millionen
- jedes 3. geschlechtlich (sexuell) misshandelt
davon sind 90 % Mädchen = 579 Millionen = 57 % aller Mädchen
und 10 % Jungen = 65 Millionen = 7 % aller Jungen
- jedes 3. gezwungen in schwerster ArMut zu leben = 600 Millionen
- jedes 15. verwaist = 143 Millionen
- jedes 16. gezwungen zu arbeiten = 250 Millionen
- jedes 20. gezwungen auf der Strasse zu über-leben = 100 Millionen
- jedes 100. auf der Flucht = 12 Millionen
- jedes 500. versklavt = 1,2 Millionen/Jahr
- jedes1000. als KindSoldat gezwungen = 0,6 Millionen

Bei der Geburt von Kindern gibt es einen geringen ÜberSchuss von Jungen, der deren höhere KinderSterblichkeit gegenüber den Mädchen ausgleicht.
30 % der Menschheit sind Kinder unter 15 Jahren (= 1 950 Millionen).
89 % aller Kinder leben in den armen, den ‚EntWicklungs’Ländern (= 1 735,5 Millionen), wo sie 33,4 % der BeVölkerung ausmachen: 60 % in Asien (= 1 170,5 Millionen), 19 % in Afrika (= 370,5 Millionen) und 10 % in LateinAmerika (= 195 Millionen).
Nur 11 % aller Kinder (= 214 Millionen) leben in den reichen Industrie- Ländern, wo sie16 % der BeVölkerung stellen.

Geschlechtliche GeWalt (mindestens jedes 3. Kind betroffen )
Mindestens 33 % (- 60 %) aller Kinder weltweit (mindestens 644 Millionen) werden geschlechtlich misshandelt oder vergewaltigt.
90 % davon sind Mädchen (= 579 Millionen = 57 % aller Mädchen) und 10 % davon sind Jungen (= 65 Millionen = 7 % aller Jungen).
Geschlechtliche AusBeutung (KinderProstitution, KinderPornoGrafie)
betrifft viele Millionen Kinder (bei hoher DunkelZiffer).
Weltweit werden an ihnen mindestens 6 000 Millionen (= 6 Milliarden) Euro verdient.
Die geschlechtliche AusBeutung betrifft vor allem Mädchen zwischen 12 - 18 Jahren. In Bordellen, für SexTourismus und PornoGrafie werden sie eingegesperrt, angekettet, vergewaltigt, gefoltert, verstümmelt und auch getötet.
Geschlechtliche GeWalt gegen Kinder wird fast ausschließlich von Männern im NahBereich ausgeübt, meist wiederholt, oft über viele Jahre...Geschlechtliche AusBeutung findet im NahFeld der betroffenen Mädchen und Jungen statt, ist aber außerdem auch weltweit organisiertes VerBrechen in allen Ländern der Erde mit MilliardenGeWinnen...

Leibliche GeWalt (mindestens jedes 2. Kind betroffen )
wird mindestens 50 (-70) % aller Kinder zugefügt (= 975 Millionen),
vorwiegend im NahBeReich und überwiegend durch Männer.
Geschlechtliche, leibliche und gesellschaftliche GeWalt sind immer mit seelischen FolgeSchäden verbunden.

seelische GeWalt
Seelische GeWalt betrifft weltweit alle unter HerrSchaft lebenden Mädchen durch ihre grundsätzliche geschlechtsbedingte BeNachTeiligung in allen BeReichen ihres Lebens - in AbHängigkeit der Schwere der HerrSchaftsGeWalt des Landes in dem sie leben. Außerdem leiden auch alle armen Kinder auf der Erde unter der MissAchtung ihrer MenschenWürde durch schwerste BeNachTeiligungen in allen LebensBeReichen.

Gesellschaftliche GeWalt (mindestens jedes 2. Kind betroffen )
Mindestens jedes 2. Kind (= 50 % =1 083 Millionen) auf der Erde lebt in ArMut. Dies betrifft überwiegend Kinder in den armen Ländern:
2/3 davon sind Mädchen (= 715 Millionen = 70 % aller Mädchen
= 80 % der Mädchen in armen Länder) und
1/3 davon sind Jungen (= 358 Millionen = 38 % aller Jungen
= 50 % der Jungen in armen Ländern).
2/3 der armen Kinder (= 600 Millionen) leben in schwerster ArMut.
1/4 aller Kinder unter fünf Jahren sind weltweit unter -”er”- nährt.
Über 300 Millionen Kinder sind ohne staatliche Hilfe,
dies betrifft 17 % der Kinder in den armen Ländern.
Über 100 Millionen Kinder (= 5 %) haben kein ZuHause
und sind gezwungen irgendwie auf der Strasse zu über-leben. (StrassenKinder)
Schätzungsweise 45 Millionen Kinder in den armen Ländern sind ohne GeburtsUrKunde, die VorAusSetzung für SchulBeSuch sowie Sozial- und GesundheitsLeistungen ist.
Von den 150 Millionen Kindern, die weltweit ohne SchulBildung sind, sind 2/3 Mädchen. Mädchen werden insgesamt auch häufiger und eher von der Schule genommen um für die Familie zu sorgen.
Mindestens 143 Millionen Kinder, vorwiegend in armen Ländern, sind verwaist infolge von Krieg, Krankheiten, Hunger und GeWalt (7-8 %).
15 Millionen allein infolge von AIDS.
Wenigstens 12 Millionen Kinder in den armen Ländern sind Flüchtlinge (= 0,7 %) infolge Krieg, GeWalt, Hunger und Not.
Über 1 Million Kinder in den armen Ländern (= 0,05 %) sind in GeFängnissen eingesperrt, oft wegen geringfügiger StrafTaten und müssen oft monate- bis jahrelang auf eine VerHandlung warten. Sie werden wie erwachsene StrafTäterInnen behandelt und sind oft geschlechtlicher und leiblicher GeWalt durch MitGeFangene und/oder GeFängnisPersonal ausgesetzt.
Mindestens 100 000 Kinder werden jedes Jahr getötet, wobei die DunkelZiffer viel höher anzunehmen ist. Mädchen werden 2-mal häufiger getötet als Jungen.
Die geschlechtsgebundene BeNachTeiligung von Mädchen
durch HerrSchaft führt zu höherer Sterblichkeit und damit letztendlich zu FrauenMangel:
200 Millionen Frauen fehlen deshalb auf der Erde (China!)
mehr als 2,5 mal soviel wie die GesamtBeVölkerung DeutschLands.

KinderArbeit
Weltweit sind ungefähr 350 Millionen Kinder zwischen 5 und 17 Jahren gezwungen zu arbeiten um zu über-leben: 200 Millionen dieser Kinder sind jünger als 14 Jahre. 320 Millionen davon in den armen Ländern
(jedes 5.-6. Kind ).
120 Millionen Kinder müssen VollZeit arbeiten und 130 Millionen Kinder TeilZeit.
171 Millionen Kinder müssen unter gefährlichen oder gesundheitsschädlichen BeDingungen arbeiten,
mindestens 1 Million in SteinBrüchen und BergWerken.
73 Millionen aller arbeitenden Kinder sind jünger als 10 Jahre:
20 % auf dem Land und 5 % in den Städten.

KinderHandel ist einträglicher als DrogenHandel, da Kinder mehrfach verkauft werden können. Mindestens 1,2 Millionen Kinder werden jährlich verkauft: 100 000 /Monat = 3 333 /Tag = 139 /Stunde = mindestens 2,3 in jeder einzelnen Minute!
Jährlich verdienen weltweite VerBrecherOrganisationen mindestens
7 000 Millionen US-$ an MenschenSchmuggel.
Wenigstens 10 Millionen Kinder müssen als SchuldKnechte arbeiten
und über 3,4 Millionen Kinder arbeiten und über-leben unter SklavenBedingungen.
Schätzungsweise 500 000 Kinder sind zu SoldatenDiensten gezwungen, 1/3 davon sind Mädchen. Jede Nacht flüchten in den KriegsGeBieten mindestens 50 000 Kinder in die Städte, um den Häschern zu entgehen.

3.3.4.3. GeWalt gegen Männer
Von den weltweit ungefähr 2 184 Millionen erwachsenen Männern ist mindestens:
- jeder 2.-3. arm = 975 Millionen
- jeder 4. seelisch misshandelt = 546 Millionen
- jeder 5. leiblich misshandelt = 437 Millionen
- jeder 8. unterernährt durch Hunger = 273 Millionen
- jeder 10. geschlechtlich misshandelt = 218 Millionen
- jeder 33. Opfer von Krieg und dessen Folgen = 65 Millionen
und die meisten Männer (80 %) werden von den herrschenden Männern ausgebeutet...
Auf der Erde leben derzeit ungefähr 3 120 Millionen Männer und Jungen. 2 184 Millionen sind älter als 15 und 936 Millionen sind jünger als 15 Jahre. GeWalt gegen Männer und Jungen wird fast ausschließlich von Männern ausgeübt.

Geschlechtliche (sexuelle) GeWalt (jeder 10. Junge betroffen)
er-leiden mindestens 10 % aller Jungen (= 93,6 Millionen) fast ausschließlich durch erwachsene Männer in ihrem NahBeReich,
meist wiederholt und oft über lange ZeitRäume.
Männer, die als Jungen geschlechtlicher GeWalt ausgesetzt waren, sind durch den zerstörten SelbstSchutz auch oft als ErWachsene noch Opfer von MissHandlungen.

Leibliche GeWalt (jeder 2. Junge, jeder 10. Mann betroffen)
50 % aller Jungen (= 468 Millionen) sind Opfer leiblicher GeWalt,
die ebenfalls meist in ihrem NahBeReich (ZuHause, Schule, Arbeit) stattfindet, vorwiegend durch erwachsene Männer.
Auch sanfte oder schwache Männer sind der GeWalt der ‚starken’ Männer ausgesetzt, was letztlich überall stattfindet und jeden 10.
(- 5.) Mann betrifft.
Folter aus MachtGründen ist der schwerste AusDruck leiblicher GeWalt.
Geschlechtliche, leibliche und gesellschaftliche GeWalt führen immer auch zu seelischen BeEinTrächtigungen.

Gesellschaftliche GeWalt (80 % aller Männer betroffen)
Ungefähr 80 % aller Männer (= 2 496 Millionen)
werden von den 20 % herrschenden Männern ( = 624 Millionen) unterdrückt und ausgebeutet. Jeder 2. Mann lebt in ArMut (= 1 092 Millionen). Jeder 4. Mann (= 546 Millionen) wird seelisch misshandelt durch rassische und/oder religiöse UnterDrückung und BeNachTeiligung durch die jeweils Herrschenden.
Jeder 8. Mann ist unterernährt (= 273 Millionen).
Jeder 33. Mann (= 3 % = 65 Millionen) ist Opfer von Krieg und dessen Folgen: VerWundungen, Tod, Folter, GeFangenSchaft, VerTreibung, Flucht (0,8 % = 25 Millionen), VerLust von Familie und Heim-at.

3.3.5. AusBeutung durch HerrSchaft
Das sogenannte WeltVerMögen setzt sich zusammen aus dem Wert (ursprünglich: Würde) der Erde, ihrer Schätze und GeSchöpfe für HerrSchaftsZwecke.
Der AusDruck dieses Wertes in Geld spiegelt die VerTeilung der HerrschaftsGeWalt wider. Geld selbst trägt vom UrSprung her den Sinn und das Wesen des AusTausches (BeWegung, Fließen) und nicht des BeSitzes (AnHäufen, Starrheit).
Über drei Viertel (77%) des gesamten WeltVerMögens haben sich einige wenige Männer, die Herrschenden dieser Welt, unrechtmässig und lebenswidrig angeeignet: = 0,34 % aller Männer = 0,16 % Erwachsenen WeltBeVölkerung = EWB)
Weitere 11 % der Männer (5,3 % EWB) besitzen - ebenfalls unrechtmäßig und lebensfeindlich - fast ein Fünftel (17,7 %) des WeltVerMögens. Insgesamt haben also ungefähr 5 % der Menschen, alles Männer (11,3 % der Männer) mit HerrschaftsGeWalt fast das gesamte WeltVerMögen (94,7 %) in ihren BeSitz gebracht - zu Lasten der gesamten Menschheit.
Alle Frauen der Erde (die Hälfte der Menschheit) besitzen zusammen weniger als 1 % des WeltVerMögens. Selbst die wenigen wohlhabenden Frauen (1,7 % der Frauen = 0,9 % der EWB) besitzen - nur ein knappes Hundertstel (0,64 %) vom WeltGesamt-VerMögen.
Fast die Hälfte der Männer(45,8 % = 22 % der EWB) ist immerhin bemittelt und verfügt über 4,7 % des WeltVerMögens.
Von den Frauen sind nur 6,9 % bemittelt - jedoch deutlich geringer als Männer. Sie besitzen nur 0,16 % des WeltGesamtVerMögens.
Ein Viertel der erwachsenen WeltBeVölkerung ist arm bzw. sehr arm und besitzt zusammen nur 0,32 % des WeltGesamtVerMögens.
Dies betrifft 14 % der Männer und 34 % der Frauen.
Fast die Hälfte der erwachsenen WeltBeVölkerung (30,4 %) ist besitzlos: 57 % der Frauen und 28,6 % der Männer.
Kinder sind unter Herrschaft im allgemeinen grundsätzlich besitzlos:
ein Drittel der WeltBeVölkerung.
Dies bedeutet insgesamt, dass fast zwei Drittel aller Menschen
(57,4 %) unter HerrSchaft besitzlos sind.

In MutterGemeinSchaften gehört/e die gemeinschaftliche Nutzung und Pflege der Erde sowie die gemeinschaftliche gerechte VerTeilung ihrer Gaben unauflöslich zusammen. Dabei wurden die VerSchiedenArtigkeit und die Kräfte der Einzelnen in der GemeinSchaft zum Wohle aller ausgeglichen. Wenn hier von EinKommen gesprochen werden sollte,
so wäre es ein GemeinSchaftsEinKommen, mit dem - in gemeinsamer EntScheidung – die BeDürfnisse aller entsprechend der vorhandenen Möglichkeiten gestillt werden.

HerrSchaft zerstörte die GrundLagen mütterlicher GemeinSchaft zu Lasten der Mehrheit aller Menschen und LebeWesen. Frauen und auch Männer wurden versklavt und gezwungen ihre LebensKraft im Tausch gegen ein von den Herrschenden festgelegtes EinKommen hinzugeben: AusBeutung durch HerrSchaft.
Auch die VerTeilung des sogenannten WeltEinKommens spiegelt die unrechtmäßige und lebenswidrige AnHäufung des WeltVerMögens durch die herrschenden Männer wider.
Über die Hälfte des WeltEinKommens (57,3 %) wird von nur wenigen Männern (0,2 % der EWB) vereinnahmt. Weitere 10 % des WeltEinKommens nehmen die wohlhabenden Männer (6,5 % der Männer = 3,1 % der EWB) in AnSpruch.
Dies bedeutet, dass 6,85 % der Männer (= 3,3 % EWB) über zwei Drittel des Welt-EinKommens verfügen. Es sind die gleichen reichen Männer, die sich auch das Welt-VerMögen unrechtmäßig aneigneten.
Die wenigen wohlhabenden Frauen (0,4 % = 0,2 % der EWB) bekommen 0,7 % des WeltEinKommens.
Fast ein Fünftel (18 %) des WeltEinKommens eignen sich die bemittelten Männer an (18,3 % der Männer = 8,8 % der EWB).
Dies bedeutet, dass insgesamt mehr als 4/5 (= 85,2 %) des WeltEinKommens von ¼ (25,15 %) der Männer vereinnahmt worden sind – durch unrechtmäßige und lebenswidrige AnEignung der LebensKraft fast aller Frauen und 3/4 der Männer, die dadurch in ArMut gezwungen werden.
Die 'bemittelten' Frauen (18,6 % der Frauen = 9,7 % der EWB) bekommen hingegen im Pro-Kopf-VerGleich nur ein Fünftel des EinKommens der bemittelten Männer. Das entspricht einem Pro-Kopf-EinKommen von 5,63 US $ /Tag.
Sie sind damit also nur halb so arm wie die armen Frauen.
Über zwei Drittel (70 %) der erwachsenen WeltBeVölkerung verfügen zusammen nur über 10,2 % des WeltEinKommens.
8 % der erwachsenen WeltBeVölkerung sind völlig ohne AnTeil am WeltEinKommen :
6,9 % der Männer und 9 % der Frauen.

Zusammenfassend zeigt sich, dass:
74,8 % der Männer ( = 35,9 % der EWB) mit nur 4,8 % des WeltEinKommens und
80,9 % der Frauen (= 42,1% der EWB) mit nur 5,4 % des WeltEinKommens
in ArMut über-leben müssen.
Die Art, wie wir Menschen die Gaben der Erde und die Erde selbst nutzen und behandeln, offenbart die zugrunde liegenden BeZiehungen.
HerrSchaft prägt alle BeZiehungen durch GeWalt und AusBeutung.
Wenige Männer eignen sich unrechtmäßig die LebensKraft der großen Mehrheit der Menschheit an: 94,6 % des WeltVermögens (=130 Billionen US-$ = 130 Millionen Millionen) befinden sich in den Händen von wenigen Männern (= 3,8 % der WeltBeVölkerung),
sodass alle Frauen, 43 % der Männer und fast alle Kinder
(insgesamt 96,2 % der WeltBeVölkerung!) gemeinsam nur 4,5 %
des WeltVerMögens zur VerFügung haben.
85,2 % des jährlichen WeltEinKommens (z.Z. 23 Billionen US-$)
wird von wenigen Männern vereinnahmt (= 8,4 % der WeltBeVölkerung), sodass allen Frauen, 36 % der Männer und den meisten Kindern (insgesamt 91,6 % der WeltBeVölkerung) gemeinsam nur 14,8 % des WeltEinKommens verbleiben. Diese von HerrSchaft beabsichtigte und mit GeWalt auf Allen Ebenen aufrecht erhaltene UnRechtMäßigkeit der VerTeilung nimmt beständig zu.
Jeder AugenBlick, in dem das Leben beherrscht wird, vergrößert die Not aller LebeWesen, die wir jetzt gemeinsam wenden müssen,
damit es für die Menschheit eine ZuKunft geben kann.

Innerhalb jedes (herrschaftlichen) Landes findet sich grundsätzlich die gleiche MissVerTeilung der vorhandenen LebensGrundLagen wie auf der Erde (gemäß der heiligen Regel der WiderSpiegelung: wie im Großen so im Kleinen): wenige reiche Männer beherrschen die übergroße Mehrheit der armen BeVölkerung, wobei in den reichen Ländern eine gewisse MittelSchicht den EinDruck von scheinbar „angemessener“ VerTeilung vermitteln soll.
In den USA leben mindestens 39 Millionen Menschen (= 14 % der BeVölkerung) unter der ArmutsGrenze. Auch in Deutschland (einem der fünf reichsten Länder der Welt) sind 10 % der erwachsenen Menschen sehr arm und weitere 20 % arm. Der AnTeil dieses Drittels der erwachsenen deutschen BeVölkerung (20,9 Millionen Menschen) am deutschen Gesamt-VerMögen (= 7,8 Bill Euro) beträgt nur 1% !
Ungefähr 10 % der erwachsenen BeVölkerung (vorwiegend Männer)
verfügen über mindestens 41 % des deutschen GesamtVerMögens.

(Ungefähr 60 % des ‚WeltVerMögens’ sind GrundStücke und GeBäude,
10 % sind GeBrauchsGüter und 30 % sind Geld, das nur durch Fließen
lebendigen Wert vermitteln kann - sonst wird es zur Täuschung.)

Die unrechtmäßige und lebenswidrige VerEinNahmung des WeltReichtums durch die wenigen herrschenden Männer der Welt spiegelt sich auf allen Ebenen des Lebens.
Auch auf der LänderEbene finden wir die AnHäufung von Werten in den reichen Ländern auf Kosten der armen Länder.

Länderübergreifende UnterNehmen (‚TransNationale Konzerne’), die sogenannten Multis, die sich alle in den Händen der Herrschenden befinden, bestimmen mindestens zwei Drittel des gesamten WeltHandels. Sie stellen mittlerweile 54 der 100 größten HerrschaftsMächte der Welt. So beherrschen z.B. einige wenige UnterNehmen 90 % des Weizen- und Mais-WeltHandels sowie 60 % des WeltGetreideHandels, denn Nahrung ist die entscheidende LebensGrundLage. Im LänderVerGleich zeigt sich die herrschaftsbedingte UnGeRechtigkeit ganz deutlich.
Wenn wir die AnGaben der WeltBank zum BruttoNationalEinKommen der einzelnen Länder mit ihrer BeVölkerungsZahl ins VerHältnis setzen so zeigt sich der Grad der AusBeutung.
Bei gerechter VerTeilung des WeltBruttoEinKommens entspräche der prozentuale AnTeil des jeweiligen Landes seinem prozentualen AnTeil an der WeltBeVölkerung (Quotient 1).
Ist der Quotient höher als 1, so zeigt dies den Grad der AusBeutung anderer Menschen und Länder an und unter 1 den Grad des eigenen AusGeBeutetWerdens. Dieser AusBeutungsGrad legt offen, dass das jeweilige Land, das dem AusBeutungsGrad entsprechende VielFache der eigenen BeVölkerung von Menschen anderer Ländern ihrer LebensGrundLage beraubt.
Zum BeiSpiel beraubt DeutschLand mit seiner HerrSchafts-GeWalt (AusBeutungsGrad 4,9) 403,8 Millionen Menschen in verschiedensten Ländern der Erde. Dabei wird auch deutlich, dass die USA zwar die größte HerrSchaftsMacht sind, dass aber auch kleine Länder mit geringerem AnTeil am WeltBruttoEinKommen - wie z.B. die Schweiz – einen viel höheren AusBeutungsGrad aufweisen können.
Alle reichen Länder beuten ärmere Länder aus.
Ein Land wie China, mit einem scheinbar günstigen AnTeil am WeltBruttoEinKommen, ist zwar bedingt eine HerrSchaftsMacht,
aber im VerHältnis zur riesigen BeVölkerungsZahl letztlich dennoch deutlich ausgebeutet. Wenn wir uns also auf die in der ÜberSicht aufgeführten ausbeutenden Länder (mit nur 12,8 % der WeltBeVölkerung aber 74,3 % des WeltBruttoEinKommens) beziehen, dann zeigt sich ein durchschnittlicher AusBeutungsGrad von 5,9 –
was bedeutet, dass diese wenigen herrschenden Länder 4 479 Millionen Menschen (= 69 % der Menschheit) in allen anderen Ländern der Erde ausbeuten.
Unter HerrSchaft ist GeWalt in jeglicher Form der übliche Weg
sich eigennützig VorTeile zu verschaffen.
So werden in allen Ländern auch durch VerBrechen Gewinne erzielt durch:

BeStechung (Korruption=VerDerben, mindestens 500 000 Mio US-$
VerNichten)
DrogenHandel 200 000 Mio US-$
GiftMüllUmLagerungen 11 000 Mio US-$
gestohlene Autos 9 000 Mio US-$
MenschenHandel 7 000 Mio US-$
DiebStahl geistigen Eigentums 1 000 Mio US-$
WaffenSchmuggel ..........
ZwangsProstitution ..........
PornoGrafie .........
DiebStahl und Hehlerei .........
u.a.m.

Insgesamt ist anzunehmen, dass durch VerBrechen jährlich mindestens 728 000 Millionen bis 1 Billion US-$ eingenommen werden, mindestens 4 - 5 % des WeltEinKommens.

3.3.6. ZerStörung der lebendigen Nahrung und Hunger
Wenn Wasser schmutzig und ungenießbar ist wird ein großes UnGeheuer aus dem Wasser aufsteigen und die Menschheit zerstören. Einer der Namen dieses UnGeheuers ist
»die Krankheit, die euch innerlich auffrißt«.
(Onondaga)

Das Wasser wird durch Krankheiten verseucht sein und die Menschen werden dadurch sterben. Es wird keine Nahrung geben.
(Keetowah - Cherokee)

Viele Völker werden an Mangel und HungersNot leiden.
(Heilige Hildegard)

Die Menschen wird durch HungersNöte, Seuchen und Gift dezimiert werden. (Seherin Regina)

Menschen werden aus WasserMangel sterben. (Mutter Shipton)

Unter HerrSchaft bedeutet Essen fast immer EntWürdigung und vorausgegangene GeFangenSchaft, MissHandlung sowie qualvolles Sterben der Pflanzen und Tiere, die versklavt wurden, um uns als Nahrung zu dienen. So trägt selbst die Nahrung, die wir uns einverleiben und die in und durch uns hindurch wirkt, die Schwingung herrschaftlicher GeWalt und ZerStörung. Du bist, was du isst.
Unter HerrSchaft wurde das LebensRecht auf allmütterliche Liebe und FürSorge in jeder Form gebrochen. UnterDrückung und GeWalt gegen Frauen und Mütter zerstörte das natürliche Miteinander-Teilen von heiliger Nahrung. HerrSchaft entzog zuerst allen Frauen und Kindern zugunsten der Männer ihren rechtmäßigen ZuGang zu den Gaben der Erde. Im weiteren VerLauf betraf dies zunehmend auch alle sanften oder ‚schwachen’ Männer. Ungefähr 20 % der ErdBeVölkerung leben im ÜberFluss auf Kosten von 80 % der Menschen, die durch HerrSchaft gezwungen sind in ArMut und Elend zu über-leben.
Heutzutage leidet jeder 5.-6. Mensch (= 900 - 1 000 Millionen) auf der Erde trotz weltweit (noch) ausreichender LebensMittel an Hunger und ist unter-”er”-nährt. Doch 70 % der Hungernden auf der Welt sind Frauen (600 - 700 Millionen). Mindestens 850 Millionen der Hungernden (= 85 %) leben in den armen Ländern der Erde:
550 Millionen in Asien, 170 Millionen in Afrika, 120 Millionen in LateinAmerika, 10 Millionen in Ozeanien.

Jede Minute verhungern 75 Menschen
(= 4 514/Stunde = 109 000/Tag = 39 Millionen /Jahr),
davon 29 Kinder (= 40 000 Kinder/Jahr).
Jedes 3. Kind ist untergewichtig.
Es sterben heute mehr Menschen durch Hunger als durch bewaffnete Kriege. Hunger wird von den Herrschenden wissentlich und vorsätzlich als Waffe eingesetzt, durch gezielte VorEntHaltung heiliger Nahrung.

Wasser ist unser wichtigstes Nahrungs- und LebensMittel.
Unser Leib besteht zu 60 -70 % aus Wasser. Allein zum Trinken benötigen wir - je nach UmGebungsBeDingungen -
jeden Tag 1 - 3 Liter sauberes Wasser.
Alle LebeWesen brauchen Wasser um zu leben.
2/3 der ErdOberFläche sind von Wasser bedeckt, doch nur 2,6 % davon sind SüßWasser. 77,2 % davon sind in den PolKappen gefroren, 22,2 % sind GrundWasser und nur 0,6 % des vorhandenen SüssWassers sind überhaupt frei zugänglich:
66 % in Seen, 22 % in Quellen, 5,4 % in Flüssen und 6 % in der Luft.
WasserMangel ist gleichbedeutend mit NahrungsMangel
und das bedeutet Hunger, Durst, Seuchen und Tod.
Das TrinkWasser auf der Erde ist schon heute nur noch für 50 % der Menschen ausreichend vorhanden. 20 % der Menschen leiden an WasserMangel. 30 % der Menschen haben schon jetzt kein sauberes TrinkWasser mehr. Bei der derzeitigen EntWicklung ist berechnet,
dass schon in 4 Jahren (2012!!!) nur noch 1/3 der Menschheit über TrinkWasser verfügt.
28 % der Menschheit haben kein sauberes Wasser mehr und sind gezwungen verunreinigtes Wasser trinken. Dies betrifft fast ausschließlich Menschen in den armen Ländern
(1 800 Millionen !!! Menschen). 33 % der Menschen in den armen Ländern haben nur unzureichend TrinkWasser (= 2 145 Millionen). 80 % der Menschen, die an WasserMangel leiden, leben auf dem Land, wo das Wasser eigentlich herkommt.
1/3 der Menschheit (= 2 145 Millionen) lebt in den 28 Ländern, deren WasserVerSorgung gefährdet ist: in Äthiopien haben nur 24 % der BeVölkerung ausreichend TrinkWasser,
im Tschad 27 %, in Mauretanien 37 %...

Das weltweit vorhandene TrinkWasser wird wie folgt verbraucht :
- 70 % durch LandWirtschaft
(in armen Ländern 80 %, in reichen Ländern 40 %)
- 20 % durch Industrie
(in armen Ländern 10 -15 %, in reichen Ländern 50 - 80 %)
- 10 % durch private HausHalte
(nur in reichen Ländern, in armen Ländern 1-5 %)
50 % des Wassers in der LandWirtschaft wird durch MassenTierHaltung zugunsten der WohlHabenden verbraucht.
Um 1 kg Fleisch herzustellen wird die 100fache WasserMenge gebraucht wie für 1 kg Getreide. Um einen Menschen ausreichend vegetarisch zu nähren werden täglich mindestens 1 000 Liter Wasser benötigt.
Um 1 kg Brot herzustellen werden insgesamt ungefähr 1 000 Liter Wasser gebraucht.
Enthält die Nahrung etwa 20 % Fleisch verdoppelt! sich der WasserBeDarf.
Die UnterSchiede des für die Nahrung der Einzelnen genutzten Wassers sind riesig:
5 000 Liter/Tag für einen Menschen in den USA
und weniger als 200 Liter/Tag für einen Menschen in Afrika.
Unabhängig von dem für die HerStellung der Nahrung benötigten Wassers wird es in den privaten HausHalten, wo es noch ausreichend vorhanden ist, auch für anderes verbraucht
und zwar zwischen 100 - 300 Liter pro Kopf pro Tag:
- 60 % für Reinigung (Körper, Wäsche, GeSchirr, Wohnung, Auto)
- 30 % für ToilettenSpülung
- 5 % für NahrungsZuBereitung und Trinken
- 5 % für Sonstiges
Unter HerrSchaft haben Menschen den natürlichen WasserKreisLauf
auf vielfältigste Art beeinträchtigt, behindert, gestört und verletzt durch:
- EinGriffe in QuellGeBiete, Seen und Flüsse:
TrockenLegen, Stauen, UmLeiten, BeGradigen
- EntWaldung, ZerStören von LandSchaften
- WaldSterben infolge herrschaftsbedingter EinGriffe
- unbedachte und rücksichtslose WasserNutzung, künstliche und fehlerhafte BeWässerung
- WasserVerSchmutzung durch SchadStoffe, Gifte, Dünger, Urin/Fäkalien, ÜberNutzung (weltweit ist mindestens die Hälfte aller BinnenGeWässer stark verschmutzt)
- VerSchmutzung, VerGiftung, ErWärmung der Meere
- zunehmende VerStädterung infolge ArMut BeVölkerungsWachstum mit VerBrauch der GrundWasserVorRäte und zunehmender GrundWasserVerUnReinigung
- AgrarIndustrie statt kleinräumigen naturverbundenen LandBaues
- sauren Regen infolge LuftVerSchmutzung
- er-zwungenes BeVölkerungsWachstum durch sexuelle GeWalt
- neue (z. T. genmanipulierte) PflanzenSorten, die mehr Wasser benötigen als natürliche Sorten
Die Folgen des zunehmenden WasserMangels auf der Erde
bedrohen das Leben der Menschheit sowie der Pflanzen und Tiere durch:
- Nahrungs- und TrinkWasserMangel
- VerBreitung von Krankheiten durch verseuchtes Wasser:
80 % aller Krankheiten (= 1 000 Mio) und aller TodesFälle (= 5 Millionen/Jahr) in den armen Ländern der Erde
- Kämpfe um Wasser (WasserKriege )
zur Zeit noch in den armen Ländern
- VerStärkung sozialer BeNachTeiligungen und UnGeRechtigkeit
z.B. können in vielen der armen Länder Mädchen nicht zur Schule gehen, da die Frauen gezwungen sind unter schweren körperlichen BeLastungen das Wasser für den gesamten FamilienBeDarf zu beschaffen .
Infolge des er-zwungenen BeVölkerungsWachstums, der immer weiter zunehmenden ArMut mit ihren Folgen von LandFlucht und VerStädterung, der hemmungslosen ZerStörung
und Industrialisierung sowie rücksichtsloser AusBeutung der Erde,
gehen jährlich mindestens 10 Millionen Hektar landwirtschaftliche Fläche verloren (7 Millionen davon durch VerWüstung der Böden)
- mehr als 1/4 der GesamtFläche DeutschLands.
Für eine ausgewogene Nahrung braucht ein Mensch
- in AbHängigkeit der UmGebungs-BeDingungen - durchschnittlich 0,25 Hektar Land. Doch schon jetzt stehen weltweit nur noch 0,11 Hektar AckerFläche für jeden Menschen zur VerFügung. Während in der EU bestes AckerLand nur extensiv bewirtschaftet wird oder sogar mit PreisGeldern brach liegt, sind mindestens 852 Millionen Menschen in der Welt unter-er-nährt.
Pro Kopf werden weltweit ungefähr 300 kg Getreide jährlich geerntet (2 000 Mio Tonnen), was dem VerHältnis von vor 30 Jahren entspricht. Bei gerechter VerTeilung würde dies dennoch allein 800 g Getreide für jeden Menschen auf der Erde pro Tag bedeuten.
Und schon 200 g Getreide täglich sättigen einen Menschen und lassen anteilige tierische Nahrung zu. Während die WeltBeVölkerung jährlich um 1,7 % wächst, steigt die GetreideErnte nur um 1 %.
Die weltweiten GetreideVorRäte reichen höchstens noch für 55 Tage
und die Hälfte aller VorRäte befindet sich in den reichen Ländern ( 20 % der ErdBeVölkerung), in denen Getreide sogar zur StromHerStellung verbrannt wird!
Weizen, Mais und Reis stellen weltweit ungefähr je 1/3 der GetreideErnte.

Der VerBrauch von Fleisch nimmt weltweit zu:
2/3 der gesamten landwirtschaftlichen NutzFläche dienen der TierHaltung und der TierFutterHerStellung. (Nur 2 % werden für Obst und GemüseAnBau genutzt!)
Millionen Tiere werden jährlich in entwürdigender GeFangenSchaft gehalten, gemästet, gequält und geschlachtet.
Ihr Fleisch ist nicht nur voller Chemie und Hormone
sondern auch voller Angst, Qual und GeWalt.

Weltweit werden jährlich an Tiere verfüttert:
- 90 % der gesamten SojaBohnenErnte
- 90 % der gesamten MaisErnte
- 60 % aller ÖlSamen
- 50 % allen Getreides
- 33 % aller Milch -”Er”- Zeugnisse
In einer TierKalorie sind (je nach TierArt) 7 - 12 pflanzliche Kalorien (Nahrungs-MittelKraftWerte) enthalten. Für 1 kg RindFleisch müssen 16 kg Getreide verfüttert werden, wovon 15 kg in Kraft umgewandelt werden, die dann größtenteils als Jauche und Mist verloren geht und die Erde zusätzlich belasten.

Hunger entsteht durch die VorEntHaltung der rechtmäßigen Nahrung
infolge HerrSchaft und ist gezielte ZerStörung menschlicher LebensKraft.
Weltweit nimmt die Kluft zwischen Armen und Reichen zu
und die AnZahl unter-er-nährter und hungernder Menschen wächst immer weiter: Im Jahr 2002 waren es mindestens 852 Millionen Menschen (13 % der Menschheit), davon 815 Millionen Menschen in den armen Ländern:
- mindestens 567 Millionen (= 66,5 %) in Asien,
(221 Millionen in Indien, 142 Millionen in China, 204 Millionen restliches Asien und Pazifik)
- mindestens 243 Millionen (= 28,5 %) in Afrika und dem Nahen Osten
(204 Mio in der SubSahara, 39 Mio in NordAfrika / Naher Osten)
- mindestens 53 Millionen (= 6,0 %) in LateinAmerika und Karibik
- mindestens 28 Millionen (= 3,3 %) in SchwellenLändern
- mindestens 9 Millionen (= 1,1 %) in den reichen Ländern
Hunger führt zu VerZweiflung und Leid und wer hungert hat nichts zu verlieren als den Hunger und ein Leben in Elend und Not...

3.3.7. ZerStörung des HeilSeins
Große Seuchen werden zwei Drittel der Menschheit auslöschen.
(NostraDamus)
Krankheiten und Seuchen, die ganze Völker über Nacht auslöschen.
(Mutter Maria)
Die meisten der LebeWesen werden umkommen und selbst jene,
die fliehen werden an furchtbaren Krankheiten sterben.
(Heilige Hildegard)
Eine gefährliche Züchtung, die SchüttelFrost hervorruft und bei der keine Medizin hilft, lässt viele sterben.
(Mutter Shipton)
Krankheit ist auf jeder Ebene AusDruck der gestörten Ordnung.
Durch GeWalt und UnterDrückung hat HerrSchaft das leib-seelische HeilSein der Menschheit auf das Schwerste gestört. Angst herrscht weltweit: vor GeWalt und vor Not.
Die Herrschenden zerstören durch die von ihnen ausgeübte GeWalt ihre eigene mütterliche Kraft und damit ihre Menschlichkeit. HerrSchaft ist immer Verletzung des Lebens.
Die übergroße Mehrheit der Menschheit leidet an den Folgen von ArMut, AusBeutung und Krieg. Während in den armen Ländern jährlich 40 Millionen Menschen an überwiegend armuts-bedingten Krankheiten sterben, sind in den reichen Ländern WohlStandsKrankheiten die HauptUrSache der jährlichen 12 Millionen TodesFälle.

Ein großer Teil der übertragbaren Krankheiten sind Folge von WasserVerSchmutzung und/oder WasserMangels und somit grundsätzlich vermeidbar:
- DurchFallKrankheiten (einschließlich Cholera): 2,2 Millionen TodesFälle / Jahr
fast die Hälfte sind Kinder unter 4 Jahren.
- Malaria: 300 Millionen ErKrankungen und 2,5 Millionen TodesFälle/Jahr
TodesFälle sind überwiegend Kinder unter 5 Jahren
- Parasiten: 200 Millionen ErKrankungen/Jahr
- Typhus: 17 Millionen ErKrankungen/Jahr
- LeberInfektionen: 1,5 Millionen ErKrankungen/Jahr
- AugenInfektionen: 146 Millionen ErKrankungen/Jahr, davon 6 Millionen ErBlindungen/Jahr
Ungefähr 1/4 der TodesFälle bei Kindern unter 5 Jahren gehen auf diese Krankheiten zurück. Mindestens 1,6 Millionen Kinder sterben jährlich (= 3Kinder/Minute) an Krankheiten,
die durch verschmutztes Wasser bedingt sind.
11 Millionen Kinder unter 5 Jahren sterben jährlich infolge vermeidbarer Krankheiten,
2/3 von ihnen infolge von Schwäche durch Hunger:
30 556/Tag = 1 273 / Std = 21 / Min
AIDS (er-worbene AbWehrSchwäche) wird durch Viren über LeibFlüssigkeiten wie Blut, Sperma und MutterMilch übertragen. Bislang sind weltweit mindestens 20 Millionen Menschen an AIDS gestorben, was der GesamtBeVölkerung Skandinaviens
(Dänemark, Norwegen, Schweden, FinnLand) entspricht.
15 Millionen Kinder sind durch AIDS verwaist.
Mindestens 46 Millionen Menschen sind HIV-infiziert,
95 % davon (= 42 Millionen) in den armen Ländern,
vorwiegend in Afrika:
- 10 Millionen davon sind junge Menschen
- 2,2 Millionen sind Kinder unter 15 Jahren
(90 % aller HIV-positiven Kinder steckten sich über die Mutter an).
Die Hälfte aller HIV-positiven Kinder in armen Ländern stirbt in den ersten zwei LebensJahren, nur wenige werden älter als fünf Jahre.
Ungefähr die Hälfte aller schwangeren Frauen in Afrika ist HIV-infiziert.
Jede Minute werden mindestens elf Menschen angesteckt:
= 685/Stunde =16 500/Tag= 6 Millionen/Jahr),
jede/r zweite ist jünger als 24 Jahre.
Mädchen und Frauen sind durch sexuelle GeWalt besonders bedroht und gefährdet.
Mindestens 3 Millionen Menschen sterben jährlich an AIDS:
8220/Tag = 343/Std = 6/Minute.
Infolge Mangel-Er-Nährung leiden weltweit 800 Millionen Menschen an Vitamin-A-Mangel - 15 % = jede/r 6.-7. infolgedessen jährlich 500 000 Kinder blind werden: = 1 400/Tag = 58/Stunde = 1/Minute.
Weltweit sterben jährlich mindestens 600 000 Frauen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt (= 1 600/Tag = 67/Std = 1/Min.). 99 % davon sind Frauen der armen Länder der Erde, sodass MütterSterblichkeit die HauptTodes-UrSache für gebärfähige Frauen ist.
(HauptTodesurSache der gebärfähigen Frauen in den reichen Länder ist Tötung oder Mord, meist durch den ‚Lebens’GeFährten)
UrSachen dieser hohen MütterSterblichkeit in den armen Ländern sind GeWalt sowie die schweren BeNachTeiligungen von Frauen und Mädchen - in allen BeReichen des Lebens von der SchwangerSchaft an. Sofort nach der Geburt sind sie durch gesellschaftliche, leibliche und geschlechtliche (sexuelle) GeWalt bedroht und gefährdet.
Die Folgen, neben geringem SebstBeWusstSein und niedrigem BildungsGrad, sind schlechtere Er-Nährung, beeinträchtigte Gesundheit sowie eine höhere Sterblichkeit.
50 % aller Schwangeren in den armen Ländern leiden unter EisenMangel. Die daraus entstehende BlutArmut ist für Mutter und Kind gleichermaßen lebensbedrohlich.
24 Millionen NeuGeborene haben ein GeburtsGeWicht unter 2 500 g.
Nur 65 % der schwangeren Frauen bekommen GeburtsVorSorge, nur 50 % (= 53 Millionen) haben zur Geburt UnterStützung durch eine ausgebildete Helferin/HebAmme und weniger als 30 % bekommen eine GeburtsNachSorge. Die Hälfte aller Frauen leiden nach SchwangerSchaft/Geburt an dauerhaften BeSchwerden.
60 % der MütterSterblichkeit (360 000 Mütter/Jahr = 986 Mütter/Tag = 41 Mütter/Stunde) sind durch armuts-bedingte Krankheiten verursacht: EisenMangel, BlutArMut, Schwäche, KreisLauf-VerSagen, Blutungen und Infektionen.
Weitere 15 % der TodesFälle (= 90 000 Mütter/Jahr = 247 Mütter/Tag = 10 Mütter/Stunde) sind Folge unsachgemäßer SchwangerSchaftsAbBrüche.
Ungefähr 10 % der TodesFälle von Müttern sind verursacht durch GeburtsHindernisse aufgrund von geschlechtlicher VerStümmelung
(= 60 000 Mütter/Jahr = 164 Mütter/Tag = 7 Mütter/Stunde).

Zu frühe, zu viele und zu späte Geburten bedrohen grundsätzlichdie Gesundheit von Mutter und Kind.
Mindestens 3,3 Millionen Kinder (= 2,4 %) werden jährlich tot geboren
und mindestens 4 Millionen (3 %) der insgesamt 136 Millionen NeuGeborenen sterben.
Von den überlebenden NeuGeborenen sind viele von schweren GesundheitsSchäden und/oder bleibenden BeHinderungen betroffen.
6,6 Millionen (= 4,9 %) der Kinder sterben vor VollEndung ihres 5. LebensJahres. Dies alles betrifft Kinder in den armen Ländern.
Der Tod der Mutter zieht in den armen Ländern nicht nur meist den Tod der NeuGeborenen nach sich, sondern bedroht auch das ÜberLeben der GeSchwister: bei Kindern unter fünf Jahren steigt die Gefahr zu sterben um das 5 – 10-fache.
Mindestens 120 Millionen gebärfähiger Frauen in den armen Ländern
möchten keine weitere SchwangerSchaft.
Weltweit werden jährlich aufgrund er-zwungener ungewollter SchwangerSchaften mindestens 75 (-100) Millionen AbTreibungen durchgeführt (= 205 500/Tag = 8 562/Stunde = 143/Minute= 2,4/Sekunde).
Durch unsachgemäße SchwangerSchaftsAbBrüche sterben jährlich mindestens 90 000 Frauen (= 247 Frauen/Tag = 10 Frauen/Stunde).
Durch geschlechtliche (sexuelle) GeWalt und beeinträchtigte Gesundheit sind Frauen der AnSteckung mit GeschlechtsKrankheiten (Gonorrho, Syphilis, Trichomoniasis, Chlamydien) und HIV/AIDS verstärkt ausgesetzt und dadurch in ihrer Gesundheit gefährdet.

HerzKreisLaufKrankheiten sind in den reichen Ländern die mit AbStand häufigste TodesUrSache (46 %) und die zweithäufigste in den armen Ländern (24 %).
Weltweit sterben 35 % aller Frauen und 28 % aller Männer an HerzKreisLauf-Krankheiten (Frauen werden älter als Männer).

In den reichen Ländern stirbt jeder 4.-5. Mensch an Krebs,
in den armen Ländern nur jeder 11..
Insgesamt sterben mehr Männer an Krebs (60 %) als Frauen (40 %).
Ungefähr 35 % !! aller krebsbedingten TodesFälle bei Frauen
sind durch Krebs der weiblichen GeschlechtsTeile verursacht.
(Im VerGleich versterben nur 6 % aller Männer an Krebs der männlichen GeschlechtsTeile.)

Weltweit leiden mindestens 6,4 Millionen Frauen an BrustKrebs (0,3 % der Frauen).
Jedes Jahr werden weitere 1,2 Millionen Frauen von BrustKrebs betroffen:
(= 100 000/Monat = 3 333/Tag = 139/Stunde = 2,3/Minute)
und 500 000 sterben jedes Jahr daran
(= 41 667/Monat = 1 389 /Tag = 58/Stunde = 1/Minute).
Frauen in reichen Ländern sind häufiger von BrustKrebs betroffen
als Frauen in armen Ländern.

EinSichten zu den Störungen des HeilSeins
HerrSchaft zerstört das seelisch-geistige und leibliche HeilSein aller Wesen, wie auch das HeilSein der Herrschenden selbst.
Aber auch die nicht unmittelbarer GeWalt ausgesetzten Menschen und Wesen werden durch die mittelbare GeWalt in allen LebensBeReichen in ihrem HeilSein beeinträchtigt. Krankheiten spiegeln die ihnen zugrunde liegenden Störungen wider: armutsbedingt in den armen und wohlstandsbedingt in den reichen Ländern der Welt.
(Zur weltweiten Sterblichkeit kommen 60 - 100 Millionen,
infolge ungewollter SchwangerSchaften durch AbTreibung getötete Kinder hinzu.)

Jährlich sterben 52 Millionen Menschen:
= 6 000/Stunde = 99/Minute = 1,7/Sekunde) verteilen sich wie folgt:

Ein Drittel aller Menschen weltweit stirbt infolge übertragbarer Krankheiten. Dies geschieht jedoch fast ausschließlich in den Ländern, wo Menschen durch ArMut gezwungen sind dichtgedrängt in krankheitsfördernden BeDingungen zu leben, was die KrankheitsVerBreitung zusätzlich begünstigt.
Die VerMeidbarkeit dieser SterbeFälle zeigt sich in ihrem selteneren AufTreten in den reichen Ländern.
SterbeFälle an HerzKreisLaufKrankheiten spiegeln sowohl die tödliche Krankheit des Herzens als auch die tödlichen Folgen des GeHetztSeins durch Stress - statt im LebensFluss zu sein.
Jeder 10. TodesFall bei Frauen in armen Ländern ist durch MütterSterblichkeit verursacht.
Ihre Seltenheit in den reichen Ländern beweist ihre VerMeidbarkeit –
wenn die Kraft der Frauen ausreicht, die Heiligkeit des Lebens in SchwangerSchaft, Geburt und KindBett besser zu bewahren.
Krebs an sich ist ein SinnBild zerstörender Maßlosigkeit und tritt in den reichen Ländern viel häufiger auf. 60 % der Männer und 40% der Frauen sterben an Krebs.
Die Hälfte aller an Krebs verstorbenen Frauen litt an Krebs der weiblichen GeschlechtsTeile: Brüste, GeBärMutter, EierStöcke - deutlicher AusDruck der ihnen zugefügten maß-losen herrschaftlichen GeWalt.

VerletzungsTode sind im weitesten Sinne auch AusDruck von GeWalt
- gegen andere und/oder sich selbst.
SterbeFälle infolge von AtmungsKrankheiten weisen auf die tödliche LuftVerSchmutzung hin.
Die besonders in den reichen Ländern immer mehr zunehmenden SuchtKrankheiten (Tabak, Alkohol, Drogen, Medikamente, EßSucht, SpielSucht, ArbeitsSucht u.a.m.) betreffen mindestens 15 % der Menschheit und verursachen Tod über FolgeSchäden.

OrganHandel und OrganRaub
Die zunehmende ArMut auf der Erde ist gleichzeitig auch UrSache
des sich beständig ausweitenden ungesetzlichen OrganHandels,
bei dem länderübergreifende VerBrecherBanden verzweifelten Menschen in armen Ländern ihre Organe billig abkaufen, um sie an reiche Menschen mit großen GeWinnen zu verkaufen.
Die SpenderInnen sind aus Indien, SüdAmerika (Brasilien, ...) Afrika (Mosambik, ...), den armen Ländern der ehemaligen SowjetUnion (Ukraine, Russland, Georgien .. ), Rumänien und Moldawien...

In Indien wurden in den letzten 25 Jahren mehr als 100 000 Nieren ungesetzlich entnommen. Die SpenderInnen bekommen für eine Niere 500 bis 1000 € - wofür die EmpFangenden 30 000 bis 250 000 € bezahlen. Jährlich werden von Indien mehr als 1 000 Nieren in die reichen Länder verkauft. Ein ArmenViertel in Madras' Norden ist als ‚Nieren-Dorf’ bekannt, da in fast jeder Familie jemand eine Niere verkauft hat.
Ähnlich ist es im angrenzenden Tsunami-FlüchtlingsLager.
Häufig werden die Nieren von jungen und mittellosen Frauen verkauft,
die versuchen dadurch ihre Familien am Leben zu halten
- die Käufer sind ältere und wohlhabende Männer.
In Moldawien, einem der ärmsten Länder Europas mit einem durchschnittlichen MonatsEinKommen von umgerechnet 30 US-Dollar,
bekommen junge Menschen für ihre Organe 2 500 bis 3 000 Dollar,
während die EmpFängerInnen bis zu 250 000 US-$ dafür bezahlt haben.
Aus Mosambik ist bekannt, dass arme Menschen, wie z.B. StraßenKinder, verschleppt und ermordet werden, um ihnen ihre Organe zu entnehmen. Ähnliches wird aus russischen WaisenHäusern berichtet.
Im KosovoKrieges tötete die BeFreiungsArmee nach AnGaben von Carla Del Ponte (ehemalige ChefAnKlägerin am Internationalen StrafGeRichtsHofes in Den Haag), serbische Zivilisten und GeFangene, um deren Organe zu verkaufen. Albanische FreiSchärler im Kosovo hätten etwa 300 Serben nach Albanien entführt und dort von Chirurgen zum OrganVerKauf regelrecht „ausweiden“ lassen. China verwertet die Organe von hingerichteten oder verstorbenen StrafGeFangenen ganz öffentlich. Die Menschen, die in ihrer Not Organe verkaufen, leiden fast immer an lebenslänglichen SpätSchäden - ihr GesundheitsZuStand verschlechtert sich, da sie weder über die nötige NachSorge noch über ausreichend gute LebensBeDingungen verfügen. Viele werden selbst von der Dialyse (griech.: DurchFluss) abhängig. Nicht selten versterben die SpenderInnen sogar an den Folgen der fahrlässig durchgeführten OrganEntNahme.

3.3.8. ZerStörung menschlicher Heimat
Nur noch ein kleiner Teil der Menschheit (30 - 60 Millionen = 0,5 - 1% der WeltBeVölkerung) in meist abgelegenen Gegenden der Erde leben noch in lebendiger MutterGemeinSchaft.
Beispiele sind die 4 Millionen Menschen der Minangkabau in Sumatra, etwa 800 verschiedene Stämme der BergVölker Chinas mit ungefähr 15 Millionen Menschen, der Stamm der Kuna in SüdAmerika, die Menschen der Stadt Juchitan in Mexiko.
Im VerLauf der ungefähr 6000 Jahre HerrSchaft auf der Erde wurden in fast allen Völkern die mütterlichen GemeinSchaften, die über HundertTausende von Jahren das friedliche MitEinander aller Menschen und LebeWesen gewährleisteten, mit GeWalt zerstört.
In der Zeit der MutterGemeinschaften wurden die Gaben der Erde gemeinsam zum Wohle aller gehegt und gepflegt, genutzt und geehrt. Die Erde und ihre ober- und unterirdischen Schätze wurden von jenen ge-hört, die sich mit ihrer LebensKraft mit ihnen verbanden
- immer zum Wohle allen Seins. Gerechter und sinnvoller AusTausch von Kräften zwischen allen Wesen gehörte zur GrundLage des Lebens. Menschen achteten und ehrten Pflanzen und Tiere als ihre GeSchwister und Kinder der ErdMutter und wussten, dass sie nur dank ihrer Gaben zu leben vermochten. Dieser natürliche (=an-geborene) achtsame UmGang mit der Erde und all ihren GeSchöpfen im Sinne des AllVerBundenSeins, wurde durch HerrSchaft immer hemmungsloser zerstört. Alles Lebendige wurde nach und nach zum seelenlosen GegenStand er-”klärt”, gewaltsam unterdrückt, ausgebeutet und zerstört und vernichtet: Frauen, Kinder, sanfte Männer, Tiere, Pflanzen und unsere MitWelt. Unter HerrSchaft wurden die um die Mütter gewachsenen GroßFamilien und Sippen über Jahr-Tausende mit verschiedensten Mitteln von GeWalt zerstört und in vereinzelte, kleinste Familien, meist von einem Mann abhängig, zerteilt.
Die ErdMutter selbst mit all ihren GeSchöpfen wird durch HerrSchaft rücksichtslos ausgebeutet, missbraucht und vergewaltigt - wie alle Frauen und Mütter. Die Erde, die Heimat der Menschheit, wurde immer mehr verwüstet und zerstört. GeTrenntSein, SelbstSucht und Gier führen zu AusBeutung, UnterDrückung, GeWalt und Krieg - in allen BeReichen menschlichen Lebens.
Ungefähr jeder 100. Mensch (= 50 - 60 Millionen) auf der Erde ist auf der Flucht vor GeWalt, Hunger, Krankheiten und Krieg: 70 - 80 % davon sind Frauen und Kinder (48 Millionen).
Die Hälfte aller BeTroffenen sind BinnenFlüchtlinge.
Immer weniger, insbesondere die reichen, Länder sind bereit die Flüchtlinge aufzunehmen.
Menschlichkeit wird von sogenannter Wirtschaftlichkeit verdrängt,
wie auch das Ge-Wissen der eigenen VerAntWortlichkeit für das Leid anderer Menschen und Wesen.
Unter HerrSchaft wurde aus einem Heim ein Zu-Haus, ein GegenStand,
der gekauft, geraubt und besessen werden kann.
Während die reichen Länder immer mehr Geld, BauStoffe und ArbeitsKraft für prunkvolle und riesige BauWerke ausgeben, leben weltweit 80 % aller Menschen in baufälligen Hütten und Häusern - vorwiegend in den armen Ländern der Erde.
Doch selbst in den reichen Ländern sind mindestens 5 Millionen Menschen obdachlos (= 0.3 % von 1 700 Millionen).

3.3.9. ZerStörung menschlicher und kultureller VielFalt
HerrSchaft zerstört die VielFalt der Erde und ihrer GeSchöpfe in allen BeReichen des Lebens und des Seins. Von den ungefähr 6,5 Milliarden (= 6 500 Millionen) Menschen auf der Erde leben heute nur noch 1 - 3 % weitgehend frei von HerrSchaft.
Diese mütterlich geprägten Völker und Kulturen bewahren ungefähr 60 % der Sprachen der Menschheit sowie des damit verbundenen seelisch-geistigen Erbes.
Von den ehemals etwa 10 000 Sprachen der Menschen auf der Erde sind durch herrschaftliche GeWalt und UnterDrückung mittlerweile
4 000 ausgestorben.
Von den verbliebenen 6 000 Sprachen werden nur noch 3 000 an die NachKommen weitergegeben. Die anderen 3 000 Sprachen damit bedroht in naher ZuKunft auszusterben.
Alle zwei Wochen stirbt infolge von HerrSchaft auf der Erde die Sprache eines Volkes aus und gemeinsam mit ihr auch das noch bewahrte heilige Erbe der Mütter.
Es wird angenommen, dass nur 200 bis 600 Sprachen überleben werden, wenn HerrSchaft nicht gewandelt wird.

Die überlebenden Sprachen wurden und werden durch HerrSchaft bewusst und vorsätzlich von der heiligen MutterSprache entfremdet: durch VerDrehung, VerZerrung und MissBrauch. Je früher HerrSchaft in den verschiedenen Völkern das mütterlich geprägte Leben
zu unterdrücken begann, desto einschneidender wurde die heilige MutterSprache in herrschaftlichem Sinn verändert. Je kürzer die Zeit der HerrSchaft in einer Kultur, desto geringer die Schäden und umso mehr des heiligen MutterErbes konnte bewahrt werden.

In den wenigen reichen Ländern haben die meisten Menschen Zugang zu herrschaftlicher SchulBildung, der ZuGang zur Kraft und Weisheit der Mütterlichkeit fehlt fast völlig.
Grundsätzlich schränkt die Armut eines Landes selbst die Möglichkeiten herrschaftlicher Bildung ein: in SüdAsien haben ungefähr 20 % und in SchwarzAfrika fast 50 % der Kinder keinen ZuGang einfachster herrschaftlicher SchulBildung.
Fast zwei Drittel davon sind Mädchen, da sie gezwungen werden als kindliche ArbeitsKräfte mit für ihre Familie zu sorgen.
Auch von den 1 000 Millionen Kindern ohne hinreichende SchulBildung sind zwei Drittel Mädchen. Ungefähr 1 000 Millionen Menschen auf der Erde (= 15 % der Welt-BeVölkerung, jeder 7. Mensch) können nicht lesen und schreiben. Zwei Drittel davon (= 660 Millionen) sind Frauen.
(Wobei die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben nachweislich Menschen weder weise noch menschlich werden lässt.)
Doch auch in den reichen Ländern sind die Kinder armer Menschen häufig von eingeschränkten BildungsMöglichkeiten betroffen.
So gibt es allein in Deutschland ungefähr 4 Millionen ‚funktionelle AnAlphaBeten’.
Herrschaftliche GrundBildung für alle Menschen würde nach Schätzungen von HilfsOrganisationen ungefähr 10 Milliarden US-$ kosten. Dies entspricht:
- den weltweiten RüstungsAusGaben für nur vier Tage (mindestens 839 Mrd.US-$/Jahr) oder
- 2/3 dessen, was in Europa jährlich für Eis ausgegeben wird (ungefähr 13 Mrd.US-$/Jahr) oder
- 18 Minuten internationaler DevisenSpekulation (mindestens 321.000 Mrd.US-$) oder.....

Kennzeichnend für HerrSchaft ist die selbstsüchtige Nutzung der Gaben der Erde durch wenige Männer, ohne jede RückSichtNahme auf die LebensBeDürfnisse anderer Menschen und Wesen und ohne jegliche VerAntWortung für das Leben der NachKommen.
Diese Haltung rücksichtsloser AusBeutung und ZerStörung er-schwert jegliches Leben auf der Erde. 20 % aller Menschen leben in den reichen Ländern der Erde und verbrauchen durch ihren WohlStand wissentlich die rechtmäßige LebensGrundlage von 80 % der Menschheit und unzähliger LebeWesen.

3.3.10. ÜberBeVölkerung
UrSache des die Menschheit nun selbst bedrohenden BeVölkerungsWachstums ist die Störung des SelbstBeStimmungsRechtes der Frauen auf allen Ebenen ihres Seins - insbesondere infolge der geschlechtlichen GeWalt in all ihren Formen. Frauen verfügen von Natur aus über die Fähigkeit ihre Fruchtbarkeit auf die UmGebungsBedingungen, besonders in Zeiten der Not, einstellen zu können.
Erst 1804 überschritt die WeltBeVölkerung eine Milliarde (= 1000 Millionen) Menschen und ein schnelles BeVölkerungsWachstum setzte ein. Innerhalb des 20. JahrHunderts hat sich die Weltbevölkerung fast vervierfacht: 1927: 2 Milliarden, 1960: 3 Milliarden, 1974: 4 Milliarden, 1987: 5 Milliarden und 1999: 6 Milliarden Menschen. Im Laufe des Jahres 2012 werden es voraussichtlich 7 Milliarden Menschen sein. (Bis 2025 werden 8,0 Milliarden und bis 2050 9,2 Milliarden Menschen er-wartet.)
Von den ungefähr 6 500 Millionen Menschen auf der Erde sind 30 % Kinder und Jugendliche, 60 % Frauen und Männer zwischen 16 und 64 Jahren und 10 % ältere und alte Menschen.
Infolge der sinkenden GeburtenAnZahl in den reichen Ländern
kommt es dort zu einer ÜberAlterung der BeVölkerung.
Die herrschaftlich er-zwungene Armut der meisten Menschen auf der Erde nimmt mit steigendem Alter zu und trägt sogar diesen Namen: AltersArMut. Dies betrifft besonders Frauen, da diese - trotz aller GeWalt und allen BeNachTeiligungen – deutlich älter werden als Männer: weltweit kommen
bei den über 60-Jährigen 123 Frauen auf 100 Männer
bei den über 80-Jährigen 189 Frauen auf 100 Männer und
bei den über 100-Jährigen 385 Frauen auf 100 Männer.

3.4. Folgen von HerrSchaft: Trennung statt VerBundenSein
Das UnGlück all unserer Leben ist das GeTrenntSein. Die durch HerrSchaft aufgezwungenen Trennungen behindern den LebensFluss auf das Schwerste. Die ursprüngliche Leichtigkeit und die Freude des Lebens gehen verloren. Einsamkeit und er-zwungenes AlleinSein kennzeichnen das seelische Leben der Menschheit. Die alles befruchtende VielFalt der Schöpfung ist dem menschlichen Leben verlorengegangen. Das AllEinsSein ist das höchste menschliche BeWusstSein der heiligen VerWandtschaft aller Wesen als Kinder der Ewigen Mutter allen Seins.Die MissAchtung mütterlicher Kraft durch HerrSchaft missachtet auch die allmütterliche SchöpfungsVollMacht.
Elend und Not in allen BeReichen des Seins sind die unausweichlichen Folgen. Wer die Mutter missachtet, missachtet das Leben selbst
und muss zwangsläufig zu Grunde gehen.
HerrSchaft stört die natürliche, die ,geborene' Ordnung allen Seins durch Trennung, EntFremdung und BeFeindung von miteinander VerBundenem: Seele, Selbst und Leib, Herz/GeFühl und Verstand/Geist, Menschen und LebensNetz, Frauen und Männer,
Alte und Kinder. Zer-teile und herrsche...
HerrSchaft missachtet und misshandelt die heilige weiblich - mütterliche SchöpfungsKraft.
HerrSchaft vergewaltigt das Leben durch UnterDrückung, AusBeutung, MissHandlung und ZerStörung von: Frauen, Kindern, sanften oder schwachen Männern, Tieren, Pflanzen und unserer MitWelt (LebensNetz).
HerrSchaft kann nicht bekämpft, nur gemeinsam gewandelt werden.
Mehrere tausend Jahre HerrSchaftsGeWalt haben die Menschen,
Tiere und Pflanzen viel Leid zugefügt sowie riesige GeBiete der Erde verwüstet. Noch immer leidet die Menschheit auf der Erde unter HerrSchaft und ZerStörung. Jeden AugenBlick findet GeWalt statt:
gegen Frauen, gegen Kinder, gegen Männer, gegen Tiere, gegen Pflanzen, gegen unsere MitWelt. Folgen davon sind Angst und Leid, Hunger und ArMut, Elend und Not - Krieg in allen BeReichen des Lebens. Grundsätzlich leben weltweit die meisten Männer auf Kosten von Frauen und Kindern und alle Reichen und Wohlhabenden auf Kosten der AusgeBeuteten und Armen.
Frauen leisten 2/3 aller Arbeit, doch bekommen nur 1/10 des WeltEinkommens und besitzen weniger als 1 % des WeltReichtums.
Die reichen 20 % der Menschheit verbrauchen 80 % der Gaben der Erde, während 80 % der Menschheit notdürftig überleben
und an den Folgen dieser UnGeRechtigkeit auch sterben.
Alle, die in verhältnismäßiger Sicherheit und in WohlStand leben, verbrauchen auch unrechtmäßig den AnTeil der Armen an den Gaben der Erde.

HerrSchaft zerstört das Netz des Lebens
und missachtet die Heiligkeit der gesamten Schöpfung:
die heilige Weisheit und SchöpfungsKraft der Frauen
die heilige Kraft männlichen Schutzes und männlicher HinGabe
die heilige LebensKraft der Tiere und Pflanzen
die heilige SeinsKraft von Erde, Wasser, Luft und Feuer
die heilige Kraft des AllEinsSeins, der AllMutter selbst.
Wir alle sind unauflöslich miteinander im LebensNetz verbunden.
Jede selbstsüchtige, gleichgültige und lieblose Haltung und Handlung
vergrößert die ZerStörung, die uns alle gefährdet.
Die Menschheit leidet unter der er-zwungenen MissAchtung heiliger mütterlicher Kraft als Quelle allen Lebens. Familien und Völker, die aus der Weisheit und Kraft der Mütter leben, gedeihen fried- und freudvoll.

HerrSchaft hat das GleichGeWicht allen Lebens auf der Erde auf das Schwerste gestört. GeWaltVerBrecher werden verehrt, man(n) setzt ihnen DenkMäler und/oder spricht sie sogar heilig, lässt sie verehren oder sogar anbeten. Die Opfer werden verunglimpft, verrückt-”er”-klärt, mundtot gemacht und weggesperrt.
Die Schöpfung be-herr-schen zu wollen bedeutet,
LebensKraft zu missbrauchen und das wirkliche Leben zu verfehlen.
AbWertung, MissHandlung und ZerStörung heiliger LebensKraft
verletzt schon auf der Ebene der AbSicht die Seelen
und lässt die Menschlichkeit zunehmend verkümmern.
VerBrechen gegen das Leben sind VerBrechen
gegen die natürliche, die geborene Ordnung der AllMutter.
Wer die Mutter missachtet, missachtet das Leben, auch in sich selbst.
Die SeelenWunden der Frauen in der Zeit der HerrSchaft
sind durch die ihnen aufgezwungene UnterDrückung ihrer ureigenen Lebens- und GeStaltungs-(=Schöpfungs-) VollMacht verursacht.
Die SeelenWunden der meisten Männer wurzeln in ihrer Angst vor wirklicher Liebe und wahrhaftiger HinGabe. Sie äußern sich in den verschiedensten Formen der UnterDrückung des Lebens bis hin zur VerNichtung.
Alles was unter HerrSchaft durch MissBrauch und ZerStörung von LebensKraft hergestellt wurde, trägt in sich den Keim der ZerStörung und wird mit dem Kommen des Kindes selbst zerstört werden. (Kind zu germ.: Kun = das GeSchöpf der Frau).
Auch die dem sogenannten FortSchritt innewohnende Hast und Eile
trennen uns vom langsamer schwingenden ZeitMass der Natur,
so das wir uns auch dadurch von unserer MitWelt ab-trennen
und unser eigenes heiliges RegelMaß (zer)-stören.
Wenn wir als Menschen zulassen, dass HerrSchaft noch länger heilige LebensKraft zerstört, wird auch das Leben der Menschheit (und das anderer LebeWesen) zerstört werden.

EinSichten zur VerWehrung von Nahrung
Menschen, die im ÜberFluss leben (20 % der Menschheit) - zu denen die meisten der Menschen in Deutschland gehören - ist das BeWusstSein der Heiligkeit ursprünglicher Nahrung und ihrer grundlegenden BeDeutung für das Leben verlorengegangen.
FastFood (=schnelles Essen), Delikatessen (= Köstlichkeiten) und KalorienAngst sind verbreiteter, als ein in Liebe und Dankbarkeit miteinander geteiltes Mahl. Es ist uns unangenehm, lästig und ängstigend wahrzunehmen, dass unser ÜberFluss eine unmittelbare UrSache von ArMut, Not, Hunger, Elend und Leid der großen Mehrheit (80 %) der Menschheit ist.
Das bedeutet: von 5 Menschen, die ein Mahl einnehmen,
schwelgt eine/r in ÜberFluss und VerSchwendung,
drei werden notdürftig satt und eine/r hungert
- was uns ganz offensichlich nicht stört, weil wir nicht zu den Letzteren gehören. Dies zeigt nur zu deutlich, dass die WohlHabenden ihren ursprünglichen Sinn für GeRechtigkeit verloren haben.

HerrSchaft verwehrt nicht nur den rechtmäßigen ZuGang zu lebendiger, heiliger Nahrung sondern beeinträchtigt Nahrung auch auf das Schwerste durch chemisch - technische EinGriffe bei HerStellung und VerArbeitung.
Durch Kolonialismus zerstörte HerrSchaft in den heute verarmten ‚EntWicklungs-’Ländern bewusst und vorsätzlich deren selbstversorgende LandWirtschaft, um auf mitunter fruchtbarsten Böden LuxusGüter für die Reichen der Welt (Kakao, Kaffee, Tee, Nüsse, BaumWolle, ZuckerRohr u.v.a.m.) anbauen zu lassen und damit AbHängigkeit zu bewirken. Nahrung wird von Herrschaft gezielt als Mittel der UnterDrückung benutzt und Hunger als Waffe ...
Der hohe FleischVerZehr der BeVölkerung der reichen Länder
bewirkt eine weitere unrechtmässige VerTeilung von NahrungsMitteln.
Unser ÜberFluss, unsere MaßLosigkeit und unsere GleichGültigkeit tragen dazu bei, daß die von HerrSchaft verursachte Not 80 % aller Menschen betrifft und noch immer weiter zunimmt...
Die Kriege um Wasser haben schon vor vielen Jahren begonnen....

EinSichten zu Heimat
Heimat ist ein grundlegendes LebensRecht, das jedem Mensch und jedem LebeWesen gebührt. Heimat umschließt für uns Menschen eine menschliche GemeinSchaft mit einem den LebensBeDingungen entsprechendem ObDach/Heim, eingebunden in die umgebende LandSchaft mit den von ihr beherbergten Wesen.
Alle, die heute Essen, Kleidung, ein Heim und etwas Geld besitzen gehören damit schon zu den 20 % der wohlhabenden Menschen und sind somit auch verantwortlich, ihren unrechtmäßig benachteiligten Schwestern und Brüdern (80 % der Menschheit) zu einem menschen-würdigen Leben zu ver-helfen.

ZerStörung menschlicher GemeinSchaft
HerrSchaft beruht auf Trennung, GeWalt und ZerStörung und zeigt sich in Menschen als EhrGeiz und WettStreit, SelbstBeZogenheit, SelbstSucht, Gier sowie Hemmungs- und RückSichtslosigkeit.

Nach JahrTausenden der HerrSchaft sind die meisten Menschen ängstlich, misstrauisch, hoffnungslos, entmutigt und niedergeschlagen... Wo Untertänigkeit und GeFügigkeit verlangt werden, bleibt kaum Raum für Wahrheit, Liebe, SchöpfungsKraft und HinGabe. Wir wollten niemals allein sein, doch in der heutigen Zeit sind wir allein. Wir sind voneinander getrennt und entfernter als jemals zuvor. Dies ist die grundsätzliche GeTrenntheit unseres gesamten Seins. In krankhafter Eile bewegen wir uns in eine noch tiefere Einsamkeit hinein. In Äußerlichkeiten versuchen wir Halt zu finden statt in uns selbst und ineinander. HerrSchaft treibt die Menschheit gewaltsam immer weiter in die ZerStörung hinein.
Dinge scheinen wertvoller als wirkliches Leben, BeSitz wichtiger als Liebe, Haben bedeutender als Sein.
So werden LebeWesen acht– und lieblos behandelt
und seelenlose Maschinen verehrt und begehrt.
Wir dienern dem sogenannten FortSchritt ohne wahr-nehmen zu wollen, was wir dadurch unwiderruflich an Lebendigkeit zerstören.
Wir über-leben in Furcht und Angst, Lügen und MissTrauen,
statt in Liebe, Wahrheit und HinGabe miteinander zu leben.
Wort und Tat stimmen nicht mehr überein.
Wir fürchten uns unsere Wahrheit zu offenbaren und sie zum Wohle allen Seins zu leben.
Die Quelle wahrer ZuFriedenheit und wirklichen WohlBeFindens,
die heilig-heilende Kraft der Mütterlichkeit in uns, haben wir vergessen. Diese langdauernde Zeit der GeWalt und der ZerStörung zerreißt unsere Herzen und bedroht das Leben der Menschheit.
Noch immer tragen wir die wesentlichen Kräfte unseres MenschSeins in uns:
die heilige Wahrheit unserer Seele, unsere Liebe und unsere Mütterlichkeit/Menschlichkeit,
unsere SehnSucht nach wahr-haftigem und sinn-vollem Leben in wirklicher GemeinSchaft -
und verraten sie in dieser Zeit der Trennung immer wieder,
aus Bequemlichkeit und aus Angst...
Unter HerrSchaft wird das Selbst durch Trennung von der Seele krank/siech, was sich in SelbstBezogenheit, Selbst-Sucht, Selbst(Wert)Störungen sowie SelbstZerStörung ausdrückt und das VerBundenSein aller Wesen miteinander auf das Schwerste einschränkt.

UrSache der Störungen unserer SelbstLiebe und SelbstAchtung
ist die infolge des GeTrenntSeins schmerzlich eingeschränkte LiebesFähigkeit, die zu GeWalt, AbWertung, MissAchtung, MissHandlung, Töten und Morden führt.
Der dadurch entstehende Verlust von wirklicher Mütterlichkeit/Menschlichkeit geht einher mit dem Mangel an wahrer MutterLiebe und mit Angst, die alle BeReiche des Lebens durchdringt und einengt. Als Kind nicht wahrhaft geliebt worden zu sein (bzw. geliebt zu werden), bedeutet immer sich selbst nicht einfach lieben und achten zu können. Es bedarf viel eigener LebensKraft und liebevoller BeGleitung, meist über lange Jahre, um diese Wunden zu heilen. Je früher und langdauernder der Mangel desto tiefer und größer sind die Wunden. Die so alltägliche und unter HerrSchaft der Mehrzahl aller Frauen zugefügte geschlechtliche GeWalt ist im BeZug auf MutterLiebe und Mütterlichkeit auf das Schwerste zerstörerisch
für alle Frauen: für Mädchen, JungFrauen, Schwangere, GeBärende, Nährende - für Mutter und Kind/er.

Denn wenn sich eine Frau nicht frei, selbstbestimmt, lustvoll und mit wahrer SelbstLiebe für das EmpFangen, Zeugen, Nähren, GeBären und BeHüten neuen Leben zu entscheiden vermag, dann wird die natürliche liebevolle AufNahme des Kindes in ihr Leben gestört.

HerrSchaft er-schwert und verhindert SelbstKenntnis durch EntFremdung von natürlichen ZusammenHängen, durch Trennung natürlicher VerBindungen, durch UnterDrückung und GeWalt in allen LebensBeReichen.
Dies verursacht SelbstUnSicherheit, Angst und AnHängigkeit,
wodurch die HerrSchaft gestärkt wird, denn unsichere, angstvolle und abhängige Menschen wagen kaum VerÄnderungen zu bewirken.
Sich selbst nicht zu kennen bedeutet in SelbstTäuschung zu leben und verhindert wahrhaftige BeZiehung. Die uns anvertrauten, einzigartigen Gaben können dann nicht zum Wohle allen Seins genutzt werden. Unser Leben ist dann nur ÜberLeben, verliert den heiligen LebensSinn und dient letztendlich der ZerStörung durch HerrSchaft.

SelbstBeWusstSein und SelbstBeStimmung
HerrSchaft unterdrückt grundsätzlich die freie SelbstEntWicklung und SelbstEntFaltung aller Wesen, ihre EinZigArtigkeit und damit das Netz des Lebens. Ziel der UnterDrückung ist BeNutzbarkeit und AusBeutung. Die er-zwungene GleichSchaltung und EinFörmigkeit zur besseren BeHerrschbarkeit verletzt die heilige LebensKraft aller Wesen und ihr VerBundenSein im Lebens Netz.
Sogenannte Sach- und FachKunde trennt/e miteinander VerBundenes,
was die Wirklichkeit aller BeReiche des Lebens prägt.

HerrSchaft bedroht und behindert die SelbstVerAntWortung und die SelbstVerWirklichung aller Wesen mit grenzenloser GeWalt in allen BeReichen des Lebens. Selbstverantwortlich zu leben und den eigenen LebensSinn zum Wohle aller zu verwirklichen ist unter HerrSchaft sehr herausfordernd. Doch die uns anvertraute heilige Wahrheit nicht zu verwirklichen bedeutet das eigene Leben zu verfehlen. HerrSchaft vergeudet und entfremdet unsere heilige LebensKraft. Es ist das Wesen der HerrSchaft, die weiblich-mütterliche Weisheit gering zu schätzen und zu missachten und allein der herrschaftlich-männlichen WeltSicht zu folgen.
Darüberhinaus bleibt durch die Trennung von Leib und Seele
sowie von GeFühl und VerStand (seelisches AnAlphaBetentum)
auch die ganzheitliche Weisheit des Lebens und die Weisheit des Alters, die die heilige Frucht der Seele trägt unbeachtet und ungewürdigt.
Die verbindende Kraft der eben-bürtigen ZusammenKunft von Menschen in heiligen Kreisen, deren Weisheit zum Wohle allen Seins wirkt, wird durch HerrSchaft untergraben und wenn möglich zerstört. Zerteile und herrsche...
Die weitreichende und tiefgreifende ZerStörung durch HerrSchaft beraubt die betroffenen Menschen ihres gemeinschaftlichen Lebens und aller darin enthaltenen Möglichkeiten selbstbestimmter LebensGeStaltung.
VorAusSetzung für die EinWeihung und AusBildung in heiligen Kreisen ist lebendige mütterliche GemeinSchaft, die fast überall auf der Erde zerstört wurde.
Herrschaftliche AusBildung dient letztendlich dem GeWinnStreben der Herrschenden sowie der Benutzbarkeit und AusBeutung von LebensKraft.

Angst vor GeWalt und Tod macht Menschen beherrschbar und benutzbar, lässt sie ihrer heiligen Wahrheit untreu werden und stört das AllVerBundenSein.
MissHandlungen haben die VerBundenheit der Frauen und damit die der gesamten Menschheit zum Netz des Lebens verletzt und beeinträchtigt.
Was wir einem anderen Wesen antun, fügen wir uns selbst zu.
Alles ist miteinander verbunden.

3.5. WeisSagungen zu Krankheiten und Seuchen, Hunger und Not

Die GeHeimnisse der ApoKalypse (griech.: ‚EntHüllung’) sind in einem von sieben Siegeln verschlossenen Buch aufbewahrt.
Das AufBrechen der sieben Siegel beschreibt den VorGang der EntHüllung: Die ersten vier Siegel beleben vier schreckliche Reiter auf je einem farbigen Ross: weiß, rot, schwarz und aschefarben, die WehKlagen, GeMetzel, HungersNot und Tod bringen. Das geöffnete 5. Siegel enthüllt jene, die ihre Leben für die höchste Kraft hingaben (sog. Märtyrer = griech.: Zeugen). Mit dem Klang der 6.Trompete kommen 4 Engel (mit einer Armee von 200 Millionen) um ein Drittel der Menschheit zu töten.
(Bibel)
UnGläubige werden bewusstlos werden, Muslime (arabisch= HinGabe an die höchste Kraft) werden krank werden (ErKältungen). Ein Wind aus dem Süden wird Wunden in den AchselHöhlen von Muslimen verursachen, die daran sterben werden.
(Qur’an - Koran)
Heiße und kalte Winde werden kommen und alle Früchte und Körner hinwegtragen.
Die Regen werden nicht zu ihrer Zeit fallen...
(Zarathustra)
Wenn ihr Weizen habt, so sät nicht, denn alles GeSäte wird von den Würmern gefressen und was immer wachsen wird zerfällt beim Dreschen zu Staub... Eine große HungersNot wird kommen und davor werden die Kinder unter sieben Jahren von Zittern befallen werden und in den Armen derer sterben, die sie halten.
Die übrigen werden durch die HungersNot bereuen.
(Mutter Maria)
Die Früchte der Erde werden verrotten, die Erde wird unfruchtbar werden.
(Hermes Trismegistus)
Die Zeit wird kommen, wenn keine SamenKörner mehr da sein werden, und nichts mehr wächst im Garten.
(Onondaga)
Streitigkeiten, Plagen, schlimme Krankheiten, HungersNöte, Dürre und UnHeil kommen auf. Indien wird verwüstet durch wiederholtes UnGlück, kurze Leben und verschiedene Krankheiten.
(Kali -Yuga - Hindi)
Die Menschen werden aus ihren Städten auf das Land flüchten und nach den Bergen mit den drei Kreuzen suchen und dort, in ihnen, werden sie atmen und Wasser trinken und Schutz finden können. Es wird eine große HungersNot auftreten, obwohl viel Essen in Städten und Dörfer ist, aber es wird vergiftet sein. Viele werden es aus Hunger essen und sofort sterben. Jene, die bis zum Ende fasten werden überleben, weil sie vom heiligen Geist gerettet und nahe bei der höchsten Kraft sein werden.
(Serbien)
Wenn die VerÄnderung der Menschheit nicht während des zweiten Zeichens geschieht, dann erlebt die Menschheit gewiß die ZerStörung auf der Erde. Die Kinder der Erde müssen in die Wildnis flüchten und sich dort verstecken. Wenn der Himmel Feuer blutet, dann gibt es in der Welt der Menschen keine Sicherheit mehr. Von dieser Zeit an, wenn die Sterne bluten bis zum vierten und letzten Zeichen
wird es vier JahresZeiten des Friedens für die Flucht geben, in denen die Kinder Erde tief in der Wildnis leben und ein neues ZuHause finden müssen, das der Erde und der SchöpfungsKraft nahe ist. Nur die Kinder der Erde werden im EinKlang mit der Erde und der höchsten Kraft überleben. Das vierte und letzte Zeichen wird in den nächsten zehn Wintern erscheinen, die der Nacht der blutenden Sterne folgen. Während dieser Zeit wird die Erde sich selbst heilen und die Menschen werden sterben. In diesen zehn Jahren müssen die Kinder der Erde umherziehend in der Wildnis leben ohne dauerhafte Lager, um BeGegnung mit den letzten der Menschen zu vermeiden.
Sie müssen versteckt bleiben und dürfen nicht in die SelbstZerStörung der Menschen zurückkehren. Es wird auf der Erde eine unvorstellbar große HungersNot geben. Wasser wird ungenießbar, weil die Gifte der Sünden der Menschen in die GeWässer des ErdBodens, der Seen und der Flüsse geraten. Getreide wird nicht mehr wachsen, die Tiere der Menschen werden sterben und Krankheit wird die Massen töten.
Die EnkelKinder werden sich von den Resten des Todes nähren
und überall werden Schreie des Schmerzes und Leides zu hören sein.
Umherziehende Banden werden andere Menschen jagen und umbringen, um sie zu essen, und das knappe Wasser wird immer knapper werden. Das Land, das Wasser und die Luft, all das wird vergiftet sein. Menschen werden sich zuerst in den Städten verstecken, doch dort werden sie sterben. Einige wenige werden in die Wildnis fliehen, doch die Wildnis wird sie vernichten.
Die Menschen werden vernichtet, ihre Städte zerstört und so ist es,
daß die EnkelKinder für die Sünden ihrer GroßVäter und GroßMütter bezahlen müssen.
(Apache -Stalking wolf)

Lasst uns nicht im Zorn zurück
noch voller Angst voraus blicken,
sondern ganz bewusst jeden AugenBlick
miteinander in HinGabe leben.
Der Schmerz wird aufhören
und die Wunden werden heilen,
wenn wir in Wahrheit und Liebe miteinander leben
und das AllVerBundenSein aller Wesen wieder ehren.