AllGemeines

21. Krebs ist eine heilbare Infektion


„Krebs“ ist eine heilbare Infektion, verursacht durch Parasiten

(Parasiten – griech.: Mit-essende, Schmarotzer – zu smorotzen: betteln)

Die russische Chemikerin Tamara Lebedewa beschäftigt sich seit den achtziger Jahren mit den Ursachen von Krebs. Ihre Vorfahren und Verwandten litten an Magen-, Lungen- oder Speiseröhrenkrebs und starben schließlich auch an ihren Leiden. „Bereits die dritte Generation meiner Familie ist davon betroffen.“
Sie kam zu einer verblüffenden Feststellung: Krebsverursacher sind einzellige Parasiten, die seit 800 Millionen Jahren auf der Erde leben und zu den ältesten Lebewesen gehören. Sie sind darauf spezialisiert, die Leibabwehr ihrer Wirte zu umgehen und treten in verschiedenen Formen auf. Diese Kleinstlebewesen haben gelernt, sich als menschliche Zellen zu tarnen, so dass sie von unserem Abwehrsystem nicht als Fremdkörper erkannt werden und sich so ungehindert massenhaft vermehren können.
Nach ihrer Forschung ist Krebs mit all seinen Formen eine einzige Krankheit.

Durch ein Nährmedium für Trichomonaden kam die Chemikerin dem Rätsel auf die Spur. Sie entdeckte, dass sich Krebszellen vermehrten, wenn sie auf ein Trichomonaden-Nährmedium aufgebracht wurden: die vermeintlichen Krebszellen müssten also in Wirklichkeit Trichomonaden sein. Denn es ist ungewöhnlich, dass menschliche Zellen, hier Krebszellen, die losgelöst von ihrem Zellverband sind, überlebensfähig sind. Damit stand fest, dass die sogenannten Krebszellen Trichomonadenansammlungen waren. Damit widerspricht die Forscherin der wissenschaftlichen These, dass Krebs aus entarteten körpereigenen Zellen entsteht. Und sie widerspricht noch an einem weiteren Punkt:
Nach schulmedizinischer Sicht ist das Blut frei von Keimen. Parasiten sollten im keimfreiem Blut also nicht vorkommen. Doch in ihrer Forschungsarbeit finden sich deutliche Hinweise, dass sich diese Parasiten auch im Blut aufhalten.
In diesen Versuchen passierte noch etwas Sonderbares: Die vermeintlichen Krebszellen begannen sich nicht nur zu vermehren, sondern entwickelten geißelähnliche Auswüchse.
Weiter zeigte eine radioaktive Behandlung der Präparate, die auf normale Blutzellen tödlich wirkt, eine Anregung der Zellen. Sie wurden lebendiger. Auch dies ist für Tamara Lebedewa der Beweis,
dass es sich nicht um Körperorganzellen handelt,
sondern um die vermuteten Parasiten.
Die Trichomonaden gelten als Parasiten der Mundhöhle, des Magen-Darm-Trakts und des Urogenitaltrakts. Nach bisheriger schulmedizinischer Sicht sind sie Erreger einer Krankheit, die urogenitale Symptome wie Juckreiz, Ausfluss aus Scheide und Penis, Blasenentzündung und Zeugungsunfähigkeit auslösen können. Die Erreger werden indirekt durch Wasser, Sauna, Lebensmittel, Haushalt und durch gemeinsames Geschirr, Wäsche, Badewanne übertragen. Und direkt kann die Krankheit bereits im Mutterleib, während der Geburt, beim Küssen und durch Geschlechtsverkehr erfolgen. Hauptquelle der Infektion ist der Mensch selbst.

„Mit Hilfe eines die Gewebe auflockernden Wirkstoffes, der Hyaluronidase, können Trichomonaden in die Organe und durch Gefäßwände in das Blut und in die Lymphe gelangen. Sie haben, da sie gleichzeitig in verschiedenen Entwicklungsstufen vorhanden sind, auch unterschiedliche antigene Eigenschaften. Außerdem sind sie in der Lage, die desorientierenden Antigene abzuschälen, sowie auf ihrer Oberfläche Antigene auszusondern, die mit den Antigenen der menschlichen Gewebe identisch sind, was das Abwehrsystem verunsichere und damit den Schutz vor den Parasiten einschränke.“
Der Parasit könne sich nur dort entwickeln, wo die Bedingungen für sein Eindringen, seine Entwicklung und Vermehrung gegeben sind. In Bezug auf alle diese Merkmale sei der Mensch der ideale „Wirt“ für die Trichomonaden. Sie nähren sich von ihrem „Wirt“, indem sie sich die für sie wichtigen Stoffe einverleiben und giftige Stoffwechselendprodukte und zersetzende Wirkstoffe absondern, sich vermehren und dadurch Krankheiten hervorrufen.
Die wichtigste Kraftquelle der Parasiten sei die Glykolyse, das heißt, die Zersetzung von Kohlenhydraten (Zucker) ohne Sauerstoff, was auch das Kennzeichnungsmerkmal von Krebszellen gegenüber normalen Zellen ist.

Jährlich werden bei nahezu 500 000 Menschen in Deutschland bösartigen Geschwülste festgestellt,
und jährlich sterben 220 000 Menschen an Krebs und seinen Folgen.
„Krebs kann geheilt werden. Dazu muss man zwei Wahrheiten kennen:
1. Krebs hat einen biologischen Verursacher - die Trichomonade und
2. diese parasitäre Krankheit gewinnt, von den Menschen unbemerkt
an Kraft im Verlauf ihres ganzen Lebens.
Das Wichtigste ist zu verstehen, dass menschliche Zellen nicht mutieren, dass eine Krebsgeschwulst aus diesen Einzellern besteht, den Trichomonaden, die im menschlichen Leib parasitisieren.
„Die Auswahl der Mittel ist für den Menschen selbst bedrohlicher als für seine Krankheit! Meistens sind es ein Skalpell, Gift und eine Strahlenkanone.“
Die allgemein üblichen Methoden der Krebs-Behandlung beseitigen nur kurzfristig die Symptome, verstärken aber die Ursache des Leidens. Chemotherapie, chirurgische Eingriffe und Bestrahlung schwächen den Leib und die Abwehrkräfte. Diese Einmischungen bewirken zwar zunächst die Verringerung der Geschwulst und damit der Verursacher, doch danach beginnen die Parasiten sich noch viel schneller zu vermehren. Nachdem die Parasiten viele ihrer „Geschwister“ verloren haben, retten sich die Überleben durch Flucht: Sie gelangen ins Blut und in die Lymphflüssigkeit und werden in den gesamten Leib getragen. Sie bilden an dafür geeigneten, geschwächten Orten neue Absiedlungen (griech.: Metastasen),
wo sie sich stark vermehren und ihre Verluste reichlich ersetzen.
„Man kann inzwischen durchaus sagen, dass die allgemeinüblichen so genannten Heilmethoden das Sterben der Krebspatienten beschleunigen“
warnt Lebedewa nach jahrelanger intensiver Forschung.
„Vielleicht ist das der Grund, warum es manchen Krebskranken gelang,
die Krankheit zu überwinden nachdem die Schulmedizin sie aufgegeben hatte.

1994 führte Lebedewa sensationelle Untersuchungen in einer der besten Kliniken Moskaus durch: Eine radioaktive Bestrahlung,
die für menschliche Zellen tödlich ist,
wirkt anregend auf Krebszellen und Trichomonaden.

Wie können wir uns vor Krebs schützen?
„Sehr hilfreich sind phytonzid-reichen Nahrungsmittel, wie Knoblauch und Zwiebeln, Rettich, Senf, die Schale von Zitrusfrüchten, die Wurzel der wilden Pfingstrose, die weichen Gewebe von Klette
und Wacholder, Birkenblätter und so weiter.“
Die flüchtigen Stoffe töten nicht nur die Mikroben, sondern aktivieren zusätzlich die Abwehrkräfte, das dann seine Angriffe gegen die Parasiten verstärke.

Behandlungsmethoden, die von Tamara Lebedewa entwickelt wurden, seien fähig, Menschen auch im fortgeschrittenen Stadium zu heilen.
Und in Zusammenarbeit mit einem Arzt lassen sich auch manifeste Erkrankungen scheinbar erfolgreich behandeln. Ein Mehrstufenplan zeigt auf, wie die Organe nach einem bestimmten System gereinigt werden können. Mikroorganismen, Spurenelemente und Verhaltensweisen ergänzen das Programm.
Die Krebs-Therapie nach Tamara Lebedewa wirkt.
Die ersten Reaktionen aus deutschen Praxen geben der russischen Wissenschaftlerin Recht: „Was sie über die Ursache der Krebserkrankung sagt, ist sinnvoller als alle bisherigen Erkenntnisse der Medizin auf diesem Gebiet“, sagt Dr. Dietrich Wachsmuth,
Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde aus Hamburg.

Bei Wachsmuths Krebs-PatientInnen normalisierte sich die Blutsenkung,
(ein Hinweis für Krankheitsprozesse im Leib),
nachdem er Medikamente gegen Trichomonaden verabreicht hatte.
((Schulmedizinisch üblich bei Trichomoniasis sind Antibiotika: Metronidazol, Ornidazol, Tinidazol.))
Der Heilpraktiker und Parasitenexperte Alan Baklayan
(Autor von „Parasiten, die verborgene Ursache vieler Erkrankungen“)
beobachtet eine Besserung bei seinen PatientInnen, seit er Lebedewas Trichomonaden-Therapie anwendet. Die Behandlung ist auf die gründliche Reinigung des Leibes angelegt und brauche daher Zeit.
((Trichomoniasis führe zu einem erhöhten HIV-AnsteckungsRisiko und zu vermehrten Frühgeburten.))
weitere Informationen unter:
krebserreger
Literaturhinweise:
In „Krebserreger entdeckt“ beschreibt Tamara Lebedewa auch für Nichtmediziner leicht verständlich ihre Erkenntnisse und gibt Hinweise für eine stufenweise Behandlung und Reinigung des Körpers.
ISBN 978-3-932130-13-7, 336 Seiten, 22,80 Euro.

„Reinigung - Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper“,
ISBN 978-3-932130-19-9, 190 Seiten, 14,90 Euro.
Die Menschen leiden heute an vielen unheilbaren Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Aids, denen sie nichts oder nicht viel entgegenzusetzen haben. Tamara Lebedewa hat eine Möglichkeit zur ganzheitlichen Reinigung des Leibes entwickelt. Die russische Krebsforscherin hat erkannt, dass der Grund für die Entstehung vieler unheilbarer Erkrankungen in Parasiten und Mikroorganismen zu suchen ist.
Selbst bei gesunden Menschen tummeln sich diese Würmer, Pilze, Protozoen, Bakterien und Viren in der Mundhöhle, den Atemwegen, den Genitalien, in Magen und Darm, Blut und Lymphe und selbst auf der Haut. Zu den bedrohlichsten Eindringlingen zählt Tamara Lebedewa die Trichomonaden, einzellige Parasiten, die sie als Verursacher von Krebs, Herz-Kreislauf- und anderen Krankheiten festgestellt hat. Die Befreiung von all diesen Krankheitskeimen führt zur Heilung. Die Autorin hat eine vierstufige Behandlung entwickelt, mit dem sich dieses Ziel verwirklichen lässt:
1. Reinigung des Leibes von Giften, Schlacken und Parasiten.
2. Stärkung des Leibes durch eine ausgewogene Nahrung und Zufuhr von natürlichen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.
3. Befreiung des Leibes mit Hilfe von Medikamenten von den für uns Menschen gefährlichsten Keimen: den Erregern von Krankheiten, die als unheilbar gelten.
4. Anregung der Abwehrkräfte für die endgültige Heilung und Genesung.
Die Reinigung dient insbesondere der Vorbeugung von Krebs und Co. Zudem ist sie für Menschen, die an unheilbaren Krankheiten wie Geschwülsten oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, ein erstes Element auf dem Weg zur Gesundung. Nach einer Einführung und einem Kapitel über Parasiten folgen praktische Anwendungen, mit denen der Leib nach und nach von Giften, Parasiten und Mikroorganismen gereinigt wird. Beginnend mit der Mundhöhle und dem Magen-Darm-Trakt schildert sie, wie sich der menschliche Leib der ungebetenen Gäste mit Hilfe von Nahrungsumstellungen, Ölziehkuren, Kräutertees, Gemüse- und Getreidebrühen sowie Einläufen entledigen kann. Nach der Darmreinigung wird die Säuberung der Leber, dem Hauptentgiftungsorgan, und der Galle beschrieben mit Unterstützung von Kräutern, Säften und einer Öl-Zitronen-Saft-Mischung. Daran schließt sich ein Kapitel über die Reinigung der Nieren und der Harnwege mit Tees, Aufgüssen und Säften an sowie viele Nahrungshinweise, die helfen Harnsteinen vorzubeugen. In weiteren Kapiteln geht es um die Reinigung des Blutes, der Lymphe und der Gelenke mit Saftkuren und unterschiedlichen Naturheilmitteln sowie der Wirkung von Kneipp-Kuren bekannt.
Tamara Lebedewa vermittelt es mit ihrem umfassenden Werk Möglichkeiten, wie wir mündig die Verantwortung für unsere eigene Gesundheit wahr nehmen. Mit Hilfe ihrer Reinigungsmethoden kann sich jeder ein persönliches Behandlungsprogramm zusammenstellen. Der Schulmedizin wird nach dieser Lektüre sicherlich niemand mehr bedingungslos folgen.

„Un-Heilbare Krankheiten.“,
ISBN 978-3-932130-12-0, 318 Seiten, 19,40 Euro.

„Blutatlas – Atlas der Blutzellen und Parasiten des menschlichen Körpers“
– mit über 150 Mikroskop-Farbaufnahmen“,
ISBN 978-3-932130-14-4, 24,90 Euro.

Weitere Informationen unter:
driediger

Die Krebsforschung verbraucht jährlich gigantische Etats - und dennoch sterben heute mehr Menschen an Krebs als noch vor einem Jahrhundert. Es will scheinen, die Menschheit wäre ohne Krebsforschung besser dran. Tatsächlich hat sich gezeigt, dass die Krebsforschung die erfolgloseste wissenschaftliche Disziplin aller Zeiten ist. Statistik belegt das: Vor hundert Jahren lag die Krebssterblichkeit auf Platz Acht bei einem Sterblichkeitsanteil von drei Prozent. Heute, im Jahre 2001, belegt die Krebskrankheit bereits Platz Zwei bei etwa bei etwa 22 Prozent aller Todesfälle. Einer Prognose der Krebsforschung zufolge wird bereits 2020 Krebs die Todesursache Nummer eins sein! Diese Statistik zeigt, dass bei der Forschung etwas fundamental falsch zu sein scheint.
Die Krebsforschung glaubt seit 100 Jahren stur an die Realität der bösartigen Zelle. Und derweil steigen die Todesraten und steigen und steigen. Bis heute haben Krebsforscher keine überzeugende Krebsursache vorzulegen vermocht, so dass auch nicht ursächlich therapiert werden kann. Unverkennbar ist das unbewiesene Dogma der "bösartigen" Zelle längst zu einem Tabu geworden, unberührbar, unveränderlich.
Bereits Ende des 18. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es eine Reihe Wissenschaftler, die mit gleichen oder ähnlichen Denkansätzen über Parasiten forschten und fündig wurden. Besonders Prof. Dr. Günther Enderlein, ein Zoologe und Bakteriologe, fand, als er über das Fleckfieber forschte, ebenfalls Mikroorganismen im Blut und stellte damit das Postulat auf, dass das Blut nicht steril sein kann. Er fand heraus, dass sich Kleinstlebewesen im Blut in ihrer Form verändern. Er beobachtete, dass Viren, Pilze, Bakterien nichts anderes sind, als unterschiedliche Entwicklungsstadien einer bestimmten Mikrobenart. Damit stellte er die Vielgestaltigkeit (Pleomorphismus) – als neuen Denkansatz – gegen den monomorphistischen (Eingestaltigkeit der Zellen) Gedanken, der noch heute gelehrt wird.
Dabei war der fehlgeleitete Zug nicht der einzige, mögliche Weg im Bereich internationaler Krebsforschung. Gehen wir etwa 30 Jahre zurück: Mehrere Bayrische Zellforscher des Max-von-Pettenkofer-Instituts entdeckten unter ihren Mikroskopen winzige Einzeller und publizierten 1970 in der angesehenen Fachzeitung "ÄRZTLICHE PRAXIS" eine Titelstory unter der Schlagzeile: "Ungewöhnliche, korpuskuläre Elemente im Blut!"
Dieser Artikel basierte auf einer Experimentalreihe, finanziert von Prof. Übbing und führte zu dem zwingenden Schluss, dass eine große Anzahl von Patienten diese Mikroben in ihrem Blut hätte. Eine weit verbreitete Krankheit war entdeckt - aber die Welt der Mediziner ignorierte diese sensationelle Arbeit, als wären schon alle medizinischen Rätsel dieser Welt gelöst. Ein anderer Bayer, Dr. med. Alfons Weber, befasste sich seit den 60er Jahren mit diesem Thema und gelangte zu ähnlichen Ergebnissen. So fand er die exakt gleichen, agilen Blutparasiten wie seine Kollegen. Er entdeckte aber, dass die Mikroben sich auch in jeglichem Tumorgewebe nachweisen ließen. Er filmte seine Experimente zwischen den 60er bis 90er Jahren und schuf damit einzigartiges Beweismaterial! Sie können diese packenden Aufnahmen sehen!
artv
oder secret.tv
Die tatsächliche Krebsursache ist bekannt und bewiesen seit gut 30 Jahren. Die krankmachenden Erreger sind tausendfach gefilmt und jederzeit nachweisbar!
Diese Nachweismethoden nach Dr. Weber sind kein besonderes Geheimnis, jedermann kann sich die Mikroben sichtbar machen oder machen lassen. Voraussetzung ist Zugang zu einem medizinischen Labor bzw. zu einem leistungsstarken Lichtmikroskop 1000x oder stärker und eine Person (MTA, Laborant/in, Biologe, Veterinär usw.) die etwas Mikroskopier - Erfahrung, möglichst mit Blutunter-suchungen hat. Auf diesem Weg kann sich jeder Interessent die Frage selbst beantworten, ob die beobachteten agilen Korpuskeln a) lebendige Blutparasiten nach Dr. Weber - oder b) tote Zellorganellen nach DKFZ (Deutsches- Krebsforschungs-Zentrum Heidelberg) darstellen.
Krebs ist nicht die Folge "bösartiger Zellen", sondern jener Kleinstlebewesen, in unserem Blut, die nach einiger Zeit die Körperabwehr überwinden, sich in die Muttergewebszellen ansiedeln und diese zu selbstzerstörendem Wachstum veranlassen.

weiter InFormationen zu alternativer KrebsBeHandlunG unter:
zellkreis-e.V.
zellkreis-österreich
krebstherapie